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Dieses Archiv dokumentiert sieben Jahrzehnte Ford F-Serie in 84 Prospekten aus neun Märkten. Von der klassischen F-100 von 1955 bis zur modernen F-150 Hybrid reichen die Händlerprospekte dieser Sammlung. Automobilhistoriker, Restauratoren und Enthusiasten finden hier Originalquellen zur technischen Entwicklung, Ausstattungsvarianten und Design-Evolution des legendären amerikanischen Nutzfahrzeugs.
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Das neue Sechszylinder-Aggregat mit 239 Kubikzentimetern Hubraum lieferte 137 PS und prägte die technische Ausrichtung des 1955er Modells entscheidend. Ford setzte auf längere Federung und verstärkte Rahmenkonstruktion, um Nutzlastanforderungen besser zu bewältigen. Die Konstrukteure wählten bewusst eine konservative, bewährte Architektur, die sich auf Zuverlässigkeit statt Exp
Als Ford die Baureihe 1965 überarbeitete, stellte der F-100 eine grundlegende Neudefinition des leichten Nutzfahrzeugs dar. Der 200-Kubikzoll-Sechszylinder mit 120 PS prägte die amerikanische Werkstatt-Kultur, während der F-250 mit bis zu 300 PS Diesel-Option schwere Lasten bewältigen sollte. Beide Modelle verkörperten Fords Philosophie: robuste Konstruktion ohne Kompromisse.
Die zwölfte Generation des F-150 setzte auf einen überarbeiteten Rahmen und neue Motorenpalette. Das Flaggschiff-Triebwerk, ein 5,4-Liter-V8, leistete 310 PS und profitierte von verbesserter Effizienz durch variable Ventilsteuerung. Die Ingenieure hatten die Fahrgastzelle verstärkt und die Federung neu abgestimmt, um Komfort und Nutzlast in besseres Gleichgewicht zu bringen.
Die zwölfte Generation bot Käufern vier Kabinentypen und drei Motorisierungen: vom 3,7-Liter-V6 mit 210 PS bis zum 6,2-Liter-V8 mit 411 PS. SuperCrew und SuperCab teilten sich das Angebot, während die Fließheck-Variante Styleside und die klassische Fleetside beide verfügbar blieben. Diese Vielfalt machte den F-150 zum flexibelsten Nutzfahrzeug des amerikanischen Markts.
Das 2011er Modell behielt das robuste Stahlrahmen-Chassis der vorherigen Generation, kombinierte es aber mit einer überarbeiteten 5,0-Liter-V8-Maschine, die nun 360 PS leistete. Die Ingenieure setzten auf bewährte Technik statt Experimente – eine Philosophie, die deutsche Käufer schätzten, die Zuverlässigkeit über Neuerungen stellten. Die Baureihe verkörperte handwerkliche Kont
Die zwölfte Generation erreichte 2012 auch den deutschen Markt zunächst als Import. Das SuperCrew-Modell mit 5,0-Liter-V8 (385 PS) und sechsstufigem Automatikgetriebe war die bevorzugte Konfiguration für europäische Käufer, die das amerikanische Pickup-Konzept schätzen wollten. Ford bot die Baureihe über spezialisierte Importeure an, wobei die Geländegängigkeit und Zuladungskap
In einem Segment, das von Chevrolet Silverado und Ram 1500 beherrscht wurde, präsentierte sich die zwölfte Generation des F-150 2013 mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Fahrwerksabstimmungen. Die EcoBoost-Motorenfamilie – darunter ein 3,5-Liter-Twin-Turbo mit 365 PS – zeigte Fords Anspruch auf Effizienz ohne Leistungseinbußen. Das Stahlchassis blieb bewährt, während
Mit der zwölften Generation kam 2014 eine grundlegende Neugestaltung in die Showrooms. Ford hatte die Aluminiumkarosserie eingeführt, wodurch das Gewicht trotz vergrößerter Abmessungen sank. Der 3,5-Liter-EcoBoost mit 365 PS wurde zum Flaggschiff des Angebots, flankiert von einem überarbeiteten 5,0-Liter-V8 und dem sparsamen 2,7-Liter-EcoBoost-Dreizylindermotor. Die Konstruktio
Die Modellpalette 2015 umfasste drei Kabinenvarianten – Regular Cab, SuperCab und SuperCrew – mit zwei Kastenlängen und wahlweise EcoBoost-Turbomotoren oder dem 5,0-Liter-V8. Der 2,7-Liter-EcoBoost leistete 325 PS, während die 3,5-Liter-Variante 365 PS abgab. Käufer konnten zwischen acht Ausstattungslinien wählen, von der werkstattgerechten XL bis zur komfortorientierten Platin
Die dreizehnte Generation des F-150 setzte auf die neue Aluminium-Karosserie, die das Gewicht deutlich senkte und Kraftstoffeffizienz verbesserte. Der 3,5-Liter-EcoBoost mit 375 PS blieb das Flaggschiff, während der 2,7-Liter-Twin-Turbo neu hinzukam und 325 PS lieferte. Ingenieure priorisierten hier Leichtbau ohne Kompromisse bei Steifigkeit und Ladefähigkeit.
