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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint neun Prospekte des Nissan Laurel 1800 aus den Jahren 1969 bis 1989. Die Händlerprospekte stammen aus dem japanischen Markt und dokumentieren zwei Generationen dieser eleganten Mittelklasse-Limousine. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet diese Sammlung einen umfassenden Einblick in die Designentwicklung und Vermarktung eines bedeutenden Modells der Nachkriegszeit.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Während die europäische Mittelklasse 1972 zwischen Cortina und 132 zerrieben wurde, positionierte sich Nissan mit dem Laurel außerhalb dieser Konkurrenz. Der 1.8-Liter-Motor mit 105 PS war nicht sportlich, aber zuverlässig – eine bewusste Entscheidung für den japanischen Markt, wo Dauerhaftigkeit vor Prestige rangierte.
In einem Segment, das von Toyota Crown und Honda Accord dominiert wurde, positionierte sich der Laurel 1977 als technisch ambitionierte Alternative. Mit einem 2,0-Liter-Sechszylinder, der 130 PS leistete, und einer Fünfgang-Schaltgetriebe-Option sprach Nissan hier bewusst Käufer an, die Fahrdynamik neben Komfort suchten. Die DACH-Märkte erhielten diese Generation zunächst nur b
Der japanische Markt erhielt die zweite Generation des Laurel 1978 als Nachfolger des Sky-line-Derivats. In Japan wurden sowohl der 2,0-Liter-L20-Motor mit 110 PS als auch der leistungsstärkere 2,8-Liter-L28-Sechszylinder angeboten, der 160 PS leistete. Die Karosserie war breiter geworden, die Innenausstattung luxuriöser. Nissan positionierte den Laurel als gehobene Mittelklass
Der japanische Markt erhielt 1980 eine völlig überarbeitete Laurel-Generation, die ausschließlich in Japan verkauft wurde. Mit einem 2,0-Liter-Sechszylinder-Ottomotor, der 110 PS entwickelte, positionierte sich die neue Baureihe als gehobene Mittelklasse. Nissan bot die Laurel zunächst nur auf dem Heimatmarkt an, wo sie gegen Toyota Crown und Mazda Luce konkurrierte und sich du
Als die überarbeitete Laurel 1983 in den Handel kam, positionierte sich Nissan das Mittelklasse-Coupé als elegante Alternative zu etablierten Konkurrenten. Der 2,0-Liter-Sechszylinder mit 110 PS bot ausreichend Leistung für den europäischen Markt, während die Ingenieure auf bewährte Technik setzten. Die Karosserie wirkte zeitgemäß, die Ausstattung sprach gehobene Ansprüche an.
Der Vierzylinder mit 2,0 Litern Hubraum, quer eingebaut und gutes für 130 PS abgebend, prägte die vierte Generation des Laurel ab 1986. Nissan hatte die Karosserie straffer proportioniert, die Federung feiner abgestimmt. Auf den Markt kam ein Auto, das Ingenieure als Antwort auf die wachsende Nachfrage nach kompakteren Oberklasse-Limousinen konzipiert hatten.
Während die japanische Oberklasse 1989 zwischen dem Crown und dem Celsior aufgeteilt war, positionierte sich der Laurel als kultivierte Alternative für Käufer, die Eleganz ohne Extravaganz suchten. Mit dem 2,0-Liter-Sechszylinder und 160 PS bot er solide Leistung; die unabhängige Doppelquerlenker-Suspension versprach Fahrstabilität auf Tokyos engen Straßen.
Als Nissan 1969 die Laurel 1800 in den japanischen Markt einführte, positionierte sich das Modell als moderner Mittelklassewagen mit technischem Anspruch. Der 1,8-Liter-Motor leistete 105 PS und kombinierte japanische Fertigungspräzision mit europäischem Designeinfluss. Die Karosserie wirkte elegant, die Ausstattung zeigte Nissan-typische Sorgfalt in Details.
Die Modellpalette 1970 umfasste neben der Standardlimousine auch eine sportlichere Coupé-Variante, beide mit dem bewährten 1,8-Liter-Reihenvierzylinder ausgestattet, der 105 PS abgab. Nissan bot für den japanischen Markt verschiedene Ausstattungsstufen an, von der praktischen Basisversion bis zur luxuriösen Vollausstattung mit Klimaanlage und elektrischen Fensterhebern.
Das Archiv enthält insgesamt 9 Originaldokumente zum Nissan Laurel 1800. Die Sammlung besteht aus Werksbroschüren, Händlerkatalogen und Pressematerialien aus verschiedenen Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung dieses japanischen Modells während seiner Produktionszeit.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1969 bis 1989 ab. Damit sind zwei Jahrzehnte der Laurel-Geschichte dokumentiert. Allerdings gibt es innerhalb dieses Zeitraums Lücken, da nicht für jedes einzelne Jahr Materialien verfügbar sind. Die vorhandenen Dokumente konzentrieren sich auf Schlüsseljahre der Modellentwicklung.
Ja, die Originalbroschüren und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen originale Farbschemas, Innenausstattungen und technische Details der verschiedenen Baujahre. Restauratoren finden darin authentische Informationen zur korrekten Wiederherstellung von Originalzuständen und zur Verifizierung von Ausstattungsvarianten.
Das Archiv dokumentiert 2 regionale Märkte für den Laurel 1800. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Marktversionen und zeigt, wie das Modell in unterschiedlichen Regionen vermarktet wurde. Die regionalen Unterschiede in Ausstattung und Präsentation werden durch die verschiedenen Kataloge deutlich.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originalquellen und deren historischen Wert als Dokumente. Die Katalogseite hingegen präsentiert die technischen Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Zugang zu den gescannten Broschüren und Pressematerialien, nicht zu Fahrzeugdaten.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente zum Nissan Laurel 1800 gefunden und digitalisiert werden. Es gibt keinen festen Aktualisierungsplan, sondern neue Materialien werden hinzugefügt, sobald sie verfügbar sind. Besucher sollten die Seite regelmäßig überprüfen, um neue Funde zu entdecken.
Das Archiv dokumentiert die frühen Generationen des Nissan Laurel, insbesondere den Laurel und Laurel 1800. Die Sammlung konzentriert sich auf die erste Phase des Modells von 1969 bis in die 1980er Jahre. Dies macht sie besonders wertvoll für Enthusiasten der klassischen japanischen Automobilgeschichte.