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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung der Lexus GS-Baureihe von 1995 bis 2020 anhand von 55 Originalprospekten aus 17 Märkten. Die Sammlung umfasst alle Generationen und Varianten: GS, GS 300, GS 300h, GS 450h und GS F. Händlerprospekte und Marketingmaterialien zeigen die technische Evolution und das Design-Verständnis eines Jahrzehnts. Ein Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Sammler und alle, die die Entwicklung der Luxusklasse nachvollziehen möchten.
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Als die vierte Generation 2005 in den Handel kam, präsentierte sich die GS als direkter Anspruch auf den Geschäftssegment-Thron. Der 3,0-Liter-V6 mit 255 PS war kein Kompromiss, sondern Lexus' Antwort auf sportliche Ambitionen im Premiumbereich. Die DACH-Märkte schätzten die Kombination aus japanischer Zuverlässigkeit und europäischer Fahrkultur.
Das Angebot 2005 umfasste drei Motorvarianten: den 3,0-Liter-V6 mit 255 PS, den 4,3-Liter-V8 mit 290 PS und die Hybrid-Kombination aus 3,5-Liter-V6 und Elektromotor. Limousine und viertürige Konfiguration teilten sich die Plattform, während die Ausstattungslinie von komfortabel bis sportlich reichte. Das Fahrwerk war straff abgestimmt, die Verarbeitung präzise – typisch für Lex
Im Wettbewerb gegen die fünfte Generation des BMW 5er und den Infiniti M50 positionierte sich die überarbeitete GS 2008 mit aggressiverer Frontpartie und verfeinerten Fahrwerkselementen. Der 3,5-Liter-V6 leistete nun 303 PS, während die Hybrid-Variante mit 247 PS eine Antwort auf wachsende Effizienzanforderungen darstellte. Lexus setzte auf präzisere Lenkung und sportlichere Ab
Als die vierte Generation 2006 debütierte, positionierte sich die GS neu gegen die etablierte Konkurrenz. 2009 brachte Lexus eine überarbeitete Front mit LED-Tagfahrlicht und überarbeitete Motoren: der 3,5-Liter-V6 leistete nun 303 PS, der 4,6-Liter-V8 stieg auf 380 PS. Dazu kam das neue Hybrid-Modell mit kombiniert 338 PS – eine technische Antwort auf wachsende Effizienzanford
Während die BMW 5er und Mercedes-Benz E-Klasse das Segment dominierten, positionierte sich die überarbeitete GS 2010 als technisch ambitionierte Alternative. Das neue Doppelquerlenker-Fahrwerk mit adaptiver Dämpfung sollte Sportlichkeit und Komfort versöhnen, während die 3,5-Liter-V6-Motoren mit bis zu 318 PS die japanische Ingenieursphilosophie unterstrichen.
Als Lexus 2011 die überarbeitete GS-Baureihe in den Markt brachte, setzte man auf bewährte Technik mit neuem Gewand. Der 3,5-Liter-V6 mit 306 PS blieb das Herzstück, doch die Karosserie erhielt schärfere Linien und ein modernisiertes Interieur. Der Hybrid-Antrieb mit kombiniert 338 PS etablierte sich als Alternative für anspruchsvolle Käufer im Premium-Segment.
Der Reihensechszylinder mit 3,5 Litern Hubraum lieferte in dieser Generation 318 PS – eine bewährte Architektur, die Lexus seit Jahren perfektioniert hatte. Die Doppelquerlenker-Vorderachse und die Multi-Link-Hinterachse waren auf Präzision ausgelegt, während die Aluminium-Karosserie das Gewicht unter Kontrolle hielt. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete der GS 350 eine Al
Die dritte Generation des GS erreichte 2014 die deutschsprachigen Märkte mit überarbeiteter Frontpartie und neuer Infotainment-Architektur. In Österreich und der Schweiz bot Lexus neben dem bewährten V6-Benziner auch eine Hybrid-Variante an, die mit 295 PS und verbesserter Effizienz punktete. Das Fahrwerk wurde präzisiert, die Soundqualität des Mark-Levinson-Systems erheblich g
Als die dritte Generation 2012 debütierte, positionierte sich die GS gegen etablierte Konkurrenten wie die BMW 5er und Mercedes E-Klasse mit einer aggressiveren Designsprache. Das 2015er Modell behielt die charakteristische Spindle-Grille und verfeinerte Fahrwerk-Abstimmung bei, während Ingenieure an der Hybrid-Variante mit 295 PS weiterarbeiteten. Der Markt erkannte schnell: H
Als die vierte Generation 2012 debütierte, positionierte sich die GS neu gegen die etablierte Konkurrenz im Premiumsegment. 2016 brachte Lexus ein umfassendes Facelift mit überarbeiteter Front, verfeinerten Innenräumen und der bewährten 3,5-Liter-V6-Benziner mit 318 PS. Die Ingenieure optimierten die Federung für europäische Straßen, während die Hybrid-Variante mit 295 PS Syste
Die Modellpalette 2017 umfasste vier Motorisierungen, die das Angebot deutlich verbreiterten: neben dem bekannten V6-Benziner mit 318 PS stand nun erstmals ein Turbodiesel zur Wahl, während die Hybrid-Variante auf 295 PS angewachsen war. Besonders im deutschsprachigen Markt reflektierte diese Motorenvielfalt den Wandel zu differenzierteren Antriebskonzepten, die Effizienz und L
Der Vierzylindermotor mit 245 PS Leistung prägte die Mitteklasse-Neuauslegung von 2018. Lexus setzte auf direkteinspritzende Technik und ein achtgang-Automatikgetriebe, das Effizienz mit Sportlichkeit verband. Die Karosserie wurde straffer konstruiert, während die Federung für europäische Fahrbahnverhältnisse neu abgestimmt worden war.
