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Dieses Archiv vereint 48 Prospekte zur Citroën 2CV aus vier Jahrzehnten (1948–1988). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des französischen Kultfahrzeugs über mehrere Generationen: von der ursprünglichen 2CV über die Fourgonnette und den 2CV 4 bis zur Dyane und zum Ami 6. Originalprospekte aus elf Märkten zeigen regionale Varianten und Marketingansätze. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Überblick über Design- und Produktionsgeschichte.
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Das luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 375 cm³ Hubraum leistete bescheidene 9 PS, doch die Konstruktion war konsequent auf Sparsamkeit ausgerichtet. Die Torsionsstabfederung und das Zahnstangenlenkgetriebe zeigten französisches Ingenieursdenken: elegant, wirtschaftlich, praktisch. Nach den Kriegsjahren bot Citroën damit ein Auto für jedermann an.
Während Renault und Peugeot mit konventionellen Kleinwagen konkurrierten, setzte Citroën 1953 mit der 2CV einen radikal anderen Weg durch. Die luftgekühlte Zweizylinder-Boxermaschine mit 375 cm³ und gerade 9 PS war bewusst primitiv konstruiert – nicht aus Mangel an Können, sondern aus Überzeugung. Auf französischen Landstraßen sollte dieses Auto Familie und Hof verbinden, robus
Das Angebot 1956 umfasste die luftgekühlte Zweizylinder-Variante mit 375 cm³ und 9 PS, erhältlich als zweitüriges Cabriolet oder Limousine. Die Schweizer Märkte bevorzugten die robuste Konstruktion mit Längsfederung, die auch auf schlechtesten Landstraßen Komfort bot. Bemerkenswert war die minimale Wartungsfreundlichkeit: Wartungsintervalle von 10.000 km waren Standard.
Die Lieferung nach Skandinavien und in die Benelux-Länder begann 1959 mit unverändertem 375-cm³-Motor, doch die französischen Märkte erhielten bereits erste Varianten mit verbesserter Lüftung. Das Modell etablierte sich schnell in Deutschland als praktische Alternative zu kostspieligen Kleinwagen, trotz seiner unkonventionellen Technik.
In den deutschsprachigen Märkten war die 1961er 2CV längst etabliert, doch die Nachfrage blieb gedämpft. Das Rheinland und die Schweiz bevorzugten robustere Lösungen; hier konkurrierte Citroëns Minimalwagen gegen den VW Käfer und die Goggomobil-Konkurrenz. Deutsche Importeure betonten die Sparsamkeit und Wendigkeit des luftgekühlten Zweizylinders mit 9 PS, doch der Preis-Leistu
Die Modellpalette von 1963 umfasste neben der klassischen Limousine erstmals auch die praktische Kastenwagen-Variante, während das bewährte luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 9 PS weiterhin sparsam und zuverlässig seinen Dienst verrichtete. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete dies eine Erweiterung des Angebots, die besonders Handwerker und kleine Gewerbetreibende an
Als die 2CV 1964 in den Markt kam, hatte Citroën bereits bewährt, dass Sparsamkeit und Robustheit kein Widerspruch sein mussten. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 9 PS trieb das Blech-Leichtgewicht zuverlässig voran, während die Hydropneumatik selbst schlechteste Landstraßen erträglich machte. Die Plattformachsen ermöglichten Bodenfreiheit, die damals nur wenige Konkurrenten bo
Die linksgesteuerte 2CV erreichte 1966 die Schweizer und österreichischen Märkte mit bewährter Technik: der luftgekühlte Zweizylinder-Boxer mit 602 cm³ Hubraum leistete 9 PS, angetrieben über Zahnradgetriebe. Frankreich bevorzugte die Rechtslenkung; beide Varianten teilten die charakteristische Wellblechkarosserie und federleichte Fahrweise, die Citroën europaweit etabliert hat
Der Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum lieferte 1967 bescheidene 18 PS, doch die Konstruktion bewährte sich als Meisterwerk der Sparsamkeit. Die Einzelradaufhängung an allen vier Rädern und die nachgiebigen Federn ermöglichten Fahrten über französische Feldwege, die andere Wagen nicht bewältigt hätten. Für den DACH-Markt blieb die Ente ein Kultfahrzeug zwischen Pragmat
1968 prägte die 2CV-Palette eine bemerkenswerte Breite: Limousine, Kastenwagen und das neu eingeführte Cabriolet teilten sich das Angebot. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum leistete 9 PS und blieb die mechanische Konstante. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete diese Vielfalt einen niedrigschwelligen Zugang zu motorisierter Mobilität, während Citr
Als die 2CV 1969 in überarbeiteter Form auf den Markt kam, hatte Citroën das Konzept bewährt gelassen: Luftgekühlter Zweizylinder mit 602 cm³ und knapp 30 PS, hydropneumatische Federung, minimalistisches Interieur. Die britischen Käufer fanden in diesem Jahrzehnt ein Auto vor, das Zweckmäßigkeit zur Philosophie erhoben hatte.
