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Dieses Archiv vereint 65 Prospekte des Peugeot 208 aus den Jahren 2012 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des beliebten Kleinwagens über mehr als ein Jahrzehnt hinweg – von den frühen Generationen bis zur modernen e-208 Variante. Händlerprospekte aus 18 Märkten zeigen regionale Unterschiede und Ausstattungsvarianten wie die GTi und Allure Editionen. Ein wertvolles Archiv für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten.
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Das Herz der 2012er Generation war ein quer eingebauter 1,4-Liter-Benziner mit 95 PS, der Effizienz mit Alltagstauglichkeit verband. Peugeot hatte die Konstruktion straff gehalten: Die Karosserie wog knapp unter 1100 Kilogramm, was dem Wagen Agilität in der Stadt bescherte. Deutsche Käufer schätzten die solide Verarbeitung und die präzise Lenkung, die das Fahrzeug von Konkurren
Die Modellpalette 2013 umfasste vier Karosserievarianten: den fünftürigen Schrägheck, das praktische Kombi-Konzept, den sportlichen Dreitürer und die offene Cabrio-Version. Jede Variante behielt die Grundarchitektur der neuen Generation, während Motorisierungen von 1,0-Liter-Dreizylinder bis zum 1,6-Liter-HDi-Diesel reichten. Peugeot bot damit eine Bandbreite, die sowohl urbane
Gegen Mitte der 2010er Jahre musste sich der 208 gegen etablierte Konkurrenten wie den Golf und den Fiesta behaupten. Peugeot setzte auf eine überarbeitete Frontpartie, verfeinerte Fahrwerksabstimmung und ein verbessertes Infotainment-System. Die Motorenpalette reichte vom sparsamen 1,0-Liter-Dreizylinder mit 68 PS bis zum 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS. Der französische Herstel
Auf dem australischen Markt kam die 2016er Generation mit optimierten Sicherheitsausstattungen an, während der deutsche Katalog das bewährte 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinsystem mit 82 PS hervorhob. Die chilenischen Märkte erhielten spezifische Ausstattungsvarianten, doch die europäischen Versionen setzten auf die etablierte Plattform mit verbesserter Fahrdynamik und erweiterten
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 82 PS prägte die zweite Generation des 208 ab 2015 wesentlich mit. Peugeot setzte auf bewährte Effizienz statt Hubraum-Eskalation: Die Motorenfamilie umfasste zudem einen 1,4-Liter-Diesel und einen 1,6-Liter-Benziner mit bis zu 120 PS. Die Ingenieure verfeinerten die Fahrwerksabstimmung für europäische Straßen, während die Karosser
Die Modellpalette 2018 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine, das Kombi-Derivat, ein Coupé-Modell sowie die Fünftürer-Ausführung. Der Dreizylinder-Turbomotor mit 1,2 Litern Hubraum leistete je nach Abstufung 82 oder 110 PS. Peugeot bot zudem eine BlueHDi-Dieselvariante mit 75 PS an, die Verbrauchsbewusste anzog. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Active bi
Als die zweite Generation 2019 in den Handel kam, positionierte sich der 208 neu im Segment der kompakten Stadtautos. Mit einem überarbeiteten Dreizylinder-Turbobenziner, der 110 PS leistet, sprach Peugeot gezielt junge urbane Käufer an. Die Baureihe bot sich als modernes, digital ausgestattetes Fahrzeug dar, das Effizienz und Alltagstauglichkeit verband.
