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Dieses Archiv dokumentiert zwei Jahrzehnte der Opel-Vivaro-Familie durch 47 originale Händlerprospekte aus 13 Märkten. Von der klassischen Kastenwagen-Variante über die Combi bis zur modernen Vivaro Electric und Life-Baureihen zeigt die Sammlung die technische und designerische Entwicklung eines europäischen Nutzfahrzeugs. Ideal für Automobilhistoriker, Techniker und Sammler, die die Produktgeschichte dieser zuverlässigen Transporter nachvollziehen möchten.
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Der quer eingebaute 2,0-Liter-Dieselmotor mit 90 PS trieb die erste Generation des Vivaro an – eine bewährte Konstruktion aus der Renault-Nissan-Allianz, die Opel ab 2001 für den europäischen Markt adaptierte. Im Modelljahr 2004 zeigte sich die Ingenieursstrategie deutlich: Robustheit vor Raffinesse, Alltagstauglichkeit vor Eleganz. Die Nutzfahrzeug-Plattform bot maximale Ladef
Der Vivaro erreichte den deutschsprachigen Markt 2001 als Opels Antwort auf den wachsenden Bedarf an praktischen Transportern. Die 2005er-Modellpflege brachte überarbeitete Frontpartie und verfeinerte Innenausstattung, während die bewährten Dieselmotoren mit 90 bis 146 PS ihre Zuverlässigkeit behielten. In Österreich und der Schweiz etablierte sich der Vivaro schnell als bevorz
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz Sprinter und VW Transporter trat der Vivaro 2006 mit einem anderen Ansatz an: Opel und Renault hatten ihre Mittelklasse-Nutzfahrzeuge gemeinsam entwickelt, wodurch dieser 1,9-Liter-Diesel mit 85 oder 100 PS kostengünstiger angeboten werden konnte. Die Plattformgemeinschaft ermöglichte Flexibilität bei Aufbauten und Ausstattung,
Das Modelljahr 2008 präsentierte den Vivaro in voller Breite: Kastenwagen mit 2,0-Liter-Diesel zu 90 oder 115 PS, dazu Kombi- und Doppelkabinen-Varianten. Die Palette reichte vom reinen Nutzfahrzeug bis zur komfortablen Personenbeförderung, alle angetrieben von Renaults bewährtem M9T-Aggregat. Deutsche Handwerksbetriebe schätzten die Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit.
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Dieselmotor mit 114 PS trieb den Vivaro 2009 an und machte ihn zum bewährten Arbeitstier in der Handwerkerfraktion. Opel hatte die Plattform mit Renault entwickelt, weshalb Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit im Fokus standen. Die Nutzlast von knapp 1.000 kg und der großzügige Laderaum sprachen für sich selbst – kein Schnickschnack, sondern
Das Vivaro-Programm 2010 umfasste drei Karosserievarianten: den Kastenwagen mit bis zu 5,3 Kubikmetern Laderaum, den praktischen Kombi für bis zu neun Personen sowie die Doppelkabine für Handwerksbetriebe. Der 1,9-Liter-Dieselmotor leistete 90 PS, während die aufgeladene Variante 114 PS entwickelte. Schiebetüren an beiden Seiten und eine niedrige Einstiegshöhe machten den Franz
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Dieselmotor mit 114 PS prägte den Vivaro 2011 als robuste Handwerkerlösung. Opel hatte die Antriebsstrategie bewusst auf Dauerhaftigkeit ausgerichtet: Das Getriebe verkraftete hohe Lasten, die Bodenfreiheit ermöglichte auch schlechtere Zufahrtswege. Im DACH-Markt war diese Generation der Maßstab für Zuverlässigkeit im Transportersegment geworden.
Mitte 2013 stand der Vivaro in einem Segment, das von Ford Transit Custom und Mercedes Sprinter geprägt wurde. Opels Antwort war eine 1,6-Liter-Turbodiesel mit 125 PS, die den praktischen Anforderungen mittelständischer Handwerker entsprach. Die flache Ladefläche und das 5,2-Meter-Chassis definierten einen Arbeitsplatz, nicht nur ein Transportmittel.