Die zwölfte Generation des F-150 erreichte 2017 nordamerikanische Märkte in einer Phase, wo Ford die Aluminiumkarosserie konsequent weiterentwickelte. Kanada und die USA erhielten damals Varianten mit EcoBoost-Motoren zwischen 3,5 und 5,0 Litern Hubraum, während die klassische 5,0-Liter-V8-Benzinversion weiterhin für Käufer mit Zugkraftansprüchen verfügbar blieb. Die Baureihe w
Gegen die zunehmende Konkurrenz durch Ram und Chevrolet behauptete sich die 2018er F-150 mit ihrer bewährten Stahlkonstruktion und dem überarbeiteten 3,5-Liter-EcoBoost-Motor, der nun 375 PS leistete. Die deutsche Fachpresse würdigte die Robustheit des Chassis und die praktische Kabinen-Ergonomie, auch wenn amerikanische Pickup-Philosophie im deutschsprachigen Markt Nischenware
Mit der 14. Generation erreichte der F-150 2019 ein neues Niveau der Vielseitigkeit. Die Baureihe bot nun optional ein intelligentes Zehngang-Automatikgetriebe und die PowerBoost-Hybridvariante mit 3,5-Liter-EcoBoost-Motor, die 430 PS entfaltete. Käufer im amerikanischen Markt fanden eine durchdachte Modellpalette vor, bei der selbst die Einstiegsvariante mit modernen Fahrerass
Im Segment der Full-Size-Pickups konkurrierte die 2020er Generation gegen Chevrolet Silverado und Ram 1500, doch Fords Stahlrahmen-Konstruktion mit bis zu 450 PS im 5,0-Liter-V8 setzte auf bewährte Ingenieurskunst statt Aluminium-Experimente. Die DACH-Märkte erhielten diese Generation erst später, doch amerikanische Käufer schätzten die Robustheit und Zuladungskapazität von übe
Die vierzehnte Generation des F-150 kam 2021 mit überarbeiteter Frontpartie und neuem Interieur auf den Markt. Ford setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 3,5-Liter-EcoBoost mit 400 PS blieb das Kraftpaket der Baureihe, während der 5,0-Liter-V8 mit 385 PS weiterhin verfügbar war. Die Karosserie wuchs minimal, doch die Ladeflächen-Technologie wurde deutlich erweitert.
Die Modellpalette 2022 umfasste vier Kabinenvarianten und drei Antriebsoptionen: den 3,5-Liter-EcoBoost mit 400 PS, den 5,0-Liter-V8 mit 460 PS sowie den neuen hybriden 3,5-Liter-EcoBoost. Die Lariat- und King Ranch-Ausstattungen dominierten das Angebot, während die Raptor-Variante mit ihrer Geländegeometrie eine eigene Käuferschicht ansprach. Serienmäßig gehörten moderne Assis
Der 14. Generation liegt ein überarbeiteter 3,5-Liter-EcoBoost mit 400 PS zugrunde, ergänzt durch die neue Hybrid-Option mit 430 PS Gesamtleistung. Ford verstärkte die Rahmensteifigkeit und optimierte die Aufhängungsgeometrie für präzisere Straßenlage. Die DACH-Märkte erhielten ab 2023 serienmäßig das BlueCruise-Fahrassistenzsystem, das adaptive Fahrfunktionen auf Autobahnstrec
Mexiko erhielt 2024 eine speziell konfigurierte F-150-Serie mit verstärkter Korrosionsschutzausstattung für tropische Klimabedingungen. Die lokale Montage in Hermosillo nutzte bewährte Plattformtechnik, während die Ausstattungsvarianten auf nordamerikanische Käufer abgestimmt blieben. Stahlaufbauten mit verzinktem Rahmen waren Standard, um Langlebigkeit unter extremer Hitze zu
Für den nordamerikanischen Markt kam die Hybrid-Variante 2023 zunächst nur in Colorado an. Das System kombinierte einen 3,5-Liter-EcoBoost-V6 mit Elektromotoren zu 430 PS Systemleistung. Käufer in diesem Hochland-Bundesstaat schätzten die verbesserte Reichweite bei gleichzeitig gestiegener Zugkraft – ein Kompromiss, den die Ingenieure durch intelligente Energierückgewinnung lös
Mit der Modellgeneration 2019 positionierte sich der F-150 LTD im chinesischen Markt als Premium-Pickup für anspruchsvolle Käufer. Die Baureihe bot eine 3,5-Liter-EcoBoost-Motorisierung mit 375 PS und zehn Gänge Automatik, kombiniert mit umfassender Ausstattung wie Ledersitzen und fortgeschrittenem Infotainment. Ford reagierte damit auf wachsende Nachfrage nach luxuriösen Nutzf
