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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 19 Prospekte zur Citroën Modellpalette aus über fünf Jahrzehnten – von 1967 bis 2023. Die Sammlung dokumentiert Handelsprospekte aus sechs Märkten und umfasst Nutzfahrzeuge, die DS-Baureihe, moderne E-Tense-Modelle sowie Sonderserien. Für Automobilhistoriker, Sammler und Designinteressierte bietet das Archiv Einblick in die technische und ästhetische Entwicklung der französischen Marke.
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Während die Konkurrenz aus Wolfsburg und Rüsselsheim ihre Kastenwagen mit Frontantrieb modernisierten, setzte Citroën 1979 auf bewährte Hydropneumatik und Längsmotoren. Die Baureihe umfasste Modelle von 350 bis 1200 Kilogramm Nutzlast, angetrieben von Vierzylindermotoren zwischen 1,9 und 2,3 Litern Hubraum. Der französische Hersteller vertraute auf Robustheit statt Zeitgeist.
Auf dem japanischen Markt kam die DS-Baureihe 2022 als Premium-Alternative zu etablierten Konkurrenten an. Citroën positionierte die Modelle mit fortgeschrittener Fahrassistenz und einem 1,6-Liter-Turbobenziner mit 165 PS gezielt für anspruchsvolle Käufer im Großraum Tokio und Osaka, wo französisches Design auf japanische Qualitätserwartungen traf.
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 130 PS prägte die Motorisierung dieser Generation, während die Hydropneumatik-Aufhängung weiterhin das Fahrwerk definierte. Citroëns Ingenieure setzten auf bewährte Architektur: Front-Quermotor, MacPherson-Federbeine vorn, Verbundlenkerachse hinten. Die japanischen Märkte erhielten eine dezent angepasste Ausstattung mit lokal bevor
Der tschechische Markt erhielt 2020 Zugang zur batterieelektrischen E-Tense-Familie, nachdem Citroën die Elektrifizierung seiner Kernpalette beschleunigt hatte. Mit einem 100-kW-Motor und bis zu 400 km Reichweite kam das Modell in den DACH-Ländern an, wo es gegen Skoda und Volkswagen konkurrierte. Praktisch und robust konstruiert, sprach es Käufer an, die Alltagstauglichkeit vo
Die Millennium-Edition 2009 bündelte das komplette Angebot unter einem Dach: Kleinwagen, Kompaktklasse und Vans teilten sich eine gemeinsame Designsprache, während die Motorenpalette von sparsamen 1,4-Litern bis zu kraftvollen 2,0-Litern reichte. Citroën zeigte damit, wie vielfältig sein Portfolio geworden war.
Während Mercedes und BMW ihre Luxusklasse verfeinerten, präsentierte Citroën 1967 eine völlig andere Philosophie: Modelle, die Ingenieurskunst über Prestige stellten. Die Hydropneumatik-Federung, bereits bewährt, wurde verfeinert. Schweizer Käufer schätzten diese Unabhängigkeit von konventionellem Denken, die Praktikabilität ohne Kompromisse bei Komfort.
Der quer eingebaute Zweiliterdiesel war damals eine Seltenheit, doch Citroën setzte auf Langlebigkeit statt Leistung. Mit 55 PS bewies die Motorisierung, dass Effizienz und Zuverlässigkeit im französischen Ingenieurdenken höher wogen als Beschleunigung. Die Baureihe 1969 vereinte Robustheit mit dem für Citroën typischen Federungskomfort.
Das Programm 1972 zeigte Citroëns Bandbreite vom praktischen Lieferwagen bis zur komfortablen Limousine. Die GS mit quer eingebautem 1,0-Liter-Motor war die technische Antwort auf den Golf, während die bewährte 2CV mit ihrem luftgekühlten Zweizylinder weiterhin Millionen Käufer anzog. Dazu kamen Ami und Dyane als flexible Mittelklasse-Alternativen.
Während Fiat und Renault mit konventionellen Lösungen dominierten, setzte Citroën 1974 auf hydraulische Eigenständigkeit. Die Hydropneumatik-Federung, das Öldrucklenkgetriebe und die quergelagerten Motoren – 602 cm³ bis 1360 cm³ – definierten eine Philosophie, die sich bewusst vom Mainstream abgrenzte. Der japanische Markt erhielt diese technische Eigenwilligkeit als Gegenpol z
Gegen Mitte 1981 stand Citroën in einem Segment unter Druck, das von Golf und Kadett dominiert wurde. Die Modellpalette reagierte mit einer klaren Strategie: Der GS behielt seinen Hydropneumatik-Federungskomfort, während die LNA als Einstiegsmodell mit 652-cm³-Motor und Frontantrieb jüngere Käufer anzog. Beide teilten eine praktische Philosophie, die deutsche Käufer schätzten.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS prägte das Einstiegsmodell, während die 1,6er-Variante auf 95 PS kam und das mittlere Segment bediente. Citroëns Ingenieure setzten auf bewährte Frontantriebstechnik, kombiniert mit der charakteristischen Hydropneumatik, die Fahrkomfort über alle Straßenzustände hinweg gewährleistete. Diese Antriebskonstellation war für den DACH-Mar
Das Programm von 1991 spannte sich vom sparsamen Saxo bis zur geräumigen XM-Limousine: drei Motorisierungen im Saxo, vier Varianten der BX-Familie mit Dieseloption, dazu der ZX als Neuzugang mit 1,4- und 1,6-Litern Hubraum. Jede Baureihe adressierte eine andere Käuferschicht, ohne dabei die französische Ingenieursphilosophie zu verraten.
