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Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung des Audi A7 von 2010 bis 2024 durch 68 originale Händlerprospekte aus 17 internationalen Märkten. Die Sammlung umfasst alle Generationen und Varianten: das klassische Coupé, die Sportback-Linie, sowie die Hochleistungsmodelle S7 und RS7. Ideal für Automobilhistoriker, Designbegeisterte und Enthusiasten, die die technische und stilistische Evolution dieser Oberklasse-Limousine nachvollziehen möchten.
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Gegen den BMW 5er und die Mercedes E-Klasse positionierte sich die A7 2010 als Coupé-Limousine mit eigenem Anspruch. Der 3,0-Liter-TFSI leistete 300 PS, die Siebenstufen-S-tronic sorgte für sportliche Schaltungen. Audi setzte auf die längere Dachlinie und das flache Heck als Erkennungszeichen – Eleganz statt bloße Sportlichkeit.
Gegen die etablierte Konkurrenz der Mercedes-Benz CLS und BMW 6er Gran Coupé positionierte sich die zweite A7-Generation 2015 mit einer deutlich verfeinerten Motorenpalette. Der überarbeitete 3,0-Liter-TFSI leistete nunmehr 333 PS, während der Diesel-Sechszylinder auf 320 PS anwuchs. Audis Ingenieure hatten die Luftfederung optimiert und das Fahrwerk straffer abgestimmt, ohne d
Das Aggregat im Herzen der Neuauflage war entscheidend: ein 3,0-Liter-TFSI mit 333 PS, kombiniert mit dem bewährten Achtstufen-Tiptronic, prägte den dynamischen Charakter dieser Generation. Die Ingenieure bei Audi setzten auf direkteinspritzung und variable Ventilsteuerung, um Effizienz und Leistung zu vereinen – eine Philosophie, die den deutschen Mittelklasse-Oberklasse-Segme
Die zweite Generation des A7 Sportback erreichte 2017 den deutschsprachigen Markt mit gestärkter Präsenz. Das Modellportfolio umfasste die konventionelle Benzin- und Dieselreihe sowie das S7-Pendant mit 450 PS starkem 4,0-Liter-V8-Biturbo. Während Audi in Deutschland den Fokus auf Effizienz und Vernetzung legte, blieben die klassischen Märkte Österreich und die Schweiz bevorzug
Gegen den Mercedes-AMG GT und das BMW M850i trat die zweite Generation an. Die Motorenpalette reichte vom 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS bis zur S7-Variante mit 450 PS aus gleichem Hubraum, beide mit Mild-Hybrid-Technologie. Das Sportback-Konzept bewährte sich als Antwort auf den Wandel zum Komfort-Coupé im Premium-Segment.
Als die überarbeitete A7-Baureihe 2021 zu den Händlern kam, hatte Audi die Gran Turismo neu definiert: Die Frontpartie wirkte geschärfter, das Interieur vollständig digitalisiert mit MMI-Navigation Plus. Der 3,0-Liter-TFSI leistet 340 PS, der S7 mit Kompressor-Verdichtung 444 PS. Japan erhielt diese Modelle als Verkörperung technischer Reife und Designambition.
Das Modelljahr 2022 brachte die zweite Generation des A7 Sportback in überarbeiteter Form zu den Händlern, nun mit verfeinerten LED-Lichtsignaturen und optional erhältlichem 48-Volt-Mild-Hybrid-System. Neben der Standardausführung mit bis zu 340 PS starkem 3,0-Liter-TFSI präsentierte sich die S7-Variante mit 444 PS und adaptivem Luftfahrwerk als Spitzenvariante des Angebots. Ko
Das Aggregat im Herzen der 2023er-Reihe folgte bewährter Audi-Philosophie: Der 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 335 kW Leistung, kombiniert mit dem 48-Volt-Mild-Hybrid-System, setzte auf Effizienz statt Hubraum-Bravour. Die S7 beschleunigte mit 441 kW und Quattro-Antrieb, während die Basis-A7 das Drehmoment über die achtstufige Tiptronic lenkte. Ingenieurisch stand die Gewichtsoptimier
Die 2024er A7 und S7 Sportback erreichten den deutschen Markt mit erweitertem Angebot: Beide Varianten kamen mit modernisiertem Infotainment und überarbeiteten Assistenzsystemen nach deutschem Standard. Japan erhielt die gleichen Modelle, allerdings mit rechtslenkiger Ausführung und lokal angepasster Ausstattung. Die Lieferketten zeigten sich stabiler als im Vorjahr.
