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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 84 Prospekte der Mazda 6 aus zwei Jahrzehnten (2003–2024) und dokumentiert die Entwicklung dieser Mittelklasse-Ikone über vier Generationen hinweg. Die Sammlung umfasst Händlerprospekte aus 28 Märkten und zeigt sechs Karosserievarianten: die Basisreihe sowie die Sonderserien Atenza, GVC, Homura Edition, Kuro Edition und weitere. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die technische und gestalterische Evolution des beliebten Sedans nachvollziehen möchten.
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Auf dem britischen Markt kam die erste Generation der Mazda 6 bereits 2002 an, doch das Modelljahr 2003 markierte die Festigung ihrer Position als ernstzunehmende Alternative zu etablierten japanischen Konkurrenten. Mit dem 2,0-Liter-Benziner, der 147 PS abgab, oder dem 2,3-Liter-Motor mit 170 PS bot Mazda eine Motorenpallette, die europäische Käufer ernst nahm. Die britischen
Die quer eingebaute 2,3-Liter-Maschine mit 166 PS war das Herzstück der ersten Mazda 6 im Nordamerika-Markt. Dieser Vier-Zylinder-Motor, gepaart mit einer fünfstufigen Automatik oder dem sportlicheren Schaltgetriebe, verkörperte Mazdas Philosophie: Engineering ohne Umschweife. Die Plattform stammte vom neuen Konzern-Baukasten und bot europäische Fahrmanieren für den amerikanisc
Als die zweite Generation 2006 auf den Markt kam, positionierte sich die Mazda 6 neu gegen etablierte Mitteklasse-Konkurrenten. Die Limousine mit ihrem 2,3-Liter-Benziner von 160 PS bot eine sportlichere Fahrweise als die Vorgängergeneration, während das Kombi-Modell Familien mit praktischem Stauraum ansprach. Für den kanadischen Markt war das Angebot an Ausstattungsvarianten b
Im Wettbewerb mit der vierten Golf-Generation und dem Mondeo hatte die überarbeitete Mazda 6 2007 an Substanz gewonnen. Die Karosserie wirkte gereifter, die Motoren – darunter ein 2,3-Liter mit 160 PS – spritziger abgestimmt. Der kanadische und amerikanische Markt erkannten in dieser Generation eine echte Alternative zu japanischen Konkurrenten wie Accord und Camry.
Die zweite Generation der Mazda 6 erreichte den deutschsprachigen Markt 2008 mit überarbeiteter Front und verbesserter Ausstattung. In Deutschland und Österreich bot der Hersteller die Limousine und das Kombi-Modell mit 1,8- und 2,0-Liter-Benzinmotoren sowie einem 2,0-Liter-Diesel an. Die Motorisierung mit 120 bis 147 PS entsprach den Erwartungen der DACH-Region an solide Ingen
Die zweite Generation des Mazda 6 setzte auf einen quer eingebauten 2,0-Liter-Vierzylinder mit 147 PS, der über ein manuelles oder Automatikgetriebe verfügte. Gegenüber dem Vorgänger war die Konstruktion straffer geworden, die Karosserie steifer. Das Fahrwerk kombinierte Doppelwishbones vorn mit einer Mehrlenkerachse hinten, eine Wahl, die Mazda-Ingenieure für präzisere Lenkung
Die zweite Generation der Mazda 6 erreichte die deutschsprachigen Märkte 2008 mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Motoren. Für 2010 blieb das Angebot stabil: Der 1,8-Liter-Benziner leistete 120 PS, während die 2,0-Liter-Variante 147 PS abgab. In Österreich und der Schweiz war die Ausstattungslinie besonders wichtig für den Markterfolg.
