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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 24 Prospekte des Peugeot 505 aus den Jahren 1980 bis 1988. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der Limousine und ihrer Varianten – darunter Break, Estate und GTi – aus neun europäischen Märkten. Originalbroschüren von Peugeot-Händlern zeigen Ausstattungen, Motoren und Design dieser Ära. Ideal für Automobilhistoriker, Restauratoren und Sammler, die die französische Ingenieurskunst dieser Dekade nachvollziehen möchten.
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Der quer eingebaute 2,0-Liter-Motor mit 96 PS war das Herzstück der 505er-Reihe 1980, wobei Peugeot auf bewährte Motorentechnik setzte. Die Konstruktion betonte Zuverlässigkeit und wartungsfreundliche Architektur, Merkmale, die den deutschen Markt überzeugten. Serienmäßig kamen hydraulische Bremsen und eine robuste Fünfgang-Schaltung zum Einsatz.
Die Modellpalette von 1981 umfasste vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Stufenheck-Coupé, den praktischen Kombi und die seltener bestellte zweitürige Limousine. Unter den Hauben arbeiteten Vierzylinder zwischen 1,6 und 2,0 Litern Hubraum, wobei der 2,0-Liter-Motor 96 PS leistet. Der niederländische Markt erhielt diese volle Palette mit entsprechender Ausstat
Die 1982er Baureihe etablierte sich als solide Alternative im gehobenen Mittelklassesegment, wo Peugeot mit Frontantrieb und praktischer Raumausnutzung punktete. Der 2,0-Liter-Motor mit 96 PS bot ausreichend Leistung für anspruchsvolle Fahrer, während die französische Ingenieurskunst in Federung und Lenkverhalten erkennbar war. Auf dem deutschsprachigen Markt fand das Modell ei
Während die Golfklasse längst zum Standard geworden war, positionierte sich der 505 1983 als Gegengewicht: eine klassische Mittelklasse mit Hinterradantrieb und Längsmotoren-Eleganz. Der 2,0-Liter-Benziner leistete 96 PS, daneben stand die neue 2,2-Diesel-Variante mit 69 PS zur Wahl. Auf der Straße bewies der Peugeot eine Souveränität, die viele Käufer im deutschsprachigen Raum
Die 1984er-Baureihe erreichte Großbritannien und Frankreich mit unverändertem Angebot, während der amerikanische Markt eine speziell kalibrierte Motorenpalette erhielt. Das Katalogspektrum umfasste weiterhin die bewährten Benziner bis 2,0 Liter Hubraum, ergänzt durch den zuverlässigen Dieselmotor. Deutsche Käufer schätzten die robuste Konstruktion und das geräumige Interieur fü
Das Triebwerk der 505er-Generation war 1985 das Herzstück: ein Reihen-Vierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum und 96 PS, später auch als 2,2-Liter-Diesel erhältlich. Peugeot hatte die Motorenpalette bewusst auf Effizienz und Zuverlässigkeit ausgerichtet, was dem Mittelklasse-Publikum in den Niederlanden entgegenkam. Die Konstruktion folgte französischer Ingenieurskunst, die auf lan
Gegen Ende der Achtziger Jahre stand die 505er-Reihe unter Druck von der aufstrebenden Concorde-Familie und dem Golf. Peugeot antwortete mit verfeinerten Motoren: Der 2,0-Liter-Benziner leistete nun 118 PS, während die Diesel-Varianten mit 2,3 Litern Hubraum und 85 PS Zuverlässigkeit versprachen. Die Limousine behielt ihre klassische Linie, doch moderne Einspritzung und überarb
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Motor mit 103 PS prägte den 505 Break 1986 als robustes Arbeitstier für Handwerker und Familien. Peugeots Ingenieure setzten auf bewährte Technik statt Experimente: Vierzylinderblock, hydraulische Bremsen, klassische Pendelachse hinten. Die Niederländische Flotte vertraute dieser Zuverlässigkeit.
Gegen die etablierten Kombi-Rivalen von Volvo und Mercedes trat der 505 Estate 1982 mit Pragmatismus an. Die Konstruktion basierte auf der bewährten Plattform des Limousinen-505, doch die Ingenieure vergrößerten den Laderaum auf über 1.800 Liter und integrierten eine hydropneumatische Federung, die auch bei voller Last Fahrkomfort bot. Der 2,0-Liter-Benziner mit 96 PS erwies si
Als Peugeot 1983 die überarbeitete 505er-Baureihe in den Handel brachte, hatte die Kombi-Variante längst ihre Rolle als praktisches Familienfahrzeug gefestigt. Der 2,0-Liter-Benzinmotor mit 103 PS traf auf eine Karosserie, die Laderaum und Alltagstauglichkeit vereinte – ein Konzept, das deutsche Käufer zu schätzen wussten.