Als der Vivaro 2014 in den Markt kam, positionierte sich Opel mit einem Transporter, der Handwerkern und kleinen Flotten eine Mischung aus Wirtschaftlichkeit und praktischer Raumgestaltung bot. Der 1,6-Liter-Diesel mit 125 PS setzte auf bewährte Technik statt Experimente, während die modulare Innenausstattung den Arbeitsalltag erleichterte. Robustheit und Zuverlässigkeit stande
Die Modellpalette 2015 umfasste drei Karosserievarianten: den kompakten Kastenwagen, den praktischen Kombi mit bis zu neun Sitzplätzen und die Doppelkabine für handwerkliche Einsätze. Der 1,6-Liter-Dieselmotor leistete wahlweise 90 oder 125 PS und bot Handwerkern sowie Flottenbetreibern Zuverlässigkeit bei moderaten Betriebskosten. Frontantrieb und kurze Überhänge charakterisie
Der zweite Generation Vivaro setzte auf einen quer eingebauten 1,6-Liter-Dieselmotor, der je nach Variante 90 oder 125 PS abgab. Diese Antriebswahl war bewusst: Opel priorisierte Langlebigkeit und Betriebskosten für Handwerksbetriebe, die diesen Transporter täglich einsetzten. Die Motorisierung blieb über den Modelljahrzyklus hinweg stabil, während Fahrwerk und Assistenzsysteme
Der Vivaro 2017 war in der Schweiz und Belgien als praktisches Transportmittel etabliert, doch die portugiesische Markteinführung zeigte Opels Ambition im südeuropäischen Nutzfahrzeugsegment. Mit dem 1,6-Liter-Dieselmotor in zwei Leistungsstufen – 90 PS und 125 PS – sprach der Wagen Handwerksbetriebe an, die Zuverlässigkeit über Spielerei schätzten. Die Raumaufteilung mit bis z
Gegen die etablierte Konkurrenz von Ford Transit Custom und Mercedes Vito behauptete sich der Vivaro 2018 durch seine Kombination aus Effizienz und Praktikabilität. Die überarbeitete Front und das modernisierte Cockpit signalisierten Opels Anspruch im hart umkämpften Segment der leichten Nutzfahrzeuge. Mit Dieselmotoren zwischen 90 und 145 PS sowie flexiblen Ladevarianten sprac
Mit der zweiten Generation kam der Vivaro 2019 zu einer grundlegenden Überarbeitung ins Programm. Die Ingenieure setzten auf eine neue Plattform mit verbesserter Fahrdynamik und Effizienz, während die Nutzlast deutlich gesteigert wurde. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete das ein Transporter, der endlich mit modernen Assistenzsystemen und einer 1,6-Liter-Dieselmaschine mi
Im Segment der Kompaktbusse war die dritte Generation des Vivaro 2020 mit etablierten Konkurrenten wie dem Ford Transit Custom und dem Mercedes-Benz Vito konfrontiert. Opel setzte auf eine überarbeitete Frontpartie, modernisierte LED-Technik und eine verfeinerte Innenraumergonomie. Der 1,6-Liter-Turbodiesel mit 125 PS blieb das Basisangebot, während stärkere Varianten bis 170 P
Als der Vivaro 2021 auf den Markt kam, stellte Opel einen Transporter vor, der das Segment neu definierte. Die dritte Generation basierte auf einer gemeinsamen Plattform mit Renault und nutzte ein breites Motorenspektrum: von 1,5-Liter-Diesel mit 95 PS bis zu kraftvolleren Varianten mit 145 PS. Der DACH-Markt schätzte die verbesserte Fahrerergonomie und die modulare Ladefläche,
Die Modellpalette 2022 umfasste drei Karosserievarianten: den kompakten Kastenwagen, die praktische Doppelkabine und den geräumigen Kombi. Der 1,5-Liter-Turbodiesel mit 110 PS blieb das Arbeitstier, während die neue 2,0-Liter-Version 145 PS lieferte. Schiebetüren, modulare Regale und eine Nutzlast bis 1.200 kg machten den Vivaro zur flexiblen Lösung für Handwerk und Logistik im
