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Dieses Archiv vereint 80 Prospekte des Mitsubishi ASX aus den Jahren 2010 bis 2025. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieses kompakten SUV über eineinhalb Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 26 Märkten weltweit. Erforschen Sie verschiedene Generationen, Ausstattungsvarianten wie die ASX Diamant Edition und Launch Edition sowie regionale Unterschiede. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und alle, die die Designgeschichte des ASX nachvollziehen möchten.
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Die Modellpalette 2010 umfasste drei Motorisierungen: den 1,8-Liter-Benziner mit 140 PS, die 2,0-Liter-Variante mit 150 PS und optional einen 1,8-Liter-Dieselmotor. Neben der fünftürigen Standardausführung bot Mitsubishi auch eine dreitürige Kompaktvariante an, während verschiedene Ausstattungslinien von praktischer Basis- bis zur gehobenen Comfort-Ausstattung reichten. Das Pla
Der Vierzylindermotor mit 1.8 Litern Hubraum lieferte 140 PS und prägte die technische Ausrichtung des ASX in diesem Modelljahr. Mitsubishi setzte auf bewährte Längsmontage statt Querauslegung, was dem kompakten SUV eine solide Fahrstabilität verlieh. Die Kombination aus einfacher Wartbarkeit und zuverlässiger Konstruktion sprach das DACH-Publikum an, das robuste Alltagstauglic
Das südafrikanische Angebot des ASX 2012 unterschied sich erheblich vom europäischen Pendant. Während Frankreich das kompakte SUV mit 1,6-Liter-Benziner erhielt, setzte der südafrikanische Markt auf den robusteren 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW. Diese Motorenwahl spiegelte die lokalen Anforderungen wider: längere Distanzen, weniger Tankstellen, höhere Wartungsintervalle auf region
In einem Segment, das 2013 von etablierten Konkurrenten wie dem Toyota RAV4 und dem Hyundai ix35 geprägt wurde, positionierte sich der ASX als pragmatische Alternative. Mit einem 2,0-Liter-Vierzylinder, der 110 kW leistete, und einer robusten Allradgeometrie sprach Mitsubishi Käufer an, die Zuverlässigkeit vor Prestige wertschätzten. Das australische Publikum erkannte schnell d
Als die ASX-Baureihe 2014 ihre Modellpflege erhielt, behielt Mitsubishi die bewährte Formel bei: ein kompakter Crossover mit Allradantrieb, angeboten mit einem 1,6-Liter-Benziner oder dem sparsamen 1,8-Liter-Diesel. Der DACH-Markt schätzte besonders die robuste Konstruktion und die praktische Raumausnutzung, während die überarbeitete Frontpartie dem Segment-Trend Rechnung trug.
Das Angebot 2015 umfasste drei Motorisierungen: den 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS, den 1,8-Liter mit 140 PS und den 2,2-Liter-Diesel. Fünf Ausstattungsvarianten vom Basis bis zur Top-Ausstattung strukturierten die Modellpalette. Das Platzangebot im Innenraum und die Sicherheitsausstattung mit sechs Airbags sprachen für praktische Kaufentscheidungen im deutschen Kompakt-SUV-Segm
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Benzinmodul mit 117 PS blieb das Herzstück der 2016er-Baureihe, doch die Ingenieure verfeinerten die Getriebeabstimmung und reduzierten die Reibungsverluste im Antriebsstrang erheblich. Die DACH-Märkte erhielten serienmäßig Fahrstabilitätskontrolle und ein verbessertes Fahrwerk, das den kompakten SUV-Rahmen präziser über Waldwege und Stadtverkehr f
2017 erreichte der ASX europäische Märkte mit einer überarbeiteten Frontpartie und gestärkter Motorenpalette. Während Brasilien und die Tschechische Republik das 1,6-Liter-Benzinmodell erhielten, bekamen britische und italienische Käufer zusätzlich den 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS. Die spanischen und internationalen Varianten zeigten regionale Ausstattungsunterschiede, die Siche
Im Wettbewerb mit dem Tiguan und dem Qashqai hatte sich der ASX 2018 als zuverlässiger Anbieter etabliert. Der 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS blieb das Herzstück des Angebots, während die verbesserte Infotainment-Ausstattung und die überarbeiteten Sicherheitssysteme den Fokus auf praktische Alltagstauglichkeit unterstrichen. Die DACH-Märkte schätzten die Verarbeitungsqualität un
Als der ASX 2019 in den Handel kam, positionierte sich Mitsubishi mit einer gründlichen Überarbeitung gegen die wachsende Konkurrenz im kompakten SUV-Segment. Die Frontpartie erhielt kantiger gezeichnete Linien, das Interieur wurde ergonomisch überarbeitet. Mit einem 1,6-Liter-Benziner gute 117 PS oder optional einem 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS bot die tschechische und neuseelä
Gegen Mitte 2020 war der ASX in einem Segment angekommen, das längst vom Tiguan und dem CX-30 dominiert wurde. Mitsubishi setzte auf bewährte Technik: ein 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS trieb die Frontachse an, während das Fahrwerk Komfort vor sportliche Dynamik stellte. Der DACH-Markt honorierte diese bodenständige Philosophie mit solider Nachfrage.
