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Dieser Prospekt-Archiv dokumentiert die Volvo 760 GLE und verwandte Modelle aus dem Zeitraum 1982 bis 1991. Mit 35 Originalhandelsprospekten aus zehn Märkten bietet die Sammlung Einblick in die europäische Automobilkultur dieser Dekade. Technische Enthusiasten, Historiker und Journalisten finden hier authentische Quellen zur Entwicklung der schwedischen Limousinen- und Kombi-Baureihen 740 und 760.
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Der längseingebaute Sechszylinder mit 2,8 Litern Hubraum und 156 PS war das Herzstück des 760er Kombis, während der 740er auf einen Vierzylinder mit 2,3 Litern setzte. Volvo hatte die Motorenarchitektur bewusst konservativ gestaltet: robuste Gussgehäuse, einfache Wartbarkeit, Langlebigkeit vor Brillanz. Der schwedische Ingenieurgeist dieser Baureihe lag in der Zuverlässigkeit.
Als Volvo 1988 die überarbeitete Baureihe in den Handel brachte, hatten die Kombi-Varianten längst ihre Stellung als sichere Wahl für Familien gefestigt. Der 740er mit seinem 2,3-Liter-Vierzylinder (114 PS) und der kraftvollere 760er mit Sechszylinder-Triebwerk stellten bewährte Ingenieursarbeit dar: robuste Stahlkarosserien, durchdachte Sicherheitsausstattung und Alltagstaugli
Während japanische Konkurrenten den Kombimarkt mit Frontantrieb eroberten, behielt die 740er ihre bewährte Längsmotorisierung. Der Reihensechser mit 166 PS trieb über eine robuste Hinterachse an – eine konstruktive Entscheidung, die Volvo-Käufern damals Stabilität und Langlebigkeit versprach. Im deutschsprachigen Raum galt die Baureihe als solide Alternative zur Mercedes-Benz-K
In den Benelux-Märkten kam die 740 GLE 1984 mit dem bewährten 2,3-Liter-Reihensechszylinder an, der 136 PS leistete und das Volvo-Versprechen von skandinavischer Zuverlässigkeit erfüllte. Die niederländischen Käufer schätzten besonders die robuste Ausstattung und die Sicherheitsfeatures, die Volvo damals in diesem Segment differenzierten.
Als die überarbeitete Baureihe 1988 zu den Händlern kam, prägte die 740er-Limousine ein neues Selbstverständnis des Hauses Volvo. Der Sechszylinder-Motor mit 2,3 Litern Hubraum leistete nun 156 PS und setzte Maßstäbe in der Mittelklasse. Die Ingenieure verfeinerten die Sicherheitsarchitektur weiter: verstärkte Seitenaufprallschutzbalken, optimierte Knautschzonen und ein überarb
Als die 740er-Serie 1985 in die Showrooms kam, stellte Volvo ein Auto vor, das den gehobenen Mittelstand neu definierte. Der Sechszylinder mit 2,8 Litern Hubraum und 160 PS war kein Kraftprotz, aber zuverlässig konstruiert. Die Karosserie folgte schwedischer Ingenieursphilosophie: massiv, langlebig, für Jahrzehnte ausgelegt. Käufer suchten hier nicht Glamour, sondern Substanz.
Das Angebot für 1986 umfasste Limousine und Kombi mit drei Motorvarianten: der 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit 114 PS, der 2,3-Liter mit 136 PS und der Turbodiesel mit 81 PS. Die Ausstattungslinien reichten vom praktischen GLE bis zur gehobenen GLT, jede mit spezifischen Komfortelementen. Der Kombi erwies sich als besonders beliebt in Deutschland, wo die Kombination aus Zuverlä
Der quer eingebaute 2,3-Liter-Turbomotor mit 188 PS prägte die technische Ausrichtung der 740er-Reihe 1987. Volvo setzte auf Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit statt auf Höchstleistung—die Konstruktion war für nordeuropäische Bedingungen ausgelegt, mit robustem Fünfgang-Getriebe und bewährtem Hinterachsantrieb. Die Ingenieure optimierten die Motorenabstimmung für Dauerhaltba
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte die 740er-Baureihe gegen etablierte Mittelklasse-Rivalen wie den Mercedes 190 und den BMW 325i. Volvo positionierte seine Limousine als sichere, technisch solide Alternative für Käufer, die Zuverlässigkeit vor Sportlichkeit stellten. Der 2,3-Liter-Motor mit 114 PS bot ausreichend Durchzugskraft, während die robuste Konstruktion und gr
Die nordeuropäische Expansion des 740er erreichte 1990 auch die Benelux-Märkte mit unveränderter Technik: Der 2,3-Liter-Turbomotor leistete 188 PS, während die niederländischen und belgischen Märkte zugleich die erste Lieferwagen-Variante erhielten. Volvo positionierte die Baureihe dort als Premium-Alternative zu deutschen Konkurrenten.