Die Lariat-Ausstattungslinie des F-150 in diesem Modelljahr umfasste neben der regulären Kabine auch die SuperCrew-Variante mit vier Türen, während die Motoren-Palette vom 3,5-Liter-EcoBoost mit 400 PS bis zum 5,0-Liter-V8 reichte. Besonderheiten wie das Co-Pilot360-Fahrassistenz-Paket und die Premium-Innenausstattung mit Ledersitzen machten die Lariat zur bevorzugten Wahl ansp
Die Modellpalette 2002 umfasste zwei Karosserievarianten: die Regular Cab und die SuperCrew, beide mit dem 5,4-Liter-Triebwerk ausgestattet, das 300 PS entwickelte. Der Lightning behielt seinen Status als Performance-Pickup bei, während Käufer zwischen Standardbett und kürzerer Variante wählen konnten. Die technische Ausstattung folgte bewährten Ford-Prinzipien: robuste Rahmenk
Als Ford 2018 die Police Interceptor-Variante des F-150 in den US-Markt brachte, zielten die Ingenieure auf die wachsende Nachfrage nach spezialisierten Einsatzfahrzeugen. Der 3,5-Liter-EcoBoost mit 450 PS wurde für Dauereinsätze optimiert, die Fahrwerkabstimmung verstärkt und die Bremsanlage für Hochlastszenarien ausgelegt. Behörden schätzten die Zuverlässigkeit des Aluminiuma
Als Ford 2021 die Police Response-Variante in den Markt brachte, adressierte sie ein wachsendes Bedürfnis amerikanischer Behörden nach spezialisierter Einsatztechnik. Die auf dem F-150 SuperCrew basierende Konfiguration kombinierte die bewährte 3,5-Liter-EcoBoost-Motorisierung mit 400 PS mit polizeispezifischen Modifikationen: verstärkte Rahmen, Upfitter-Verkabelung und eine ge
Das 3,5-Liter-EcoBoost-Triebwerk mit 450 PS war das Kernstück dieser zweiten Generation, das Ford gegenüber dem Vorgänger deutlich verstärkte. Die Ingenieure setzten auf eine vollständig überarbeitete Aufhängung mit FOX-Dämpfern und Mehrlenker-Geometrie, um Geländetauglichkeit mit Straßenkomfort zu vereinbaren. Dieses Konzept machte den Raptor zum Benchmark in seiner Klasse.
Gegen die wachsende Konkurrenz von Chevrolet Colorado und Ram 1500 TRX positionierte sich der 2019er Raptor mit einer überarbeiteten Federung und dem bewährten 3,5-Liter-EcoBoost-Triebwerk, das nun 450 PS leistete. Die Ingenieure verstärkten das Fahrwerk für extremere Geländeanforderungen und behielten die charakteristische Frontpartie bei, die ihn sofort erkennbar machte.
Für den mexikanischen Markt kam der 2020er Raptor als Spitzenmodell der F-150-Baureihe in Hochleistungskonfiguration an. Die SVT-Variante mit 3,5-Liter-EcoBoost-Motor, ausgelegt für 450 PS und 691 Nm Drehmoment, war auf Geländetauglichkeit und Offroad-Dynamik optimiert. Mexikanische Käufer erhielten ein Fahrzeug mit adaptiven Stoßdämpfern, verstärktem Fahrwerk und speziellen Ge
Gegen Mitte 2021 war der Raptor längst etabliert als Antwort auf die wachsende Konkurrenz im High-Performance-Segment der Pickup-Klasse. Während die Chevrolet Colorado ZR2 und Ram 1500 TRX um Aufmerksamkeit kämpften, behielt Fords Offroad-Spezialist seinen technischen Vorsprung: Die überarbeitete Fox-Federung mit aktiver Dämpfung, das 450 PS starke EcoBoost-Triebwerk und die ve
Die 2023er Raptor-Palette umfasste zwei Kabinentypen: die SuperCrew mit 5,5-Fuß-Ladefläche und die SuperCab mit 6,5-Fuß-Bett. Beide teilten den überarbeiteten 3,5-Liter-EcoBoost mit 450 PS und das adaptive Fahrwerk, das Ford für dieses Modelljahr straffer abgestimmt hatte. Die Motoröl-Kühlanlage und verstärkte Achsen sprachen Käufer an, die Offroad-Fähigkeit mit Alltagstauglich
Das 5,0-Liter-EcoBoost-Triebwerk mit 400 PS treibt die 2024er Raptor an, während die neu entwickelte Hochleistungs-Federung mit Fox-Stoßdämpfern auch bei extremen Geländeeinsätzen Kontrolle bewahrt. Die Ingenieure verstärkten das Fahrwerk für noch höhere Lasten und Geschwindigkeitsanforderungen.
