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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 26 Prospekte zum Citroën GS aus den Jahren 1970 bis 1983. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der Baureihen GS, GSA, GSA Pallas, GSA X1 und GS Birotor über mehr als ein Jahrzehnt. Händlerprospekte aus zehn Märkten zeigen regionale Varianten und Ausstattungslinien. Für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Restauratoren bietet das Archiv Einblick in die französische Ingenieurskunst dieser Ära.
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Die neue GS-Reihe präsentierte sich 1970 in vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet teilten sich das Angebot. Der Vier-Zylinder mit 1015 cm³ Hubraum leistete 55 PS, später kam die 1222-cm³-Variante mit 67 PS hinzu. Hydropneumatische Federung und Frontantrieb waren Citroen-Standard, doch die GS bewies, dass diese Technik auch im kompakten Segment funktion
Als die GS 1971 in den Handel kam, positionierte sich Citroën mit einer neuen Mittelklasse-Alternative zwischen dem etablierten ID und dem kommenden CX. Der Frontantrieb mit quer eingebautem 1,015-Liter-Vierzylinder, der 55 PS leistete, sollte Raumeffizienz und Wendigkeit verbinden. Die hydropneumatische Federung blieb charakteristisch, während das moderne Stahlblech-Chassis ei
Im Segment zwischen dem 2CV und dem DS stieß die GS 1972 in eine Lücke, die Konkurrenten wie der Renault 16 und der Fiat 128 zu besetzen suchten. Citroëns Antwort war eine 1015 cm³ Vierzylindermaschine mit 55 PS, die in ein aerodynamisches Stahlblech-Chassis mit Hydropneumatik eingebettet lag. Die Kombination aus Federungskomfort und praktischem Platzangebot machte sie zur inte
Auf dem schwedischen Markt kam die GS 1973 als modernes Mittelklasseauto an, das Citroëns Hydropneumatik-Federung mit praktischer Raumausnutzung verband. Die Baureihe war in Skandinavien zunächst nur begrenzt verfügbar, doch die französische Konstruktion mit ihrem querliegenden 1,0-Liter-Motor fand schnell Anhänger bei Käufern, die Komfort und Effizienz schätzten.
Der Flachmotor mit 1.015 cm³ Hubraum war das Herzstück dieser GS-Generation, ein quer eingebautes Aggregat, das nur 55 PS leistete, aber durch hydraulische Federung und Zahnstangenlenkung Fahrsicherheit vor Sportlichkeit stellte. Citroëns Ingenieure verfolgten dabei eine klare Philosophie: Komfort durch technische Substanz, nicht durch Hubraum.
Die Modellpalette von 1975 umfasste drei Karosserievarianten: die zweitürige Stufenhecklimousine, das praktische Kombi-Coupé und die viertürige Limousine. Der 1015-cm³-Motor leistete 55 PS, während die stärkere 1222-cm³-Version 67 PS abgab. Alle Varianten teilten sich die bewährte Hydropneumatik und das geräumige Innenraumkonzept, das Citroën für diesen Mittelklasse-Anwärter ch
Als die überarbeitete GS 1976 in die Showrooms kam, hatte Citroën die Hydropneumatik weiter verfeinert und bot nun auch einen 1.2-Liter-Motor mit 59 PS an. Die deutschen Käufer schätzten besonders die Federungskultur und den geräumigen Innenraum, während die Konkurrenz noch mit konventionellen Fahrwerken rang.
Gegen Ende der siebziger Jahre stand die GS im direkten Wettbewerb mit dem Golf und dem Kadett, doch Citroën setzte auf Hydropneumatik und Frontantrieb als Differenzierungsmerkmale. Die 1.015 cm³-Variante bot praktische Raumausnutzung und charakteristische Federung, die auf französischen Straßen geschätzt wurde.
In den Niederlanden und Frankreich war der GS 1978 längst etabliert, doch die deutsche Marktpräsenz blieb begrenzt. Der Wagen mit seiner Hydropneumatik und dem quer eingebauten Motor bot dort, wo er erhältlich war, eine Alternative zu konventionellen Mittelklässlern. Die Niederlande importierten das Modell kontinuierlich; Deutschland kannte ihn eher als Rarität.
Das quer eingebaute 1.2-Liter-Aggregat mit 59 PS trieb die GS 1979 an – eine bewährte Konstruktion, die Citroëns Philosophie der Effizienz widerspiegelte. Die hydropneumatische Federung blieb das Erkennungszeichen, während die Karosserie in dieser Generation ihre markante Keilform behauptete. Für den deutschen Markt bedeutete die GS eine Alternative zu Volkswagens Golf, ohne de
Das Birotor-Aggregat, Citroëns Antwort auf Wankels Rotationskolbenmotor, bestimmte 1974 die technische Identität des GS. Mit 1015 cm³ Hubraum und 106 PS sollte der doppelläufige Wankelmotor Effizienz mit sportlichem Temperament verbinden. Die Konstruktion bewies Citroëns Willen, konventionelle Pfade zu verlassen, doch der Kraftstoffverbrauch und die Wartungsanforderungen bliebe
Das Schrägheck-Prinzip wurde bei Citroën konsequent umgesetzt: Der GS Break von 1972 nutzte die gleiche Hydropneumatik-Federung wie die Limousine, kombiniert mit einem 1.015-cm³-Motor, der 55 PS abgab. Der Komfortvorteil lag in der Bodenfreiheit und der federungsgerechten Karosserie, die Ingenieure bevorzugten hier funktionale Eleganz vor Ornament.