Das Aggregat unter der Haube war eine bewährte 2,5-Liter-Vierzylinder-Einheit mit 167 PS, die Mazda über mehrere Modellgenerationen perfektioniert hatte. Die zweite Generation des 6 erhielt 2011 eine Überarbeitung des Direkteinspritz-Systems, das Verbrauch und Drehmoment optimierte. Ingenieure in Hiroshima legten Wert auf eine ausgewogene Abstimmung zwischen Alltagstauglichkeit
Mit vier Karosseriebaureihen prägte die 2012er Generation das Mittelklasse-Angebot: Limousine, Kombi, Coupé und Schrägheck teilten sich eine Plattform, die Gewichte von knapp unter 1.400 kg bis 1.500 kg ermöglichte. Der 2,0-Liter-Benziner leistete 155 PS, während das optional verfügbare Diesel-Aggregat mit 163 PS aufwartete. Die DACH-Märkte schätzten besonders die Kombi-Variant
Mit der Modellpflege 2013 erhielt die sechste Generation eine verfeinerte Frontpartie und überarbeitete Leuchten. Der 2,0-Liter-Benziner leistete nun 120 kW, während die 2,2-Liter-Dieselvariante 129 kW abgab. Im deutschsprachigen Raum kam die Limousine mit erweiterten Assistenzsystemen und verbesserter Innenraumqualität in den Handel – Mazda setzte auf solide Ingenieursarbeit s
Mit der zweiten Generation konkurrierte die 6 2014 gegen etablierte Rivalen wie den VW Passat und BMW 3er. Mazdas Antwort war eine sportlich abgestimmte Karosserie mit einer Grundmotorisierung aus einem 2,0-Liter-Benziner guter für 120 kW und optional einem 2,5er mit 140 kW. Der deutsche Markt schätzte die präzise Lenkung und das straffere Fahrwerk gegenüber der konkurrierenden
Die 2015er Baureihe erreichte nordamerikanische und europäische Märkte mit differenzierten Ausstattungspaketen. Während Kanada das Skyactiv-Aggregat mit 184 PS erhielt, bevorzugten britische und italienische Käufer die 2,2-Liter-Diesel-Variante. Spanische Märkte bekamen zusätzliche Sicherheitsausstattung serienmäßig, was Mazdas wachsendes Engagement in Westeuropa widerspiegelte
Der Reihenvierzylinder mit 2,5 Litern Hubraum leistete 184 PS und prägte die sechste Generation ab 2014 nachhaltig. Mazda setzte auf direkteinspritzende Benziner statt Dieselmotoren im Segment, was die Abstimmung auf Effizienz und Drehmoment verschärfte. Die Konstruktion verzichtete bewusst auf Turboaufladung, vertraute stattdessen auf Leichtbau und die Sky-Aktiv-Motorenfamilie
Die Modellpalette 2017 umfasste Limousine, Kombi und das sportliche Coupé – jede Variante mit dem bewährten 2,0-Liter-Benziner oder optional einem 2,5-Liter-Aggregat. Besonders die Kombi-Version sprach Familien an, die Wert auf Fahrdynamik legten, ohne dabei auf praktischen Stauraum zu verzichten. Mazda hatte die Motorisierungen gegenüber dem Vorjahr beibehalten, setzte aber ve
Als die sechste Generation 2018 in den deutschen Markt kam, stellte Mazda ein gereiftes Mittelklasse-Angebot vor. Der 2,0-Liter-Benziner mit 145 PS und die neue 2,2-Liter-Diesel-Variante mit 175 PS bildeten das Kernprogramm. Die Ingenieure setzten auf präzise Lenkung und ein straff abgestimmtes Fahrwerk, das den SKYACTIV-Philosophie-Gedanken konsequent weiterführte. Besonders d
Gegen die etablierte Konkurrenz von VW Passat und Audi A4 setzte sich die überarbeitete 6er-Serie 2019 durch eine präzisere Lenkabstimmung und das verfeinerte Skyactiv-Antriebskonzept ab. Der 2,0-Liter-Benziner mit 145 kW sowie der Diesel mit 110 kW boten Effizienz ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik, was den deutschen Markt besonders ansprach.
