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Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung des Opel Combo Tour von 2002 bis 2024. Die Sammlung umfasst 65 Prospekte aus 14 Märkten und zeigt die Vielfalt dieser Baureihe: vom klassischen Combo über die CNG-Variante bis zu den modernen Electric- und Life-Versionen. Originalprospekte von Händlern und Herstellern bieten Einblicke in Design, Ausstattung und Technik verschiedener Generationen. Ein Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Restauratoren.
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Das Aggregat war das Herzstück: Ein 1,3-Liter-Dieselmotor mit 75 PS trieb die zweite Generation des Combo an, während parallel ein 1,6-Liter-Benziner mit 100 PS angeboten wurde. Opel hatte die Plattform vom Corsa adaptiert und damit ein robustes Nutzfahrzeugkonzept geschaffen, das im DACH-Raum als zuverlässiger Helfer für Handwerk und kleine Flotten geschätzt wurde.
Der Combo erreichte 2005 europäische Märkte in einer Phase, wo Nutzfahrzeuge zunehmend in Privatgaragen standen. Die Baureihe war längst in Belgien und Spanien gefertigt worden; Deutschland empfing das Modell als praktischen Helfer für Handwerk und Familie gleichermaßen. Mit Dieselmotoren ab 1,3 Litern und Benzinvarianten bot Opel hier ein Fahrzeug, das zwischen Pkw-Komfort und
Mitte 2006 stand der Combo in einem Segment, das von Renault Kangoo und VW Caddy geprägt war. Opels Angebot mit dem 1,3-Liter-Dieselmotor (51 kW) oder dem 1,6-Liter-Benziner setzte auf robuste Alltäglichkeit statt Spektakel. Der Kastenwagencharakter blieb bewusst erhalten – Nutzwert vor Design war das Credo.
Als der Combo 2007 in überarbeiteter Form zu den Händlern kam, hatte Opel das Nutzfahrzeug-Segment neu vermessen. Die kantigen Linien wichen fließenderen Formen, während der 1,3-Liter-Dieselmotor mit 75 PS nun Euro-4-konform lief. Für kleine Handwerksbetriebe und Lieferdienste war das Raumangebot mit bis zu 3,6 Kubikmetern Ladevolumen entscheidend – ein Argument, das im DACH-Ra
Die zweite Generation des Combo bot 2008 eine Palette von Karosserievarianten, die Handwerk und Handelsgewerbe gleichermaßen ansprachen. Neben dem klassischen Kastenwagen standen Kombi- und Doppelkabinen zur Wahl, alle mit der bewährten 1,3-Liter-Dieselmotorisierung, die 75 PS abgab und sparsam wirtschaftete. Besonders die Nutzfahrzeugversion mit bis zu 1.200 Liter Ladevolumen
Der quer eingebaute 1,3-Liter-Dieselmotor mit 75 PS prägte die zweite Generation des Combo ab 2009 als bewährte Antriebslösung. Opel hatte die Plattform mit Fiat geteilt und nutzte die Gelegenheit, die Nutzfahrzeugkarosserie straffer zu konstruieren – weniger Gewicht, bessere Ladekantenhöhe. Im deutschsprachigen Raum war der kleine Transporter damit das kostengünstige Rückgrat
Die zweite Generation des Combo kam 2001 auf den Markt und wurde 2010 einer Modellpflege unterzogen, die das Angebot erheblich ausdifferenzierte. Neben dem bewährten Kastenwagen standen nun auch Kombi-Varianten zur Verfügung, während die Motorenpalette von einem 1,3-Liter-Diesel bis zu einem 1,6-Liter-Benziner reichte. Die Nutzfahrzeug-Fraktion schätzte die robuste Konstruktion
Das neue Aggregat im Combo von 2011 basierte auf der bewährten Z13SE-Basis, doch Opel hatte die Motorenpalette grundlegend überarbeitet. Der 1,3-Liter-Diesel mit 75 PS bot dabei die wirtschaftlichere Alternative zum 1,4er-Benziner, während die Ingenieure das Gesamtgewicht durch optimierte Karosserieteile reduzierten. Das Ergebnis war ein Nutzfahrzeug, das den DACH-Markt mit ver
Die zweite Generation des Combo war 2012 längst auf dem Markt etabliert, doch die Modellpflege brachte für den deutschsprachigen Raum frische Akzente. Im DACH-Gebiet erhielt der kompakte Hochdachkombi überarbeitete Frontpartie, LED-Tagfahrlichter und verfeinerte Innenraumoberflächen. Die Motorenpalette blieb bewährt: Der 1,3-Liter-CDTI mit 95 PS dominierte die Flottenkunden, wä
Gegen 2013 war der Combo längst etabliert im Segment der kompakten Nutzfahrzeuge, wo er sich gegen den Ford Transit Connect und Renault Kangoo behauptete. Die zweite Generation, seit 2012 im Angebot, setzte auf eine Länge von 4,39 Metern und bot Käufern ein Ladevolumen bis 3,9 Kubikmeter – ein Kompromiss zwischen Wendigkeit und Nutzlast, den deutsche Handwerker schätzten.