Als Mitsubishi 2021 die ASX-Reihe überarbeitete, positionierte sich der Kompakt-SUV neu gegen wachsende Konkurrenz im deutschen Markt. Die Motorenpalette umfasste einen 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS und optional einen 2,2-Liter-Diesel mit 150 PS, beide mit CVT-Getriebe. Die Ingenieure setzten auf bewährte Allradtechnik und erhöhte Bodenfreiheit für europäische Käufer, die Gelän
Die Modellpalette 2022 umfasste vier Karosserievarianten: das klassische fünftürige SUV, die zweitürige Coupé-Ausführung, eine Langversion für asiatische Märkte und eine Nutzfahrzeug-Interpretation. Jede Variante behielt die 1,5-Liter-Benzinmotoren mit 110 oder 135 PS, während die Diesel-Option in Europa auslief. Die Ausstattungslinien reichten vom praktischen Basis- bis zum vo
Der 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS treibt die vierte Generation des ASX an, nun auf einer versteiften Plattform mit verbesserter Geräuschdämmung. Mitsubishi setzte auf bewährte Mechanik statt radikale Neuerungen: Das CVT-Getriebe bleibt, die Allradoption mit elektronischer Sperre ebenfalls. Der deutsche Markt erhielt das volle Ausstattungsspektrum von Basis bis INVITE – eine sol
Die 2024er ASX-Reihe erreichte die Märkte Österreich, Deutschland und der Schweiz mit überarbeiteter Frontpartie und neuer Infotainment-Architektur. Während Australien und Neuseeland bereits früher beliefert wurden, folgte Europa mit lokal angepassten Ausstattungspaketen. Die Motoren blieben bewährt, doch digitale Vernetzung und Fahrerassistenzsysteme markierten den technischen
Die Diamant Edition erreichte den deutschsprachigen Markt als exklusives Angebot für Käufer, die im ASX mehr als nur Alltagstauglichkeit suchten. Mitsubishi positionierte diese Ausstattungsvariante gezielt in Österreich und der Schweiz, wo die Nachfrage nach premium ausgestatteten Kompakt-SUV mit 1,8-Liter-Benziner und intelligenter Allradtechnik besonders stark war. Die Spezia
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Benzinelement mit 117 PS war bewährte Basis dieses Diamant-Pakets, das 2016 dem deutschen Markt eine Ausstattungsvariante bot, welche Komfort und Praktikabilität stärker betonte als die Standardversion. Die Vier-Zylinder-Einheit paarte sich mit CVT-Automatik oder manueller Schaltung, wobei Mitsubishi hier weniger auf Leistungssteigerung als auf All
Das Aggregat war das bewährte 1,6-Liter-Benzin-Vierzylinder-Triebwerk mit 117 PS, das den ASX seit Markteinführung prägte und auch 2017 unverändert blieb. Mitsubishi setzte auf Zuverlässigkeit statt auf Hubraum-Spielereien; die Kraftübertragung erfolgte wahlweise manuell oder über ein CVT-Getriebe. Für den deutschen Markt bedeutete diese Konstanz Kalkulierbarkeit – Käufer wusst
Gegen Ende der ASX-Karriere positionierte sich die Juro-Edition 2019 als robuste Alternative zu etablierten Kompakt-SUVs wie dem Qashqai und dem CX-30. Mit 1,6-Liter-Benziner und 117 PS bot sie solide Leistung ohne Premium-Anspruch. Der DACH-Markt schätzte die praktische Raumaufteilung und das bewährte Allradkonzept, das Mitsubishi seit Jahrzehnten perfektioniert hatte.