Als die überarbeitete 208er-Baureihe 2021 in die Showrooms kam, positionierte sich Peugeot das Modell neu als urbaner Elektrifizierungsführer. Die Palette reichte vom konventionellen 1,2-Liter-Dreizylinder mit 75 PS bis zum vollelektrischen e-208 mit 136 kW Systemleistung, der Käufern in Deutschland eine Reichweite von bis 340 Kilometern versprach. Damit adressierte Peugeot gez
Die türkische Montage des 208 startete 2023 in Kocaeli, wo Peugeot die dritte Generation für den anatolischen Markt fertigte. Während die westeuropäischen Märkte bereits die Elektrifizierung vorantrieben, erhielten türkische Käufer zunächst die konventionellen Benziner mit 100 und 130 PS – robuste, wartungsfreundliche Aggregate, die den lokalen Anforderungen entsprachen. Die Au
Die überarbeitete Baureihe 2019 bot eine breite Palette: Fünftürer und Dreitürer teilten sich die Karosserie, während die Motorenauswahl von einem sparsamen 1,2-Liter-Dreizylinder mit 75 PS bis zum 1,6-Liter-Turbobenziner mit 130 PS reichte. Erstmals erschien die vollelektrische e-208-Variante mit 100 kW Leistung und 340 km Reichweite im Katalog – ein Signal, dass Peugeot den W
Als die zweite Generation 2020 in den Handel kam, positionierte sich der 208 neu gegen wachsende Konkurrenz im Kleinwagensegment. Die Palette reichte vom konventionellen Dreiliter-Benziner bis zur vollständig elektrischen e-208 mit 136 PS, die Peugeots Elektrifizierungsstrategie unterstrichen. Deutsche Käufer schätzten die verbesserte Verarbeitungsqualität und das moderne Infot
Die 2021er Palette bot drei Motorisierungen: den 1,2-Liter PureTech mit 75 PS, die 110-PS-Variante desselben Dreizylinderblocks und den neuen elektrischen e-208 mit 100 kW Leistung. Benziner und Stromer teilten sich die gleiche Karosserie, doch der Akku des Elektrikers brachte 50 kWh Kapazität mit sich. Käufer im deutschsprachigen Raum konnten zwischen Schrägheck und dem prakti
Der Dreizylinder-Turbomotor mit 110 PS blieb das Herzstück der Baureihe, während die Elektrifizierung mit der e-208 Variante nun vollständig in den Katalog integriert war. Peugeot hatte die Antriebsstrategie konsequent umgestaltet: Der 50-kWh-Akku ermöglichte Reichweiten von über 340 Kilometern im WLTP-Zyklus. Die technische Philosophie folgte dem bewährten Modulprinzip – beide
Zur Jahreshälfte 2023 erreichte die überarbeitete 208er-Familie auch den deutschsprachigen Markt. Während die Benziner-Varianten mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylindermotor bestückt blieben, konzentrierte sich das Angebot zunehmend auf die e-208-Elektrovariante, die in Österreich und der Schweiz bereits etabliert war. Peugeot lieferte beide Antriebsarten in den DACH-Ländern a
Gegen Ende 2024 stand der 208 in einem Segment, das von Golf und Focus längst elektrifiziert war. Peugeot antwortete mit einer Doppelstrategie: Der konventionelle 1,2-Liter-Dreizylinder mit 100 PS blieb für Pragmatiker, während die e-208 mit 156 kW Motorleistung und bis zu 402 km Reichweite die Zukunft skizzierte. Beide teilten sich die überarbeitete Karosserie und das modernis
Als die überarbeitete zweite Generation 2019 in den Handel kam, positionierte sich die Allure Fun Edition als Angebot für Käufer, die Alltagstauglichkeit mit spielerischem Design verbinden wollten. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 82 PS trieb das kompakte Fahrzeug an, während die Ausstattung gezielt auf junge Stadtfahrer ausgerichtet war. Touchscreen, LED-Tagfahrlicht und modisch
Die Palette des 208 umfasste 2016 vier Karosserievarianten: die fünftürige Schräghecklimousine als Kernstück, dazu Dreitürer, ein City-Car-Coupé und die praktische Kombi-Interpretation. Jede Variante teilte sich die bewährte PF1-Plattform und das Motorenprogramm von 1,0-Liter-Dreizylinder bis zum 1,6-Liter-Diesel mit bis zu 92 PS. Die Allure Premium Edition setzte dabei auf hoc
Gegen Ende des zweiten Generationszyklus konkurrierte der 208 mit dem Golf VII und dem Fiesta, doch Peugeots Strategie lief auf Differenzierung durch Design hinaus. Das GT Line Black Pack für den japanischen Markt 2019 bündelte aggressive Frontpartie, dunkelgetönte Zierleisten und 16-Zoll-Räder zu einem visuellen Statement, das Käufer anzog, welche die französische Designsprach
Gegen Golf GTI und Fiesta ST angetreten, bot der 208 GTi 2013 eine kompakte Alternative mit 200 PS aus 1,6 Litern Hubraum. Die Französische Antwort auf britische und deutsche Hot-Hatchbacks bestach durch präzise Lenkung und ein Fahrwerk, das Alltagstauglichkeit mit sportlichem Temperament verband. Im DACH-Raum fand das kleine Coupé seine Anhänger unter Käufern, die Agilität übe
Als die GTi-Familie 2014 erneuert wurde, setzte Peugeot auf einen 1,6-Liter-Turbomotor mit 200 PS – eine bewusste Antwort auf den Fiat 500 Abarth und den Mini Cooper S. Die Kombination aus Direkteinspritzung und Turboaufladung lieferte 275 Nm Drehmoment aus niedriger Drehzahl. Im deutschsprachigen Raum begrüßten Fahrer die präzise Lenkung und das straffe Fahrwerk als Rückbesinn
Die Modellpalette 2015 umfasste neben dem Dreitürer auch eine Fünftürer-Variante, beide mit dem 1,6-Liter-Turbobenziner bestückt, der 208 PS abgab. Während die Basis-Ausstattung eher spartanisch ausfiel, bot die GT-Linie Ledersitze und Klimaanlage. Besonders die Fünftürer-Version sprach Käufer an, die Alltagstauglichkeit mit Fahrdynamik verbinden wollten.
