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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 23 Prospekte zum Peugeot 405 aus den Jahren 1988 bis 2013. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der Limousine und ihrer Kombi-Varianten Break, Break GL, Break GR und Break SR über zwei Jahrzehnte hinweg. Originalprospekte aus fünf europäischen Märkten zeigen die technische und designtechnische Evolution dieses Modells. Ideal für Automobilhistoriker, Restauratoren und Enthusiasten, die die Modellgeschichte des 405 erforschen möchten.
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Die Modellpalette 1988 umfasste vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das praktische Stufenheck, die elegante Steilhecklimousine und das sportliche Coupé. Die Motorenauswahl reichte vom sparsamen 1,4-Liter-Benziner bis zum 1,9-Liter-Diesel, der 75 PS leistet. Jede Variante adressierte unterschiedliche Käuferschichten im deutschsprachigen Raum.
Als die überarbeitete 405er-Reihe 1989 in die Showrooms kam, positionierte sich Peugeot mit einem klaren Angebot zwischen dem kompakteren 309 und der gehobenen 605er Klasse. Der Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum leistete 101 PS und bot Käufern im mittleren Segment eine solide Alternative zu etabliertem Wettbewerb. Die Modellpalette wuchs um praktische Varianten, während das I
Die Palette 1990 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine mit 4,67 Meter Länge, den Kombi mit erweiterten Ladeflächen, das Coupé und die Cabriolet-Version. Der 1,9-Liter-Benziner leistete 110 PS, während das Diesel-Aggregat 69 PS bereitstellte. Jede Variante bot Peugeot-typische Ingenieursarbeit: hydraulische Servolenkung, Einzelradaufhängung vorne, MacPherson-Federbein
Als die überarbeitete 405er-Serie 1991 in die Ausstellungsräume kam, positionierte sich Peugeot mit einer klaren Antwort auf den gehobenen Mittelklasse-Markt. Die Modellpalette umfasste nun vier Karosserievarianten – Limousine, Break, Coupé und Cabriolet – mit Benzinmotoren zwischen 1,6 und 1,9 Litern Hubraum. Die technische Ausstattung zeigte Peugeots Anspruch: ABS, Servolenku
Die niederländischen Märkte erhielten 1993 eine aktualisierte Motorenpalette mit überarbeiteter Einspritzanlage. Der 1,6-Liter-Benziner leistete nun 101 PS statt der früheren 90 PS, während der 1,9-Liter-Diesel mit 69 PS für solide Verbrauchswerte sorgte. Die Niederlande bevorzugten die spritsparenderen Varianten; Peugeot reagierte mit verbesserter Motormanagement-Elektronik un
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Motor mit 90 PS prägte die Mitteklasse-Variante, während die 1,9-Liter-Diesel-Version mit 69 PS das Sparsamkeits-Segment bediente. Peugeot setzte auf bewährte Technik: Frontantrieb, MacPherson-Federung, eine Schaltgetriebe mit fünf Gängen. Der 405 der Neunziger Jahre war kein Experiment, sondern Ingenieurarbeit für den alltäglichen Einsatz.
Gegen Mitte der neunziger Jahre teilte sich das Segment der mittleren Kombis zwischen etablierten Namen wie dem VW Passat Variant und dem Opel Vectra Caravan. Der 405 Break setzte sich durch seine Raumausnutzung durch: Bei knapp 4,7 Metern Länge bot der Wagen ein Ladevolumen von 520 Litern, das sich auf über 1.600 Liter erweitern ließ. Mit Benzinmotoren zwischen 1,6 und 1,9 Lit
Als der 405er Break 1993 seine Modellpflege erhielt, verstärkte Peugeot das Kombi-Angebot mit den Varianten GL und GLD. Der 1,9-Liter-Motor mit 101 PS blieb das Rückgrat, doch die überarbeiteten Stoßfänger und Leuchten signalisierten Frische. Der deutsche Markt schätzte die praktische Ladelänge von über 1,80 Metern und die solide Verarbeitungsqualität, die Peugeot in dieser Kla
Gegen Mitte der neunziger Jahre konkurrierte der 405er Break mit dem Volvo 850 und dem Renault Laguna um Käufer im gehobenen Kombi-Segment. Die GL und GLD Versionen des Peugeot setzten auf bewährte Technik: Der 1,8-Liter-Benziner leistete 90 PS, während die Diesel-Variante mit 1,9 Litern und 69 PS für sparsamere Fahrer ausgelegt war. Peugeot warb mit praktischem Stauraum und so
Die niederländischen Märkte erhielten die überarbeitete Break-Serie 1994 mit verstärktem Angebot: GR, GRD und GRdt teilten sich das Programm, während die 1,9-Liter-Diesel mit 69 PS für kostenbewusste Käufer attraktiv blieb. Robuste Alltagstauglichkeit und praktischer Laderaum sprachen den hanseatischen Handwerksbedarf an.
