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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint neun Prospekte der Opel Olympia aus drei Märkten zwischen 1935 und 1967. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des beliebten Mittelklasse-Modells über drei Jahrzehnte hinweg – von der klassischen Limousine über die praktische Caravan-Variante bis zum eleganten Rekord Cabrio. Originalprospekte aus europäischen Händlerbeständen ermöglichen Automobilhistorikern und Enthusiasten tiefe Einblicke in Designgeschichte, Motorisierung und Marktpositionierung.
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Der quer eingebaute 1,2-Liter-Viertakt mit 52 PS war das Herzstück dieser Baureihe und setzte auf bewährte Einfachheit statt technischer Spielereien. Opel konzentrierte sich auf robuste Verarbeitung und Wartungsfreundlichkeit — Prioritäten, die deutsche Käufer nach dem Kriegsjahrzehnt schätzten. Die starre Hinterachse und hydraulische Bremsen gehörten zum Standard einer Generat
Die Modellpalette von 1961 umfasste drei Karosserievarianten: Limousine, Kombi und Coupé teilten sich das 1,2-Liter-Chassis mit 40 PS. Der luftgekühlte Vierzylinder war bewährt, die Ausstattung fokussiert auf Zuverlässigkeit statt Komfort. Deutsche Käufer schätzten diese Klarheit.
Als die Opel 1200 1962 den Markt erreichte, positionierte sich der Wagen als modernes Familienfahrzeug für den wachsenden Mittelstand. Der neue Vierzylinder mit 1,2 Litern Hubraum leistete 55 PS und bot erstmals in dieser Klasse einen seitengesteuerten Motor mit modernem Kurbelgehäuse. Die Konstrukteure hatten dabei Wert auf Zuverlässigkeit gelegt – eine Tugend, die den Opel sc
Mitte der Sechziger Jahre konkurrierte die 1200er Reihe mit dem VW 1200 und dem Fiat 600 um die Gunst des sparsamen Mittelstands. Opels luftgekühlter Vierzylindermotor mit 1,2 Litern Hubraum leistete 40 PS und setzte auf robuste Ingenieurkunst statt auf Spielerei. Das Blech war verzinkt, die Konstruktion bewährt—Qualitätsarbeit, die sich rechnen sollte.
Als die neue Olympia 1935 auf den Markt kam, positionierte sich Opel mit diesem Mittelklasse-Modell bewusst zwischen dem sparsameren Kadett und den größeren Sechszylinder-Typen. Der Wagen mit seinem 1,3-Liter-Vierzylindermotor, der 37 PS leistete, sprach den anspruchsvollen Käufer an, der Qualität ohne Extravaganz suchte. Die Konstruktion mit unabhängiger Vorderachse war für di
Die Olympia-Reihe 1967 bot vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und das seltene Cabriolet. Der bewährte 1,5-Liter-Motor mit 55 PS trieb alle Versionen an, während die Ausstattungslinie zwischen Basis und Luxus gestaffelt war. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten besonders die Robustheit der Konstruktion und das großzügige Platzangebot der Kombi-Version.
Das Caravan-Programm 1959 umfasste neben der Limousine auch eine Kombi-Version mit 1,5-Liter-Motor und 55 PS. Die Olympia-Baureihe bot Käufern damit Flexibilität: Wer Platz brauchte, wählte die praktische Variante mit ausklappbaren Rücksitzen und großer Heckklappe. Die Holzleisten an den Flanken signalisierten Familienfreundlichkeit im Wirtschaftswunder-Deutschland.
Als die Olympia Caravan 1960 in den deutschen Markt kam, setzte Opel auf eine neue Interpretation des Kombi-Gedankens: ein Familienauto mit praktischem Laderaum, angetrieben von einem 1,5-Liter-Motor mit 48 PS, der Alltagstauglichkeit ohne Sportlichkeitsanspruch versprach. Der Wagen adressierte Käufer, die Platz brauchten, ohne dabei in die teurere Oberklasse ausweichen zu woll
Der Olympia Rekord Cabrio von 1953 setzte auf einen seitengesteuerten 1,5-Liter-Motor mit 37 kW Leistung, der für damalige Verhältnisse solide Zuverlässigkeit versprach. Die Konstruktion folgte bewährten Opel-Prinzipien: Stahlkarosserie mit Stoffdach, hydraulische Bremsen und eine starre Hinterachse. Damit stand das Cabriolet nicht als technische Neuheit da, sondern als handwer
Das Archiv umfasst 9 Originaldokumente zur Opel Olympia. Die Sammlung enthält Prospekte, Kataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung dieses klassischen Fahrzeugs von seinen Anfängen bis zur späteren Produktion.
Die Archive erstrecken sich von 1935 bis 1967. Damit dokumentieren wir über drei Jahrzehnte der Opel Olympia Geschichte. Die Sammlung zeigt die Entwicklung des Modells von seiner Einführung bis zum Ende seiner Produktionslinie und erfasst alle wichtigen Phasen des Fahrzeugs.
Ja, die Originaldokumente sind ausgezeichnet für Restaurierungsprojekte geeignet. Prospekte und Kataloge zeigen originale Spezifikationen, Farben und Ausstattungsvarianten. Pressematerialien liefern technische Details und Design-Informationen, die bei der authentischen Wiederherstellung eines Fahrzeugs sehr hilfreich sind.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 3 verschiedenen Märkten. Diese regionalen Varianten zeigen, wie die Opel Olympia in verschiedenen Ländern vermarktet und angeboten wurde. Die unterschiedlichen Prospekte und Kataloge verdeutlichen marktspezifische Unterschiede in Ausstattung und Präsentation.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst als historische Quellen. Die Katalogseite beschreibt hingegen die technischen Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier im Archiv erhalten Sie Zugang zu Scans und Informationen über die verfügbaren Prospekte, Kataloge und Pressematerialien.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: die Olympia 1200, das Basismodell Olympia, die Olympia Caravan und die Olympia Rekord Cabrio. Diese Sammlung zeigt die Vielfalt der Modellpalette über die gesamte Produktionszeit hinweg und dokumentiert verschiedene Karosserie- und Ausstattungsvarianten.
Unser Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente verfügbar werden. Wir arbeiten mit Sammlern und Archiven zusammen, um seltene Prospekte und Kataloge zu sichern. Überprüfen Sie regelmäßig diese Seite, um neue Dokumente zur Opel Olympia zu entdecken.