Als der Combo 2014 in die neue Generation startete, positionierte sich der Transporter neu zwischen klassischem Kleintransporter und modernem Lifestyle-Vehicle. Die Plattform basierte auf der GM-Entwicklung des Peugeot Partner, während der 1,3-Liter-Diesel mit 95 PS das Kerngeschäft bediente. Für den DACH-Markt bedeutete das eine praktische Alternative zu etablierten Konkurrent
Das quereingebaute 1,3-Liter-Dieselaggregat mit 95 PS bildete das Herzstück dieser zweiten Generation, die 2012 debütiert hatte und nun in ihrer Mittenzyklus-Überarbeitung angeboten wurde. Opels Ingenieure behielten die bewährte Transaxle-Architektur bei, während die Nutzlast auf 750 kg gestiegen war – eine Antwort auf die wachsenden Anforderungen von Handwerkern und kleinen Lo
Die zweite Generation des Combo erreichte 2017 den slowenischen Markt mit spezifischen Ausstattungsmerkmalen für den südosteuropäischen Raum. Während die westeuropäischen Märkte längst auf den neuen Modularen Plattform-Baukasten setzten, erhielt die Region noch Varianten mit bewährter Technik. Die Marktpositionierung betonte Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit für handwerkl
Der Combo 2024 erreichte Osteuropa mit neuer Relevanz: Ungarn bekam die vollständig überarbeitete Generation mit modernem Gesicht, LED-Lichttechnik und erweiterten Konnektivitätsoptionen. Die Motorenpalette umfasste sparsame 1,2-Liter-Benziner und einen effizienten 1,5-Liter-Diesel, beide mit Partikelfilter. Für den ungarischen Markt galten spezielle Ausstattungsvarianten mit l
Die Combo-Palette 2005 umfasste neben konventionellen Benzinern erstmals eine Erdgasvariante: der 1.6-Liter-CNG-Motor leistete 74 kW und nutzte das damals noch seltene Tankstellennetz gezielt für Handwerker und städtische Flottenbetreiber. Neben dieser Antriebsoption blieben Kastenwagen und Kombi im Angebot, während die Ausstattungslinien von praktisch bis komfortabel reichten.
Als der Combo 2006 in den deutschen Handel kam, war die Erdgasversion ein mutiger Schritt für ein praktisches Nutzfahrzeug. Der 1,6-Liter-Motor leistete 100 PS und bot Handwerkern sowie Gewerbetreibenden eine Alternative zu reinen Benzinern. Die CNG-Technik war damals noch selten in dieser Klasse, doch Opel erkannte das Potenzial für kosteneffiziente Flottenlösungen.
