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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieser Prospekt-Bestand dokumentiert den Peugeot 307 in seinen verschiedenen Karosserievarianten zwischen 2001 und 2008. Die Sammlung umfasst 27 Originalprospekte aus sechs Märkten und zeigt die Modellentwicklung vom Serienstart bis zur Modellpflege. Neben der Limousine finden sich Unterlagen zum 307 CC Cabriolet, zur SW Kombiversion und zu Sondermodellen wie dem Quiksilver. Das Archiv richtet sich an Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte dieser Baureihe nachvollziehen möchten.
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Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
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Das Aggregat im Herzen der 2001er Generation war ein quer eingebauter 1,6-Liter-Vierzylinder mit 110 PS, der Effizienz und Zuverlässigkeit nach deutschem Ingenieurverständnis vereinte. Die robuste Konstruktion mit Zahnriemenantrieb und moderne Abgasnorm sollten lange Lebensdauer garantieren – ein Versprechen, das sich in den DACH-Märkten schnell bewährte.
Die Modellpalette 2002 umfasste Limousine, Kombi und Coupé-Cabriolet mit durchgehend modernisierter Ausstattung. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 90 PS etablierte sich als Arbeitspferd für Flottenkunden, während die 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS das Massengeschäft dominierten. Besonders die deutschen Märkte schätzten die robuste Verarbeitungsqualität und die großzügigen Innenrauma
Die französischen Märkte erhielten die 307er-Reihe 2005 mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Innenräumen. In Deutschland setzte sich das Modell gegen Golf und Focus durch – der 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS bot solide Alltagsleistung bei moderatem Verbrauch. Besonders die linksgelenkten Versionen für Kontinentaleuropa profitierten von der aktualisierten Klimatechnik
Das Aggregat im Herzen war ein quer eingebauter 1,6-Liter-Vierzylinder mit 110 PS, der die Basis der Baureihe bildete. Parallel dazu existierte ein 2,0-Liter-Diesel mit 90 PS, der sich durch seinen Durchzug beim Lastenwechsel auszeichnete. Die Konstruktion setzte auf die bewährte C-Plattform, doch die Ingenieure hatten die Federung straffer abgestimmt und das Lenkverhalten präz
Australien erhielt 2004 die überarbeitete 307-Familie mit neuer Frontgestaltung und optimiertem Innenraum. Das Angebot umfasste den Fünftürer und die praktische SW-Variante, beide mit dem bewährten 1,6-Liter-Benziner oder optional mit Dieselmotor. Die Kombination aus französischem Design und solider Verarbeitungsqualität sprach die australischen Käufer an, die Sicherheitsaussta
Gegen Mitte der 2000er Jahre musste sich der 307 gegen die etablierte Konkurrenz aus Wolfsburg und Rüsselsheim behaupten. Peugeot antwortete mit einer Modellpflege, die den 1,6-Liter-Benziner auf 110 PS steigerte und das Interieur moderater gestaltete. Die DACH-Märkte erhielten verstärkte Sicherheitsausstattung; der Kombi-Ableger SW profitierte von optimiertem Stauraum.
Mitte 2006 präsentierte sich die 307er-Reihe in überarbeiteter Form mit geschärftem Design und verbesserter Motorenpalette. Der Drei-Liter-Diesel mit 136 PS war zum Standardmotor für Flottenbesteller geworden, während der 2,0-Liter-Benziner mit 143 PS die Benzinfraktion bediente. Peugeot hatte die Federung straffer abgestimmt und das Armaturenbrett erneuert – Zeichen, dass die
Die Modellpalette 2007 umfasste neben der fünftürigen Limousine das praktische SW-Kombi-Modell, beide mit überarbeiteten Frontpartien und verbesserter Innenausstattung. Der Motorenbestand reichte vom 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS bis zum 2,0-Liter-HDi-Diesel mit 136 PS, ergänzt durch das 1,6-Liter-Benzin-Aggregat. Sonderausstattungen wie das Panoramadach und erweiterte Sicherhei
Das Angebot umfasste drei Motorvarianten: den 1,6-Liter-Benziner mit 110 PS, den stärkeren 2,0-Liter mit 137 PS und erstmals einen 2,0-HDi-Diesel, der 136 PS leistete. Neben dem Cabriolet-Coupé mit elektrischem Verdeck stand das feste Hardtop-Dach zur Wahl. Die Ausstattungslinien reichten von Basis bis zur vollausgestatteten Variante mit Klimaanlage, Navigationssystem und Leder
Als die 307 CC 2004 in den Handel kam, positionierte sich Peugeot mit diesem Cabriolet im Segment der kompakten Viersitzer neu. Das Stahlverdeck ließ sich elektrisch in 25 Sekunden versenken und bot Käufern eine praktische Alternative zum klassischen Stoffdach. Der 2,0-Liter-Benziner mit 136 PS verband Alltagstauglichkeit mit sportlichem Anspruch.
