Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 60 Prospekte zum Nissan Skyline GT-R aus vier Jahrzehnten (1989–2024). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der legendären Baureihen GT-R, GT-R Nismo und spezialisierter Varianten wie dem GT-R Nismo GT3 und Z Tune. Originalprospekte aus 17 internationalen Märkten zeigen Designsprache, technische Ausstattung und Positionierung über Generationen hinweg. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Designgeschichte dieses Ikons nachvollziehen möchten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Mit dem Produktionsbeginn 2008 betrat Nissan Neuland: Der GT-R war kein evolutionärer Schritt, sondern ein radikaler Bruch mit der Vergangenheit. Die 3,8-Liter-Biturbo-V6 mit 485 PS und das ausgefeilte All-Wheel-Drive-System mit Multi-Plate-Kupplungen stellten neue Maßstäbe für die Ingenieurkunst. Der deutsche Markt erhielt eine Maschine, die auf der Rennstrecke entwickelt word
Vier Ausstattungsvarianten teilten sich 2009 das Angebot: das Standardmodell, die SpecV mit verschärften Fahrwerkabstimmungen, die SpecM als Mittelweg und die TopSecret-Edition mit aerodynamischen Überarbeitungen. Alle teilten den 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 mit 485 PS, doch die Gewichtung zwischen Alltagstauglichkeit und Rennstreckenorientierung unterschied sich deutlich.
Als Nissan 2010 die zweite Generation des GT-R in den Markt brachte, hatte sich die Philosophie des Sportwagens grundlegend bewährt. Der 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 mit 530 PS war nicht nur technisch überlegen, sondern auch in der Fahrpraxis ausgereift. Die Ingenieure hatten die Abstimmung verfeinert, während die Allradlenkung und das adaptive Fahrwerk dem Wagen eine Präzision gabe
Die Modellpalette 2011 umfasste drei Varianten: das Coupé mit 485 PS starkem 3,8-Liter-Twin-Turbo, die Track Edition für ambitionierte Fahrer und die Premium Edition mit erweiterter Ausstattung. Nissan hatte die Motorabstimmung verfeinert, während das Doppelkupplungsgetriebe präziser arbeitete. Der R35 blieb das Flaggschiff im Supersportsegment.
Der quer eingebaute 3,8-Liter-Twin-Turbo mit 530 PS prägte die zweite Generation des GT-R weiterhin als technisches Herzstück. Nissan verfeinerte die Abstimmung des Doppelkupplungsgetriebes und optimierte die Aerodynamik, um in Nordamerika konkurrenzfähig zu bleiben. Die Ingenieure behielten die bewährte Allradarchitektur bei, während Fahrwerk und Bremsanlage subtile Verbesseru
Das Modelljahr 2013 markierte für den GT-R eine Phase der weltweiten Verfügbarkeit: Während die Vereinigten Staaten und der Nahe Osten längst etablierte Märkte waren, erreichte der japanische Supersportwagen mit 545 PS und 632 Nm Drehmoment nun auch gezielt europäische Märkte. Die Linkslenker-Varianten für Spanien und andere kontinentale Regionen erhielten spezifische Homologat
Gegen die etablierte Konkurrenz aus Stuttgart und Maranello behauptete sich der GT-R 2014 als technologisches Gegenpol: Das 3,8-Liter-Biturbo-Aggregat mit 545 PS und die symmetrische Allradanlage definierten einen anderen Weg zum Supersportwagen. Die japanische Ingenieursschule setzte auf Präzision statt Tradition.
Mit dem Modelljahr 2015 hatte sich der GT-R im Premium-Segment etabliert: Die dritte Generation des Sportlers war damals bereits fünf Jahre am Markt, doch Nissan verfeinerte kontinuierlich die Abstimmung. Der 3,8-Liter-Biturbo mit 545 PS blieb das Herzstück, während die Ingenieure an Fahrwerk und Aerodynamik optimierten. Der deutsche Markt schätzte die technische Substanz und d
Das Angebot 2016 umfasste drei Karosserievarianten: Pure, Premium und Nismo. Der 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 leistete 570 PS und war werksseitig mit Allradantrieb und sequenziellem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Nissan bot umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten für den deutschen Markt, darunter spezielle Lackierungen und ein erweitertes Infotainment-Paket mit N
Der Zwölfzylinder-Biturbo mit 570 PS blieb das Herzstück der R35-Generation, doch 2017 brachte Nissan verfeinerte Abstimmung und erhöhte Präzision in Fahrwerk und Lenkung. Die Ingenieure optimierten die adaptive Dämpfung und schärften das Ansprechverhalten des Allradantriebs nach. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten diese Konsistenz: ein bewährtes Konzept, technisch gere
Die nordamerikanische Variante des R35 erreichte 2018 seinen elften Produktionsjahr mit unveränderter Grundkonzeption. Während Japan und Europa längst auf die nächste Generation warteten, belieferte Nissan Kanada und die USA weiterhin aus Tochigi mit dem bewährten 3,8-Liter-Biturbo, 565 PS stark. Das Marktverständnis war klar: Nordamerika zahlte Premium für etablierte Leistung.
