Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 38 Händlerprospekte zur Opel-Modellpalette von 1939 bis 2022. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Unternehmens über acht Jahrzehnte hinweg — von klassischen Automobilen über Nutzfahrzeuge bis zu modernen Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen. Vertreten sind elf Märkte und Sprachen. Für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten bietet dieses Archiv einen umfassenden Einblick in die Designgeschichte und Modellstrategie Opels.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Im Jubiläumsjahr 2011 stellte Opel eine Sonderserie in den Mittelpunkt, die gegen die etablierte Konkurrenz von VW und Ford antreten sollte. Während Golf und Focus ihre Marktposition verteidigten, bot die Anniversarys-Edition gezielt ausgestattete Varianten mit erhöhtem Ausstattungsniveau an. Die Ingenieure hatten bewusst auf bewährte Technologie gesetzt: durchdachte Motorenpal
Die Nutzfahrzeugpalette 2018 umfasste vier Baureihen mit unterschiedlichen Antriebskonzepten. Der Combo mit Frontantrieb und 1,6-Liter-Diesel bot 95 PS, während der Vivaro mit Heckantrieb und 1,6-Liter-Turbodiesel bis 145 PS lieferte. Der Movano komplettierte das Angebot mit sechs verschiedenen Radständen und bis zu 165 PS starkem Motor. Jedes Modell adressierte spezifische Han
Die Antriebstechnik stand 2019 im Mittelpunkt der Opel-Nutzfahrzeugpalette. Der bewährte 1,6-Liter-Turbodiesel mit 120 PS prägte das Angebot, ergänzt durch einen stärkeren 170-PS-Motor für anspruchsvollere Einsätze. Beide Aggregate zeigten sich robust in der alltäglichen Handwerkspraxis, während die Schaltgetriebe-Optionen Kosteneffizienz mit Zuverlässigkeit verbanden.
Als Opel 2022 die Elektrifizierung vorantrieb, positionierte sich die neue Hybrid- und EV-Palette als Antwort auf verschärfte europäische Emissionsziele. Der Corsa-e mit 136 PS und 260 Nm Drehmoment sowie der Astra-Hybrid sprachen Käufer an, die Alltagstauglichkeit ohne Ladesäulen-Abhängigkeit suchten. Die Strategie war klar: Technologie für den Massenmarkt, nicht nur für Enthu
Während Tesla und Volkswagen ihre Elektroflotten ausbauten, positionierte sich Opel 2022 mit einer eigenständigen Strategie: Der Corsa-e mit bis zu 156 PS, der Astra-e und der Grandland-e sollten nicht nur Konkurrenz abbilden, sondern Alltagstauglichkeit in den Mittelpunkt rücken. Die DACH-Märkte erhielten eine Palette, die Reichweite von knapp 300 bis über 500 Kilometer kombin
Das Motorenprogramm von 1939 spiegelte Opels Strategie wider, für jeden Käufer das Richtige bereitzustellen. Die seitengesteuerten Vierzylinder mit 1,1 bis 2,0 Litern Hubraum bestimmten die Modellpalette, wobei der bewährte 1,5-Liter-Motor mit 37 PS im Olympia weiterhin das Rückgrat bildete. Die technische Kontinuität war kein Zufall: Opels Ingenieure vertrauten auf erprobte Ko
Mitte der 1950er Jahre konkurrierte Opel mit dem Kapitän und Olympia gegen etablierte Mittelklässler wie Borgward und Hanomag. Der Kapitän bot einen 2,5-Liter-Sechszylinder mit 75 PS, während die Olympia mit 1,5-Liter-Vierzylinder und 48 PS auf Sparsamkeit setzte. Beide Baureihen präsentierten sich mit modernem Stahlblechaufbau und hydraulischen Bremsen.
Die niederländische Opel-Vertretung präsentierte 1961 ein Programm, das vom Kadett bis zum Kapitän reichte. Der Markt in den Niederlanden bevorzugte die mittleren Baureihen: den Olympia mit 1,5-Liter-Motor und den Rekord, der mit 1,7 Litern Hubraum den Anspruch auf Zuverlässigkeit erfüllte. Beide Modelle verkörperten den deutschen Ingenieursgedanken der Nachkriegszeit.