Der 1,9-Liter-Dieselmotor mit 90 PS war die Kernwahl des Break SR dt im Modelljahr 1994 – eine Maschine, die Peugeot bewusst für Langstreckenchauffeure konzipiert hatte. Der Hubraum und die Drehmomentauslegung reflektierten die Ingenieursphilosophie jener Jahre: sparsamer Betrieb bei hohem Nutzwert. Der Break selbst, mit 4,73 Metern Länge, bot Ladevolumen für den praktischen Al
Mitte der neunziger Jahre konkurrierte die 405er-Baureihe gegen etablierte Rivalen wie den Golf III und den Vectra A, wobei Peugeot mit solider Verarbeitungsqualität und einem breiten Motorenspektrum punktete. Die GL und GLD verkörperten den pragmatischen Mittelklasse-Ansatz: Sechszylinder-Diesel mit 92 PS für Langstreckenfahrten, während die Benziner bis 1,9 Liter Hubraum reic
Die Modellpalette 2013 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das geräumige Break-Modell, sowie Coupé und Cabriolet. Der GLX bot praktische Ausstattung mit dem bewährten 1,6-Liter-Benziner, während der SLX mit zusätzlichen Komfortmerkmalen und optionalem Automatikgetriebe höhere Ansprüche erfüllte. Beide Versionen teilten sich das robuste Fahrwerk und die
Im Wettbewerb gegen den Golf III und den Vectra A positionierte sich die 405er-Reihe 1993 als pragmatische Alternative für Käufer, die Raumeffizienz ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik suchten. Die GR-Varianten mit ihren 1,6- und 1,9-Liter-Dieselmotoren (68 bzw. 90 PS) sprachen vor allem DACH-Kunden an, die Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit schätzten.
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Vierzylindermotor mit Sechzehnventiltechnik leistete 147 PS und prägte die Fahrdynamik des 405 Mi 16 auch 1994 noch entscheidend. Peugeots Ingenieure hatten die Ventiltriebsgeometrie verfeinert, um Verbrauch und Zuverlässigkeit zu optimieren, während die Sportlenkung und die verstärkte Bremsanlage den Charakter des Kompakten bewahrten.
Als die 405er-Reihe 1993 in überarbeiteter Form auf den Markt kam, konzentrierte sich Peugeot auf die mittlere Preisklasse mit klaren Varianten: der SR mit 1,6-Liter-Motor zu 90 PS, der SRi mit verbesserter Ausstattung und der turbodieselbetriebene SRdt. Diese Positionierung sprach den deutschen Käufer an, der Wert auf Zuverlässigkeit und praktische Eleganz legte.
1994 bot die 405er-Reihe zwei Diesel-Varianten: den 1,9-Liter-Motor mit 90 PS im STdt und die 92-PS-Version im STi. Beide teilten sich das bewährte Fünfgang-Getriebe und sprachen Käufer an, die Verbrauchseffizienz mit praktischer Ausstattung verbanden. Die Modellpalette umfasste Limousine und Kombi, jeweils mit vollständiger Innenausstattung und Servolenkung.