Während der Hochkonjunktur der Nutzfahrzeuge konkurrierte der Combo 1.6 CNG mit dem VW Caddy und Mercedes Vito um Gewerbetreibende. Die Erdgasversion bot eine Alternative zu Diesel, mit 100 PS aus dem 1,6-Liter-Saugmotor und Tankvolumen für etwa 300 km Reichweite. Der DACH-Markt erkannte hier weniger eine Modetechnik als eine praktische Lösung für städtische Flottenbetreiber.
Als 2008 die Erdgasvariante in den deutschen Markt kam, positionierte sich der Combo CNG als praktische Alternative für gewerbliche Nutzer. Die 1,6-Liter-Maschine leistete 100 PS und bot bei Tankstellen-Netzausbau erhebliche Betriebskosteneinsparungen. Deutschland führte damals Infrastruktur und Förderung an – der Combo sprach Flottenbetreiber an, die Emissionen senken wollten,
Das 1,3-Liter-Dieselmodul mit 75 PS bildete das Rückgrat dieser Generation, ein bewährter Antrieb, der Opel seit Jahren in Nutzfahrzeugen verankerte. Die Kombination aus kompaktem Radstand und flacher Ladefläche entsprach dem pragmatischen Anforderungsprofil des deutschen Handwerks. Serienmäßig kamen Schiebetüren und eine Zuladung von über 500 kg zum Einsatz—Merkmale, die Zuver
Die Modellpalette 2013 umfasste drei Karosserienvarianten: den klassischen Kastenwagen, die Kombi-Version mit Seitenfenstern und das Kombi-Modell mit erweiterten Sitzmöglichkeiten. Der 1,3-Liter-Dieselmotor mit 75 PS bildete das Einstiegsangebot, während die 1,6-Liter-Diesel-Einheit bis zu 95 PS bereitstellte. Praktische Details wie die asymmetrisch geteilte Hecktür und robuste
Mit der zweiten Generation kam der Combo Cargo 2014 als praktisches Nutzfahrzeug für das Handwerk in den Markt. Die Baureihe setzte auf bewährte Motorentechnik: ein 1,3-Liter-Diesel mit 75 PS oder ein 1,6-Liter-Benziner bildeten das Angebot. Opel konzentrierte sich auf robuste Verarbeitung und Alltagstauglichkeit statt technische Spielereien – genau das, was deutsche Handwerksb
Gegen die etablierte Konkurrenz von Citroën Berlingo und Peugeot Partner behauptete sich der Combo Cargo 2015 durch seine Effizienz. Der 1,3-Liter-Diesel mit 95 PS bot praktische Ladeflächenoptimierung bei kompakten Außenmaßen. DACH-Märkte schätzten die Zuverlässigkeit und das günstige Betriebskostenkonzept, das den Transporter auch für kleinere Handwerksbetriebe attraktiv mach
Die dritte Generation des Combo erreichte 2016 die europäischen Märkte mit gestärkter Präsenz in Frankreich und Spanien. In Deutschland setzte sich der Kastenwagen gegen etablierte Konkurrenz durch, während die 1,6-Liter-Dieseleinheit mit 95 PS weiterhin das Einstiegsangebot bildete. Besonders in den DACH-Ländern profitierte das Modell von seiner bewährten Zuverlässigkeit und d
Das Angebot 2018 umfasste drei Karosserieklassen: die kompakte L1H1-Ausführung für urbane Handwerksbetriebe, die längere L2H1-Variante für größere Lademengen und die hochdachige H2-Version mit bis zu 3,9 Kubikmetern Volumen. Der 1,6-Liter-Diesel lieferte 95 PS und prägte den deutschen Handwerkermarkt nachhaltig.