Als die Opel-Palette 1970 in die Showrooms kam, hatte der Hersteller aus Rüsselsheim eine klare Antwort auf den wachsenden Mittelklasse-Markt. Der Ascona mit seinem neuen 1,9-Liter-Motor, der 102 PS entwickelte, positionierte sich zwischen den etablierten Konkurrenten und bot deutschen Käufern eine Mischung aus Alltagstauglichkeit und modernem Design. Die Baureihe umfasste mehr
Das Opel-Programm 1971 umfasste vier Karosseriebaureihen: den Ascona als Sportlimousine, den Kadett als kompaktes Familienfahrzeug, den Rekord als mittlere Limousine und den Kapitän als repräsentatives Oberklassemodell. Jede Baureihe bot mehrere Motorisierungen, vom 1,1-Liter-Vierzylinder bis zum 2,8-Liter-Sechszylinder. Die Schweizer Märkte erhielten spezifische Ausstattungsva
1973 erreichte die Opel-Palette Großbritannien mit einer klaren Strategie: Der Ascona bot sich als sportliches Mittelfeld-Angebot, während der Kadett die Einstiegsklasse prägte. Rechtslenkung war für den britischen Markt selbstverständlich; die Modellreihe kombinierte deutsche Ingenieurarbeit mit lokalen Ausstattungswünschen. Beide Baureihen teilten sich Plattformtechnik, unter
Während der Manta und Ascona längst Kultstatus genossen, präsentierte sich die 1974er Opel-Palette gegen schärfere Konkurrenz: Der Golf hatte den Markt aufgewirbelt, der Kadett musste sich neu erfinden. Opels Antwort war Kontinuität mit technischem Fortschritt—der 1,9-Liter-Motor des Ascona lieferte 100 PS, die Elektrik wurde zuverlässiger. Im DACH-Raum blieb Opel trotz Turbule
Als die 1975er Modellpalette in die Showrooms kam, stellte Opel eine Antwort auf veränderte Marktansprüche bereit. Die Baureihe umfasste Motoren von 1,0 bis 1,9 Liter Hubraum, wobei der Vier-Zylinder mit 75 PS das Einstiegsangebot prägte. Käufer fanden hier solide Ingenieurarbeit: MacPherson-Federung vorn, Zahnstangenlenkung und eine Karosserie, die Rostschutz ernst nahm. Der n
Im Wettbewerb mit dem Golf und dem Kadett E präsentierte sich Opels Programm 1979 als solide Alternative für den deutschsprachigen Markt. Die Modellpalette reichte vom kompakten Ascona bis zum größeren Rekord, alle mit bewährter Technik und praktischer Ausstattung. Österreichische Käufer schätzten die Zuverlässigkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis dieser Generation.
1980 erreichte das Opel-Programm Ungarn mit einer Palette, die vom Ascona bis zum Rekord reichte. Die Motorisierungen spannten sich von dem sparsamen 1,3-Liter-Vierzylinder bis zu kräftigeren Varianten, alle mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit und wartungsfreundliche Konstruktion, die sich in Osteuropa bewähren sollte.
Während Golf und Kadett E den Markt beherrschten, positionierte sich Opels Palette 1981 als praktische Alternative für den preisbewussten Käufer. Die Motoren reichten vom sparsamen 1,0-Liter bis zum 1,6-Liter-Aggregat mit 75 PS, während die Karosserie-Vielfalt vom Limousinen-Standard bis zur flexiblen Kombi-Variante reichte. Technisch solide, ohne Extravaganz—das war Opels Stär
Als Opel 1982 die überarbeitete Baureihe in die Showrooms brachte, stand die Modellpalette unter dem Zeichen rationaler Ingenieurskunst. Der Ascona bot sich mit bekannten Vierzylindermotoren an, während der Kadett das Einstiegssegment mit bewährter Technik bediente. Für den DACH-Markt bedeutete dieses Jahr eine Konsolidierung: solide Konstruktion statt Experimente.
Die quer eingebauten Vierzylinder mit Hubraum von 1,2 bis 2,0 Litern bestimmten das technische Gerüst der Palette 1984. Opel hatte die Antriebsstränge konsequent modernisiert: Der 1,6-Liter-Motor leistete nun 75 PS, während das Topmodell mit 115 PS aufwartete. Die Schaltgetriebe waren robuster konstruiert, die Vorderachsaufhängung reduzierte Verschleiß durch optimierte Buchsen.