Mit der überarbeiteten Baureihe 2020 positionierte sich die Mazda 6 neu im mittleren Segment gegen etablierte Konkurrenz. Die Frontpartie erhielt aggressivere Konturen, während die Motorenpalette weiterhin auf bewährte Vierzylinder mit Direkteinspritzung setzte. Besonders der 2,5-Liter-Benziner mit 194 PS sollte Käufer ansprechen, die Effizienz und Fahrdynamik gleichermaßen sch
Während die Konkurrenz aus Deutschland und Japan 2021 auf Elektrifizierung setzte, blieb die sechste Generation des Mazda 6 dem bewährten Verbrennungsmotor treu. Der 2,5-Liter-Benziner mit 194 PS war zwar nicht die stärkste Lösung im Segment, doch Mazdas Ingenieursphilosophie zielte auf Fahrdynamik und Effizienz statt Rohleistung. Die DACH-Märkte erhielten ein durchdachtes Ange
Der spanische und japanische Markt erhielten 2022 eine überarbeitete Sechser-Generation mit verfeinerten Proportionen. Während die Türkei auf CKD-Montage wartete, rollten in Madrid und Tokio die aktualisierten Modelle mit verbesserter Materialqualität im Innenraum und der bewährten Skyactiv-Motorenfamilie aus—ein Beleg für Mazdas differenzierte Vertriebsstrategie in dieser Phas
Der Sechszylinder-Benziner mit 2,5 Litern Hubraum, quer eingebaut und 194 PS stark, prägte die technische Philosophie dieser Generation. Mazda setzte auf direkteinspritzende Kraft statt Turboaufladung – eine Entscheidung, die dem Fahrwerk zugute kam. Die Mehrlenker-Hinterachse arbeitete präzise, während die elektromechanische Lenkung Rückmeldung bot. Für den europäischen Markt
Die Modellpalette 2024 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das Kombi-Modell für Praktiker, sowie zwei Coupé-Derivate mit sportlicherer Linienführung. Der Kern blieb die 2,5-Liter-Benzineinheit mit 187 PS, ergänzt um ein mildhybridisches System. DACH-Märkte erhielten die erweiterte Sicherheitsausstattung serienmäßig.
Die Modellpalette 2016 umfasste Limousine und Kombi, jeweils mit zwei Benzinmotoren: dem 2,0-Liter-Vierzylinder mit 120 kW und dem stärkeren 2,5-Liter-Aggregat, das 141 kW leistete. Beide Varianten mit Handschaltung oder Automatik erhältlich. Das chinesische Publikum schätzte die robuste Verarbeitung und die großzügige Ausstattung der höheren Trimmstufen, die Komforttechnologie
Das Aggregat unter der Haube folgte bewährter Mazda-Philosophie: ein 2,5-Liter-Ottomotor mit 188 PS, sparsam und zuverlässig konstruiert. Die chinesische Atenza-Generation setzte auf diese erprobte Basis, während Ingenieure parallel an Gewichtsoptimierung und Fahrwerkabstimmung arbeiteten. Für den DACH-Markt bedeutete dies: japanische Gründlichkeit ohne technische Spielereien.
Die Hongkonger Fassung des 2016er 6 GVC kam mit spezifischen Ausstattungsmerkmalen auf den südostasiatischen Markt: Klimaanlage, Sicherheitspaket und lokale Infotainment-Integration gehörten zur Serienausstattung. Mazda passte die Konfiguration an tropische Bedingungen und urbane Fahrprofile an, während der 2,0-Liter-Benziner mit 150 PS die Basis bildete.