Der 1.6-Liter-Turbobenziner mit 208 PS war das Herzstück dieser Generation und vereinte französische Leichtbau-Philosophie mit direkter Einspritzung. Gegenüber dem Vorgänger spürbar agiler, behielt die Ingenieurarbeit das niedrige Gewicht von knapp 1.200 kg bei – entscheidend für die Fahrdynamik auf kurvigen Strecken.
Australische Märkte erhielten die GTi-Variante zunächst mit dem bewährten 1,6-Liter-Turbobenziner, der 208 PS abgab und die Sportlichkeit des Kleinwagens unterstrich. Die Linkslenkversion war speziell für den australischen Rechtsverkehr konfiguriert, mit lokal angepasstem Zubehör und Sicherheitsausstattung nach australischen Vorschriften.
Gegen die etablierte Konkurrenz von VW Up GTI und Opel Adam S positionierte sich der 208 GTi 2018 mit einer gewissen französischen Eigensinnigkeit. Der 1,6-Liter-Turbomotor leistete 208 PS, die Lenkung war direkt und die Federung straff – eine Ingenieursentscheidung, die eher auf Kurvenfreude als auf Massenkomfort zielte. Im deutschsprachigen Raum fand das Konzept seine überzeu
Das Triebwerk dieser Jubiläumsedition war ein 1,6-Liter-Turbobenziner, der 200 PS abgab und damit die sportliche Ausrichtung des GTi unterstrichen hatte. Die Entwicklung folgte Peugeots Strategie, Kleinwagen durch Aufladung zu dynamisieren, statt größere Motoren zu verbauen. Gegenüber dem Basismodell bot diese Version verstärkte Bremsanlagen und ein tiefergelegt Fahrwerk, das a
Gegen die etablierte Konkurrenz von VW Up und Fiat 500 positionierte sich die erste Generation 2012 als technisch souveräne Alternative. Mit dem 1,4-Liter-Diesel zu 68 PS oder dem 1,2er-Benziner war sie sparsam ausgelegt, während die Intuitive-Ausstattung Klimaanlage und Zentralverriegelung serienmäßig machte. Der DACH-Markt schätzte diese Kombination aus französischer Eleganz
Für den japanischen Markt kam die Premium Edition 2023 mit spezifischen Ausstattungsmerkmalen an, die lokale Anforderungen erfüllten. Die 1,2-Liter-Benzinvariante mit 110 PS wurde dort bevorzugt, während europäische Märkte bereits auf Mild-Hybrid-Technik setzten. Japanische Käufer schätzten die verfeinerte Innenausstattung und die erweiterte Konnektivität dieser Auflage besonde
Das Angebot 2018 umfasste drei Motorvarianten des 208: neben dem bekannten 1,2-Liter-Dreizylinder mit 82 PS stand erstmals der neue PureTech-Motor zur Wahl, ein 1,2-Liter-Turbobenziner mit 110 PS, der Effizienz und Sportlichkeit verband. Die Benzinpalette wurde durch einen 1,5-Liter-Diesel ergänzt. Fünf Ausstattungsstufen strukturierten die Baureihe von Active bis Allure.
Der Roadtrip-Motor war ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 110 PS, der das Konzept des kompakten Stadtautos mit Abenteuerlust verband. Peugeot setzte auf erhöhte Bodenfreiheit und robuste Kunststoffschutzleisten, um dem 208 eine geländegängigere Silhouette zu geben. Dieser Ansatz sprach Käufer an, die Funktionalität über Prestige stellten.
Für den brasilianischen Markt kam die 208-Turbo-Variante 2024 mit gezielten Spezifikationen an: Der 1,2-Liter-Turbomotor leistet 130 PS und wurde auf lokale Straßenverhältnisse und Kraftstoffqualitäten abgestimmt. Peugeot positionierte das Modell als urbane Antwort in einem wachsenden Segment, wo Effizienz und Fahrdynamik gleichermaßen gefordert waren.