Das 5,0-Liter-V8-Aggregat mit 450 PS trieb diese Generation an, während die adaptive Luftfederung und das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial die Geländegängigkeit definierten. Ford hatte die Raptor-Plattform grundlegend überarbeitet: ein starrerer Rahmen, verstärkte Achsschenkel und neu dimensionierte Federwege ermöglichten extremere Einsätze. Die chinesischen Märkte erh
Die mexikanische Marktversion des F-250 Super Duty 2018 kam mit Doppelkabine und Standardbett zu den Händlern, ausgestattet mit dem bewährten 6,2-Liter-Benziner mit 385 PS. Für den nordamerikanischen Markt nördlich der Grenze blieb das Angebot breiter, doch in Mexiko konzentrierte sich Ford auf praktische Ausstattung und robuste Alltagstauglichkeit statt Luxusoptionen.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Chevrolet und Ram trat die 2021er Super Duty mit verstärktem Stahlrahmen und einer Dieselmotorisierung an, die 475 PS freigab. Die DACH-Märkte erkannten in dieser Generation die Antwort auf wachsende Anforderungen schwerer Nutzfahrzeuge, während die Konstruktion auf bewährte Prinzipien setzte.
Als die zwölfte Generation 2022 in den Markt kam, hatte Ford die F-250 Super Duty grundlegend überarbeitet. Die neue Stahlrahmen-Konstruktion mit verbesserter Torsionssteifigkeit, gepaart mit einem 6,7-Liter-Diesel-Triebwerk, das 475 PS leistet, positionierte den Pickup als Arbeitspferd für anspruchsvolle Einsätze. Die DACH-Märkte erhielten eine speziell kalibrierte Ausstattung
Die 2023er Generation bot vier Kabinentypen und zwei Ladeflächen-Längen, wobei der PowerStroke-Diesel mit 475 PS und 1.050 Nm die Spitzenkonfiguration darstellte. Käufer wählten zwischen dem 6,7-Liter-Turbodiesel oder dem 7,3-Liter-Benziner, je nachdem ob Effizienz oder Zugkraft Vorrang hatten. Das umfangreiche Zubehörprogramm ermöglichte gezielte Anpassung an Handwerk und Fami
Der längslaufende 6,7-Liter-Diesel mit 475 PS blieb das Herzstück der 2024er Super Duty, doch Ford verstärkte die Rahmensteifigkeit und überarbeitete die Vorderachskonstruktion für höhere Nutzlasten. Die Ingenieure legten Wert auf Verschleißfestigkeit der Bremssysteme und eine robustere Lenkung unter Last—Prioritäten, die mexikanische Baustellen und Transportbetriebe direkt sch
Das 1973er F-Series erreichte europäische Märkte über spezialisierte Importeure, während die Vereinigten Staaten das Kerngeschäft blieben. Besonders in Skandinavien und Benelux fanden die robusten Modelle mit ihren großvolumigen V8-Motoren – bis 7,5 Liter Hubraum – eine wachsende Anhängerschaft unter Landwirten und Handwerksbetrieben. Die deutsche Zollbelastung machte amerikani
Gegen Chevrolet und GMC behauptete sich die 1974er F-Serie durch robuste Rahmenkonstruktion und bewährte Antriebe. Der 5,8-Liter-V8 mit 210 PS setzte auf Zuverlässigkeit statt Experimente. Ford erkannte, daß amerikanische Käufer nach Wirtschaftlichkeit fragten—der neue Katalog zeigte Modelle, die weniger Sprit brauchten, ohne an Zuladung einzubußen.
Als Ford 1975 die F-Serie überarbeitete, setzte der Hersteller auf bewährte Robustheit statt radikaler Neuerungen. Der 5,8-Liter-V8 mit 215 PS blieb das Flaggschiff, während der 4,9-Liter-Sechszylinder für kostenbewusste Käufer sorgte. Die Karosserie wirkte kantiger, die Fahrposition aufrechter – Merkmale, die im deutschsprachigen Markt Zuverlässigkeit signalisierten, auch wenn
Im Segment der Nutzfahrzeuge konkurrierte die 1981er F-Serie gegen Chevrolets C10 und Dodges D-Serie. Ford behielt die bewährte Konstruktion mit Einzelradaufhängung vorne bei, während die Motorenpalette von 4,1 bis 6,6 Litern reichte. Die kanadischen Käufer schätzten die Zuverlässigkeit dieser Generation, die sich durch robuste Stahlrahmen und einfache Wartbarkeit auszeichnete.