Die irische Homura-Edition kam 2020 auf den Markt und war auf den westeuropäischen Handel ausgerichtet. Sie basierte auf der sechsten Generation mit ihrem quer eingebauten 2,0-Liter-Benziner, der 145 PS abgab. Für Irland wurden spezifische Ausstattungsdetails vorgesehen: LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik und ein achtstufiges Automatikgetriebe gehörten zur Serie. Die Homura-Varia
Die Kuro Edition erweiterte 2021 das Angebot um eine gestalterisch eigenständige Variante, die neben dem klassischen Saloon auch als Kombi verfügbar war. Beide Karosserieformen teilten sich die bewährte 2,0-Liter-Benzineinheit mit 145 PS, ergänzt durch optionale Allradtechnik. Die dunkle Farbgebung und die abgestimmte Ausstattung zielten auf Käufer, die Eleganz ohne Kompromisse
Als Mazda 2016 die Nakama Edition in den deutschen Markt brachte, adressierte sie eine wachsende Käuferschicht, die Wertigkeit ohne Kompromisse suchte. Die Baureihe kombinierte bewährte Zuverlässigkeit mit verfeinerten Materialien im Innenraum und einer 2,5-Liter-Benzinmaschine, die 184 PS entwickelte. Für DACH-Märkte bedeutete dies ein Angebot, das Sportlichkeit und Alltagstau
Auf den philippinischen Markt kam die sechste Generation des Sports Wagon 2024 als Angebot für Käufer, die Komfort mit praktischem Stauraum verbinden wollten. Der 2,5-Liter-Benziner mit 187 PS wurde in dieser Region bevorzugt, während das Allradsystem für tropische Straßenbedingungen ausgelegt war. Die Ausstattung orientierte sich an lokalen Erwartungen: Klimaanlage, Touchscree
Das Angebot 2006 umfasste drei Ausstattungsvarianten des Sportmodells, alle mit dem 2,3-Liter-Turbomotor und Allradantrieb ausgestattet. Die Ingenieure setzten auf direkter Benzineinspritzung und variablem Ventiltrieb, um aus 274 PS maximale Effizienz zu erreichen. Sechsgang-Schaltgetriebe oder optionales Fünfgang-Automatik ermöglichten verschiedene Fahrertypen. Der Aufwand rec
Das Archiv umfasst 84 Originalbroschüren, Händlerkataloge und Fabrikdokumente für die Mazda 6. Diese Sammlung deckt zwei Jahrzehnte ab und dokumentiert die Entwicklung des Modells von 2003 bis 2024. Die Dokumente stammen aus verschiedenen Märkten weltweit und bieten einen umfassenden Überblick über alle Varianten und Generationen.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2003 bis 2024 ab. Innerhalb dieser 21 Jahre sind die meisten Jahrgänge dokumentiert, wobei die Sammlung besonders stark bei neueren Modellen vertreten ist. Einzelne Jahrgänge können lückenlos dokumentiert sein, während ältere Jahrgänge möglicherweise weniger Material enthalten.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Händlerkataloge und Fabrikbroschüren enthalten technische Spezifikationen, Farbcodes, Ausstattungsoptionen und Originalzubehör. Sie helfen dabei, authentische Details zu rekonstruieren und sicherzustellen, dass Restaurierungen den Originalzustand widerspiegeln.
Das Archiv enthält Dokumente aus 28 verschiedenen regionalen Märkten. Dies umfasst die britische Version sowie Varianten aus anderen Ländern und Regionen. Die marktspezifischen Unterschiede zeigen lokale Ausstattungsvarianten, Designanpassungen und regionale Besonderheiten der Mazda 6.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originalbroschüren und Fabrikdokumenten als historische Quellen. Die Katalogseite hingegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Das Archiv dokumentiert, wie die Mazda 6 vermarktet und präsentiert wurde, nicht ihre technischen Details.
Das Archiv enthält Dokumente zu sechs verschiedenen Varianten: die Basis-6, die 6 Atenza, die 6 GVC, die 6 Homura Edition und die 6 Kuro Edition. Diese Sammlung zeigt die Vielfalt der Modellvarianten und deren Entwicklung über die Jahre. Jede Variante wird durch mehrere Dokumente aus verschiedenen Jahrgängen repräsentiert.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Funden erweitert, wenn Originalbroschüren und Dokumente verfügbar werden. Die jüngsten Einträge stammen aus 2024, was zeigt, dass die Sammlung kontinuierlich aktualisiert wird. Neue Dokumente werden hinzugefügt, sobald sie digitalisiert und katalogisiert sind.