Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 48 Prospekte zur Mazda B-Series und ihren internationalen Varianten BT-50, BT-50 Pangolin Edition und BT-50 Pro aus den Jahren 2002 bis 2024. Die Händlerprospekte stammen aus 13 Märkten und dokumentieren die Entwicklung dieser robusten Pickup-Baureihe über zwei Jahrzehnte. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designsprache und technische Evolution dieses Nutzfahrzeugs nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Im Jahr 2002 stand der B-Series in einem Segment, das von Fords Ranger und Chevrolets S-10 dominiert wurde. Mazdas Angebot mit dem 2,3-Liter-Vierzylinder, der 143 PS abgab, positionierte sich als praktische Alternative für Käufer, die Zuverlässigkeit ohne Kompromisse suchten. Die Karosserie-Steifheit und die Fahrwerksabstimmung zeigten, was japanische Ingenieurskunst in dieser
Die britische Variante des B-Series kam 2003 mit überarbeiteter Frontpartie und verbesserter Innenausstattung in den Handel. Das 2,5-Liter-Dieselaggregat mit 143 PS blieb das Kernstück für den europäischen Markt, während der 2,3-Liter-Benziner für robuste Alltagsarbeit sorgte. Rechtslenker-Spezifikationen und verstärkte Stoßfänger kennzeichneten die UK-Ausführung.
Der 2004er B-Series behielt seinen 3,0-Liter-V6 mit 160 PS, doch Mazda verstärkte die Rahmensteifigkeit und überarbeitete die Federung für bessere Kurvenlage. Die Doppelkabine dominierte das Angebot; Einzelkabine und Flachbett-Varianten fanden sich im Portfolio, ohne die praktische Ausrichtung zu gefährden.
Das Modelljahr 2005 bot vier Karosserievarianten: das reguläre Cab, das SuperCab mit vergrößertem Fond, das Double Cab und die seltene Variante mit Flachbett. Der 2,3-Liter-Motor leistete 143 PS, während Käufer zwischen Schalt- und Automatikgetriebe wählten. Die Ausstattungslinie reichte vom funktionalen Arbeitsfahrzeug bis zur komfortorientierten Variante mit Ledersitzen.
Gegen Ende der zweiten Generation konkurrierte der B-Series mit dem Toyota Tacoma und dem Nissan Frontier in einem Segment, das Käufer nach praktischer Vielseitigkeit suchten. Mazda setzte auf bewährte Technik: Der 2,3-Liter-Motor leistete 143 PS, während die optional erhältliche 3,0-Liter-V6 mit 160 PS deutlich mehr Durchzugskraft bot. Das Handling blieb das Markenzeichen des
Der kanadische Markt erhielt 2008 eine überarbeitete B-Serie mit modernisierter Frontpartie und verfeinerten Innenraum-Details. Die Baureihe behielt ihre bewährte Konstruktion bei, während Mazda gezielt auf nordamerikanische Kundenwünsche reagierte: robuste Verarbeitung, zuverlässige Antriebe und praktische Nutzlastkapazität blieben Kernmerkmale. In Kanada war der Pickup eine e
Das 2009er B-Series-Modell behielt den bewährten 2,3-Liter-Vierzylindermotor mit 143 PS, nun aber mit verbesserter Kraftstoffeffizienz durch überarbeitete Einspritzanlage. Die Ingenieure hatten die Getriebeverhältnisse optimiert, um Verbrauch und Drehmoment in Einklang zu bringen – eine typische Mazda-Strategie für den amerikanischen Pickup-Markt.
Das Angebot 2007 umfasste zwei Kabinenvarianten: die Einzelkabine für gewerbliche Nutzer und die beliebte Doppelkabine für Familien. Der 3,0-Liter-Dieselmotor mit 147 PS blieb das Herzstück, während die Ausstattungslinie sich um praktische Funktionen konzentrierte – Servolenkung, ABS und eine robuste Ladefläche mit Kunststoffauskleidung gehörten zum Standardrepertoire.
Der BT-50 kam 2009 in Südafrika als Mazda-Version des Ford Ranger an, ausgestattet mit einem 3,0-Liter-Turbodiesel mit 147 PS, der die damalige Nachfrage nach robusten Nutzfahrzeugen bediente. Das südafrikanische Netzwerk bevorzugte diese lokale Vertriebslösung gegenüber direktem Ford-Import.