Gegen den McLaren 720S und den Ferrari F8 Tributo behauptete sich die 2019er GT-R als japanische Antwort auf europäische Supersportler. Der 3,8-Liter-Biturbo leistete 570 PS, die Doppelkupplungsgetriebe-Abstimmung war verfeinert. Nissan positionierte das Modell als technisch überlegene Alternative: All-Rad-Antrieb, Nürburgring-Erfahrung, Gewicht unter 1.700 kg. Der DACH-Markt h
Das Modelljahr 2020 brachte den GT-R auf neue Märkte: Australien, Südafrika und Mexiko erhielten erstmals Zugang zu Nissans Hypercar mit dem bewährten 3,8-Liter-Biturbo-Sechszylinder, der 570 PS leistet. Die regionalen Spezifikationen unterschieden sich subtil – Australien bekam verstärkte Kühlsysteme für Hitzebelastung, während die US-Märkte erweiterte Garantiepakete erhielten
Gegen die McLaren 720S und den Porsche 911 Turbo behauptete sich der R35 2021 als bewährte Alternative mit Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb. Die 3,8-Liter-Biturbo-Sechs leistete 570 PS, die Konstruktion war gereift und zuverlässig. Der japanische Ingenieurgeist setzte auf Perfektion der Abstimmung statt Neuerfindung.
Als die R35-Generation 2022 in ihre letzte Produktionsphase eintrat, blieb der handgefertigte 3,8-Liter-Twin-Turbo mit 570 PS unverändert das Herzstück. Nissan positionierte das Modell weiterhin als Hochleistungs-Flaggschiff für Märkte, die Rohleistung über Elektrifizierung bevorzugten. Die DACH-Region empfing diese finale Auflage als Kulminationspunkt einer Ära, die 2007 begon
Das Modelljahr 2023 führte die R35-Generation in ihre 14. Saison. Neben der bekannten Coupé-Karosserie stand erstmals eine limitierte Track Edition zur Verfügung, die mit verstärktem Fahrwerk und Carbon-Aerodynamik ausgerüstet war. Der Twin-Turbo V6 mit 565 PS blieb das Herzstück, während die elektronischen Differenziale und das Multi-Mode-Getriebe verfeinerte Abstimmungen erhi
Der Doppelturbo-Sechszylinder mit 570 PS blieb das Herzstück der 2024er Generation, doch Nissan verfeinerte die Aerodynamik und integrierte ein überarbeitetes Infotainment-System. Die Ingenieure behielten die bewährte Allradlenkung bei, während die Bremsanlage zusätzliche Kühlkanäle erhielt – Details, die zeigen, wie Nissan die Rennwagen-Abstammung ernst nahm.
Die Nismo-Variante 2017 bot drei Karosserieversionen: das Coupé mit 600 PS, die Track Edition und die Special Edition mit verbessertem Fahrwerk. Der 3,8-Liter-Twin-Turbo lieferte maximale Effizienz durch titaniumverstärkte Komponenten. Australische Käufer schätzten die präzise Lenkung und das überarbeitete Getriebe, das die Kraftübertragung optimierte.
Die Nismo GT3 kam 2018 als Rennmaschine auf den internationalen Markt. Neben der Standardversion bot das Programm diverse Abstufungen für verschiedene Rennserien: unterschiedliche Aerodynamik-Pakete, Bremsensätze und Fahrwerkskonfigurationen ermöglichten Anpassung an Streckenvorgaben. Die 3,8-Liter-Twin-Turbo-Architektur blieb Kern, doch Nismo-Ingenieure verfeinerten Komponente
Als Nismo Z Tune 2004 in Japan eingeführt, positionierte sich diese Variante als Gipfel der R34-Entwicklung. Der 2,6-Liter-Sechszylinder mit Twin-Turbo erreichte 500 PS, während Nismo-spezifische Fahrwerkabstimmung und aerodynamische Überarbeitungen das Handling neu definierten. Für den japanischen Markt war dies das letzte Kapitel einer Legende.