Das Programm 1984 umfasste zwei Benzinmotoren: den 2,0-Liter mit 96 PS und den 2,2-Liter mit 119 PS, beide mit Fünfganggetriebe. Der Kombi bot drei Ausstattungsvarianten, von der schlichten GR bis zur ausgestatteten SR mit Ledersitzen. Die Karosserie vereinigte französisches Design mit praktischer Raumausnutzung, die Gepäckkapazität erreichte beachtliche 1.800 Liter.
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte der 505er Estate mit dem Volvo 740 und dem Mercedes-Benz W124 um Käufer im gehobenen Segment. Peugeot setzte auf bewährte Technik: Ein 2,0-Liter-Benziner mit 121 PS trieb die Kombivariante an, während die Diesel-Option mit 2,3 Litern und 92 PS Verbrauchsbewusstsein adressierte. Die Karosserie wirkte solide, die Innenausstattung hochwe
Die Palette des 505 Executive umfasste 1985 Limousine und Kombi mit Vierzylindern von 1,6 bis 2,0 Litern Hubraum sowie einen Dieselmotor. Der australische Markt erhielt die Vierliter-Benzinversion mit 136 PS, während europäische Märkte weiterhin auf sparsamere Aggregate setzten. Schiebedächer, Klimaanlage und elektrische Fensterheber gehörten zur Ausstattungsliste dieser gehobe
Für den japanischen Markt kam die GTi-Variante 1985 mit verstärkter Ausstattung an. Die 2,0-Liter-Maschine leistete 160 PS und bot Käufern in Tokio und Osaka eine Alternative zu den etablierten Domestics. Peugeot positionierte den 505 GTi dort als Premium-Limousine mit europäischem Anspruch und speziellen Ausstattungsdetails für die Anforderungen des anspruchsvollen japanischen
Während die japanischen Märkte 1986 von Mittelklasse-Limousinen dominiert wurden, positionierte sich der 505 GTi als europäische Alternative mit Substanz. Der Fünfzylinder-Turbomotor leistete 160 PS und setzte auf Fahrdynamik statt Hubraum-Prestige. Peugeots Ingenieursphilosophie privilegierte Handling und Alltagstauglichkeit gegenüber reiner Leistungsangabe.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Motor mit Vierventiltechnik entwickelte 158 PS und prägte den GTi als Sportler im oberen Mittelfeld. Die Serie II brachte 1987 verfeinerte Federung und optimierte Bremsanlage, während die DACH-Märkte die verstärkte Karosserie und das neue Instrumentenpanel schätzten. Peugeot setzte auf Alltagstauglichkeit ohne Kompromisse bei der Fahrfreude.
Als die überarbeitete 505er-Baureihe 1987 in die Showrooms kam, stellte Peugeot dem etablierten Publikum eine V6-Variante vor, die mit 2,8 Litern Hubraum und 160 PS das Segment der gehobenen Mitteklasse neu definierte. Die Ingenieure hatten den Motor längs eingebaut und damit eine Balance zwischen Fahrkomfort und Leistung geschaffen, die den deutschen Konkurrenten Aufmerksamkei
Das Archiv enthält 24 Originaldokumente zum Peugeot 505. Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1980 bis 1988 ab und umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen europäischen Märkten. Damit bietet sie einen umfassenden Überblick über die Modellvarianten dieser Produktionsgeneration.
Die Sammlung dokumentiert den Peugeot 505 von 1980 bis 1988 ohne Lücken. Dieser Zeitraum erfasst die gesamte erste Generation des Modells, von seiner Markteinführung bis zum Ende dieser Produktionsphase. Jedes Jahr dieser Spanne ist mit mindestens einem Dokument belegt.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten Originalinformationen zu Ausstattungsvarianten, Farbpaletten, Innenausstattungen und technischen Besonderheiten. Händlerkataloge zeigen zudem, welche Optionen und Zubehörteile für bestimmte Modelljahre verfügbar waren.
Ja, das Archiv dokumentiert neun verschiedene Märkte und regionale Varianten des Peugeot 505. Die Sammlung zeigt, wie sich das Modell in unterschiedlichen europäischen Ländern präsentierte und welche marktspezifischen Anpassungen vorgenommen wurden. Dies macht das Archiv besonders wertvoll für internationale Vergleiche.
Das Archiv deckt fünf Hauptvarianten ab: den Peugeot 505 Limousine, den 505 Break Kombi, den 505 Estate, die Executive-Version und den sportlichen 505 GTi. Diese Vielfalt ermöglicht einen vollständigen Überblick über das gesamte Modellprogramm dieser Produktionsgeneration.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Kontext. Die Katalogseite hingegen bietet technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Prospekte und Pressematerialien, dort Motorisierung und Leistungsdaten.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente verfügbar werden. Updates erfolgen unregelmäßig, je nachdem, ob seltene Prospekte oder Kataloge erworben werden. Die aktuelle Sammlung mit 24 Dokumenten wird regelmäßig überprüft und ergänzt.