1970 war die Modellpalette übersichtlich: Limousine und Lieferwagen teilten sich das Angebot, beide mit dem bewährten luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor. Die 602-ccm-Maschine leistete 9 PS, reichte aber für Stadtverkehr völlig aus. Farbauswahl und Stoffvarianten zeigten, dass Citroën den 2CV nicht als bloße Arbeitskutsche sah, sondern als Familientransporter mit Charakter.
Als die 2CV 1971 in den Prospekten auftauchte, war sie längst etabliert – doch die Baureihe erhielt subtile Verbesserungen, die Zuverlässigkeit im Alltag erhöhten. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 9 PS blieb das Herz einer Konstruktion, die Sparsamkeit und Geländegängigkeit verband. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete sie praktische Alternative zur wachsenden Motorisieru
Während die Konkurrenz in der Kompaktklasse bereits zu größeren Motoren und komfortableren Ausstattungen überging, bewies die 2CV 1972, dass Sparsamkeit und Zuverlässigkeit weiterhin ihre Stärke blieben. Mit dem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor von 602 cm³ Hubraum, der gerade 28 PS leistete, verkörperte sie eine bewusste Gegenbewegung: französische Ingenieurskunst ohne Sch
Das Angebot 1975 umfasste neben der klassischen Limousine auch die praktische Ente Fourgonnette – ein robustes Nutzfahrzeug mit 425 Litern Ladevolumen. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum leistete bescheidene 28 PS, doch die Konstruktion bewährte sich durch ihre Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit im europäischen Alltag.
Als die 2CV 1976 in den Handel kam, hatte Citroën das Konzept bereits zwei Jahrzehnte bewährt. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 602 cm³ Hubraum leistete bescheidene 29 PS, doch seine Effizienz war unbestritten. Käufer schätzten die praktische Ausstattung, die robusten Stoßdämpfer und jene charakteristische Federung, die selbst auf Feldwegen Komfort versprach. Die Baureihe verk
Gegen Ende der siebziger Jahre konkurrierte die 2CV mit Mini und Fiat 126 in einem Segment, das Sparsamkeit über alles stellte. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 602 cm³ Hubraum leistete bescheidene 29 PS, doch das war für französische Käufer irrelevant. Die Konstruktion bewies, dass Einfachheit und Zuverlässigkeit ein Verkaufsargument waren, das Kompliziertheit nicht brauchte.
Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum lieferte 1979 noch immer 29 PS – eine bewährte Konstruktion, die Citroën bewusst beibehielt. Die Ventilsteuerung über Zahnriemen und die einfache Zündanlage garantierten Wartungsfreundlichkeit, die Handwerkern und Privatfahrern in der DACH-Region zugute kam. Trotz Konkurrenz durch moderne Frontlenker blieb die 2CV unv
1982 war das Jahr, in dem die 2CV-Palette ihre endgültige Form annahm. Neben der klassischen Limousine mit luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor von 602 cm³ und 29 PS stand die Ente als Kombi zur Wahl, während die Kabriolett-Variante weiterhin Käufer anzog, die Fahrtwind dem Komfort vorzogen. Die Ausstattungslinien variierten zwischen spartanisch und komfortabel.