Die nordamerikanischen Märkte erhielten die vierte Generation des GS mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Assistenzsystemen. In Kanada und den USA kam der 3,5-Liter-V6 mit 311 PS zum Einsatz, während das Hybrid-Modell mit kombiniert 338 PS punktete. Die DACH-Region folgte später; das Angebot unterschied sich deutlich in Motorisierung und Ausstattungsumfang je nach Zi
Das Aggregat der GS F, ein 5,0-Liter-V8 mit 467 PS, war Ergebnis jahrelanger Feinabstimmung im Lexus-Entwicklungszentrum. Die direkte Einspritzung und das variable Ventiltiming ermöglichten eine Kraftentfaltung, die mit traditionellen Sportfahrzeugen konkurrierte. Für 2017 behielt Lexus die bewährte Doppelquerlenker-Aufhängung bei, verfeinerte aber die Bremsanlage und das Fahrw
Für die nordamerikanischen Märkte kam die überarbeitete GS-Baureihe 2020 mit gestärkter Präsenz: Das kanadische und US-amerikanische Angebot umfasste die bewährte 3,5-Liter-V6-Variante mit 311 PS sowie die hochleistungsgeladene GS F mit ihrem 5,0-Liter-V8 und 472 PS Leistung. Die Ingenieure behielten die ausgefeilte Double-Wishbone-Aufhängung bei, während das überarbeitete Info
Als die zweite Generation 1994 startete, konkurrierte der GS 300 gegen etablierte Rivalen wie den BMW 530i und Mercedes-Benz E 420. Lexus setzte auf eine andere Philosophie: Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 220 PS sollte durch Zuverlässigkeit und Ausstattungstiefe überzeugen, nicht durch emotionale Fahrdynamik. Der britische Markt reagierte reserviert auf die japanische Interpre
Als die zweite Generation 2002 in den Handel kam, positionierte sich die GS 300 als Antwort auf die etablierte Konkurrenz im oberen Mittelklassesegment. Der 3,0-Liter-V6 mit 215 PS war bewusst konservativ abgestimmt, setzte aber auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit statt Rohleistung. Lexus adressierte damit gezielt Käufer, die Qualitätsverarbeitung und wartungsfreundliche Tech
Während die deutsche Mittelklasse zwischen sportlichen Sedans und Effizienzlimousinen zerrissen war, bot der GS 300h 2013 einen dritten Weg: ein 3,5-Liter-V6-Hybridaggregat mit 250 PS, das Fahrer gegen den damaligen 335i und die Mercedes-Benz C63 abwog. Lexus positionierte die Limousine als technisch überlegene Alternative für Käufer, die Leistung ohne Schuldgefühle wollten.