Das Dreizylinderherz, ein 1,2-Liter-Benziner mit 82 PS, trieb diese Sonderedition an und verkörperte Peugeots Philosophie kompakter Effizienz. Die XY-Variante des 208 kombinierte die bewährte Plattform mit gezielten Gewichtseinsparungen und aerodynamischen Details, die den Verbrauch senken sollten. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete dies ein City-Auto, das Alltagstauglic
Mit der Markteinführung 2020 positionierte sich der e-208 als erstes vollständig elektrisches Modell in Peugeots Kernkompaktsegment. Die 50-kWh-Batterie ermöglichte eine Reichweite von etwa 340 Kilometern, während der 100-kW-Motor Alltagsfahrten ohne Reichweitenangst gestattete. Der französische Hersteller adressierte damit gezielt den europäischen Käufer, der Elektromobilität
Der Antriebsstrang des e-208 basierte 2022 auf einer 50-kWh-Batterie, die eine Reichweite von etwa 340 Kilometern ermöglichte. Peugeot hatte die Elektromotoren gegenüber dem Vorjahr optimiert und bot nun eine präzisere Rekuperationskurve an. Die deutschen Käufer schätzten die Verarbeitungsqualität und die intuitiv bedienbare Ladetechnik, die auch an Schnellladern unter 30 Minut
Der koreanische Markt erhielt 2023 eine speziell konfigurierte e-208-Version, die Peugeots Elektrifizierungsstrategie in Ostasien widerspiegelte. Mit einem 50-kWh-Akku und 136 PS Motorleistung adressierte das Modell die wachsende Nachfrage nach kompakten Elektrofahrzeugen in Seoul und Busan, wo Ladeinfrastruktur schnell ausgebaut wurde.
Das Herzstück dieser Variante war der Elektromotor mit 100 kW Leistung, der über eine 50-kWh-Batterie verfügte und eine Reichweite von etwa 340 Kilometern ermöglichte. Peugeot hatte die GT-Ausstattung gezielt für den brasilianischen Markt kalibriert, wo urbane Mobilität zunehmend elektrisch wurde. Die Ingenieure setzten auf bewährte Komponenten, um Zuverlässigkeit in tropischem
Im Wettbewerb mit dem Tesla Model 3 und dem Volkswagen ID.3 etablierte sich der e-208 GT 2024 als wendiges Elektroauto für urbane Märkte. Der 100-kW-Motor lieferte ausreichend Durchzugskraft, während die Batterie mit bis zu 54 kWh Kapazität für Alltagsfahrten ausreichte. Peugeots Fokus lag auf Effizienz und Handlichkeit statt auf Höchstleistung.
Das Archiv enthält 65 Originaldokumente aus der Zeitspanne von 2012 bis 2024. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemappen und Werksliteratur aus mehreren Märkten und Modellvarianten und bietet eine umfassende Darstellung der Entwicklung des 208 über mehr als ein Jahrzehnt.
Die Dokumentation verläuft kontinuierlich von 2012 bis 2024 und erfasst die gesamte Produktionsgeschichte des 208. Die Sammlung dokumentiert die Markteinführung, Überarbeitungen in der Modellmitte und die Einführung der elektrischen e-208-Variante ohne nennenswerte Lücken.
Ja, absolut. Originale Werksprospekte und Händlerkataloge dienen als authentische Referenzen für Originalspezifikationen, Optionen, Farben und Ausstattungen bestimmter Modelljahre. Diese Dokumente sind wertvoll zur Authentifizitätsprüfung, Identifizierung korrekter Ausstattungsvarianten und für restaurierungsgerechte Recherchen.
Ja. Das Archiv repräsentiert 18 verschiedene Märkte und regionale Varianten und zeigt, wie Peugeot den 208 für unterschiedliche Regionen angepasst hat. Dies umfasst marktspezifische Bezeichnungen, Ausstattungskonfigurationen und Designvariationen für globale Marktstrategien.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Herkunft, Verfügbarkeit und Forschungswert. Die Katalogseite präsentiert die Spezifikationen und Merkmale des Fahrzeugs. Hier erkunden Sie Originalliteratur als historische Artefakte, dort lernen Sie technische Details des Fahrzeugs.
Das Archiv umfasst den Basis-208, Allure Fun Edition, Allure Premium Edition, kombinierte 208- und e-208-Dokumentation sowie die leistungsorientierte GTi-Variante. Dies spannt die Standard-Benzinlinie bis zum elektrischen e-208 und erfasst die Diversifizierung des Modells.
Die Sammlung wird regelmäßig aktualisiert, wenn neue Originalliteratur erworben und katalogisiert wird. Ergänzungen hängen von der Verfügbarkeit von Periodendokumenten aus Händlerbeständen, Herstellern und Privatsammlungen ab. Besuchen Sie regelmäßig, um neu entdeckte Prospekte zu finden.