Während Golf und Kadett E den Massenmarkt dominierten, positionierte sich Opels Sortiment 1986 als pragmatische Alternative für Käufer, die Zuverlässigkeit ohne Kompromisse suchten. Die Baureihe deckte Segmente vom Corsa bis zum Senator ab und setzte dabei auf bewährte Motorentechnik: Der 1,6-Liter-Benziner der mittleren Klasse lieferte 75 PS und etablierte sich schnell als Arb
Die Modellpalette von 1990 umfasste vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet teilten sich das Angebot. Der Antrieb blieb vielfältig – vom 1,4-Liter-Vierzylindern mit 60 PS bis zum 2,0-Liter-Motor mit 115 PS reichte die Motorisierung. Besonders im Kombi-Segment zeigte sich Opels Verständnis für praktische Raumnutzung, während das Cabriolet Käufern ein Somm
Mitte der neunziger Jahre stand Opels Modellpalette gegen stärker werdende Konkurrenz. Der Golf III dominierte das Kompaktsegment, während der Astra mit seinem durchdachten Antriebskonzept und Sechszylinder-Optionen für anspruchsvolle Fahrer attraktiv blieb. Die Karosserie wirkte zeitgemäß, die Motorenvielfalt—von 1,4 bis 2,0 Liter—sprach verschiedene Käuferschichten an.
Mitte der 1990er Jahre drängten der Golf IV und der Peugeot 306 in Opels angestammtes Terrain. Die 1998er Palette antwortete mit durchdachter Ingenieursarbeit: Der Astra behielt seine bewährte Plattform, wurde aber mit überarbeiteten Motoren ausgestattet – der 1,6-Liter-Benziner leistete nun 100 PS statt 90. Gleichzeitig erschien die Vectra-Familie mit neuen Dieseloptionen, die
Das quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder-Aggregat mit 110 PS prägte den Einstieg in die 2021er Baureihe, während die Vierzylinder-Benziner bis 130 PS und das neue Diesel-Portfolio mit bis zu 122 PS eine breite Leistungsstafflung boten. Die transversale Motoranordnung ermöglichte großzügigere Innenraum-Proportionen, ein bewährtes Konzept, das Opel auch in diesem Modelljahr kon
Als Opel 2005 die OPC-Modellreihe in den Markt einführte, etablierte sich eine neue Leistungsmarke für anspruchsvolle Fahrer. Die Ingenieure hatten konsequent an Motoren, Fahrwerk und Bremsanlage gearbeitet, um aus bewährten Basismodellen echte Sportfahrzeuge zu schaffen. Mit Hubraum zwischen 1,6 und 2,0 Litern entstanden Varianten, die im deutschsprachigen Raum schnell Anhänge
Im Segment der kompakten Sportler war 2006 ein entscheidendes Jahr: Während Golf GTI und Focus ST längst etabliert waren, positionierte sich die OPC-Palette als Opels Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Alltagsperformance. Der Astra OPC brachte 240 PS aus seinem 2,0-Liter-Vierzylindermotor mit, gepaart mit einer Federung, die Komfort und Handling versöhnte. Opel setzte auf
Das OPC-Programm 2008 setzte auf bewährte Turbotechnik: Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit Ladeluftkühlung lieferte 240 PS und 320 Nm Drehmoment – eine Leistungssteigerung, die Opel konsequent in Fahrwerk und Bremsanlage umsetzte. Die Ingenieure verstärkten die Federung, montierten größere Bremsscheiben und erhöhten die Bodenfreiheit minimal, um auch auf deutschen Landstraßen präzi
Im Wettbewerb mit dem Audi S-Line und BMW M-Sport-Paketen positionierte sich Opels Spezialfahrzeug-Katalog 2014 als technisch fundierte Alternative für Käufer, die Fahrwerksverschärfung ohne Markenpremium suchten. Die Ingenieure hatten hier eine klare Strategie: Sportlichkeit durch Substanz statt Symbolik. Aerodynamische Verfeinerungen und abgestimmte Federung sollten den Unter
Das Angebot an Sportmodellen 1969 umfasste mehrere Karosserievarianten, die Opels Ambitionen im dynamischen Segment widerspiegelten. Der GT mit seinem 1,9-Liter-Motor, gute für 102 PS, stand neben dem Commodore GS, während die Kadett-Sportausführungen mit 1,1- und 1,2-Liter-Aggregaten für preisbewusste Käufer bereitstanden. Diese Vielfalt zeigte, wie Opel verschiedene Leistungs
Das Angebot 2004 umfasste mehrere Karosserievarianten für den gewerblichen Einsatz: Limousine, Kombi und spezielle Taxi-Ausführungen mit verstärkter Innenausstattung. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 82 PS prägte die Flottenseite, während die Benzinalternative 110 PS bot. Verstärkte Sitzbezüge und robuste Materialien sicherten Langlebigkeit im täglichen Betrieb.
