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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 13 Prospekte des Peugeot 404 aus den Jahren 1962 bis 1980. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser französischen Limousine über zwei Jahrzehnte hinweg und umfasst Händlerprospekte aus fünf verschiedenen Märkten. Neben der klassischen Sedan finden sich Varianten wie Break, Cabrio, Coupé und Camionnette. Eine Ressource für Automobilhistoriker, Sammler und alle, die die Designgeschichte des europäischen Mittelklassewagens nachvollziehen möchten.
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Als die 404er- und 504er-Reihe 1980 in Argentinien angeboten wurden, stellten sie das Rückgrat von Peugeots Mittelklasse dar. Der 504 mit seinem 2,0-Liter-Vierzylinder, der knapp 96 PS leistete, war in Südamerika längst etabliert, während die kompaktere 404er-Serie für preisbewusste Käufer das robuste Angebot komplettierte. Beide Modelle verkörperten französische Ingenieurskuns
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Motor mit 75 PS war bewährt, doch die Konstruktion des 404 Break zeigte, wo Peugeots Ingenieure ihre Prioritäten setzten: maximale Ladefläche bei kompakten Außenmaßen. Die Hinterachse trug bis 500 kg, die Karosserie war verschweißt statt genietet. Im deutschsprachigen Raum schätzte man die Zuverlässigkeit dieser Konstruktion.
Der 1,6-Liter-Motor mit 84 PS trieb die offene Variante an, eine konstruktive Entscheidung, die Peugeot bei der 404er-Familie konsequent umsetzte. Das Fahrwerk basierte auf bewährten Längslenkern und einer Schraubenfederung, die Ingenieure legten Wert auf Fahrstabilität statt Leichtbau. Die Karosserie war vollständig neu entwickelt worden, mit verstärkten Schwellern für die Cab
Das quer eingebaute 1,6-Liter-Aggregat mit 54 PS trieb die Camionnette 1964 an und bewährte sich als zuverlässiger Arbeitsverdichter im Handwerk. Die Konstruktion folgte bewährten Peugeot-Prinzipien: robuste Zahnradgetriebe, einfache Wartbarkeit und Dauerhaltigkeit im Dauereinsatz. Für den DACH-Markt blieb das Nutzfahrzeug eine solide Alternative zu deutschen Konkurrenten.
Als die 404er-Reihe 1980 auf dem Markt verblieb, war das Diesel-Modell längst etabliert. Der 2,0-Liter-Motor mit 65 PS bot damals Wirtschaftlichkeit, die Benziner nicht erreichten. In Argentinien positionierte sich die 404 D als robuste Alternative für Käufer, die Langlebigkeit über Spontanität schätzten. Der Hubraum und die Drehmomentcharakteristik machten sie zum zuverlässige
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Vierzylindermotor mit 75 PS war bewährte Technik, doch bei der Kombi-Variante zeigte sich die französische Ingenieurskunst in der Raumausnutzung. Mit 4,54 Meter Länge und ausklappbarer Rückbank bot das Modell 1965 praktische Vielseitigkeit für deutsche Familien, die robuste Alltagstauglichkeit schätzten.
Während die europäische Konkurrenz bereits auf modernere Plattformen setzte, bewährte sich der 404er Pick-up weiterhin in Südamerika. Der robuste Lastenträger mit seinem langlebigen 1,6-Liter-Benziner und Starrachse war gegen die damaligen Mitbewerber in Argentinien die praktischere, wartungsfreundlichere Wahl für ländliche Arbeiten.
Die Baureihe umfasste 1980 drei Karosserievarianten: die klassische Limousine, den praktischen Break und eben diesen Pritschenwagen mit Dieselmotor. Der 2,1-Liter-Selbstzünder leistete 65 PS und bot Handwerkern sowie Landwirten eine robuste, sparsame Alternative zum Benziner. Peugeot hatte die Motorisierung bewusst für Dauereinsätze ausgelegt.
