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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieser Prospekt-Archiv dokumentiert den Peugeot 406 und seine Varianten von 1995 bis 2004. Die Sammlung umfasst 29 Originalprospekte aus zehn europäischen Märkten und zeigt die Limousine, den Break, das Coupé sowie Sondermodelle in ihrer zeitgenössischen Darstellung. Ein Fundus für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Entwicklung dieser französischen Mittelklasse nachvollziehen möchten.
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Die Niederlande erhielten die neue 406er-Baureihe zunächst mit dem bewährten 1,6-Liter-Benziner zu 110 PS, später ergänzt um den 2,0-Liter mit 147 PS. Während Frankreich den Dieselmotor bevorzugte, setzte der niederländische Markt auf Benzinvarianten mit robuster Ausstattung und zuverlässiger Elektrik – Peugeots Anspruch an Alltagstauglichkeit.
Der Vierzylindermotor mit 1,8 Litern Hubraum lieferte 110 PS und prägte die technische Ausrichtung des 406 in jenem Jahr. Peugeot hatte die Konstruktion bewährt und zuverlässig gestaltet, mit einer Fünfgang-Schaltung, die für sanfte Kraftübertragung sorgte. Die Ingenieure setzten auf bewährte Lösungen statt auf Experimente—ein Ansatz, der dem deutschen Markt entgegenkam.
Als die 1998er-Baureihe in den Showrooms anrollte, positionierte sich die 406 als solide Alternative im gehobenen Mittelfeld. Der Hubraum reichte von 1,6 bis 2,0 Litern, wobei die Benziner zwischen 90 und 147 PS leisteten. Peugeot setzte auf bewährte Technik statt Experimente: Frontantrieb, zuverlässige Zahnriemensteuerung, robuste Fünfganggetriebe. Der niederländische Markt sc
Gegen Ende der Neunziger Jahre stand die 406er-Baureihe im Wettbewerb mit Mondeo und Vectra unter Druck. Peugeot reagierte mit gezielten Überarbeitungen: Das Motorenprogramm umfasste nun auch einen 2,0-Liter-Dieselmotor mit 90 PS, während die Benziner bis 167 PS erreichten. Die Fahrwerkstechnik wurde straffer abgestimmt, die Ausstattung erweitert—Peugeot verteidigte damit seine
Das Modelljahr 2001 bot Käufern vier Karosserievarianten: Limousine, Break, Coupé und Cabriolet teilten sich das Programm. Der 2,0-Liter-Diesel mit 90 PS war zur Standardwahl geworden, während die Benziner bis 170 PS reichten. Peugeot hatte die Ausstattungslinien gestrafft, doch die technische Substanz blieb bewährt.
2003 erreichte der 406 seine letzte Verkaufssaison in Deutschland und Österreich, während Skandinavien bereits auf den 407 wartete. Die Baureihe blieb mit ihrem 2,0-Liter-HDi-Diesel (90 PS) oder dem 2,2-Liter-Benziner (158 PS) im Angebot, nun mit überarbeiteter Innenausstattung und verstärkter Sicherheitsausstattung. Der Break behielt seinen Platz als praktisches Kombi-Flaggsch
Die 406er-Baureihe erreichte 2003 ihr letztes Produktionsjahr mit unveränderter Technik. Auf dem britischen Markt war das Angebot auf den linksgesteuerten Kombi beschränkt, während Kontinentaleuropa weiterhin die Limousine erhielt. Der 2,0-Liter-HDi-Diesel mit 90 PS blieb das Kernstück des Katalogs, ergänzt um den 2,0-16V-Benziner. Die Ausstattungslinie Meridian repräsentierte
Im Modelljahr 2002 umfasste das Angebot vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Stufenheck-Coupé, der geräumige Break und die sportliche Coupé-Cabriolet-Version. Der 2,0-Liter-Benziner leistete 137 PS, während die Dieselvarianten zwischen 90 und 110 PS Leistung boten. Peugeot hatte die Ausstattungslinien überarbeitet und bot umfangreiche Sicherheitsfeatures wie
Die Niederlande erhielten den 406 Break ab 1996 mit vollständiger Ausstattungspalette, während andere europäische Märkte noch auf die Markteinführung warteten. Peugeots Kombi-Strategie setzte auf den bewährten 2,0-Liter-Motor mit 121 PS und großzügige Ladeflächen. Die niederländische Spezifikation betonte Sicherheitsmerkmale und Allwettertauglichkeit, die für das Flachland-Klim
Die Niederlande und Skandinavien erhielten das Coupé zunächst als Importmodell, während Frankreich die Hauptabsatzregion blieb. Mit 167 PS aus dem 2,0-Liter-V6 war es in Nordeuropa ein seltener Anblick—zu sportlich für den praktischen Markt, doch in Benelux-Ländern fand es seine Käufer unter Designaffinen, die Peugeots Formsprache schätzten.
Gegen Ende der neunziger Jahre konkurrierte das Coupé mit dem BMW 3er und Mercedes CLK um wohlhabende Käufer, die Eleganz ohne Sportwagenpreise suchten. Peugeot setzte auf die 2,0-Liter-Varianten mit bis zu 147 PS und eine Karosseriesteifheit, die Ingenieure durch Aluminium-Elementen erreicht hatten. Der dänische und britische Markt erhielten diese Interpretation französischer
Als die Coupé-Variante 1999 in die Showrooms kam, positionierte sich Peugeot bewusst gegen die etablierte Konkurrenz im Premium-Segment. Der 406 Coupé bot Käufern eine französische Alternative zu italienischen und deutschen Rivalen – mit einer 2,0-Liter-Maschine, die 167 PS leistete, oder wahlweise einem V6-Triebwerk mit 210 PS. Die Kombination aus eleganter Linienführung und s
Als der 406 Coupé 2000 in den Handel kam, positionierte sich Peugeot mit diesem Modell gegen etablierte Konkurrenten im Premium-Segment. Die Karosserie, entworfen von Pininfarina, bot eine elegante Alternative zu sportlicheren Rivalen. Mit einem 3,0-Liter-V6-Motor, der 207 PS leistet, sprach das Coupé Käufer an, die Eleganz über aggressive Linienführung bevorzugten.