Als Opel 2005 die Taxi-Baureihe überarbeitete, stand eine klare Anforderung im Mittelpunkt: Zuverlässigkeit für den Dauerbetrieb. Die Motorisierung mit bewährten Vierzylindertriebwerken, gepaart mit robustem Schaltgetriebe, sollte Taxifahrern Sicherheit geben. Der DACH-Markt verlangte nach Fahrzeugen, die Verschleißteile sparsam forderten und Reparaturintervalle einhielten. Ope
Im Taxigewerbe 2006 konkurrierte der Opel mit etablierten Flottenfahrzeugen wie dem Mercedes-Benz W211 und dem Volkswagen Passat. Die Taxi-Variante des Vectra bot Flottenbetreibern eine robuste Alternative: verlängerter Radstand für Beinfreiheit, verstärkte Federung und Sitzbezüge aus strapazierfähigem Material. Der 2,0-Liter-Diesel mit 120 PS lieferte ausreichend Drehmomment f
Das Taxi-Modell von 2008 basierte auf einer bewährten Plattform mit einem 1,6-Liter-Motor, der 101 PS entwickelte und damit den Anforderungen des Gelegenheitsverkehrs entsprach. Opel hatte die Robustheit und Wartungsfreundlichkeit in den Fokus gerückt – Eigenschaften, die Taxibetreiber in Deutschland schätzten. Die verstärkte Innenausstattung und die langlebigen Materialien zei
Als die Taxi-Baureihe 2012 in den deutschen Markt kam, hatte Opel eine Flotte entwickelt, die speziell für Berufschauffeure ausgelegt war. Der robuste Aufbau, verstärkte Fahrwerkskomponenten und die Wahl zwischen dem 1,7-Liter-Dieselmotor mit 110 PS oder dem sparsamen Benziner sollten Betriebskosten senken. Taxifahrer schätzten die zuverlässige Konstruktion und die einfache War
Die niederländischen Märkte erhielten die Temptation Edition als Sonderkonfiguration mit verstärktem Fokus auf Ausstattung und Komfort. Opels Strategie für 2007 zielte auf Käufer ab, die Wertigkeit ohne Aufpreis suchten: Klimaanlage, Lederlenkrad und Stahlfelgen gehörten zur Grundausstattung dieser Variante, während die Motorenpalette von 1,4-Liter-Benzinern bis zu einem 1,9-Li
Das Archiv enthält insgesamt 38 Originaldokumente zur Opel Model Range. Diese Sammlung dokumentiert die Entwicklung und Vermarktung dieser Baureihe über mehrere Jahrzehnte hinweg. Die Dokumente stammen aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen und bieten einen umfassenden Überblick über die Geschichte dieser wichtigen Opel-Modellreihe.
Das Archiv dokumentiert die Opel Model Range von 1939 bis 2022. Dies ist ein Zeitraum von über 80 Jahren. Die Sammlung enthält Material aus verschiedenen Epochen der Automobilgeschichte, wobei die vorhandenen Dokumente die wichtigsten Entwicklungsphasen und Marktereignisse dieser langen Produktionsgeschichte abbilden.
Ja, die archivierten Dokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originale Broschüren und Werkliteratur bieten authentische Informationen zu Ausstattungen, Farben, Materialien und technischen Details verschiedener Baujahre. Restauratoren finden darin Referenzen für korrekte Rekonstruktion und Authentizität ihrer Projekte.
Das Archiv dokumentiert die Opel Model Range in 11 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Diese geografische Vielfalt ermöglicht Vergleiche zwischen unterschiedlichen Märkten und zeigt, wie Opel seine Modellpalette an lokale Anforderungen und Vorlieben anpasste. Jeder Markt hatte seine eigenen Broschüren und Kataloge.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst, ihre Verfügbarkeit und Abdeckung. Die Katalogseite hingegen behandelt die technischen Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Hier geht es um die Dokumentensammlung als historische Quelle, nicht um die Fahrzeugeigenschaften.
Das Archiv umfasst fünf unterschiedliche Serien: die 150th Anniversary Range, Commercial Vehicles, die EV & Hybrid Range, die EV Model Range und die allgemeine Model Range. Diese Vielfalt spiegelt die Entwicklung von klassischen Modellen bis zu modernen Elektro- und Hybridfahrzeugen wider und zeigt Opels Transformation über Jahrzehnte.
Das Archiv wird kontinuierlich erweitert, wenn neue Originaldokumente erworben und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung mit 38 Dokumenten wird regelmäßig überprüft und ergänzt. Nutzer sollten regelmäßig zurückkehren, um neu hinzugefügte Materialien zu entdecken, die weitere Perspektiven auf die Modellgeschichte bieten.