Mit der Launch Edition betrat der ASX 2023 den österreichischen Markt als kompakter SUV mit klarem Fokus auf Alltagstauglichkeit. Das 1,5-Liter-Benzinmodul mit 112 PS wurde von Mitsubishi bewusst gewählt, um Verbrauch und Wartungsaufwand zu minimieren. Die Ausstattung konzentrierte sich auf praktische Assistenzsysteme und robuste Materialien – weniger Spielerei, mehr Substanz f
Die Modellpalette 2016 umfasste vier Ausstattungsvarianten, die Käufer im deutschsprachigen Raum zwischen sparsamen 1,6-Liter-Benzinern und dem robusten 2,2-Liter-Dieselmotor mit 150 PS wählen konnten. Besonders die mittleren Trimmstufen boten serienmäßig Allradantrieb und Klimaautomatik – eine Kombination, die Mitsubishi gezielt gegen Konkurrenten wie den Qashqai positionierte
2021 erreichte die Spirit Edition den deutschsprachigen Markt als Sonderausstattung des ASX mit gezieltem Fokus auf praktische Ausstattung. Mit 150 PS Dieselleistung und Allradantrieb sprach Mitsubishi hier Käufer an, die Geländegängigkeit ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit wünschten. Die DACH-Region erhielt diese Variante mit Scheinwerferwäsche, Sitzheizung und erwei
Als Mitsubishi 2012 den Outlander Sport auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell gezielt gegen etablierte Kompakt-SUVs. Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 148 PS sprach Käufer an, die ein wendiges, alltagstaugliches Fahrzeug ohne Luxusansprüche suchten. Die DACH-Märkte erhielten eine solide Ausstattung mit Frontantrieb als Basis; Allradler waren optional. Mitsubishi set
Das Angebot 2013 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Benziner mit 148 PS, einen 2,4-Liter-Motor mit 168 PS und für bestimmte Märkte einen Dieselantrieb. Hinzu kamen fünf Ausstattungsstufen vom ES bis zum SEL, jeweils mit Frontantrieb oder All-Wheel-Drive. Die Karosserie blieb unverändert, doch die Palette der Farben und Polsteroptionen wurde erweitert.
Der quer eingebaute 2,0-Liter-Vierzylindermotor leistete 148 PS und war das Herzstück dieser Baureihe. Mitsubishi setzte auf bewährte Frontantriebstechnik, während das kompakte SUV-Konzept den wachsenden Markt für City-taugliche Geländewagen bediente. Die Konstruktion kombinierte japanische Zuverlässigkeitsprinzipien mit praktischer Raumausnutzung für europäische Käufer.
Für den nordamerikanischen Markt kam der Outlander Sport 2015 weiterhin als eigenständige Baureihe in die Händler – während Europa längst zum ASX übergegangen war. Das kompakte SUV mit 168 PS starkem 2,0-Liter-Vierzylindermotor blieb auf den USA und Kanada beschränkt, wo Mitsubishi damit eine Lücke zwischen Kompaktsegment und größeren Crossovern besetzte. Die Ausstattungslinie
Gegen den etablierten Kompakt-SUV-Markt 2016 – dominiert von RAV4 und CR-V – setzte Mitsubishi auf den Outlander Sport mit seiner eigenwilligen Designsprache. Das 2,0-Liter-Benzinmodul leistete 148 PS, die Allradoption bot Bodenfreiheit für anspruchsvollere Wege. Japanische Ingenieure priorisierten Wendigkeit und Kosteneffizienz statt Luxusausstattung.
Als Mitsubishi 2017 die aktualisierte Baureihe in den Markt brachte, positionierte sich der Outlander Sport als kompakter Crossover für Käufer, die Allradantrieb und praktische Raumaufteilung ohne Mittelklasse-Komplexität suchten. Der 2,0-Liter-Benziner leistete 148 PS, während die Ausstattungsvarianten von ES bis SEL verschiedene Komfortwünsche abdeckten.