Im Jahr 2001 umfasste das Coupé-Angebot drei Motorisierungen: den 2,0-Liter mit 136 PS, den 2,2-Liter mit 158 PS und den sportlichen 3,0-Liter V6 mit 207 PS. Alle teilten sich die gleiche Karosserie, doch die Motorenwahl bestimmte das Fahrerlebnis grundlegend. Die Ausstattungslinie Navarra brachte Ledersitze und Klimaanlage, während die Sport-Version aggressive Aeroelemente hin
Der längsgelagerte 2,0-Liter-V6 mit 158 PS blieb das Herzstück dieser Coupé-Generation, während Peugeot die Ausstattungslinie verfeinerte. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk straffer abgestimmt, um die zunehmende Konkurrenz von Alfa Romeo und BMW zu adressieren. Für 2002 kam eine überarbeitete Innenausstattung mit modernerem Komfortangebot hinzu.
Das französische Angebot 2003 beschränkte sich auf die Benelux- und französischen Märkte, wo der Coupé mit 2,0-Liter-V6 oder dem sparsamen 2,2-HDi-Diesel angeboten wurde. Die Schweizer und Österreicher mussten auf den eleganten Wagen verzichten, während Belgien und Frankreich von der vollständigen Motorenpalette profitierten.
Gegen Ende seiner Karriere stand das Coupé 2004 in einem Segment, das von sportlichen Kompakten wie dem Audi TT und dem Renault Mégane geprägt wurde. Peugeot setzte auf die bewährte Plattform mit einem 2,0-Liter-Benziner, der 136 PS leistete, und bot damit eine kultivierte Alternative zu den aggressiveren Rivalen. Der französische Hersteller verband Eleganz mit Alltagstauglichk
Während das Coupé-Segment Anfang der 2000er Jahre von aggressiven Japanern und britischen Sportlern dominiert wurde, bot Peugeot mit dieser Sonderedition eine eigene Antwort: elegante Linienführung statt Flügelbreite, ein 2,0-Liter-V6 mit 167 PS statt maximale Rohkraft. Die 70-Jahre-Edition würdigte das Jubiläum mit exklusiven Ausstattungsdetails und unterstreicht, wie der fran
Das letzte Baujahr der 406er Kombivariante erreichte den deutschsprachigen Markt mit unverändertem 2,0-Liter-HDi-Dieselmotor, der 110 PS leistete. Während Frankreich längst auf die 407er-Generation setzte, blieb die Baureihe in Österreich und der Schweiz noch präsent, wo Käufer die bewährte Zuverlässigkeit und das großzügige Ladevolumen schätzten.
Auf dem russischen Markt kam die letzte Generation des 406 unter veränderten Bedingungen an: Während Westeuropa längst zum 407 übergegangen war, blieb die Baureihe in Osteuropa und der GUS präsent. Peugeot nutzte diese geografische Zweiteilung, um ältere Fertigungsstände zu bewahren und Kostenstrukturen anzupassen. Die Limousine mit ihrem 2,0-Liter-Benziner à 137 PS war dort ei
Das Archiv enthält 29 Originaldokumente zum Peugeot 406. Diese Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Die Dokumente stammen aus dem Produktionszeitraum des Modells und bieten einen umfassenden Überblick über die Vermarktung und Positionierung des 406 in Europa.
Die Sammlung deckt den Zeitraum von 1995 bis 2004 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer des ursprünglichen 406. Das Archiv dokumentiert die Modellentwicklung über einen Neun-Jahres-Zeitraum hinweg, einschließlich Überarbeitungen, Facelift und neue Varianten.
Ja, die Originalbroschüren und Kataloge sind hervorragende Ressourcen für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen Originalfarben, Innenausstattungen, Ausstattungspakete und technische Details für verschiedene Baujahre. Besonders wertvoll sind die Informationen zu Optionen und Varianten, die bei der authentischen Wiederherstellung helfen.
Ja, das Archiv umfasst Materialien aus 10 verschiedenen regionalen Märkten. Dies bedeutet, dass Sie marktspezifische Unterschiede in Ausstattung, Positionierung und Vermarktung sehen können. Die Sammlung zeigt, wie Peugeot den 406 in verschiedenen europäischen und anderen Märkten unterschiedlich vermarktet hat.
Das Archiv dokumentiert fünf Hauptvarianten: den 406 Limousine, 406 Break Kombi, kombinierte 406 und Break Kataloge, 406 Coupé und die spezielle 406 Coupé 70 Years Edition. Diese Vielfalt ermöglicht es, die unterschiedlichen Positionierungen und Zielgruppen für jede Karosseriebauart zu verstehen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung und Verwaltung von Originaldokumenten. Die Katalogseite hingegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie die historischen Quellen; dort finden Sie strukturierte Fahrzeuginformationen.
Das Archiv wird regelmäßig um neu entdeckte Originalbroschüren und Dokumente erweitert. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit von Materialien ab. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um neue Funde aus verschiedenen Märkten und Baujahren zu entdecken.