In einem Segment, das von der Mercedes-Benz W124-Reihe und dem BMW 5er dominiert wurde, behauptete sich die 1991er 740er Serie durch ihre Ingenieursphilosophie: Sicherheit vor Sportlichkeit. Der 2,3-Liter-Turbomotor mit 200 PS und die robuste Vierventil-Technik sprachen Käufer an, die Verlässlichkeit höher bewerteten als Prestige. Die niederländischen Märkte erhielten die volle
Das Angebot 1982 umfasste Limousine und Kombi mit zwei Motorvarianten: Der 2,3-Liter-Sechszylinder leistete 136 PS, darunter stand ein 2,1-Liter-Diesel zur Wahl. Die GLE-Ausstattung betonte Komfort durch Ledersitze, elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung. Volvo hatte hier bewusst auf robuste Materialien und wartungsfreundliche Konstruktion gesetzt.
Das Triebwerk dieser Baureihe war ein Sechszylinder-Reihemotor mit 2,8 Litern Hubraum, der 160 PS abgab und die technische Grundlage für Volvos Mittelklasse-Ambitionen bildete. Die Ingenieure hatten bei der Konstruktion auf bewährte Robustheit gesetzt: Gusseisen-Motorblock, solide Getriebe-Abstimmung, Fokus auf Langlebigkeit statt Höchstleistung. Diese Philosophie prägte den 76
Die Limousine teilte sich das Angebot mit dem Kombi: beide Baureihen nutzten den längsliegenden Reihensechszylinder mit 136 PS, beide zeigten Volvos Ingenieursphilosophie der Sicherheit und Dauerhaftigkeit. Die Palette umfasste vier Ausstattungsstufen, jede mit eigenständiger Auswahl bei Polsterung, Holzverkleidung und Lichttechnik. Käufer im DACH-Raum schätzten die Kombinierba
Die nordeuropäische Auslieferung des 760er erfolgte gestaffelt: Skandinavien erhielt zunächst die vollständige Palette mit dem 2,3-Liter-Sechszylinder à 156 PS, während Benelux und Großbritannien erst später folgen sollten. Das Modell verkörperte Volvos Anspruch auf technische Substanz im gehobenen Segment.
Das Sechszylinder-Aggregat mit 2,8 Litern Hubraum und 188 PS blieb das Herzstück der 760er-Reihe, während Volvo die Motorenpalette für 1986 durch sparsame Vierzylinderoptionen ergänzte. Die Ingenieure hatten den Benzinverbrauch ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik optimiert—ein Anliegen, das den schwedischen Konstruktionsgedanken dieser Jahre prägte. Die Lenkung wurde präziser,
Das Modelljahr 1987 bot die Volvo 760-Serie in drei Karosserievarianten an: Limousine, Kombi und das seltener bestellte Coupé teilten sich das Angebot. Der 2,8-Liter-Sechszylinder mit 188 PS blieb das Flaggschiff, während die 2,3-Liter-Variante mit 155 PS dem Budget-bewussten Käufer entgegenkam. Beide Motoren arbeiteten mit Bosch-Einspritzung, die Automatikgetriebe war mittlerw
Als der überarbeitete 760er 1988 in die Showrooms kam, hatte Volvo die Limousine gezielt gestärkt: Der 2,8-Liter-Sechszylinder leistete nun 204 PS, die Federung war neu abgestimmt, und die Innenausstattung folgte Schwedens Anspruch an Langlebigkeit statt Dekoration. Im DACH-Raum galt der 760 als die solide Alternative zu deutschen Rivalen.
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte die 760er-Serie mit dem Mercedes 190 und dem BMW 3er um wohlhabende Käufer, die Sicherheit vor Sportlichkeit stellten. Volvo setzte auf den bewährten Reihensechszylinder mit 156 PS und eine Karosserie, die Crashtests ernst nahm. Der Wagen verkörperte schwedische Ingenieurskunst: robust, nicht glänzend, aber verlässlich.
Das Programm 1987 bot vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet teilten sich die Motorenpalette von 2,3-Liter-Sechszylinder bis zur 2,8-Liter-Version mit 188 PS. Jede Variante adressierte unterschiedliche Käuferschichten im Premium-Segment, wobei die Ingolstädter Konkurrenz durch Volvos robuste Konstruktion unter Druck geriet.