Als Ford die achte Generation des F-Series 1982 auf den Markt brachte, setzte der Hersteller auf bewährte Konstruktionsprinzipien: Der 4,9-Liter-Reihenmotor mit 120 PS blieb das Einstiegsangebot, während optionale V8-Varianten bis 6,6 Liter Hubraum für anspruchsvollere Käufer bereitstanden. Die Positionierung im Segment der leichten Nutzfahrzeuge war klar: robuste Alltagstaugli
Der kanadische Markt erhielt 1985 eine F-Serie, die sich durch robuste Konstruktion und bewährte Zuverlässigkeit auszeichnete. Mit dem 4,9-Liter-V8 und Vierrad-Antrieb als Optionen sprach Ford gezielt jene an, die schwere Lasten über unwegsames Gelände transportieren mussten. Die DACH-Importe dieser Generation zeigten, wie nordamerikanische Nutzfahrzeug-Philosophie europäische
Die Baureihe 1990 umfasste vier Kabinentypen: die klassische Einzelkabine, die beliebte Supercab mit Notsitzen, die vollwertige Crewcab und die praktische Styleside-Pritsche. Unter der Haube arbeiteten vier Motorvarianten, vom sparsamen 4,9-Liter-Sechszylinder bis zum kraftvollen 7,5-Liter-V8 mit 245 PS. Jede Konfiguration sprach unterschiedliche Käufertypen an: den Handwerker,
Die 1992er F-Serie erreichte den nordamerikanischen Markt mit bewährter Technik: Das 4,9-Liter-V8-Aggregat mit 210 PS blieb das Kraftherz für anspruchsvolle Käufer, während Diesel- und kleinere Benzinmotoren die Palette komplettieren. In Kanada und Mexiko kam die Serie mit regionalen Ausstattungsvarianten an, während der US-Markt die volle Bandbreite erhielt. Ford hatte die Dis
In einem Segment, das von Chevrolet und Dodge dominiert wurde, behielt der F-Series 1998 seine Rolle als technischer Maßstab. Mit dem 4,6-Liter-Triton-V8, der 215 PS leistete, und einer neu überarbeiteten Stoßdämpferanlage sprach Ford gezielt den Käufer an, der Zuverlässigkeit über Spielerei stellte. Die Konstruktion setzte auf bewährte Achsgeometrie statt radikaler Neuerungen.
Als die 2024er Generation in die Showrooms kam, setzte Ford auf bewährte Tugenden: Ein 3,5-Liter-EcoBoost mit 400 PS blieb das Kernstück, während die Hybrid-Option mit 430 PS Systemleistung zunehmend an Bedeutung gewann. Die israelische Kundschaft erhielt ein Fahrzeug, das im Nahen Osten längst zum Standard gehörte—robust, wartungsfreundlich und mit den digitalen Assistenzsyste
Der Flareside kam 1992 in die USA und etablierte sich als regionale Besonderheit vor allem in den Western States. Während der Standard-Styleside die Massenmärkte dominierte, bot die Flareside mit ihren sichtbaren Radläufen und der charakteristischen Seitenlinie eine eigenständige Interpretation des Light-Duty-Segments. Die Karosserie-Variante sprach Käufer an, die Wert auf eine
Das 1999er Modelljahr markierte den Beginn einer neuen Ära für den F-Series Super Duty auf dem amerikanischen Markt. Die Power Stroke Diesel-Variante mit 7,3 Litern Hubraum und 235 PS stand nun auch europäischen Käufern zur Verfügung, die über Importeure Zugang zu dieser Baureihe erhielten. Die verstärkte Rahmen-Konstruktion und die überarbeitete Lenkung sprachen für gehobene A
Als Ford 2008 die zweite Generation der Super Duty vorstellte, setzte der Hersteller auf bewährte Technik mit deutlich gesteigerter Leistung. Der 6,4-Liter-Dieselmotor leistete nun 350 PS und 850 Nm Drehmoment – ein Sprung, der Handwerker und Flottenbetreiber gleichermaßen ansprach. Die verstärkte Rahmenstruktur und verbesserte Federung unterstrichen Fords Verständnis für die t
Gegen die schwere Konkurrenz von Dodge Ram und Chevrolet Silverado HD behauptete sich die 2009er Super Duty durch ihre Motorenvielfalt: Der 6,4-Liter-Diesel leistete 350 PS, der 6,8-Liter-Benziner 362 PS. Ford setzte auf robuste Rahmenkonstruktion und maximale Nutzlast, um im hart umkämpften HD-Segment zu punkten.