Als die sechste Generation 2018 debütierte, brachte Opel den Combo Cargo mit völlig neuem Plattformkonzept in den Markt. Die transversale Anordnung des 1,2-Liter-Dreizylinders mit 100 PS ermöglichte einen um 20 Zentimeter kürzeren Radstand bei gleichzeitig vergrößertem Laderaum. Für 2019 erweiterte sich das Angebot um diverse Ausstattungsvarianten und eine verbesserte Ergonomie
Das Angebot 2020 umfasste drei Motorisierungen: den 1,2-Liter-Dreizylinder mit 75 kW, den 1,5-Liter-Diesel mit 77 kW und die neue 1,2-Liter-Turbovariante mit 96 kW. Dazu gesellten sich zwei Radstände, unterschiedliche Dachhöhen und Aufbaulängen – vom kompakten Kurz- bis zum geräumigen Langversion. Die Palette reichte vom reinen Transporter bis zur Variante mit Doppelkabine, was
Als der Combo Cargo 2021 überarbeitet auf den Markt kam, positionierte sich Opel mit dieser Generation bewusst als praktischer Partner für Handwerk und Gewerbe. Die Baureihe erhielt modernisierte Frontpartie, überarbeitete Interieurqualitäten und ein erweitertes Konnektivitätsangebot. Mit Motoren von 75 bis 130 PS sowie flexiblem Laderaum bis 4,3 Kubikmeter sprach der Refresh e
Als der Combo Cargo 2022 in die vierte Generation überging, stand er in direktem Wettbewerb mit dem VW Caddy und dem Ford Transit Connect. Opel setzte auf bewährte Motorisierungen: ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS oder der 1,5-Liter-Diesel mit 102 PS, beide mit manueller oder automatischer Schaltung erhältlich. Der Fokus lag auf Alltagstauglichkeit und wirtschaftlicher Eff
Der Combo Cargo erreichte die türkischen Märkte 2023 mit bewährter Zuverlässigkeit und praktischer Raumnutzung. Das kompakte Nutzfahrzeug mit Heckantrieb und bis zu 1.200 kg Nutzlast bot sich als ideale Lösung für Handwerksbetriebe und Kleingewerbe an. Die robuste Stahlkarosserie widerstand dem südosteuropäischen Klima, während die wartungsfreundliche Motorentechnik Ausfallzeit
Zur Mitte des Jahrzehnts bot Opel das Combo-Sortiment in drei Varianten an: den klassischen Kastenwagen, die Kombi-Ausführung und die Fünfsitzer-Passagierversion. Das Elektro-Antriebssystem mit 100 kW Leistung war nun Standard, während die Batterieoptionen zwischen 50 und 75 kWh wählbar blieben. Für den ungarischen und slowakischen Markt wurden die Ausstattungspakete gezielt au
Das Angebot 2018 umfasste vier Karosserievarianten: den fünfsitzigen Combo Life als Kompaktvan, daneben die praktische Fliesserversion und zwei Sonderausstattungen für unterschiedliche Nutzungsansprüche. Die Motorenpalette reichte vom 1,2-Liter-Benziner mit 110 PS bis zum 1,6-Liter-Diesel, beide mit manueller oder Automatik. Besonders die deutsche Kundschaft schätzte die Flexib
Als die zweite Generation 2018 in den Handel kam, positionierte sich der Combo Life als praktischer Familienvanderer mit neuem Gesicht. Die Baureihe bot Platz für bis zu sieben Personen, während der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS oder der 1,6-Diesel mit 120 PS die Balance zwischen Verbrauch und Alltagstauglichkeit wahrten. Deutsche Käufer schätzten die großzügigen Ladefläche
Die Modellpalette 2020 umfasste drei Karosserievarianten: den fünfsitzigen Kombi, die siebensitzige Langversion und das Kastenwagen-Derivat. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS blieb das Einstiegsangebot, während der 1,5-Diesel mit 102 PS für Vielfahrer ausgelegt war. Besonders die erweiterte Konnektivität und das neue Infotainment-System prägen den Jahrgang.
