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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Acht Prospekte dokumentieren die Entwicklung der Škoda-Modelle 1102, 1200, 420, 440 und 645 über sieben Jahrzehnte hinweg. Dieses Archiv vereinigt Händlerprospekte aus drei Märkten und zeigt die technische Kontinuität und das Design-Erbe dieser Baureihen von 1930 bis 1998. Ein Fundus für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Ingenieurskunst des tschechoslowakischen und tschechischen Automobilbaus nachvollziehen möchten.
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Als die 1102 1951 auf den Markt kam, positionierte sich Škoda mit diesem Wagen neu in der Mittelklasse. Der Vierzylindermotor mit 1089 cm³ Hubraum leistete 32 PS und bot Käufern ein solides, modernes Fahrzeug für den Wiederaufbau. Die selbsttragende Karosserie und hydraulische Bremsen zeigten, dass tschechoslowakische Ingenieure nicht hinter westeuropäischen Standards zurückbli
Die Niederlande erhielten die neue Škoda 1200 zunächst in begrenztem Umfang – das Werk in Mladá Boleslav konzentrierte sich auf die Wiederaufnahme der Produktion nach Kriegsende. Der Vierzylinder mit 1200 cm³ Hubraum leistete 40 PS und sollte den Wiederaufbau des Exportgeschäfts ankurbeln. Holländische Käufer schätzten die robuste Konstruktion und das praktische Platzangebot.
Als die Skoda 420 1938 auf den Markt kam, positionierte sich der Wagen als modernes Mittelklassefahrzeug für anspruchsvolle Käufer im deutschsprachigen Raum. Mit einem Vierzylindermotor von 1,5 Litern Hubraum und 40 PS Leistung bot er das richtige Gleichgewicht zwischen Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Die robuste Konstruktion entsprach dem Anspruch tschechoslowakischer
Die Škoda 440 erreichte 1956 zunächst die westdeutschen Märkte als pragmatische Alternative zum teuren Volkswagen. Mit dem bewährten Vierzylinder-Reihenmotor von 1.089 cm³ Hubraum, der 40 PS leistet, bot sie Käufern in der Bundesrepublik ein kostengünstiges Familienfahrzeug. Die tschechoslowakische Konstruktion fand in Westdeutschland schnell Anhänger unter Handwerkern und klei
Die Modellpalette von 1930 umfasste mehrere Karosserievarianten, die den wachsenden Ansprüchen des tschechoslowakischen Markts entgegenkamen. Neben der Limousine standen Cabriolet und Kombi zur Wahl, alle mit dem bewährten 645er-Aggregat ausgestattet. Die Konstrukteure legten Wert auf solide Verarbeitung und wartungsfreundliches Design – Prioritäten, die Škoda damals von seinen
Als Škoda 1934 die 645er- und 650er-Reihe in den Markt brachte, positionierte sich das Unternehmen im mittleren Segment mit Fahrzeugen, die Zuverlässigkeit und solide Verarbeitung versprachen. Die beiden Modelle teilten sich eine robuste Konstruktion, während die 650er mit erhöhter Motorleistung für anspruchsvollere Käufer entwickelt wurde. Im tschechischen Markt waren diese Wa
Die Niederlande waren 1994 einer der Hauptmärkte für den Skoda Pick-Up, wo praktische Nutzfahrzeuge großen Anklang fanden. Basierend auf der robusten Felicia-Plattform bot der Pick-Up mit seinem 1,3-Liter-Motor, der 68 PS leistete, eine wirtschaftliche Alternative zu etablierten westeuropäischen Konkurrenten. Die offene Ladefläche und die werksseitige Ausstattung sprachen gezie
Der Antrieb folgte bewährter Škoda-Philosophie: ein Vierzylinder mit 1,9 Litern Hubraum, 68 PS stark, quer eingebaut und mit Frontantrieb kombiniert. Diese Lösung war kostengünstig und bewährt, doch für einen Pick-up ungewöhnlich. Die Ladefläche fasste knapp 1,2 Tonnen, der Radstand betrug 2.620 mm. Ein pragmatisches Nutzfahrzeug für kleine Betriebe und Handwerker in Mitteleuro
Das Archiv enthält insgesamt 8 Originaldokumente für diese Modellreihe. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Fabrikunterlagen aus verschiedenen Jahrzehnten. Jedes Dokument wurde digitalisiert und ist in hoher Auflösung verfügbar. Die Dokumente decken unterschiedliche Märkte und Generationen ab.
Die Sammlung reicht von 1930 bis 1998. Das ist ein Zeitraum von fast 70 Jahren Skoda-Geschichte. Innerhalb dieses Zeitraums gibt es jedoch Lücken bei einzelnen Jahren. Die vorliegenden Dokumente konzentrieren sich auf bestimmte Perioden und Modellgenerationen.
Ja, die archivierten Originaldokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Sie enthalten authentische Informationen zu Ausstattung, Varianten und Spezifikationen. Besitzer und Restauratoren finden detaillierte Referenzen zu Originalzustand und Ausstattungsoptionen. Die Dokumente dienen als verlässliche Quelle für historische Genauigkeit.
Das Archiv umfasst Dokumente aus 3 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Diese zeigen, wie die Modelle in unterschiedlichen Ländern vermarktet und ausgestattet wurden. Die Unterschiede betreffen oft Ausstattungslinien, Bezeichnungen und lokale Spezifikationen. Regionale Besonderheiten werden durch die Originalunterlagen deutlich.
Das Archiv dokumentiert 5 verschiedene Generationen: 1102, 1200, 420, 440 und 645. Diese Reihe zeigt die Entwicklung über Jahrzehnte. Jede Generation wird durch authentische Originalunterlagen vertreten. Die Dokumente ermöglichen Vergleiche zwischen den einzelnen Generationen.
Ja, diese Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst, nicht auf Fahrzeugdaten. Hier finden Sie Informationen über verfügbare Broschüren, deren Herkunft und Inhalt. Die Katalogseite hingegen behandelt technische Spezifikationen und Fahrzeugmerkmale. Das Archiv ist eine Dokumentensammlung, der Katalog ein Fahrzeugreferenz.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Es gibt keinen festen Aktualisierungsplan. Neue Funde werden hinzugefügt, sobald sie verfügbar und katalogisiert sind. Besucher sollten die Seite regelmäßig überprüfen, um neue Einträge zu entdecken.