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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieser Prospekt-Archiv dokumentiert die Entwicklung der Mazda 929 von 1974 bis 1990. Die Sammlung umfasst 14 Originalhandelsprospekte aus fünf Märkten, darunter Sedan-, Hardtop- und Coupé-Varianten sowie die sportlichen i- und L-Ausstattungslinien. Die Dokumente stammen aus europäischen Händlerbeständen und bieten Automobilhistorikern, Sammlern und Enthusiasten einen authentischen Einblick in Mazdas Mittelklasse-Strategie dieser Dekade.
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Vier Karosserievarianten teilten sich 1976 das Angebot: die viertürige Limousine, das zweitürige Coupé, der Kombi und die sportliche Fastback-Version. Der 1.8-Liter-Motor leistete 110 PS und trieb die 929er über eine Automatik oder manuelles Getriebe an. Mazda positionierte die Baureihe als gehobene Mittelklasse im deutschsprachigen Raum und konkurrierte dabei gegen etablierte
Als die überarbeitete 929er-Reihe 1987 in den Handel kam, positionierte sich Mazda mit dieser Limousine im gehobenen Mittelfeld gegen etablierte japanische Konkurrenz. Der 2,0-Liter-Motor mit 121 PS bot solide Leistung, während die Vier-Kanal-Bremsanlage und verstärkte Aufhängung auf Fahrkomfort setzten. Die Niederlande erkannten in diesem Modell einen praktischen Begleiter für
Das Modelljahr 1988 bot die 929er Baureihe in drei Ausstattungsvarianten an: die Basis-Limousine, die gehobene Executive-Version und das sportlichere Coupe. Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor leistete 115 PS, während die optional erhältliche 2,0-Liter-V6-Einheit 150 PS abgab. Für den deutschsprachigen Markt waren diverse Polster- und Lackierungsoptionen verfügbar, die das Angebot
Die 1990er Baureihe bot vier Karosserievarianten: die klassische Limousine mit 2,0-Liter-V6 und 140 PS, das Coupé für sportliche Käufer, die Stufenhecklimousine und das Kombimodell. Jede Variante bewährte sich durch solide Verarbeitung und zuverlässige Antriebe, die Mazda-typische Handwerksqualität mit praktischer Raumausnutzung verbanden. Die niederländischen Märkte schätzten
In den Niederlanden angekommen, präsentierte sich das 929er Coupé 1982 als hochwertige Alternative im gehobenen Segment. Der 2,0-Liter-Motor mit 110 PS bot ausreichend Leistung für anspruchsvolle Fahrer, während die Ausstattung mit Klimaanlage und Ledersitzen den Anspruch unterstrich. Mazda setzte hier auf solide Ingenieurskunst statt Spektakel.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Motor mit 110 PS prägte die technische Ausrichtung dieses Coupés, das Mazda 1983 als Antwort auf das wachsende Interesse an kompakten Sportcoupés entwickelte. Die Kombination aus transversaler Anordnung und Frontantrieb ermöglichte großzügige Innenraumverhältnisse, während die Karosserie bewusst leicht gehalten wurde.
Mit der 929er-Reihe positionierte sich Mazda 1978 im europäischen Mittelklassesegment neu. Der 1,769 Liter große Zwölfventiler mit 102 PS bot damals eine solide Basis für den Sedan, der mit Frontantrieb und eigenständigem Design gegen etablierte Konkurrenz antreten sollte. Das L-Modell repräsentierte dabei die gehobene Ausstattungslinie.
Während die deutschen Oberklasse-Rivalen Mercedes und BMW ihre etablierten Hierarchien festigten, positionierte sich die 1981er 929 L als Herausforderer mit technischem Anspruch. Der 2,0-Liter-Motor leistete 105 PS und trieb eine Limousine an, die Präzision vor Prestige stellte. Der niederländische Markt erkannte darin eine Alternative für Käufer, die japanische Zuverlässigkeit
Als Mazda 1985 die überarbeitete 929er-Reihe in den Markt brachte, positionierte sich die Limousine als elegante Alternative zu etablierten Mittelklasse-Konkurrenten. Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 105 PS bot eine ausgewogene Mischung aus Wirtschaftlichkeit und Fahrvergnügen, während die verbesserte Federung auf europäischen Fahrbahnen überzeugte. Das Modell richtete sich
Die Baureihe 1984 bot vier Karosserievarianten: Limousine, Coupé, Estate und Kombi teilten sich das Angebot, angetrieben von einem 2,0-Liter-Reihensechszylinder mit 110 PS. Für den niederländischen Markt war die solide Verarbeitungstradition Mazdas entscheidend, die sich in dieser Generation durch verstärkte Rostschutzmaßnahmen bewährte.