Gegen Mitte der 2000er Jahre konkurrierte das 307 CC mit dem BMW 330i Cabrio und dem Mercedes-Benz CLK, doch Peugeots Angebot zeichnete sich durch seine elektrohydraulische Verdeck-Konstruktion und den quer eingebauten 2,0-Liter-Motor mit 138 PS aus. Die Kombination aus Alltagstauglichkeit und sportlichem Handling machte das Coupé-Cabriolet zur bevorzugten Wahl pragmatischer Fa
Das britische und spanische Angebot unterschied sich 1986 grundlegend in Ausstattung und Motorisierung. Während Großbritannien die vollständige Palette erhielt, beschränkte sich Spanien anfangs auf weniger Varianten. Die Rechtslenker-Versionen für UK zeigten bereits Sicherheitsmerkmale, die später Standard wurden.
Das Aggregat unter der Haube blieb bewährt: Der 2,0-Liter-Benziner mit 143 PS trieb die zweite Generation des 307 CC an, während das Automatikgetriebe optional zur Verfügung stand. Peugeots Ingenieure hatten das Verdeck-Koupé weiterentwickelt, ohne die Zuverlässigkeit zu gefährden, die Käufer erwarteten.
Das Modelljahr 2008 bot die Cabriolet-Variante in drei Ausstattungsstufen an: Basis, Sport und GT. Der 2,0-Liter-Benziner leistete 140 PS, während das HDi-Dieselaggregate mit 136 PS punktete. Neben den klassischen Farbtönen kamen Sonderfarben wie Perlweiß und Graphitgrau hinzu. Das elektrisch bediente Verdeck ließ sich bis 120 km/h öffnen, eine Besonderheit im Segment.
Australien erhielt die 307er-Familie 2006 mit vollständiger Ausstattung und lokaler Anpassung: Die 2,0-Liter-Benziner mit 143 PS dominierten das Angebot, während die 1,6er-Diesel für Langstreckenfahrer vorgesehen war. Peugeot hatte das Modell speziell für den südlichen Markt kalibriert, mit verstärkter Klimaanlage und Korrosionsschutz für das subtropische Klima.
