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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieser Prospekt-Bestand dokumentiert den Peugeot 106 über sein erstes Jahrzehnt: neun Originalhandelsprospekte aus vier europäischen Märkten zwischen 1992 und 2001. Die Sammlung erfasst alle Hauptvarianten – vom Basismodell bis zur sportlichen S16 und der legendären Rallye-Version. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designentwicklung und Marketingstrategie dieses Kompaktwagens nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Der Längsmotoren-Vierzylinderblock mit 1124 cm³ Hubraum war das Fundament dieser Generation. Peugeot legte Wert auf Effizienz: 60 PS bei gemessenem Verbrauch, direkte Lenkung, unabhängige Vorderradaufhängung. Der 106 verkörperte, was deutsche Käufer von einem Stadtfahrzeug erwarteten—Zuverlässigkeit vor Spektakel, Wartungsfreundlichkeit vor Prestige.
Gegen Mitte der neunziger Jahre war die Konkurrenz im Stadtauto-Segment scharf geworden: der Renault Clio und Opel Corsa drängten auf den Markt, doch Peugeot antwortete mit einer überarbeiteten 106er-Palette. Die Motorisierung reichte vom 1,0-Liter-Dreizylinder mit 50 PS bis zum 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS, wobei die Ingenieure auf bewährte Antriebstechnik setzten. Besonders
Für die Benelux-Märkte kam die überarbeitete 106er-Reihe 1996 mit neuer Frontgestaltung und verfeinerten Motorisierungen auf den Markt. Der 1,1-Liter-Benziner leistete nunmehr 60 PS, während das 1,4-Liter-Aggregat 75 PS abgab. Die Niederlande erhielten spezifische Ausstattungslinien mit verstärkter Rostschutzbehandlung für das feuchte Klima.
1998 bot die Baureihe eine beachtliche Vielfalt: Dreitürer, Fünftürer und das Cabrio teilten sich das Angebot, während die Motorenpalette vom 954-cm³-Benziner bis zum 1,4-Liter-Diesel reichte. Besonders die verstärkte Ausstattung in den höheren Trim-Stufen sprach Käufer an, die im Segment der kleinen Stadtflitzer Wert auf Komfort legten.
Gegen Ende seines Produktionszyklus konkurrierte der 106 mit dem aufstrebenden Citroën C1 und dem Renault Twingo zweiter Generation um das Budget-Segment. Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,6er-Variante 110 PS lieferte. Peugeot behielt das bewährte Frontantrieb-Konzept bei, doch das Fahrwerk zeigte Verschleiß gegen jüngere Konkurrenten.
Der Vierzylindermotor mit 1,6 Litern Hubraum war das Herzstück dieser Le Mans Edition, ein direkter Nachfahre der Rallye-Erfolge Peugeots. Mit 103 PS leistete er sich in der kompakten Karosserie des 106 keine Schwäche, während die verstärkte Federung und die sportlichen Bremsanlagen den Charakter des Wagens unterstrichen. Für den deutschsprachigen Markt war diese Ausstattungsli
Als Peugeot 1993 die sportliche Rallye-Variante ins Programm aufnahm, setzte der Hersteller auf bewährte Leichtbauphilosophie: Der 1,3-Liter-Motor mit 103 PS trieb ein Auto von nur 840 kg an. Die Ingenieure verstärkten Fahrwerk und Bremsanlage, während das Interieur konsequent auf Gewichtseinsparung ausgerichtet blieb. Eine Maschine für Enthusiasten, die Präzision über Komfort
Als die S16-Variante 1999 in den Handel kam, positionierte sich Peugeot mit dieser Hochleistungsversion im hart umkämpften Segment der kompakten Sportwagen. Der 1,6-Liter-Motor mit 120 PS bot genug Temperament für Käufer, die Agilität vor Hubraum setzten. Die japanischen Märkte erhielten diese fokussierte Interpretation eines Stadtflitzers mit verstärkter Fahrdynamik und sportl
Der japanische Markt erhielt 1995 eine spezifisch kalibrierte Version des XSi, ausgestattet mit dem 1,4-Liter-Motor zu 75 PS und angepassten Fahrwerkstoleranzen für lokale Straßenverhältnisse. Peugeot passte Scheinwerfer, Sicherheitsausstattung und Innenraummaterialien an japanische Vorschriften an – ein Beleg für die Ingenieursorgfalt, mit der der Hersteller regionale Märkte b
Das Archiv enthält 9 Originaldokumente zum Peugeot 106. Diese umfassen Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerial aus verschiedenen Märkten und Modelljahren. Die Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die Modellpalette und deren Entwicklung während des Produktionszeitraums.
Die Archive dokumentieren den Peugeot 106 von 1992 bis 2001. Dieser Zeitraum erfasst die gesamte erste Generation des Modells. Die Sammlung zeigt die Modellentwicklung über nahezu ein Jahrzehnt hinweg mit verschiedenen Ausstattungsvarianten und Marktversionen.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsarbeiten. Sie enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungen, Farben, Innenausstattungen und technischen Details der verschiedenen Varianten. Besitzer und Restauratoren finden hier authentische Referenzen für ihre Fahrzeuge.
Das Archiv umfasst Dokumente aus 4 verschiedenen Märkten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen regionalen Unterschieden in Ausstattung, Nomenklatur und Vermarktung. Die multinationale Perspektive zeigt, wie Peugeot das Modell in verschiedenen Ländern positionierte.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: den Standard 106, die 106 Le Mans Edition, die 106 Rallye, die sportliche 106 S16 und die 106 XSi. Diese Sammlung zeigt das gesamte Spektrum von Basismodellen bis zu Hochleistungsvarianten des Modells.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente und deren Eigenschaften. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier erfahren Sie alles über die verfügbaren Dokumente, ihre Herkunft und ihren historischen Wert.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 9 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neue Funde zu entdecken.