Als die zweite Generation 2018 startete, positionierte sich der Combo Life neu als familienfreundliches Raumangebot im unteren Segment. Die 2021er Modellpflege brachte verfeinerte LED-Frontleuchten und ein aktualisiertes Infotainmentsystem, während der 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor mit 110 PS unverändert blieb. Der DACH-Markt schätzte die praktische Raumgestaltung und die r
Im Wettbewerb mit dem VW Caddy und Mercedes-Benz Citan positionierte sich die 2022er Generation als praktisches Familienauto mit Nutzfahrzeug-Genen. Der 1,2-Liter-Turbobenziner leistete 110 PS, während die Dieselvariante mit 1,5 Litern 102 PS bot. Schweizer Käufer schätzten die modulare Innengestaltung und die Schiebetüren, die im engen Stadtverkehr entscheidend waren.
Die türkische Variante des Combo Life 2023 erreichte den Markt mit vollständiger Ausstattung: Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS trieb die fünfsitzige Karosserie an, während die Serienausstattung bereits Klimaanlage, Zentralverriegelung und ein modernes Infotainment-System umfasste. Für den anatolischen Markt wurden robuste Fahrwerkstechnik und erhöhter Bodenabstand priorisi
Der Combo Life 2024 setzt auf eine Kombination aus bewährter Plattformtechnik und modernen Antriebslösungen. Die Motorenpalette reicht vom sparsamen 1,2-Liter-Dreizylinder bis zum 1,6-Liter-Diesel mit bis zu 120 PS, während die elektrische e-Life-Variante mit ihrer Reichweite von etwa 280 Kilometern urbane Pendler anspricht. Opels Ingenieure haben dabei Gewicht und Verbrauch op
Der Elektromotor mit 100 kW Leistung prägt den Combo Life Electric als ernsthaften Schritt in Opels Elektrifizierungsstrategie. Die 50-kWh-Batterie ermöglicht Reichweiten bis 260 Kilometer, während das Platzangebot der kompakten Großraumlimousine unangetastet bleibt. Für 2022 zeigte sich, wie der Ingolstädter Hersteller Alltagstauglichkeit und Null-Emissionen verbinden wollte.
Als der Combo Life Electric 2023 auf den Markt kam, war die Verfügbarkeit in Deutschland zunächst begrenzt – Opel konzentrierte sich auf Flottenkunden und Handwerksbetriebe in den Ballungsräumen. Die 100-kW-Elektromotor und die 50-kWh-Batterie ermöglichten knapp 260 Kilometer Reichweite nach WLTP, ausreichend für tägliche Routen in urbanen Gebieten. Das Fahrzeug war in Skandina
Das Angebot umfasste 2002 drei Motoren: den 1,2-Liter-Benziner mit 65 PS, den 1,4er mit 90 PS und einen 1,7-Liter-Diesel mit 75 PS. Neben der fünftürigen Standardversion gab es die längere Tour-Variante, die Familien mit Gepäck und Kindern ansprechen sollte. Die Schiebetüren und die flexible Innenraumgestaltung machten den Combo zur praktischen Wahl für den deutschsprachigen Ma
In den westeuropäischen Märkten kam die überarbeitete Combo Tour 2005 mit gestärkter Motorenpalette an: Der 1,3-Liter-Diesel leistete nun 75 PS statt bisher 65 PS, während die 1,6-Liter-Benziner zwischen 84 und 100 PS wählbar waren. Die deutschen Märkte erhielten zudem eine erweiterte Ausstattungslinie mit verbesserten Sicherheitsfeatures und optionalen Fahrerassistenzsystemen,
Der quer eingebaute 1,3-Liter-Motor mit 95 PS war das bewährte Herzstück des Combo Tour 2013 – ein Vierzylinder, der bereits in der vorherigen Generation etabliert war, nun aber durch verbesserte Einspritztechnik effizienter arbeitete. Opel hatte die Motorenpalette konservativ gehalten, setzte aber auf längere Wartungsintervalle und reduzierte Betriebskosten, was für Handwerksb