Der niederländische Markt empfing die 929er-Limousine 1974 als Mazda-Angebot in der gehobenen Mittelklasse. Mit einem 2,0-Liter-V8-Motor, der 110 PS entwickelte, positionierte sich das Modell zwischen etablierten deutschen Konkurrenten. Die Hardtop-Variante bot zusätzliche Eleganz für anspruchsvolle Käufer, während die Ausstattung auf Komfort und solide Verarbeitung setzte.
Das Stationwagon-Angebot 1984 umfasste zwei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Benziner mit 105 PS und den 2,2-Liter-Diesel mit 80 PS. Beide teilten sich die gleiche Komfortausstattung und das geräumige Ladekonzept. Für den niederländischen Markt war die Kombination aus Zuverlässigkeit und praktischem Raumkonzept entscheidend.
Der Reihensechszylinder mit 2,0 Litern Hubraum und 120 PS war das Herzstück dieser 929er-Generation. Mazda legte Wert auf ausreichend Drehmoment für die tägliche Belastung, während die Konstruktion bewährte japanische Fertigungsstandards widerspiegelte. Für den australischen Markt bedeutete dies ein solides Fahrzeug im Premiumsegment.
Gegen Mitte der 1980er Jahre war die Konkurrenz in der oberen Mittelklasse scharf: Der BMW 5er, Mercedes 190, Audi 80 drängten auf den Markt. Mazdas 929er mit seinem 2,0-Liter-Motor und 105 PS positionierte sich als technisch solider, preisbewusster Gegner. Die Limousine und das Coupé teilten das gleiche Fahrwerk, doch während die Limousine Komfort und Raum betonte, zeigte das
Das Archiv umfasst 14 Originaldokumente zur Mazda 929. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Modells über mehrere Generationen hinweg. Jedes Dokument bietet authentische Einblicke in Design, Ausstattung und Vermarktung dieser Limousine und ihrer Varianten aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen.
Die Sammlung erstreckt sich von 1974 bis 1990 und dokumentiert damit 16 Jahre der Mazda-929-Entwicklung. Allerdings sind nicht alle Jahre lückenlos vertreten. Die vorhandenen Dokumente konzentrieren sich auf Schlüsseljahre und wichtige Modellüberarbeitungen während dieses Zeitraums.
Ja, die Originaldokumente eignen sich hervorragend für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten Originalspezifikationen, Farbpaletten, Innenausstattungsdetails und technische Informationen direkt von Mazda. Restauratoren und Enthusiasten finden hier verlässliche Referenzen zur authentischen Wiederherstellung ihrer 929er.
Das Archiv dokumentiert die Mazda 929 in 5 verschiedenen Märkten. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungsstufen, Motorisierungen und Designvarianten, die für verschiedene Regionen entwickelt wurden. Die Sammlung zeigt, wie Mazda das Modell für lokale Anforderungen und Vorlieben anpasste.
Das Archiv deckt mehrere Generationen und Varianten ab: die ursprüngliche 929 Sedan und Hardtop, die 929 Coupe, die 929 i in Sedan- und Coupé-Form sowie die 929 L. Diese Vielfalt zeigt die Entwicklungslinien und Modellpflegen während des 16-Jahres-Zeitraums.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst: ihre Verfügbarkeit, geografische Abdeckung und zeitliche Reichweite. Die Katalogseite hingegen beschreibt das Auto selbst mit technischen Daten und Leistungsmerkmalen. Hier geht es um die Quellen, nicht um die Spezifikationen des Fahrzeugs.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 14 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt. Seltene Broschüren und Kataloge aus verschiedenen Märkten werden laufend hinzugefügt.