Im Segment der kompakten Familienautos konkurrierte die 307er-Baureihe 2007 gegen etablierte Rivalen wie den Golf V und den Focus. Peugeot setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 1,6-Liter-Benziner leistete 110 PS, während das 2,0-Liter-Dieselaggregat mit 110 PS punktete. Die Konstruktion betonte Alltagstauglichkeit statt technische Spielereien – eine Philosophie, die besonders
2004 brachte Peugeot die Quiksilver-Linie als Sonderedition in den 307-Katalog, die neben der Limousine auch als Schräghecklimousine und Kombi erhältlich war. Die Modellpalette umfasste Benziner von 1,4 bis 2,0 Liter Hubraum sowie einen 2,0-Liter-Diesel mit 90 PS. Charakteristisch für diese Ausstattungsvariante waren die silbernen Karosserieeinsätze und das sportlichere Fahrwer
Die 307er-Baureihe erreichte 2002 auch den japanischen Markt, wo die SW-Variante mit angepasster Ausstattung und Rechtslenkung angeboten wurde. Während Frankreich das Modell bereits kannte, stellte die Expansion nach Asien eine strategische Neupositionierung dar. Der 2,0-Liter-Benziner mit 137 PS bildete das Rückgrat des Angebots, ergänzt durch spezifische Sicherheitsausstattun
Der Transversalmotor mit 2,0-Liter-Hubraum leistete 137 PS und prägte das Antriebskonzept des SW entscheidend. Die Plattform stammte vom erfolgreichen 307er, wurde aber für die Kombikarosserie grundlegend überarbeitet. Federung und Lenkung zeigten die handwerkliche Sorgfalt, die französische Ingenieure in die Fahrdynamik legten—nicht sportlich, aber präzise und zuverlässig ausg
Das Modelljahr 2004 bot die 307 SW in vier Ausstattungsvarianten an: Presence, Presence Pack, XS und XT. Die Palette reichte vom 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS bis zum 2,0-HDi-Diesel, der 110 PS leistet. Besonders die Kombiversion gewann bei deutschen Familien an Beliebtheit, dank ihrer praktischen Raumaufteilung und dem Kofferraumvolumen von 537 bis 1.749 Litern.
Als die überarbeitete 307er-Baureihe 2005 in die Showrooms kam, hatte Peugeot dem Kombi ein frisches Gesicht verpasst. Die Frontpartie wirkte prägnanter, die Innenausstattung hochwertiger. Mit einem 2,0-Liter-Diesel, der 90 kW leistet, oder Benzinern bis 110 kW sprach der SW Käufer an, die Platz ohne Kompromisse bei der Verarbeitung wollten.
Das Archiv enthält 27 Originaldokumente zum Peugeot 307 aus seiner gesamten Produktionszeit. Dazu gehören Broschüren, Händlerkataloge, Pressemappen und Fabrikmaterial aus mehreren Märkten und Modellvarianten. Die Sammlung bietet umfassende Dokumentation der Modellentwicklung während seiner aktiven Verkaufsphase.
Das Archiv umfasst 2001 bis 2008 und dokumentiert den gesamten Lebenszyklus der ersten 307-Generation. Alle wichtigen Jahre innerhalb dieses Zeitraums sind vertreten, ohne nennenswerte Lücken. Diese Periode erfasst Markteinführung, Hochphase und Übergangszeit des Modells.
Ja. Die Originalbroschüren und Händlerkataloge sind wertvolle Primärquellen für Restaurierungsprojekte und historische Forschung. Sie dokumentieren Originalspezifikationen, Ausstattungsvarianten, Farbpaletten und marktspezifische Details, die anderswo schwer zu finden sind. Enthusiasten und Restauratoren konsultieren diese Materialien regelmäßig.
Das Archiv enthält Dokumente aus 6 verschiedenen Regionalmärkten und zeigt, wie Peugeot den 307 für unterschiedliche Verkaufsgebiete anpasste. Jeder Markt hatte eigene Ausstattungsstufen, Bezeichnungen und Spezifikationsblätter. Diese regionale Vielfalt macht die Sammlung besonders wertvoll für Marktforschung.
Die Sammlung umfasst fünf Varianten: den Standard-307, das 307 CC Cabriolet, die komplette 307 Modellreihe, die Quiksilver Sonderedition und den 307 SW Kombi. Jede Variante ist separat dokumentiert, was Vergleiche zwischen den Ausführungen ermöglicht.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente als historische Artefakte und Forschungsressourcen. Die Katalogseite betont technische Spezifikationen und Ausstattungsmerkmale des Autos. Hier erkunden Sie Originalverkaufsmaterialien, dort finden Sie technische Leistungsdaten.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originalmaterialien entdeckt und erworben werden. Updates erfolgen unregelmäßig und hängen von der Verfügbarkeit authentischer Zeitdokumente ab. Sammler und Enthusiasten tragen regelmäßig seltene Broschüren bei und erweitern die Sammlung.