Während die Golf-Konkurrenz längst auf Frontantrieb und moderne Technik setzte, behauptete sich die 2CV 1984 durch unverwüstliche Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 602 cm³ und 29 PS war bewusst einfach konstruiert – kein Überfluss, sondern Verlässlichkeit, die im deutschsprachigen Raum immer noch geschätzt wurde.
Die Schweizer und niederländischen Märkte erhielten 1985 eine leicht überarbeitete Ausstattung: Der luftgekühlte Zweizylinder mit 602 cm³ Hubraum leistete weiterhin 29 PS, doch die Innenausstattung folgte modernerem Geschmack. Während Frankreich längst auf Neueres setzte, hielten diese Regionen an der bewährten Konstruktion fest – ein Zeichen für das anhaltende Vertrauen in Cit
Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum lieferte 1986 noch immer 29 PS – ein bewährtes Konzept, das Citroën trotz modernerer Konkurrenz beibehielt. Die Konstruktion war robust, wartungsfreundlich und für den europäischen Kleinwagenmarkt völlig ausreichend dimensioniert. Längst hatte sich die 2CV als Klassiker etabliert, nicht mehr als Transportmittel, sonde
Als die 2CV 1988 in den Handel kam, hatte das Modell längst Kultstatus erreicht. Die luftgekühlte Zweizylinder-Maschine mit 602 cm³ Hubraum leistete bescheidene 29 PS, doch der Charme lag in der Einfachheit: Wellblechdach, Kunststoffstoßstangen und jene charakteristische Federung, die Unebenheiten sanft absorbierte. Im deutschsprachigen Raum war sie zum liebevoll belächelten Kl
Während die etablierte Konkurrenz mit komplexeren Getrieben rang, behielt die 2CV ihre bewährte Zweizylinder-Philosophie. Der luftgekühlte Boxer mit 602 cm³ Hubraum leistete 9 PS – eine Entscheidung, die Zuverlässigkeit vor Prestige stellte. In Frankreich dominierte sie längst das Segment der Nutzfahrzeuge; die 3CV-Fourgonnette ergänzte das Angebot 1969 als praktische Alternati
Die Liefervarianten erreichten 1970 auch die deutschsprachigen Märkte mit bewährter Zuverlässigkeit. Die 2CV Fourgonnette bot 375 Kilogramm Nutzlast bei minimalen Betriebskosten, während die 3CV mit ihrem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor in der Bundesrepublik besondere Beliebtheit bei Handwerkern genoss. Beide Modelle verkörperten die französische Philosophie praktischer I
1967 präsentierte sich das Programm in voller Breite: die legendäre 2CV mit ihrem luftgekühlten Zweizylinder und der neuen Ami 6, deren 602-cm³-Motor gerade auf 28 PS getrimmt worden war. Beide Baureihen teilten sich die Philosophie der preiswerten Mobilität, doch während die 2CV mit Faltwellblechdach und minimalistischer Ausstattung überzeugte, bot die Ami 6 mehr Komfort und g
Mitte der 1970er Jahre stand die 2CV gegen wachsende Konkurrenz: der Golf setzte neue Maßstäbe, der Renault 5 lockte mit modernerer Technik. Doch Citroëns Ente behielt ihre Anhänger durch robusten Charme und praktische Einfachheit. Die 1974er Baureihe bot weiterhin den luftgekühlten Zweizylinder mit knapp 9 PS in der Basis, während die Dyane mit 12 PS stärker motorisiert war. N
Das querliegende Zweizylinder-Boxermotor-Konzept prägte beide Baureihen weiterhin: Die 2CV kam mit 602 cm³ Hubraum auf 29 PS, die Dyane mit 1015 cm³ auf 44 PS. Citroëns Ingenieure hatten die Hydropneumatik-Federung bewährt beibehalten, eine Lösung, die Komfort und Bodenfreiheit optimal verband. 1977 blieb das Fahrwerk unverändert – Zuverlässigkeit stand vor Modische.
Großbritannien bezog die 2CV und Dyane 1978 in bewährter Ausstattung: Das luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ leistete 29 PS, die Hydropneumatik federte jeden Feldweg ab. Der britische Markt erhielt die robusten Franzosen mit verstärkter Rostschutzbehandlung und englischen Schaltplänen – Fahrzeuge für Landwirte und Stadtfahrer gleichermaßen.