Das japanische Heimatmarkt-Modell von 1989 blieb zunächst dem Inselmarkt vorbehalten. Mit dem 2,6-Liter-Twin-Turbo-Sechszylinder, der 320 PS entwickelte, war die R32-Generation für den Export noch nicht freigegeben. Nur in Japan konnten Käufer die vollständige Modellpalette mit allen Ausstattungsvarianten erwerben, während europäische und amerikanische Märkte auf spätere Freiga
Die japanische Marktversion des R32 GT-R kam 1991 mit unverändertem 2,6-Liter-Twin-Turbo-Reihensechser, der 320 PS abgab. Während andere Märkte längst auf Wartelisten verzichteten, blieb der Wagen in Japan das Flaggschiff des Herstellers. Die Ausstattung war üppig: Digitale Instrumententafel, aktive aerodynamische Elemente und das legendäre ATTESA-ET-Allradsystem gehörten zur S
Während die Konkurrenz aus Europa mit etablierten Turbotechnik-Formeln arbeitete, setzte Nissan 1995 auf eine andere Philosophie: Der 2,6-Liter-Twin-Turbo mit 320 PS und symmetrischem Allradantrieb war nicht nur leistungsstärker, sondern auch technologisch in einer eigenen Liga. Die R33-Generation bewies, dass japanische Ingenieurskunst den europäischen Standards längst ebenbür
Als die R34-Generation 1999 in den Handel kam, hatte Nissan dem GT-R ein völlig neues Fundament gegeben. Der 2,6-Liter-Twin-Turbo-Reihensechszylinder leistete nun 320 PS und war in ein fortgeschrittenes All-Wheel-Drive-System mit aktiver Differentialsperre integriert. Die Karosserie war 50 mm länger geworden, die Aerodynamik grundlegend überarbeitet. Japanische Käufer erhielten
Als die viertürige Skyline GT-R 1997 in die Showrooms kam, stellte Nissan eine Antwort auf Käufer bereit, die den legendären Ruf des GT-R suchten, aber Familie und Alltag nicht opfern wollten. Der 2,6-Liter-Doppelturbo mit 280 PS blieb das Herzstück, doch die erweiterte Karosserie bot Platz für vier Insassen. In Japan war diese Kombination aus Leistung und Praktikabilität ein N
Als Nissan 1996 die letzte Generation des R33 Skyline GT-R zum Abschied anbot, war die LM Limited eine bewusste Referenz auf die Renngeschichte. Mit 280 PS aus dem 2,6-Liter-Turbomotor und dem legendären ATTESA E-TS Allradantrieb blieb das Ingenieurwerk unverändert präzise. Für den japanischen Markt entstanden nur wenige dieser Exemplare – eine Hommage an die Motorsport-Erfolge
Gegen die etablierte Konkurrenz von Toyota Supra und Mitsubishi 3000GT behauptete sich der GT-T 2000 durch seine Turbo-Effizienz: Der 2,0-Liter-Reihensechser mit Doppelturboaufladung leistete 280 PS und war damit kostengünstiger als die Rivalen. Der Neuseeland-Markt schätzte diese Kombination aus Leistung und praktischem Handling.
Das Archiv enthält 60 Originaldokumente zum Skyline GT-R. Die Sammlung deckt Broschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien ab. Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte von 1989 bis heute durch authentische Fabrikunterlagen.
Die Sammlung erstreckt sich von 1989 bis 2024. Dies umfasst die gesamte Produktionsgeschichte des GT-R. Alle Generationen und Sonderversionen sind in diesem Zeitraum vertreten, wobei verschiedene Marktphasen dokumentiert sind.
Ja, die Originaldokumente sind hervorragend für Restaurierungsprojekte geeignet. Broschüren und Kataloge enthalten detaillierte Spezifikationen, Farbmuster und technische Informationen. Sie dienen als authentische Referenzen für originalgetreue Wiederherstellungen.
Das Archiv dokumentiert 17 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Unterschiedliche Märkte erhielten unterschiedliche Ausstattungen und Spezifikationen. Diese Vielfalt ermöglicht Vergleiche zwischen internationalen Versionen.
Das Archiv umfasst fünf Generationen: den klassischen Skyline GT-R, GT-R Nismo, GT-R Nismo GT3, GT-R Nismo Z Tune und die moderne GT-R Baureihe. Jede Generation ist durch entsprechende Originaldokumente dokumentiert.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historische Bedeutung. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Daten und Merkmale des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Geschichte der Dokumentation, nicht um Fahrzeugspezifikationen.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Dokumenten erweitert. Neue Funde und Beiträge werden kontinuierlich integriert. Die Sammlung wächst organisch, wenn seltene Originaldokumente verfügbar werden.