Das Modelljahr 2018 erweiterte die Palette des kompakten SUV um zusätzliche Ausstattungsvarianten und Farboptionen. Neben der bewährten 2,0-Liter-Benzineinheit mit 148 PS standen Käufern verschiedene Trim-Level zur Wahl, die den Outlander Sport für unterschiedliche Ansprüche positionierten. Die Karosseriearchitektur blieb stabil, doch Mitsubishi verfeinerte die Innenraumgestalt
Das Modelljahr 2020 bot drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Benziner mit 148 PS, den 2,4-Liter mit 168 PS und optional einen CVT-Automatik-Antrieb. Fünf Ausstattungslinien strukturierten die Palette, vom sparsamem ES bis zum sportlichen GT. Die Karosserie blieb unverändert, doch Mitsubishi verfeinerte die Innenraum-Ergonomie und erweiterte das Konnektivitätsangebot für den norda
Das 1,5-Liter-Triebwerk mit 152 PS blieb das Herzstück des überarbeiteten Outlander Sport 2021, während Mitsubishi die Federung straffer abgestimmte und das Fahrwerk robuster konstruierte. Die Ingenieure behielten die quergelagerte Anordnung bei, optimierten aber Lagerungen und Dämpfung für bessere Straßenlage. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten diese Haltbarkeitsverbes
Das Modelljahr 2022 brachte den Outlander Sport zu nordamerikanischen Händlern mit überarbeiteter Frontgestaltung und optimiertem Infotainment-System. Die US-Märkte erhielten das 2,0-Liter-Benzinmodell mit 148 PS, während die CVT-Automatik Effizienz in den Vordergrund rückte. Für den deutschsprachigen Raum blieb das Modell Importware, doch die technische Substanz sprach für sic
Gegen die etablierte Konkurrenz des Subaru Crosstrek und des Honda HR-V behauptete sich die 2023er Baureihe durch ihre robuste Plattform und das agile Fahrverhalten. Der 2,0-Liter-Benziner mit 152 PS bot eine praktische Mittelposition zwischen Sparsamkeit und Durchzugskraft. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die solide Verarbeitungsqualität und die großzügigen Platzver
Als die überarbeitete Generation 2024 in die Showrooms kam, positionierte sich der Outlander Sport neu im Segment der kompakten SUVs. Mit dem 2,0-Liter-Benziner mit 152 PS und einem Drehmoment von 184 Nm bewies Mitsubishi, dass Effizienz und Fahrspaß keine Gegensätze sein müssen. Die Ingenieure hatten die Federung straffer abgestimmt, ohne den Komfort zu opfern.
Vier Karosserievarianten prägen das Angebot des Outlander Sport 2025: das sportive SUV-Coupé mit seiner markanten Dachlinie, daneben klassische Schrägheck- und Kombi-Interpretationen. Die Modellpalette reicht vom 1,5-Liter-Dreizylinder bis zur 2,4-Liter-Vierventil-Maschine, wobei Mitsubishi den Fokus auf Allradkompetenz und Effizienz legte. Jede Ausstattungslinie bringt eigene
Das Angebot 2012 umfasste drei Ausstattungsvarianten des kompakten SUV: der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 148 PS stand in allen Versionen zur Verfügung, während sich die Trim-Stufen in Komfort und Connectivity unterschieden. Besonderheit war die All-Wheel-Control-Technologie, die Mitsubishi für kanadische Winterbedingungen optimiert hatte.
Das japanische Modell 2014 erreichte den europäischen Markt zunächst über Nischendistributoren in Skandinavien und Benelux. Mit 1,8-Liter-Benziner und CVT-Getriebe war es für diese Märkte konzipiert, während Japan selbst das Fahrzeug unter dem Namen RVR bewährte. Die Ausstattung variierte deutlich je nach Importland – manche Varianten erhielten europäische Sicherheitspakete nac
Gegen die etablierten Kompakt-SUVs wie den Honda CR-V und Toyota RAV4 musste sich der 2015er RVR behaupten. Mitsubishi setzte auf ein agiles Handling und eine Bodenfreiheit von 220 mm, die den Wagen auch auf kanadischen Waldwegen sicher machte. Das 2,0-Liter-Benzinelement mit 148 PS bot genug Reserven für Alltagsverkehr und gelegentliche Abenteuer.