Der finnische Markt erhielt 1975 beide Varianten aus dem Citroën-Sortiment: den bewährten 2CV 4 mit luftgekühltem Zweizylinder und 602 cm³ Hubraum sowie den moderneren Dyane, dessen 652er-Motor knapp 34 PS leistete. Beide Modelle waren auf nordeuropäische Bedingungen abgestimmt und genossen in Skandinavien hohe Nachfrage als zuverlässige, wartungsfreundliche Alltagsfahrzeuge.
Als die überarbeitete Baureihe 1977 in die Ausstellungsräume kam, hatte Citroën dem bewährten Zweizylinder-Boxer ein sanftes Facelift verpasst. Die AK behielt ihren luftgekühlten 602-cm³-Motor mit 28 PS, doch die modernisierten Stoßfänger und überarbeiteten Scheinwerfer signalisierten Kontinuität statt Bruch. Für den deutschsprachigen Markt blieb sie das Automobil für praktisch
Die Charleston-Edition erreichte 1980 auch den japanischen Markt als Sonderausstattung mit charakteristischen Zierleisten und zweifarbiger Lackierung. Während Europas Märkte längst auf Modernisierung drängten, bot Citroën in Japan eine folkloristische Variante des bewährten Zweizylinders an – ein Nischenprojekt, das zeigt, wie unterschiedlich regionale Strategien für das Kultau
In einer Zeit, als Fiat und Renault längst modernere Kleinwagen anboten, hielt Citroën an seiner 2CV fest. Die Cocorico-Edition von 1987 war weniger Neukonstruktion als vielmehr Hommage an vier Jahrzehnte Produktionsgeschichte. Mit dem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor, der gerade 29 PS leistete, konkurrierten die Franzosen nicht mit Leistung, sondern mit Charakter und bewä
Das Zweizylinder-Boxermotor-Konzept mit 375 cm³ Hubraum und 9 PS prägte die Fourgonnette 1961 als bewährte Konstruktion. Citroën setzte auf Luftkühlung und minimale Komplexität, um Zuverlässigkeit im gewerblichen Einsatz zu sichern. Die torsionsstabgestützte Einzelradaufhängung vorne ermöglichte trotz Nutzlast bemerkenswert ebenes Fahrverhalten.
Als die Fourgonnette 1964 in den Handel kam, war sie das praktische Gegenstück zur Limousine: Ein robustes Nutzfahrzeug mit dem gleichen luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor à 602 cm³ und 9 PS, aber mit vergrößertem Laderaum statt Rücksitze. Die Konstruktion folgte Citroëns bewährtem Prinzip – Einfachheit vor allem, Reparaturfähigkeit auf Dorfebene.
Der quer eingebaute Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum lieferte 1966 bescheidene 9 PS, doch die Fourgonnette bewies ihre praktische Stärke im handwerklichen Gewerbe. Die Unabhängige Radaufhängung mit Hydropneumatik garantierte auch auf schlechten Straßen Stabilität, während der flache Boden maximale Ladefläche bot.
Als die 2CV Fourgonnette 1971 in den Handel kam, bot sie Handwerkern und Kleinbetrieben eine praktische Alternative zu schwerfälligeren Lieferwagen. Mit dem bewährten luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor von 602 cm³ Hubraum, der 28 PS leistet, kombinierte sie Citroëns charakteristische Federung mit einer großzügigen Ladefläche. Die robuste Konstruktion und niedrigen Betriebsko
1983 war die 2CV France 3 Edition das Abschlussjahr einer Ära: Fünf Karosserievarianten teilten sich den Katalog, vom klassischen Zweisitzer bis zur geräumigen Fourgonnette. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum leistete bescheidene 29 PS, doch seine Zuverlässigkeit war legendär im DACH-Raum. Die Ingenieure hielten an bewährter Einfachheit fest.
