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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint zwölf Prospekte des Opel Calibra aus den Jahren 1990 bis 1997. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des sportlichen Coupés über sieben Jahre hinweg und umfasst Händlerprospekte aus drei europäischen Märkten. Hier finden Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten umfangreiches Originalmaterial zur Calibra-Baureihe, einschließlich der legendären Turbo-Variante und der Keke-Rosberg-Edition.
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Das quer eingebaute 2,0-Liter-Aggregat mit 115 PS war das Herzstück der Calibra-Palette 1990, eine bewährte Konstruktion, die Opel aus dem Vectra übernahm. Der Ingolstädter Fünfzylinder mit 130 PS folgte als sportlichere Alternative, während die 1,6-Liter-Variante mit 100 PS den Einstiegskäufern entgegenkam. Die Abstimmung auf deutsche Straßen zeigte sich in der präzisen Lenkun
Mit dem Modelljahr 1992 hatte sich der Calibra im Markt etabliert – Opels Antwort auf den sportlichen Coupé-Trend der achtziger Jahre. Die 2,0-Liter-Motoren mit bis zu 136 PS prägten das Angebot, während die aerodynamisch optimierte Karosserie mit einem cW-Wert von 0,26 bereits bewährte Effizienz bot. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die Kombination aus Alltagstauglic
Die niederländischen und deutschen Märkte erhielten 1994 eine überarbeitete Calibra mit verbesserter Ausstattung und Motorenpalette. Der 2,0-Liter-16V-Motor leistete nun 136 PS, während die 2,5-Liter-V6-Version 170 PS entwickelte. Neue Farbtöne und Innenraumvarianten unterstrichen die Positionierung als sportliches Coupé im Mittelklasse-Segment.
Der 2,0-Liter-Motor mit 136 PS blieb das Kernstück der Calibra 1995, doch Opel hatte die Technik verfeinert: optimierte Ventiltriebsteuerung und eine überarbeitete Einspritzanlage erhöhten die Effizienz. Die Konstrukteure setzten weiterhin auf die bewährte Plattform des Vectra A, integrierten aber neue Federungsabstimmungen für präzisere Kurvenlage. Diese Ingenieurarbeit machte
Mitte der neunziger Jahre bot die Calibra-Palette vier Karosserie-Varianten: den Coupé-Klassiker, die praktische Schräghecklimousine, das geräumige Fließheck und die seltener bestellte Cabriolet-Version. Der 2,0-Liter-Motor leistete 136 PS, während die 2,5-Liter-Variante mit 170 PS für sportlichere Fahrer reserviert blieb. Das Angebot spiegelte Opels Strategie wider, verschiede
Als die Calibra 1995 in den Showrooms ankam, hatte Opel längst erkannt, dass dieser Coupé-Sportwagen ein Publikum verdient, das über bloße Katalogeinträge hinausging. Die Keke Rosberg Edition würdigte den finnischen Rennfahrer und brachte eine 2,0-Liter-Maschine mit 136 PS unter die Haube – ein Motor, der die Fahrleistungen des Basisangebots deutlich überbot. Rosberg-spezifisch
Mit der Turbo-Variante 1992 positionierte sich Opel im hart umkämpften Coupé-Segment neu. Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit Turboaufladung leistete 150 PS und bot Käufern sportliche Ambitionen zu moderaten Kosten. Die Calibra hatte sich als Volumenseller etabliert, doch diese Ausführung sprach gezielt jene an, die mehr als die 100-PS-Basisversion wollten, ohne zum Vectra GSi
Als die Calibra-Reihe 1997 in den Handel kam, positionierte sich die Turbo-Variante als sportliches Angebot im Segment der kompakten Coupés. Der aufgeladene 2,0-Liter-Motor leistete 150 PS und versetzte die Karosserie aus Kunststoff und Stahl in eine neue Leistungsklasse. Opel adressierte damit Käufer, die Alltagstauglichkeit mit Fahrdynamik verbinden wollten.
Das Archiv enthält insgesamt 12 Originaldokumente zum Opel Calibra. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Händlerkatalogen und Pressemitteilungen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Damit bietet sie einen umfassenden Überblick über die Vermarktung dieses Sportcoupés während seiner Produktionszeit.
Die Dokumente spannen den Zeitraum von 1990 bis 1997 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer des Calibra. Alle Jahre dieser Periode sind in der Sammlung vertreten, ohne Lücken oder fehlende Jahrgänge.
Ja, die Originalkataloge und Prospekte sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen die originalen Farben, Polsterungen, Ausstattungsvarianten und technischen Details der verschiedenen Baujahre. Besitzer können damit authentische Wiederherstellungen durchführen und die korrekten Spezifikationen ihres Fahrzeugs ermitteln.
Das Archiv enthält Materialien aus 3 verschiedenen Märkten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen den regionalen Versionen des Calibra. Unterschiede in Ausstattung, Bezeichnungen und Vermarktungsstrategien zwischen den Märkten werden dadurch sichtbar.
Die Sammlung dokumentiert den Standard-Calibra, die Calibra Keke Rosberg Edition und den Calibra Turbo. Jede Variante ist mit eigenen Prospekten und Katalogen vertreten. Dies zeigt die Modellvielfalt und die speziellen Editionen, die Opel während der Produktionszeit anbot.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst: ihre Anzahl, Zeitspanne und regionale Herkunft. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier erfahren Sie alles über die verfügbaren Quellen, dort über das Auto selbst.
Die Sammlung wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Updates erfolgen unregelmäßig, je nach Verfügbarkeit von Material. Besucher sollten die Seite gelegentlich überprüfen, um neu hinzugefügte Dokumente zu entdecken.