Mitte der neunziger Jahre konkurrierte die Signature-Baureihe gegen etablierte Rivalen wie den Vectra und den Mondeo in einem hart umkämpften Segment. Peugeot setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 1,8-Liter-Benziner mit 110 PS bot solide Leistung, während die 1,9-Liter-Dieselvariante mit 90 PS besonders in Frankreich Anhänger fand. Die Ausstattung zielte auf Komfort und Allta
Während die Golf-Konkurrenz 1994 bereits auf die vierte Generation zusteuerte, bewies die 405er-Reihe ihre Standfestigkeit im hart umkämpften Kompaktsegment. Der 1,6-Liter-Motor mit 90 PS war kein Kraftprotz, aber die französische Ingenieurskunst setzte auf Alltagstauglichkeit und Raumeffizienz statt bloßer Leistung. Der Sillage verkörperte diese pragmatische Philosophie: solid
Mitte der neunziger Jahre stand die 405 einer hart umkämpften Mittelklasse gegenüber: der Mondeo dominierte, der Passat wuchs, der Vectra setzte auf Moderne. Peugeots Antwort war Kontinuität statt Revolte—der 1,6-Liter-Motor leistete 90 PS, das Fahrwerk blieb bewährt, die Qualität war das Versprechen. Der Style war die Antwort auf Käufer, die Zuverlässigkeit vor Sensation wollt
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Benziner mit 121 PS trieb den 405 X4 an, während die Hydropneumatik-Federung Peugeots Anspruch auf Fahrkomfort untermauerte. Schweizer Käufer schätzten die Kombination aus robustem Stahlaufbau und intelligenter Dämpfung, die auch auf alpinen Strecken Sicherheit bot. Das Getriebe stammte aus bewährter Entwicklung, die Bremsen waren ausreichend dimen
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Benziner mit 96 PS trieb den Pars an, ein bewährtes Aggregat, das Peugeot bereits in der iranischen Produktion seit Jahren nutzte. Die Konstruktion folgte klassischen Prinzipien: Frontantrieb, MacPherson-Federung vorn, robuste Blattfedern hinten. Für den iranischen Markt 2013 war diese Zuverlässigkeit entscheidend, weniger Raffinesse als Langlebigk
Das Archiv enthält 23 Originaldokumente zum Peugeot 405. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Herstellerliteratur aus verschiedenen Marktregionen und Produktionszeiträumen. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung des Modells während seiner gesamten Produktionsgeschichte.
Die Archive spannen von 1988 bis 2013 und dokumentieren die gesamte Lebensdauer des 405. Der Zeitraum erfasst die Einführung, Modellpflegen und späten Produktionsjahre. Allerdings gibt es Lücken zwischen einzelnen Jahren, da nicht für jeden Jahrgang Kataloge vorliegen.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten detaillierte Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und technische Informationen zu verschiedenen Baujahren. Besitzer und Restauratoren finden hier authentische Referenzen für korrektes Zubehör, Farben und Originalausstattungen ihrer 405.
Das Archiv deckt 5 verschiedene Marktregionen ab. Die Sammlung zeigt regionale Unterschiede in Ausstattung, Bezeichnungen und Vermarktungsstrategien. Diese regionalen Varianten verdeutlichen, wie Peugeot den 405 in verschiedenen europäischen und internationalen Märkten positioniert hat.
Das Archiv umfasst die Limousine 405 sowie mehrere Break-Varianten: 405 Break, 405 Break GL und GLD, 405 Break GR, GRD und GRdt, sowie 405 Break SR, SRi und SRdt. Diese Vielfalt zeigt die Entwicklung und Differenzierung der Baureihe über die Jahre hinweg.
Ja, grundlegend. Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst und ihre historische Bedeutung. Die Katalogseite präsentiert technische Daten des Fahrzeugs. Hier geht es um die Literatur als kulturelle Artefakte, nicht um die Spezifikationen des Autos selbst.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die genaue Häufigkeit variiert, aber das Team von Automobilisto arbeitet kontinuierlich daran, Lücken zu schließen und seltene Kataloge hinzuzufügen.