Als Volvo 1988 die 780er-Reihe erneuerte, positionierte sich das Coupé im gehobenen Segment gegen etablierte Konkurrenz. Der reihensechszylinder mit 2,8 Litern Hubraum leistete 188 PS und bot Käufern eine Alternative zu italienischen Sportwagen. Die Ingenieure behielten die robuste Grundstruktur bei, während überarbeitete Stoßfänger und aktualisierte Innenausstattung das Modell
Gegen Ende der achtziger Jahre konkurrierte die 780er Limousine mit etablierten Premiumfahrzeugen wie BMW und Mercedes, doch Volvo setzte auf Sicherheitsausstattung statt bloße Leistung. Der 2,8-Liter-Sechszylinder mit 188 PS bot solide Dynamik; entscheidend war aber das umfassende Sicherheitskonzept, das Airbags und ABS serienmäßig kombinierte – ein Alleinstellungsmerkmal in d
Als die überarbeitete 780er-Serie 1990 in den Markt kam, positionierte sich Volvo mit dieser Baureihe im gehobenen Segment gegen etablierte Konkurrenz. Der 2,9-Liter-Sechszylinder mit 204 PS trieb eine Limousine an, die schwedische Ingenieurskunst mit klassischem Design verband. Die Ingenieure setzten auf bewährte Technik: Hinterradantrieb, Automatikgetriebe und umfangreiche Si
Das Angebot für 1988 umfasste drei Motorvarianten: den 2,8-Liter-V6 mit 188 PS, den turbogeladenen 2,3-Liter mit 236 PS und den 2,4-Liter-Diesel. Jede Ausstattungslinie bot unterschiedliche Innenausstattungen und Sicherheitsfeatures. Die Limited Edition hob sich durch exklusive Lederbezüge und Chromdetails ab, während die Basis-Ausstattung bereits ABS und Doppelairbags standard
Unser Archiv enthält 35 Originaldokumente aus der 700er-Reihe. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Werksliteratur für die 760 GLE, 740-Varianten und Kombimodelle. Die Fülle des Materials spiegelt Volvos umfangreiche Marktpräsenz während dieser Ära in mehreren Regionen und Karosserieformen wider.
Die Sammlung erstreckt sich von 1982 bis 1991 und dokumentiert die gesamte erste Generation von Volvos Executive-Limousine und Kombi-Reihe. Diese zehnjährige Dokumentation zeigt die Entwicklung des Modells durch Styling-Updates, Innenraumverbesserungen und Spezifikationsänderungen. Die Abdeckung ist in diesen Jahren konsistent ohne erhebliche Lücken.
Ja. Originale Werksliteratur ist für Restaurierungsarbeiten von unschätzbarem Wert. Diese Prospekte und Kataloge enthalten Details zu Originalspezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsstufen und verfügbarem Zubehör. Sie dienen als autoritative Referenzen zur Authentifizierung zeitgenössisch korrekter Details und zur Planung umfassender Restaurierungen.
Die Sammlung deckt 10 verschiedene Regionalmärkte ab und spiegelt Volvos globale Vertriebsstrategie wider. Marktspezifische Varianten im Archiv zeigen, wie die 760 GLE und 740er-Modelle für verschiedene Länder angepasst wurden. Dies umfasst Unterschiede in Ausstattung, Sicherheitsmerkmalen und Innenausstattung je nach Region.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, ihren Umfang und Forschungswert. Die Katalogseite beschreibt die tatsächlichen Fahrzeugspezifikationen und Merkmale. Hier erkunden Sie, welche Originalliteratur existiert; dort lernen Sie Motoroptionen kennen. Beide ergänzen sich für umfassendes Modellverständnis.
Das Archiv umfasst fünf verschiedene Varianten: 740 und 760 Kombi, 740 Kombi allein, 740 GLE, 740 Limousine und 740er-Serienmodelle. Diese Vielfalt zeigt Volvos Produktpalette während des Zeitraums. Dokumentation existiert für Limousinen- und Kombi-Konfigurationen sowie verschiedene Ausstattungs- und Ausrüstungsstufen.
Unsere Sammlung wächst, wenn seltene Literatur von Händlern, Sammlern und Archiven weltweit auftaucht. Aktualisierungen erfolgen unregelmäßig statt nach festem Plan. Wenn bedeutende neue Dokumente erworben werden—besonders marktspezifische Prospekte oder Händlermaterialien—wird das Archiv aktualisiert.