Im japanischen Markt 2023 positionierte sich die Citroën-Palette gegen etablierte französische Konkurrenten wie Renault und Peugeot, die dort längst Fuß gefasst hatten. Citroëns Angebot kombinierte Fahrzeuge mit eigenständiger Designsprache und praktischer Raumausnutzung – Merkmale, die japanische Käufer schätzten. Die Motorenauswahl reichte von effizienten Benzinern bis zu Hyb
Mit der überarbeiteten Baureihe 2022 positionierte sich Citroën im Segment der erschwinglichen Elektromobilität neu. Die Palette reichte vom vollelektrischen Ë-C3 mit Reichweiten bis 320 Kilometer bis zum Plug-in-Hybrid Ë-C5 Aircross, der 225 PS mobilisierte und Flexibilität für längere Strecken bot. Tschechische Käufer fanden hier erstmals eine breite Elektrifizierungsstrategi
Gegen die Konkurrenz von Peugeot 208 und Renault Clio positionierte sich die Selection Edition 2014 als pragmatische Alternative für Käufer, die Wertbeständigkeit über Markenglanz suchten. Der 1,2-Liter-Dreizylindermotor mit 60 PS blieb bewährt, während die Ausstattungspalette gezielt auf alltägliche Zuverlässigkeit ausgerichtet war.
Die Modellpalette 2014 umfasste drei Karosserievarianten: den kompakten Berlingo, den mittleren Dispatch und den großvolumigen Jumper. Jede Baureihe bot unterschiedliche Achsstände und Aufbauhöhen, um Handwerksbetriebe und Kurierdienste gezielt anzusprechen. Die Motoren reichten vom sparsamen 1,6-Liter-HDi mit 75 PS bis zum kraftvollen 2,2-Liter-Diesel mit 120 PS, wobei Citroën
Als Citroën 2015 die Lieferwagen-Baureihe überarbeitete, setzte man auf bewährte Praktikabilität statt radikale Neuerungen. Die Motoren blieben in ihren Hubraum-Klassen stabil, doch die Kabinenausstattung wurde moderner, die Ladeflächen-Zugänglichkeit verbessert. Der französische Hersteller adressierte damit den Handwerker, der Zuverlässigkeit über Spielerei schätzte.
Auf dem britischen Markt kam die Baureihe 2017 mit einer klaren Zweiteilung: Der Berlingo bot sich als kompakter Helfer mit 1,6-Liter-Dieselmotor und 100 PS für Handwerker an, während der Dispatch als großvolumiger Transporter bis 2,0 Liter Hubraum die schweren Lasten übernahm. Beide Varianten zeigten die französische Pragmatik bei der Nutzfahrzeugentwicklung.
Das Archiv enthält insgesamt 19 Originaldokumente zur Citroën 1967 Model Range. Diese Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Fabrikdokumente aus verschiedenen Jahrzehnten. Die Dokumente dokumentieren die Entwicklung und Varianten dieser Modellreihe über einen längeren Zeitraum hinweg.
Die Sammlung erstreckt sich von 1967 bis 2023. Damit werden über fünf Jahrzehnte der Citroën Model Range dokumentiert. Allerdings gibt es Lücken zwischen einzelnen Jahren, da nicht für jeden Jahrgang Originalunterlagen verfügbar sind.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Broschüren und Kataloge zeigen authentische Details, Farbvarianten und Ausstattungsoptionen. Sie helfen dabei, historische Genauigkeit bei Restaurierungen zu gewährleisten und originalgetreue Konfigurationen zu rekonstruieren.
Das Archiv dokumentiert 6 verschiedene Märkte und regionale Varianten der Citroën Model Range. Diese Vielfalt zeigt, wie sich die Modelle in unterschiedlichen Ländern und Märkten unterschieden. Jede Region hatte spezifische Ausstattungen und Konfigurationen für lokale Anforderungen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die digitalen Originaldokumente selbst. Hier finden Sie Broschüren und Kataloge zum Durchblättern. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs in strukturierter Form.
Das Archiv deckt mehrere Serien ab: Commercials Model Range, DS Model Range, E-Tense Models, Millenium Edition Models und die allgemeine Model Range. Diese Vielfalt zeigt die breite Palette von Citroën Fahrzeugen über die Jahrzehnte hinweg.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die letzte Erweiterung reicht bis 2023. Neue Funde werden kontinuierlich hinzugefügt, um die Sammlung vollständiger zu machen.