Gegen den VW Caddy und den Ford Transit Connect behauptete sich der Combo Tour 2016 durch solide Verarbeitungsqualität und ein bewährtes Antriebskonzept. Der 1,6-Liter-Diesel mit 95 PS bot ausreichend Durchzugskraft für tägliche Kurierdienste, während die modulare Innenraumgestaltung Handwerkern echte Flexibilität verschaffte. Opels Angebot im Kompaktvan-Segment war reif, aber
Das spanische Vertriebsnetz erhielt die aktualisierte Combo Tour erst 2017 in vollem Umfang, während Nordeuropa bereits ein Jahr zuvor mit der Modellpflege versorgt worden war. Die Motorenpalette reichte vom 1,3-Liter-CDTi mit 75 kW bis zum 1,6-Liter-Benziner, beide bewährt in diesem Segment. Opels Strategie für den iberischen Markt betonte Zuverlässigkeit und Alltagstauglichke
Der Combo Tour 2018 setzte auf den bewährten 1,6-Liter-Diesel mit 95 PS, dessen Langlebigkeit und niedriger Verbrauch Handwerker schätzten. Die Plattform stammte vom vorherigen Generationswechsel, doch Opel optimierte Fahrwerk und Geräuschdämmung für höheren Komfort im täglichen Einsatz. Das DACH-Publikum honorierte diese Verlässlichkeit mit stabilen Verkaufszahlen.
Das Angebot 2024 umfasste drei Karosserieveranten: den kompakten Combo-E, den geräumigeren Combo und den Combo Life für Personentransport. Alle Modelle teilten die moderne Plattform mit elektrischem Antrieb als Standardoption. Die Motorenpalette reichte vom 1,2-Liter-Dreizylinder bis zum vollständigen Elektroantrieb mit bis zu 136 PS. Besonders die deutsche und österreichische
Das Angebot umfasste 2024 zwei Batterievarianten: die 50-kWh-Version mit 171 PS und 260 Kilometer Reichweite sowie die 100-kWh-Ausführung mit 170 PS und bis zu 460 Kilometer Reichweite. Beide Konfigurationen teilten sich das gleiche Plattformkonzept, unterschieden sich aber in Zuladung und Ladegeschwindigkeit erheblich. Die technische Durchdringung mit Fahrerassistenzsystemen w
Das Archiv enthält 65 Originaldokumente zum Opel Combo. Diese sammeln sich aus Prospekten, Händlerkatalogen, Pressemitteilungen und Fabrikdokumenten über zwei Jahrzehnte. Die Sammlung wächst regelmäßig, wenn neue historische Materialien gefunden und digitalisiert werden.
Die Sammlung erstreckt sich von 2002 bis 2024. Damit dokumentiert sie die gesamte Entwicklung des modernen Combo über mehr als zwei Jahrzehnte. Alle Jahre in diesem Zeitraum sind vertreten, ohne Lücken.
Ja, absolut. Die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungen und Instandhaltung. Sie enthalten Spezifikationen, Wartungsanleitungen und Originalausstattungsdetails. Besitzer und Restauratoren nutzen sie regelmäßig, um authentische Rekonstruktionen zu planen.
Ja, das Archiv deckt 14 verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Dazu gehören unterschiedliche Ausstattungen, Motorisierungen und Designvarianten für verschiedene Länder. Diese Vielfalt zeigt, wie der Combo regional angepasst wurde.
Die Archivseite zeigt die Sammlung von Originaldokumenten und deren Geschichte. Die Katalogseite beschreibt hingegen die technischen Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumente als historische Quellen, nicht um Motorleistung oder Ausstattung.
Das Archiv umfasst mehrere Varianten: den klassischen Combo, den Combo 1.6 CNG, den Combo Cargo, den Combo Electric und den Combo Life. Jede Variante ist mit eigenen Prospekten und Dokumenten vertreten, was die Modellentwicklung nachvollziehbar macht.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue historische Dokumente entdeckt und digitalisiert werden. Es gibt keinen festen Zeitplan, aber die Sammlung wächst kontinuierlich. Nutzer können Dokumente einreichen, die noch nicht digitalisiert sind.