Als Ford 2010 die sechste Generation der Super Duty einführte, setzte der Hersteller neue Maßstäbe im Heavy-Duty-Segment. Der 6,4-Liter-Diesel mit 350 PS und das überarbeitete Fahrwerk positionierten den Pickup als Antwort auf gestiegene Anforderungen im Nutzfahrzeugmarkt. Die deutsche Ingenieurschule erkannte sofort: Hier war substanzielle Weiterentwicklung am Werk.
Gegen die RAM-2500 und Chevrolet Silverado HD behauptete sich die 2011er Super Duty durch ihre robuste Konstruktion und das bewährte Powerstroke-Diesel-Konzept. Mit bis zu 400 PS aus 6,7 Litern Hubraum und einer Anhängelast von über 30.000 Pfund setzte Ford auf Zuverlässigkeit statt Spektakel. Der DACH-Import dieser Generation war begrenzt, doch amerikanische Handwerksbetriebe
Die kanadische Ausgabe 2012 kam mit verstärkter Motorisierung: Der 6,7-Liter-Diesel lieferte 400 PS und 1.200 Nm, während der 6,2-Liter-Benziner 385 PS bot. Nur Nordamerika erhielt diese Konfiguration mit den neuen Kühlsystemen für extremere Bedingungen. Die DACH-Märkte sahen diese Generation nie—für Europa war das Segment unrentabel.
Die sechste Generation des Super Duty kam 1999 auf den Markt, doch 2013 erhielt sie eine umfassende Überarbeitung. Der 6,7-Liter-Diesel mit 400 PS und das 6,2-Liter-Benzin-Aggregat wurden neu kalibriert; die Stahlrahmen-Konstruktion profitierte von verstärkten Längsträgern. Fords Ingenieure priorisierten Nutzlast und Zugfähigkeit – der Wagen sollte bis zu 3.200 kg anhängen. Die
Die Baureihe 2014 bot vier Kabinentypen und zwei Motoren: den 6,7-Liter-Diesel mit 440 PS sowie den 6,2-Liter-Benziner. Käufer konnten zwischen Regular Cab, SuperCab und SuperCrew wählen, dazu kam die Chassis-Variante für Spezialaufbauten. Das Angebot spiegelte Fords Strategie wider, jeden Nutzungsfall abzudecken.
Mit dem Modelljahr 2015 kam eine überarbeitete Generation in die Showrooms, die Ford als Antwort auf gestiegene Anforderungen im Heavy-Duty-Segment positionierte. Der 6,7-Liter-Dieselmotor leistete nun 440 PS und 1.200 Nm – eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Die Konstrukteure hatten das Fahrwerk verstärkt und die Bremsanlage optimiert, um diese Leistung kontroll
Im Wettbewerb mit dem Ram 2500 und dem Chevrolet Silverado HD behielt der Super Duty 2016 seine Linie: Ein 6,7-Liter-Dieselmotor mit 440 PS und ein solides Schaltgetriebe definierten die Arbeitsfähigkeit. Die DACH-Märkte sahen diesen Jahrgang als bewährte Lösung für schwere Lasten, weniger als Lifestyle-Objekt denn als Werkzeug.
Die nordamerikanischen Märkte erhielten 2017 die überarbeitete Super Duty mit verstärktem Rahmen und optimierter Kraftübertragung. Kanada und die USA bekamen zunächst die F-250- und F-350-Varianten mit dem 6,7-Liter-Dieselmotor, der 440 PS leistete, später folgten die gasoline-Optionen. Die regionale Ausstattung unterschied sich subtil: kanadische Modelle erhielten zusätzliche
Die Hochleistungs-Dieselmotoren prägen diese Generation entscheidend. Der 6,7-Liter-Power-Stroke entwickelt 475 PS und 1.200 Nm Drehmoment – eine Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Parallel dazu bietet die 6,2-Liter-Benzinvariante 385 PS. Beide Antriebe nutzen eine Zehn-Stufen-Automatik, die Traktion und Effizienz optimiert. Die Konstruktion zeigt Fords Fokus auf Zuverlässigke
Die Baureihe 2019 umfasste vier Kabinentypen und zwei Radstände, angetrieben von einem 6,7-Liter-Diesel mit 450 PS oder dem bewährten 6,2-Liter-Benziner. Ford hatte die Rahmensteifigkeit erhöht und die Schaltgetriebe-Abstimmung verfeinert – Details, die beim Schleppen schwerer Lasten spürbar wurden. Das Angebot reichte vom praktischen Arbeitstruck bis zum komfortablen Luxus-Mod
Der Sechszylinder-Turbodiesel mit 475 PS stand 2020 im Mittelpunkt der überarbeiteten Super Duty. Ford hatte das Aggregat grundlegend überarbeitet: Direkteinspritzung, modifizierte Abgasanlage, verstärkte Ölkühlung. Diese Motoren verkörperten Fords Philosophie, Nutzlastkapazität mit Effizienz zu verbinden – entscheidend für den nordamerikanischen Schwerlastmarkt.