Die niederländische Fassung des GS Special 1980 kam mit dem bewährten 1.2-Liter-Motor zu 59 PS auf den Markt, während die Benelux-Länder bereits auf die hydraulische Federung und das charakteristische Kunststoff-Armaturenbrett vertrauten. In den Niederlanden war dieses Modell besonders für seine Wartungsfreundlichkeit geschätzt.
Das Modelljahr 1980 bot die GSA in vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und das praktische Cabriolet. Der Hydropneumatik-Federung arbeitete mit dem quergelagerten 1,2-Liter-Vierzylinder zusammen, der 62 PS leistete. Für anspruchsvolle Fahrer stand die GTi-Version mit 90 PS zur Wahl. Die Palette zeigte Citroëns Verständnis für europäische Vielfalt.
Während Golf und Kadett den Markt dominierten, bot die GSA 1982 eine französische Alternative mit Hydropneumatik-Federung und quereingebautem 1,4-Liter-Motor. Die Kombination aus Fahrkomfort und praktischem Raumangebot sprach Käufer an, die Wert auf Federungskultur legten – ein Merkmal, das Citroën im Segment bewusst setzte.
In den Benelux-Märkten kam die überarbeitete GSA 1983 mit verstärktem Fahrwerk und modifizierter Instrumentierung an. Die Niederlande und Belgien erhielten zuerst die neuen Sicherheitsausstattungen, während Frankreich folgte. Das 1,4-Liter-Aggregat mit 77 PS blieb das Basis-Motor, doch die Bremsanlage wurde überarbeitet. Citroën passte die Spezifikationen regional an—ein charak
Während die Golf-Klasse 1980 längst vom Frontantrieb dominiert wurde, setzte die GSA Pallas auf Citroëns bewährtes Hydropneumatik-Fahrwerk und einen quer eingebauten 1,2-Liter-Motor mit 67 PS. In Deutschland konkurrierte sie gegen etablierte Konkurrenz, doch die französische Federungsphilosophie blieb unverwechselbar—tiefe Sitzhöhe, gefederte Karosserie, eigenes Handling-Konzep
Als die GSA Pallas 1981 in den Handel kam, positionierte sich Citroën mit diesem Modell als Anbieter von praktischer Eleganz im mittleren Segment. Der Wagen mit seiner markanten Hydropneumatik und dem quer eingebauten 1,2-Liter-Motor bot französische Ingenieurskunst für anspruchsvolle DACH-Käufer, die Komfort ohne Umschweife suchten.
Die Palette der GSA X1 1983 umfasste drei Motorisierungen: den 1.0-Liter mit 50 PS, den 1.1-Liter mit 60 PS und den 1.3-Liter mit 70 PS. Dazu kamen zwei Karosserievarianten – die praktische Dreitürer und die geräumigere Fünftürer. Besonderheit dieses Jahres war die neu verfügbare Ausstattungslinie »Spécial«, die Komfortelemente wie Polsterung und Chromzierleisten in den preisgü
Das Archiv enthält 26 Originaldokumente zum Citroën GS. Dazu gehören Prospekte, Händlerkataloge, Pressemappen und Fabrikdokumente aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und regionale Varianten des GS während seiner gesamten Produktionszeit.
Die Sammlung umfasst Dokumente von 1970 bis 1983, dem gesamten Produktionszeitraum des Citroën GS. Alle Jahrgänge innerhalb dieses Zeitraums sind vertreten, sodass Käufer die Entwicklung und Änderungen des Modells über 13 Jahre hinweg nachvollziehen können.
Ja, die Originalprospekte und Kataloge sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen originale Spezifikationen, Farbpaletten, Innenausstattungsoptionen und technische Details. Allerdings sind dies Verkaufsdokumente, keine Werkstatthandbücher. Für detaillierte Reparaturanleitungen sollten Sie zusätzlich nach Service-Dokumenten suchen.
Ja, das Archiv deckt 10 verschiedene Märkte ab und enthält mehrere Varianten: GS, GSA, GSA Pallas, GSA X1 und GS Birotor. Diese regionalen Unterschiede zeigen, wie Citroën das Modell für verschiedene Länder anpasste und welche Ausstattungsvarianten lokal angeboten wurden.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst – ihre Herkunft, Seltenheit und historischer Wert. Die Katalogseite beschreibt dagegen das Auto: Motor, Fahrwerk, Design und Leistung. Hier geht es um das Papier und seine Geschichte, nicht um die technischen Daten des Fahrzeugs.
Das Archiv dokumentiert die GS-Familie vollständig: den ursprünglichen GS, die GSA-Serie mit ihren Varianten Pallas und X1, sowie den experimentellen GS Birotor. Diese Abdeckung zeigt die gesamte Entwicklungslinie des Modells von der Einführung bis zur Einstellung.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Dokumenten erweitert. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von Ankäufen und Spenden ab. Besucher sollten die Seite periodisch überprüfen, um neue Funde zu sehen, da seltene Originaldokumente kontinuierlich hinzukommen.