Die Modellpalette von 1962 umfasste neben der Limousine auch Kombi- und Coupé-Varianten, alle angetrieben von dem bewährten 1,6-Liter-Vierzylindermotor mit 75 PS. Die niederländischen Märkte erhielten das vollständige Programm, wobei die Ausstattungsvarianten von der schlichten Basis bis zur gehobenen Version mit Ledersitzen reichten. Das Interieur bot praktische Stauraummöglic
Der Vierzylindermotor mit 1.796 Kubikzentimetern Hubraum leistete in dieser Ausführung 79 PS und prägte die mittlere Limousine bis 1973. Die Konstruktion setzte auf bewährte Technik: starrer Rahmen, Doppelwunschbein vorn und Blattfederachse hinten. Für den niederländischen Markt bedeutete der 404 solide deutsche Ingenieurskunst ohne französisches Temperament.
Als die überarbeitete 404er-Reihe 1975 in die Showrooms kam, bot Peugeot eine bewährte Mittelklasse-Alternative zu etablierteren Konkurrenten. Der Vierzylinder-Motor mit 1.796 cm³ Hubraum leistete 79 PS und verkörperte französische Ingenieurskunst im pragmatischen Gewand. Besonders die niederländischen Märkte schätzten die robuste Verarbeitung und die wirtschaftliche Auslegung
Als die Baureihe 1967 erneuert wurde, positionierte sich der Kombi als praktische Alternative für wachsende Familien. Der bewährte 1,6-Liter-Motor leistete 75 PS und bot ausreichend Kraft für den europäischen Alltag. Mit großzügigem Laderaum und komfortabler Innenausstattung sprach der 404 Kombi gezielt den deutschen Mittelstand an, der Zuverlässigkeit und Raumeffizienz schätzt
Die Niederlande waren 1969 ein Schlüsselmarkt für den 404er Kombi. Peugeot belieferte die benachbarten Benelux-Länder zuverlässig mit dieser praktischen Variante, die mit einem 1,6-Liter-Motor gute 79 PS entwickelte. Das Modell profitierte von solider französischer Ingenieurskunst und wurde dort bevorzugt als Familienauto und für gewerbliche Zwecke eingesetzt.
Das Archiv enthält 13 Originaldokumente zum Peugeot 404 über seine gesamte Produktionszeit. Dazu gehören Broschüren, Händlerkataloge und Werksliteratur aus mehreren Märkten und Karosseriebaureihen. Diese Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die Vermarktung dieses Klassikers in verschiedenen Regionen.
Die Dokumente stammen aus dem Zeitraum 1962 bis 1980 und dokumentieren den gesamten Lebenszyklus des 404. Diese 18-jährige Spanne zeigt die Entwicklung des Modells durch Design-Updates, Marktexpansion und die Einführung verwandter Varianten wie des 504. Einige einzelne Jahre haben möglicherweise begrenzte Dokumentation.
Ja, absolut. Original-Werkbroschüren und Händlerkataloge sind unbezahlbar für Restaurierungsarbeiten. Sie zeigen authentische Farbschemata, Ausstattungsstufen, Optionspakete und Innenausstattungen wie ursprünglich angeboten. Diese Dokumente helfen sicherzustellen, dass Ihre Restaurierung dem spezifischen Markt und Jahr Ihres Fahrzeugs entspricht.
Die Sammlung deckt fünf verschiedene Regionalmärkte ab und zeigt, wie Peugeot den 404 für unterschiedliche Länder anpasste. Marktspezifische Varianten erscheinen in Broschüren und Katalogen mit lokalen Bezeichnungen, Motoroptionen und Ausstattungsleveln. Diese regionale Vielfalt macht das Archiv besonders wertvoll für die Marktgeschichte.
Das Archiv dokumentiert mehrere 404 Varianten: die Standard-Limousine, den 404 Break Kombi, 404 Cabrio und Coupé, 404 Camionnette Lieferwagen und den 404 D Dieselmotor. Jede Variante hat eigene Broschüren und Kataloge, die zeigen, wie Peugeot die 404 Familie für verschiedene Kundenbedürfnisse erweiterte.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Herkunft, Jahre und Regionalvarianten. Die Katalogseite betont technische Spezifikationen und Leistungsdaten des Autos. Hier erkunden Sie Originalmarketingmaterialien und Werksliteratur als historische Artefakte, nicht technische Datenblätter.