Der längsgelagerte 3,0-Liter-Common-Rail-Diesel mit 147 kW prägte die BT-50 2010 als robuste Plattform für anspruchsvolle Einsätze. Mazda setzte auf bewährte Konstruktionsprinzipien: starre Hinterachse, Leiterrahmen, Schaltgetriebe als Standard. Die Ingenieure wählten Zuverlässigkeit vor Raffinesse – eine Philosophie, die Neuseeland schätzte, wo Nutzfahrzeuge Alltagswerkzeuge s
In Westeuropa kam der BT-50 zunächst nur in Frankreich an den Start. Mazda positionierte den 3,2-Liter-Turbodiesel mit 147 kW gezielt gegen die etablierten Mittelklasse-Pritschenwagen des Kontinents. Die rechtsgelenkte Ausführung blieb Märkten wie Großbritannien und Skandinavien vorbehalten, während das französische Netzwerk das Fahrzeug als praktische Alternative zu Ford Range
Im Segment der kompakten Pick-ups musste sich die zweite Generation gegen etablierte Konkurrenz behaupten. Der BT-50 von 2012 trat gegen den Toyota Hilux und Isuzu D-Max an, setzte aber auf Mazda-typische Fahrdynamik statt reiner Nutzlast. Mit 3,2-Liter-Dieselmotor und 147 kW Leistung sprach er Käufer an, die Handlichkeit im alltäglichen Einsatz schätzten.
Das Angebot 2014 umfasste zwei Kabinenvarianten: die Einfach- und die Doppelkabine, dazu eine Single-Cab-Pritsche für gewerbliche Nutzer. Der 2,2-Liter-Dieselmotor leistete 129 kW und prägte das Segment durch robuste Verarbeitung. Australische Käufer schätzten die hohe Zuladung und die Geländegängigkeit dieser Generation, die sich gegen Ford Ranger und Isuzu D-Max bewährte.
Der quer eingebaute 2,2-Liter-Dieselmotor mit 150 PS prägte die zweite Generation des BT-50 ab 2012 nachhaltig. Mazda hatte die Konstruktion vom Ford Ranger übernommen, optimierte sie aber für europäische und australische Märkte. Die Achtzylinder-Aufladung und das Sechs-Gang-Schaltgetriebe zeigten Ingenieursarbeit, die auf Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit ausgerichtet war.
Die zweite Generation des BT-50 erreichte 2016 die Märkte Australien, Kolumbien, Philippinen und Südafrika in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. Während Australien und Südafrika das volle Motorenprogramm mit dem 2,2-Liter-Turbodiesel und dem 3,2-Liter-Fünfzylinder erhielten, orientierte sich das philippinische Angebot stärker an Einstiegsmodellen. Die südafrikanische Vari
Im hart umkämpften Segment der kompakten Nutzfahrzeuge 2017 musste sich der BT-50 gegen etablierte Rivalen wie den Ford Ranger und Toyota HiLux behaupten. Mazda setzte auf eine 3,2-Liter-Turbodiesel mit 147 kW und eine Doppelkabine, die Handwerker und Privatnutzer gleichermaßen anzog. Die DACH-Märkte schätzten die Verarbeitungsqualität und das ausgewogene Fahrverhalten.
Als die BT-50-Baureihe 2018 zu ihrer zweiten Generation fand, brachte Mazda einen Pick-up in den Markt, der den Anforderungen australischer und neuseeländischer Käufer direkt entsprach. Die Plattform stammte aus einer Zusammenarbeit mit Isuzu, während Mazdas Ingenieure das Fahrwerk für Offroad-Tauglichkeit und Nutzlast optimierten. Der 3,2-Liter-Dieselmotor leistete 147 kW und
Die Modellpalette 2019 umfasste drei Karosserievarianten: das klassische Single Cab, das praktische Double Cab sowie die geräumigere Freestyle Cab mit 1,9 Tonnen Nutzlast. Der 3,2-Liter-Dieselmotor leistete 147 kW und prägte das Angebot im deutschsprachigen Markt als robuste Alternative zu etablierten Konkurrenten.
Als die überarbeitete BT-50-Baureihe 2020 in die Märkte kam, zeigte Mazda eine klare Strategie: Der Mittelklasse-Pick-up sollte nicht nur Nutzfahrzeug sein, sondern auch im Alltag überzeugen. Mit einer 3,0-Liter-Dieseleinheit, die 140 kW leistete, und einer völlig neuen Fahrerplattform positionierte sich der BT-50 gegen etablierte Konkurrenz. Die DACH-Märkte erhielten gezielt a
Die Modellpalette 2021 umfasste vier Varianten: Single Cab, Double Cab, Freestyle und Extra Cab, jeweils mit dem überarbeiteten 3,0-Liter-Turbodiesel (140 kW) oder dem 2,0-Liter-Benziner. Die Ingenieure hatten die Aufhängung straffer abgestimmt, während die Innenausstattung moderner wurde. Besonders im australischen Markt zeigte sich die Nachfrage nach dieser Konfigurationsviel
Der 3,0-Liter-Turbodiesel mit 140 kW Leistung bildete das Herzstück der 2022er-Generation, nun mit elektronisch geregeltem Differenzial und verbesserter Abgasreinigung für europäische Märkte. Mazda hatte die Plattform grundlegend überarbeitet: Doppelwunschknochenaufhängung vorn, Mehrlenker-Hinterachse, adaptive Stoßdämpfer. Die Karosserie wuchs um 50 mm auf 5.285 mm Länge, währ
Die dritte Generation des BT-50 erreichte 2023 die Märkte Südostasiens mit regionalen Spezifikationen: Philippinen und Thailand erhielten unterschiedliche Ausstattungsstufen und Motorisierungen. Das robuste Mittelklasse-Nutzfahrzeug war in beiden Märkten als Single- und Double-Cab konfigurierbar, mit Benzin- und Dieselantrieben für unterschiedliche Einsatzprofile verfügbar.