Das Aggregat im Vivaro 2023 folgt bewährter Opel-Philosophie: Der 1,5-Liter-Turbodiesel leistet 120 PS und besticht durch Effizienz im Alltag. Die Plattform basiert auf der gemeinsamen PSA-Basis, doch die Ingenieure setzten auf robuste Getriebetechnik und ein Fahrwerk, das auch beladene Einsätze verkraftet. Für den gewerblichen Einsatz im deutschsprachigen Raum war dies die pra
Die dritte Generation des Vivaro erreichte 2024 zunächst die ungarischen und slowakischen Märkte mit vollständig überarbeiteter Plattform. Opel setzte auf modulare Architektur, die sowohl Diesel- als auch Benzinmotoren sowie Elektroantriebe ermöglichte. Die DACH-Region folgte später, doch bereits in Mitteleuropa zeigte sich: Der neue Vivaro kombinierte Nutzlastoptimierung mit m
Während die Konkurrenz noch mit konventionellen Antrieben rang, präsentierte Opel 2021 die elektrifizierten Varianten des Vivaro und der Zafira Life. Der Vivaro-e lieferte 145 PS aus seinem 50-kWh-Akku, während die Zafira Life Electric mit 136 PS Familienverkehr ohne Emissionen ermöglichte. Beide Modelle zeigten, wie ernst der Hersteller die Dekarbonisierung seiner Nutzfahrzeug
Als Opel 2022 die Elektrifizierung seiner Nutzfahrzeug-Familie vorantrieb, erhielten Vivaro und Zafira Life ihre batterieelektrischen Varianten. Der Vivaro-e mit bis zu 145 kW Leistung und 260 Nm Drehmoment positionierte sich als praktische Lösung für urbane Logistik, während die Zafira Life Electric Familien und Flottenbetreiber mit bis zu 330 km Reichweite anzog. Beide teilte
Gegen den VW Transporter und den Ford Transit Custom behauptete sich der Vivaro Combi 2014 durch Effizienz statt Masse. Der 1,6-Liter-Diesel mit 125 PS bot im DACH-Raum eine praktische Alternative für handwerkliche Betriebe, die Platz ohne Übergewicht brauchten. Die Kombivariante vereinte Nutzfahrzeug-Robustheit mit Komfort für bis zu neun Personen.
Als Opel 2024 den Vivaro Electric in den Markt brachte, setzte der Hersteller auf eine klare Strategie: Ein Lieferwagen für das urbane Handwerk, dessen 100-kW-Motor und 50-kWh-Batterie eine Reichweite von etwa 200 Kilometern ermöglichten. Die DACH-Region erhielt damit ein erstes vollständig batterieelektrisches Nutzfahrzeug aus Rüsselsheim, das Handwerksbetriebe ohne Reichweite
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Dieselmotor mit 100 PS trieb den Vivaro Life an – eine bewährte Konstruktion, die Opel aus dem Movano übernahm und für kompakte Nutzfahrzeuge optimierte. Die Ingenieure setzten auf robuste Technik statt Raffinesse: Direkteinspritzung, einfache Wartbarkeit, Langlebigkeit unter Last. Mit dieser Auslegung sprach Opel handwerkliche Betriebe und kleine
Das Angebot 2005 umfasste drei Karosserievarianten: den kompakten Kombi, den geräumigen Kastenwagen und die neu positionierte Life-Baureihe mit erhöhtem Komfortniveau. Der 1,9-Liter-Dieselmotor leistete 100 PS und prägte den deutschen Markt durch Zuverlässigkeit. Opel differenzierte die Motorisierung sorgfältig zwischen Benzin- und Dieseloptionen, was Handwerksbetrieben und Fam
Während der Transit Custom und der Renault Master längst die Kompaktvan-Klasse dominierten, positionierte sich der Vivaro Life 2007 als praktische Alternative für Handwerker und Familien. Mit dem 1,9-Liter-Dci-Motor, der 101 PS leistete, bot er ausreichend Zugkraft für tägliche Lasten, ohne dabei in Wartungskosten zu explodieren. Die Ingenieure setzten auf bewährte Technik stat