Das Angebot 2021 umfasste vier Kabinenvarianten – Regular, SuperCab, SuperCrew und die neue Mega Cab – jeweils mit drei Motorisierungen: dem 6,7-Liter-Diesel mit 475 PS, dem 7,3-Liter-Benziner und dem bewährten 6,2-Liter-V8. Die Karosseriebauarten spannten sich von Standardbett bis Crew Cab, wobei Ford gezielt auf modulare Aufbauten setzte, um Handwerksbetriebe und Großflotten
Als Ford die neunte Generation der Super Duty 2022 in den Markt brachte, setzte der Hersteller auf bewährte Konstruktionsprinzipien mit gezielten Verbesserungen. Der 6,7-Liter-Dieselmotor leistete 475 PS und 1.050 Nm Drehmoment – Werte, die den Lastkraftwagen in der schweren Klasse positionierten. Die Stahlrahmen-Architektur blieb das Fundament, während Federung und Bremsanlage
Gegen die Chevrolet C/K und die Dodge Power Wagon angetreten, setzte der 1974er Supercab auf bewährte Technik: Längsgepflanzte Sechszylinder mit bis zu 240 PS, später optional ein 400er V8. Die Doppelkabine war Fords Antwort auf den wachsenden Bedarf nach praktischem Familienplatz im Nutzfahrzeug. Robuste Rahmenkonstruktion, bewährte Schaltgetriebe, Stoßdämpfer vom Typ Twin-I-B
Als die überarbeitete Lobo 2018 in Mexiko ankam, stellte Ford eine Neuinterpretation des Full-Size-Pickup dar. Die vierte Generation behielt das bewährte Konzept bei, erhielt aber ein modernisiertes Gesicht und überarbeitete Innenräume. Mit Motoroptionen bis 5,0 Liter V8 und verbesserter Fahrdynamik adressierte Ford gezielt den anspruchsvollen Nutzermarkt.
Im Jahr 2021 konkurrierte die Lobo in Mexiko gegen etablierte Rivalen wie die Chevrolet Silverado und die RAM 1500, doch Fords Angebot überzeugte durch robuste Stahlrahmen-Konstruktion und bewährte Motorentechnik. Die verfügbaren V6- und V8-Aggregate mit bis zu 400 PS setzten Standards in der Segment-Mittelklasse, während die Kabinenausstattung mexikanische Käufer mit praktisch
Auf dem mexikanischen Markt kam die elfte Generation des Lobo 2022 als bewährter Pick-up an. Ford behielt die Grundstruktur bei, während die 3,5-Liter-EcoBoost-Triebwerke mit 375 PS und 470 Nm Drehmoment in den nordamerikanischen Märkten verfügbar waren. Für mexikanische Kunden dominierten pragmatischere Motorisierungen. Der Lobo blieb das Flaggschiff im Segment, mit robusten R
Der quer eingebaute 3,5-Liter-EcoBoost mit 290 PS blieb das Herzstück der mexikanischen Lobo-Palette 2023, während Ford die Ausstattungslinie straffer organisierte. Die Ingenieure behielten die bewährte Doppelwunsch-Hinterachse bei, doch modernisierten die Fahrassistenten für den nordamerikanischen Markt merklich nach.
Die Lobo-Palette 2024 umfasste vier Kabinentypen: die wendige Regular Cab, die praktische SuperCrew mit Viertürer, die geräumige SuperCab sowie die voluminöse Crew Cab mit großem Laderaum. Jede Variante bot unterschiedliche Nutzlängen und Motorisierungen, wobei die bewährte 3,5-Liter-EcoBoost-Technik mit 290 PS das Basisangebot dominierte. Käufer in Mexiko schätzten die Flexibi
Das quer eingebaute 3,5-Liter-EcoBoost-Triebwerk mit 450 PS und 691 Nm war die Kernkompetenz dieser Generation. Ford hatte den Raptor als Hochleistungs-Pickup konzipiert, dessen aggressive Geometrie und Geländefahrwerk auch auf mexikanischen Pisten überzeugte. Die Ingenieure setzten auf adaptive Federung und Differenzialsperren, um extreme Offroad-Anforderungen zu meistern.