Im Segment der kompakten Nutzfahrzeuge konkurrierte die 2024er BT-50 gegen etablierte Rivalen wie den Ford Ranger und Isuzu D-Max. Mazdas Ansatz basierte auf einer bewährten Plattform mit modernisierter Frontpartie und verfeinerten Innenraum-Details. Die Doppelkabine blieb das Kernmodell, angetrieben von einem 3,0-Liter-Diesel mit 140 kW, der Zuverlässigkeit und praktische Nutz
Die vietnamesische Variante des BT-50 kam 2020 mit gezielter Ausstattung für Südostasien an den Markt. Während die Pangolin-Edition in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt verfügbar war, blieb sie auf lokale Importeure beschränkt. Das 2,2-Liter-Dieselaggregat mit 150 PS war speziell für tropische Bedingungen kalibriert, die Rahmen-Konstruktion verstärkt gegen Monsunbelastung.
Als Mazda 2023 die zweite Generation des Pangolin Edition II vorstellte, positionierte sich das Modell im philippinischen Markt als robuste Alternative für Käufer, die Nutzwert mit modernem Komfort verbanden. Der 3,2-Liter-Turbodiesel mit 147 kW Leistung bewies sich als zuverlässiger Begleiter für urbane und ländliche Strecken gleichermaßen.
Die Baureihe 2018 bot vier Kabinentypen: die Einzelkabine für Handwerker, die praktische Doppelkabine mit 136 PS starkem 2,2-Liter-Dieselmotor, das sportlichere Double-Cab-Modell und die Crew-Cab-Variante. Jede Ausführung adressierte unterschiedliche Nutzungsprofile im ASEAN-Markt, während Mazda die Motorenpalette bewusst konzentriert hielt.
Mit der Thunder-Variante 2018 positionierte sich Mazda im Premiumsegment der Kompakt-Pickups gegen etablierte Konkurrenz. Das 3,2-Liter-Dieselaggregat mit 147 kW Leistung und die verstärkte Fahrwerksabstimmung zielten auf anspruchsvolle Käufer, die Nutzwert nicht gegen Komfort ausspielen wollten. Die Doppelkabine mit verbessertem Innenraum und modernem Infotainment markierte ei
Das Archiv enthält insgesamt 48 Originaldokumente zum Mazda B-Series und seinen Nachfolgern BT-50, BT-50 Pangolin Edition und BT-50 Pro. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikdokumente aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen, die einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung bieten.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 2002 bis 2024 ab. Dies umfasst die gesamte Lebensdauer des B-Series in Nordamerika sowie die Entwicklung des BT-50 in anderen Märkten. Die Dokumente zeigen die Modellevolution über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg kontinuierlich.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Kataloge zeigen Original-Spezifikationen, Farbvarianten, Ausstattungsoptionen und technische Details. Sie helfen dabei, authentische Konfigurationen zu rekonstruieren und die Originalausstattung eines bestimmten Baujahrs zu ermitteln.
Ja, das Archiv dokumentiert 13 verschiedene regionale Märkte und deren spezifische Varianten. Dies zeigt, wie der B-Series und BT-50 in unterschiedlichen Regionen vermarktet wurden, mit lokalen Anpassungen bei Ausstattung, Design und Nomenklatur zwischen den Märkten.
Das Archiv dokumentiert den B-Series sowie mehrere BT-50 Generationen: die Standard-BT-50, die BT-50 Pangolin Edition, die BT-50 Pangolin Edition II und die BT-50 Pro. Diese Abfolge zeigt die Produktentwicklung und Modellvarianten über den gesamten Erfassungszeitraum.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischer Bedeutung. Die Katalogseite dokumentiert hingegen die technischen Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Broschüren, nicht über Motorleistung oder Ausstattungsmerkmale.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden aktualisiert. Sammler und Enthusiasten tragen kontinuierlich seltene Dokumente bei. Die aktuelle Sammlung mit 48 Dokumenten wird erweitert, sobald weitere authentische Originalmaterialien verfügbar werden und authentifiziert sind.