Als Citroën 1973 die Furgoneta in den Handel brachte, positionierte sich das Nutzfahrzeug als praktische Antwort auf den wachsenden Bedarf kleiner Handwerksbetriebe und Einzelhandelsketten. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 602 cm³ Hubraum leistete 28 PS und trieb die Vorderräder an. Die flache Ladefläche bot maximale Flexibilität bei minimalen Betriebskosten—ein Ans
Als die 2CV 1985 in überarbeiteter Form in die Showrooms kam, behielt Citroën die bewährte Luftkühlung und das Zwei-Zylinder-Boxermotor-Konzept bei. Die Hello Dolly Edition brachte frische Farbkombinationen und neue Stoffmuster ins Angebot, während die Basis-Motorisierung mit 9 PS weiterhin für urbane Mobilität sorgte. Deutsche Käufer schätzten die praktische Robustheit dieser
Als Citroën 1962 die Sahara-Variante auf den Markt brachte, war sie eine ungewöhnliche Antwort auf den Bedarf nach leichtem Geländefahrzeug. Der Allradantrieb mit zwei Motoren – je einer an Vorder- und Hinterachse – machte das winzige Zwei-Zylinder-Fahrzeug zum praktischen Werkzeug für schwieriges Terrain. Nur etwa 400 Exemplare entstanden, bevor die Produktion 1968 endete.
Als die überarbeitete 3CV 1981 in die Showrooms kam, hatte Citroën das kleine Modell gezielt für preisbewusste Käufer positioniert. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 602 cm³ Hubraum leistete 28 PS und trieb das nur 550 kg schwere Fahrzeug an. Die Argentinier schätzten die robuste Konstruktion und die einfache Wartbarkeit in einem Segment, wo Zuverlässigkeit zählte.
Während der Renault 4 und der Fiat 600 Multipla die Konkurrenz anheizten, positionierte sich der 3CV Week-End als praktisches Familienauto mit bewährter Zweizylinder-Technik. Der luftgekühlte Motor leistete bescheidene 12 PS, doch die Konstruktion setzte auf Zuverlässigkeit statt Leistung. Mit Platz für fünf Personen und großzügigem Laderaum sprach der Wagen den sparsamen Käufe
Als die Ami 6 1961 debütierte, setzte Citroën auf Frontantrieb und eine unkonventionelle Formensprache – 1965 war das Modell längst im Markt etabliert. Der luftgekühlte Zweizylinder mit 602 cm³ Hubraum leistete 22 PS und prägte den Charakter des Wagens: sparsam, wendig, praktisch. Die niederländischen Käufer schätzten die robuste Konstruktion und das großzügige Platzangebot für
Das Archiv enthält 48 Originaldokumente zur Citroën 2CV. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressematerialien und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Jahrzehnten. Die Dokumente stammen aus unterschiedlichen Märkten und Produktionsphasen des legendären Kleinwagens.
Die Sammlung dokumentiert die 2CV von 1948 bis 1988 – also vier Jahrzehnte Produktionsgeschichte. Der Schwerpunkt liegt auf den Hauptproduktionsjahren. Einige Jahre sind intensiver dokumentiert als andere, abhängig von Verfügbarkeit originaler Materialien.
Ja, absolut. Die Originalkataloge und Fabrikdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen originale Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und Designmerkmale einzelner Produktionsjahre. Besitzer und Restauratoren nutzen solche Archive regelmäßig zur authentischen Rekonstruktion.
Ja, das Archiv deckt elf verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Die 2CV wurde weltweit verkauft, und die Sammlung zeigt, wie unterschiedliche Länder und Regionen den Wagen beworbenen und angeboten haben. Lokale Varianten und marktspezifische Anpassungen sind dokumentiert.
Das Archiv dokumentiert mehrere Generationen: die klassische 2CV, die 2CV und 3CV Fourgonnette, die 2CV 4 und Dyane, die 2CV AK sowie die 2CV und Ami 6. Diese Abdeckung zeigt die Entwicklung und Variationen des Modells über die gesamte Produktionszeit.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst – ihre Geschichte, Herkunft und Inhalt. Die Katalogseite beschreibt dagegen das Fahrzeug direkt: technische Daten, Ausstattung und Spezifikationen. Hier geht es um die Dokumente als historische Quellen, nicht um die 2CV als Auto.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu erworbenen Originaldokumenten erweitert. Neue Funde werden integriert, sobald sie authentifiziert und digitalisiert sind. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von Verfügbarkeit und Ankäufen ab, aber die Sammlung wächst kontinuierlich.