Das Raptor-Angebot 2022 umfasste drei Kabinentypen: SuperCrew, SuperCab und RegularCab, jeweils mit unterschiedlichen Ladeflächen von 5,5 bis 8 Fuß. Der 3,5-Liter-EcoBoost mit 450 PS blieb das Kernstück, ergänzt durch einen 5,0-Liter-V8 mit 400 PS für traditionelle Käufer. Die Ausstattungslinie reichte vom Standard bis zur High-Performance-Variante mit speziellen Fox-Stoßdämpfe
Als Ford 2023 die Lobo Raptor auf den mexikanischen Markt brachte, positionierte sich das Modell als High-Performance-Variante im Segment der Full-Size-Pickup-Trucks. Die aggressive Frontpartie und verstärkte Federung signalisierten eine neue Ausrichtung: Geländegängigkeit ohne Verzicht auf Komfort. Mit einem 3,5-Liter-EcoBoost-V6 ausgestattet, der 450 PS leistete, sprach der R
Gegen die etablierte Konkurrenz von Chevrolet Silverado und RAM 1500 positionierte sich die 2024er Lobo Raptor als technisch ambitioniertes Flaggschiff im mexikanischen Markt. Der 3,5-Liter-EcoBoost mit 450 PS sollte nicht nur Zuladung, sondern auch eine neue Erwartungshaltung an Geländetauglichkeit erfüllen. Adaptive Federung und Terrain-Modi sprachen Käufer an, die Offroad-Fä
Als Ford die Lobo Tremor 2023 auf den mexikanischen Markt brachte, positionierte sich die Baureihe als ernsthafter Konkurrent im Segment der mittelschweren Pick-ups. Das Modell vereinte robuste Geländetauglichkeit mit alltäglicher Praktikabilität, angetrieben von einem 3,0-Liter-EcoBoost-Motor mit 290 PS. Die Tremor-Ausstattung betonte Offroad-Fähigkeiten durch Allradantrieb un
Das Tremor-Paket erweiterte 2024 die Lobo-Palette um eine Off-Road-fokussierte Variante mit verstärktem Fahrwerk, Gelände-Reifen und skid plates. Neben dem bekannten 3,5-Liter-EcoBoost mit 400 PS blieb auch der 5,0-Liter-V8 verfügbar. Die Kabinen-Konfigurationen reichten von SuperCrew bis SuperCab, jeweils mit spezifischen Ausstattungspaketen für den mexikanischen Markt.
Das F-Serie-Archiv enthält 84 Originaldokumente mit Broschüren, Händlerkatalogen, Pressemappen und Werksliteratur. Diese Sammlung umfasst fast sieben Jahrzehnte Ford-Truck-Marketingmaterialien, vom klassischen F-100 bis zu modernen F-150-Varianten. Regelmäßig kommen neue Dokumente hinzu, sobald sie verfügbar werden.
Das Archiv erstreckt sich von 1955 bis 2024 und dokumentiert die gesamte Geschichte von Fords ikonischster Truck-Baureihe. Während die Abdeckung über diesen Zeitraum umfassend ist, haben einzelne Modelljahre möglicherweise begrenzte Dokumentation. Die Sammlung wächst kontinuierlich, wenn seltene Materialien entdeckt werden.
Absolut. Originalbroschüren und Händlerkataloge sind für Restaurierungsarbeiten wertvoll. Sie dokumentieren Originalfarben, Optionen, Ausstattungsvarianten und Spezifikationen für jedes Jahr. Werksliteratur zeigt auch originalgetreue Details, die bei der Wiederherstellung oder Restaurierung von F-Serie-Trucks helfen.
Ja. Das Archiv enthält Materialien aus neun verschiedenen Märkten und Regionen, die zeigen, wie Ford die F-Serie für unterschiedliche Länder und Kundenstämme angepasst hat. Diese regionalen Varianten zeigen marktspezifische Optionen, Trimmnamen und Marketingansätze, die sich weltweit erheblich unterschieden.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst als historische Artefakte und zeigt, welche Broschüren und Literatur existieren. Die Katalogseite beschreibt die eigentlichen Fahrzeuge, ihre Spezifikationen und Merkmale. Das Archiv behandelt die Papierspur; der Katalog behandelt die Trucks.
Die Sammlung deckt F-100, F-100 und F-250, F-150, F-150 Hybrid und F-150 Lariat im Zeitraum 1955 bis 2024 ab. Jede Generation ist durch Originalmarketingmaterialien dokumentiert, die die Entwicklung von Fords Truck-Design, Technologie und Positionierung über fast sieben Jahrzehnte widerspiegeln.
Die Sammlung wird regelmäßig aktualisiert, wenn neue Materialien beschafft und authentifiziert werden. Es gibt keinen festen Zeitplan, aber Automobilisto arbeitet kontinuierlich daran, Lücken zu füllen und seltene Dokumente hinzuzufügen. Abonnenten können regelmäßig auf neu hinzugefügte Broschüren und Literatur überprüfen.