Als der Vivaro Life 2008 in die Showrooms kam, positionierte sich Opel mit einem neuen Raumkonzept gegen den etablierten Markt der kompakten Hochdachfahrzeuge. Die Baureihe bot Platz für bis zu sieben Personen und kombinierte Nutzfahrzeug-Robustheit mit Komfortmerkmalen für Familienfahrten. Der 1,9-Liter-Dieselmotor mit 85 kW Leistung prägte das Angebot; optional stand eine stä
Das Angebot 2009 umfasste zwei Karosserievarianten: den kompakten Life für den täglichen Betrieb und den geräumigeren Tour mit erweiterten Ladeflächen. Beide teilten sich das bewährte 1,9-Liter-Dieselaggregat mit 100 PS, das für Handwerksbetriebe und kleine Flotten zur Standardausrüstung gehörte. Die Ausstattungslinien reichten vom praktischen Basis-Setup bis zur komfortorienti
Als der Vivaro Life 2010 in die Showrooms kam, hatte Opel das Nutzfahrzeugkonzept gründlich durchdacht. Die Baureihe vereinte Handwerkstauglichkeit mit Fahrerkomfort – ein Spagat, den die Konkurrenz damals noch nicht gelöst hatte. Mit einem 2,0-Liter-Dieselmotor gute für 115 PS und erweiterten Sitzkonfigurationen sprach Opel gezielt Handwerksbetriebe und kleine Speditionen an,
Das Angebot 2011 umfasste zwei Karosserievarianten des Vivaro: den kompakten Life mit fünf Sitzen und den geräumigeren Tour mit bis zu sieben Plätzen. Beide teilten sich das bewährte 2,0-Liter-Dieselaggregat mit 115 PS, das für Handwerker und kleine Familien ausreichend Zugkraft bot. Die Innenausstattung reichte vom funktionalen Basis-Trim bis zu komfortorientierten Paketen mit
Als der Vivaro Passenger 2018 in den Markt kam, positionierte sich Opel bewusst im Segment der modernen Großraumfahrzeuge. Die Baureihe bot Platz für bis zu neun Personen und kombinierte Nutzfahrzeug-Robustheit mit Komfortansprüchen des Personentransports. Der 1,6-Liter-Turbodiesel mit 125 PS setzte auf Effizienz, während die erweiterte Serienausstattung mit Klimaanlage und Inf
2014 erreichte der Vivaro Taxi die deutschen Märkte als spezialisierte Taxivariante des bewährten Kastenwagens. Mit dem 1,6-Liter-Dieselmotor von 125 PS war er für den Schichtbetrieb konzipiert – robuste Technik, verstärkte Bremsanlage und optimierte Innenraumausstattung für Fahrgäste. In Berlin, München und Hamburg wurde die Taxiversion schnell zur vertrauten Erscheinung im St
Mit dem Vivaro Tour präsentierte Opel 2004 sein Raumkonzept für den europäischen Markt neu. Die Baureihe war in Deutschland und den Benelux-Ländern besonders präsent, wo Handwerksbetriebe und kleine Flottenbetreiber das praktische Platzangebot schätzten. Der 1,9-Liter-Dieselmotor mit 85 kW Leistung setzte auf Zuverlässigkeit statt Sportlichkeit – eine Philosophie, die den Anfor
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Dieselmotor mit 88 kW Leistung war das Herzstück dieser Vivaro-Generation. Opel hatte die Antriebstechnik vom Renault Trafic übernommen und damit eine bewährte Basis geschaffen, die sich durch robuste Verarbeitung und zuverlässige Alltagstauglichkeit auszeichnete. Die Nutzfahrzeugklientel schätzte diese Motorisierung für ihre Langlebigkeit im gewer
Das Angebot 2006 umfasste drei Motorvarianten: den 1,9-Liter-dCi mit 100 PS, den 2,0-Liter-dCi mit 115 PS und den Benziner mit 1,6 Litern und 95 PS. Neben dem fünfsitzigen Tour standen Kombi- und Kastenwagen zur Wahl. Die Ausstattungslinie Comfort brachte Klimaanlage und Zentralverriegelung, während die obere Variante mit Tempomat und Lederlenkrad punktete.