Das japanische Heimatmodell 2021 kam ausschließlich in Japan in den Handel, wo der RVR als kompaktes Crossover-SUV seine Stärke in urbanen und ländlichen Märkten bewies. Während Europa und Nordamerika auf andere Modellvarianten setzten, behielt Japan eine eigenständige Baureihe mit lokal optimierter Ausstattung und Antriebswahl.
Während der Subaru Crosstrek und der Honda HR-V den kanadischen Markt dominierten, positionierte sich der RVR 2022 als kompakte Alternative mit eigenständigem Charakter. Mitsubishi setzte auf bewährte Allradtechnik und praktische Raumnutzung statt technischer Spielerei. Die Vier-Zylinder-Benziner mit 148 PS sollten Pendler und kleine Familien ansprechen, die Wert auf Zuverlässi
Als Mitsubishi 2023 die überarbeitete RVR-Baureihe in den kanadischen und japanischen Markt brachte, setzte das Unternehmen auf bewährte Kompaktheit mit erneuertem Antriebsangebot. Die Ingenieure behielten die Plattformarchitektur bei, verfeinerten aber Effizienz und Fahrdynamik. Ein 1,8-Liter-Benziner mit 140 PS bildete das Fundament, während die CVT-Automatik Verbrauchsansprü
Die Modellpalette 2024 umfasste drei Motorvarianten: den 2,4-Liter-Benziner mit 181 PS, einen 2,0-Liter-Turbobenziner und die Plug-in-Hybrid-Lösung mit Systemleistung von 248 PS. Jede Ausstattungslinie bot unterschiedliche Assistenzsysteme und Konnektivitätsoptionen, während die kanadischen Märkte von serienmäßiger Allradanlage profitierten.
Im Segment der kompakten Crossover-Fahrzeuge konkurrierte der RVR Roadest 2015 gegen etablierte Rivalen wie den Honda HR-V und Toyota CH-R. Mitsubishi positionierte sein Modell mit einem 1,8-Liter-Benziner, der 140 PS abgab, als praktische Alternative für japanische Käufer, die Raumkomfort ohne unnötige Größe suchten. Die Roadest-Variante betonte dabei das Abenteuer-Image mit v
Das Archiv enthält 80 Originaldokumente zum Mitsubishi ASX aus dem Jahr 2010. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumente aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese vielfältige Dokumentation bietet einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte und Marktpositionierung des ASX.
Die Sammlung erstreckt sich von 2010 bis 2025. Sie dokumentiert die gesamte Lebensdauer des ASX über anderthalb Jahrzehnte. Es gibt keine signifikanten Lücken in dieser Zeitspanne, was eine kontinuierliche Verfolgung von Modellentwicklungen, Überarbeitungen und Marktveränderungen ermöglicht.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsforschung. Originalprospekte und Kataloge zeigen Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und technische Details aus der Produktionszeit. Sie helfen bei der Authentifizierung von Originalteilen, Farben und Ausrüstung und bieten Referenzen für sachgerechte Restaurierungsarbeiten.
Die Sammlung deckt 26 verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen europäischen, asiatischen, amerikanischen und anderen regionalen Versionen des ASX. Die Dokumentation zeigt marktspezifische Unterschiede in Ausstattung, Nomenklatur und Positionierung.
Das Archiv enthält Dokumente zu fünf verschiedenen Serien und Editionen: ASX, ASX Diamant Edition, ASX Edition 100, ASX Juro und ASX Launch Edition. Diese Vielfalt zeigt die verschiedenen Positionierungen und Marktstrategien über den gesamten Produktionszeitraum hinweg.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Dokumente selbst als Sammlungsobjekte. Die Katalogseite dagegen beschreibt die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Hier erhalten Sie Zugang zu Originalquellen, während die Katalogseite Fahrzeuginformationen bereitstellt.
Die Sammlung wird regelmäßig mit neu erworbenen Originalquellen aktualisiert. Neue Dokumente werden hinzugefügt, sobald sie beschafft und archiviert werden. Dies ermöglicht eine kontinuierlich wachsende Dokumentation des ASX und seiner Marktpräsenz über alle Jahrzehnte hinweg.