Das Modelljahr 2010 erweiterte das Angebot um mehrere Ausstattungsvarianten: Neben der Basis-Limousine standen Käufer vor der Wahl zwischen verschiedenen Komfort- und Sportpaketen, die das Hybrid-Antriebskonzept mit unterschiedlichen Innenraumausstattungen verbanden. Der V6-Motor mit 3,5 Litern Hubraum leistete zusammen mit den Elektromotoren 338 PS und prägte damit die Positio
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 5er und Mercedes-Benz E-Klasse trat die zweite Generation des GS 450h an. Der 3,5-Liter-V6 mit Hybridunterstützung leistete 338 PS und kombinierte japanische Zuverlässigkeitskultur mit europäischer Fahrwerksdynamik. 2012 war das Modelljahr, in dem Lexus seine Hybrid-Limousine als ernstzunehmende Alternative im Premium-Segment positioniert
Während die deutsche Mittelklasse von BMW und Mercedes dominiert wurde, positionierte sich der GS F 2015 als eine andere Antwort auf sportliche Limousinen. Der 5,0-Liter-V8 mit 477 PS stellte eine ungewöhnliche Philosophie dar: Lexus-Zuverlässigkeit statt europäischer Tradition. Die adaptive Federung und das Torque-Vectoring-Differenzial zeigten, dass japanische Ingenieure den
Als die GS F 2016 in den deutschen Markt kam, positionierte sich Lexus gegen etablierte Konkurrenten wie die BMW M550i und Mercedes-AMG E 63. Der 5,0-Liter-V8 mit 477 PS war das Herzstück einer Strategie, die auf japanische Ingenieurskunst setzte, wo deutsche Hersteller Turbolader bevorzugten. Die Fahrwerksabstimmung für europäische Straßen zeigte, dass Lexus den Sportwagen ern
Das Angebot 2017 umfasste neben der Limousine auch eine Sportversion mit verstärktem Fahrwerk. Der 5,0-Liter-V8 mit 477 PS trieb beide Karosserievarianten an, während die Ausstattungslinie F Sport zusätzliche aerodynamische Elemente und spezifische Innenraumakzente bot. Die deutsche Kundschaft schätzte die robuste Verarbeitungsqualität und die präzise Lenkung des Fahrgestells.
Der V8-Motor mit 5,0 Litern Hubraum war das Herzstück dieser Generation. 477 PS und 520 Nm Drehmoment speisten sich über ein 8-Stufengetriebe an die Hinterräder — eine Architektur, die Lexus für den europäischen Markt bewusst beibehielt. Die Ingenieure setzten auf direktere Lenkung und verstärkte Bremsanlage, um den sportlichen Anspruch auch im DACH-Raum glaubwürdig zu machen.
Für Nordamerika blieb der GS F 2019 das einzige Angebot im Performance-Segment von Lexus. Der 5,0-Liter-V8 mit 472 PS war unverändert, doch die Fahrwerkabstimmung wurde verfeinert. Kanada und die USA erhielten identische Spezifikationen, während europäische Märkte das Modell nicht im Programm führten.
Als die GS-Reihe 2008 um eine Hybridvariante erweitert wurde, positionierte sich Lexus damit bewusst gegen die etablierte Konkurrenz im Premiumsegment. Das System kombinierte einen 3,5-Liter-V6 mit Elektromotoren zu einer Systemleistung von 338 PS, wobei die Hybridtechnik den Kraftstoffverbrauch spürbar senkte. Käufer erhielten ein Fahrzeug, das Luxus mit Effizienzanspruch verb
Als die aktualisierte Baureihe 2015 zu den Händlern kam, stellte Lexus das Hybrid-Modell ins Zentrum der Strategie. Der 2,5-Liter-Ottomotor mit zwei Elektromotoren leistete zusammen 338 PS und verband japanische Zuverlässigkeit mit europäischer Fahrkultur. Der DACH-Markt erkannte im GS Hybrid eine Alternative zu den deutschen Limousinen der gehobenen Mittelklasse.
Das Archiv enthält 55 Originaldokumente zum Lexus GS. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung dieser Baureihe.
Die Dokumente spannen von 1995 bis 2020. Das Archiv dokumentiert die gesamte Entwicklung des Lexus GS über diese 25 Jahre. Allerdings gibt es für einzelne Jahre Lücken, da nicht für jedes Jahr Materialien aus allen Märkten verfügbar sind.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Kataloge zeigen Originalausstattung, Farbvarianten und technische Details. Pressemitteilungen liefern Informationen zu Änderungen und Modellvarianten, die bei authentischen Restaurierungen hilfreich sind.
Das Archiv dokumentiert 17 verschiedene Märkte und regionale Varianten des Lexus GS. Dies umfasst Unterschiede in Ausstattung, Motorisierung und Designdetails zwischen Märkten wie Großbritannien, Europa, Nordamerika und Asien.
Das Archiv deckt mehrere Generationen ab: GS, GS 300, GS 300h, GS 450h und GS F. Diese Varianten zeigen die Entwicklung von konventionellen zu Hybrid- und Performance-Versionen über die Jahrzehnte.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumentensammlung und deren Quellen. Die Katalogseite behandelt dagegen die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Informationen über die verfügbaren Materialien, nicht über das Auto.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die genaue Aktualisierungsfrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Material. Besucher können über neue Einträge benachrichtigt werden.