Das Vivaro-Programm 2013 umfasste drei Karosserievarianten: den kompakten Kastenwagen, die Kombi-Version Tour und das Kombi-Doppelkabinen-Modell. Der 1,6-Liter-Dieselmotor mit 90 PS blieb das Arbeitstier des Mittelklasse-Transporters, während die überarbeitete Innenausstattung praktischere Ablagemöglichkeiten bot. Für den deutschen Markt zählte die robuste Verarbeitung weiterhi
Das Facelift 2013 brachte dem Vivaro eine überarbeitete Front mit neuem Grill und LED-Tagfahrlicht, während der 1,6-Liter-Dieselmotor in zwei Leistungsstufen – 95 PS und 125 PS – weiterhin den Kern des Angebots bildete. Die Ingenieure behielten die bewährte Plattform, optimierten aber Verbrauch und Emissionen durch verfeinerte Einspritztechnik. Für den deutschen Handwerk- und T
Das Archiv enthält insgesamt 47 Originaldokumente zum Opel Vivaro. Dazu gehören Prospekte, Händlerkataloge, Pressemappen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Modellvarianten. Die Sammlung deckt den Zeitraum von 2004 bis 2024 ab und bietet umfangreiche Einblicke in die Entwicklung dieser Baureihe über zwei Jahrzehnte hinweg.
Das Archiv umfasst den Zeitraum von 2004 bis 2024. Dies bedeutet, dass die gesamte Produktionsgeschichte des Vivaro dokumentiert ist, vom Marktstart bis zur aktuellen Generation. Die 47 Dokumente verteilen sich über diese 20 Jahre und ermöglichen eine lückenlose Verfolgung der Modellentwicklung und Marktveränderungen.
Ja, die Archivdokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Originalprospekte und Kataloge enthalten detaillierte Informationen zu Ausstattungen, Farben, Materialien und technischen Details. Sie helfen dabei, authentische Spezifikationen zu ermitteln und den Originalzustand eines Fahrzeugs zu rekonstruieren. Besonders wertvoll sind die Händlerkataloge mit ihren genauen Abbildungen.
Das Archiv dokumentiert 13 verschiedene Märkte und regionale Varianten des Vivaro. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungslinien, Motorisierungen und Designvarianten, die für verschiedene Länder und Regionen entwickelt wurden. Die Sammlung zeigt, wie Opel das Modell an lokale Anforderungen und Kundenpräferenzen angepasst hat.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originalquellen und historischen Dokumente selbst, nicht auf technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie digitalisierte Prospekte, Pressemappen und Händlerkataloge. Die Katalogseite hingegen präsentiert die technischen Daten und Ausstattungsmerkmale des aktuellen Modells in strukturierter Form.
Das Archiv deckt fünf Modellvarianten ab: den Standard-Vivaro, Vivaro Combi, Vivaro Electric, Vivaro Life und Vivaro Life & Tour. Diese Varianten zeigen die Diversifizierung der Baureihe über die Jahre. Jede Variante ist in den entsprechenden Dokumenten mit eigenen Prospekten und Katalogen vertreten.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente erworben und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung reicht bis 2024, was zeigt, dass auch aktuelle Modellgenerationen dokumentiert werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit neuer Dokumente ab.