Das Längsbaumotorkonzept der A7 L basierte auf der bewährten MLB-Plattform, die quer zur Fahrtrichtung eingebaut wurde. Der 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS trieb die Vorderräder an und bot eine Kombination aus Effizienz und Leistung, die den chinesischen Markt ansprach. Die zusätzliche Radstand-Verlängerung um 110 Millimeter gegenüber dem Standard-Modell schuf Raum für eine großzügig
Mit der A7 Sportback etablierte Audi 2012 eine neue Klasse zwischen Limousine und Kombi. Die vier Liter große V8-Motorisierung mit 450 PS setzte Maßstäbe für Leistung und Eleganz im Segment. Damals war diese Kombination aus flacher Dachlinie, großzügiger Ladefläche und dynamischem Fahrverhalten auf dem deutschsprachigen Markt ohne direktes Vorbild.
Auf dem spanischen und hongkonger Markt kam die A7 Sportback 2014 mit regional angepasster Ausstattung an. Während Europa die bekannte Motorenpalette erhielt, passte Audi die Assistenzsysteme und Infotainment-Lösungen den lokalen Anforderungen an. Die Karosserie blieb unverändert, doch die Spezifikationen für beide Märkte unterschieden sich deutlich in Sicherheitsstandards und
Das 3,0-Liter-V6-Aggregat mit 333 PS war das Herzstück der überarbeiteten A7, die 2015 eine straffere Optik und überarbeitete Assistenzsysteme mitbrachte. Audi hatte die Motorenpalette geschärft: Der Direkteinspritzer arbeitete sparsamer, während die Achtstufenautomatik Schaltkomfort und Effizienz verband. Die Gewichtseinsparung durch optimierte Karosserieteile machte sich beim
Als die zweite Generation 2017 in den Markt kam, positionierte sich die A7 Sportback neu zwischen klassischer Limousine und praktischem Coupé. Das 4,10 Meter lange Flaggschiff bot Platz für fünf Personen mit einem Laderaum von 635 Litern, während die Motorenpalette von einem 3,0-Liter-TFSI mit 333 PS bis zum 3,0-Liter-TDI mit 272 PS reichte. Die Kombination aus sportlicher Lini
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz CLS und BMW 6er Gran Coupé trat die zweite Generation an. Mit Motoren zwischen 190 PS im 2.0 TFSI und 429 PS im 3.0 TFSI V6 bot der A7 Sportback 2018 eine technisch durchdachte Alternative für Käufer, die Eleganz mit praktischer Raumausnutzung verbanden. Der neue Mild-Hybrid-Antrieb in ausgewählten Varianten zeigte Audis Fokus a
Die zweite Generation des A7 Sportback kam 2019 mit neuem Mild-Hybrid-Antrieb in europäische Märkte, während Russland und die USA zunächst das konventionelle 3,0-Liter-TFSI-Aggregat erhielten. Audi differenzierte die Märkte bewusst: Linkslenker-Märkte bekamen früher Zugang zur erweiterten Assistenzsuite, während Rechtslenker-Konfigurationen später folgten.
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 6er Gran Coupé und Mercedes-AMG GT 63 4MATIC behauptete sich die zweite Generation des A7 Sportback 2020 durch ihre Präzision im Detail. Das Mild-Hybrid-Aggregat mit 340 PS aus 3,0 Litern Hubraum, gepaart mit dem ausgefeilten Luftfahrwerk, machte den Unterschied im Segment aus. Japanische Käufer schätzten diese handwerkliche Gründlichkeit
Das Modelljahr 2021 brachte die zweite Generation des A7 Sportback auf den Markt, mit Schwerpunkt auf die Märkte China, Niederlande und Taiwan. Die Karosserievarianten teilten sich eine überarbeitete Plattform mit verbesserter Aerodynamik und neuen digitalen Assistenzsystemen. In Westeuropa kam das Modell mit einer breiten Motorenpalette an: vom 40 TFSI mit 204 PS bis zum 55 TF
Das 3,0-Liter-Aggregat mit 340 PS und 500 Nm Drehmoment prägte die zweite Generation des Sportback, die 2022 weiter optimiert wurde. Audi hatte die Mild-Hybrid-Technologie konsequent integriert und die Achtgang-Automatik verfeinert. Der Querlenkerhinterachse kam dabei besondere Aufmerksamkeit zu, um Fahrdynamik und Komfort in Einklang zu bringen. Der DACH-Markt schätzte diese t
Das Angebot 2023 umfasste drei Motorisierungen: den 40 TFSI mit 204 PS, den 55 TFSI quattro mit 340 PS und den S7 TFSI mit 444 PS. Alle Varianten teilten sich die achtstufige Automatik und das progressive Fahrwerk, während Käufer zwischen Salonversion und dem sportlicheren S-Line-Paket wählen konnten. Die Palette wurde durch umfangreiche Assistenzsysteme und digitale Vernetzung
Anfang 2024 positionierte sich die überarbeitete A7 Sportback als Flaggschiff im oberen Mittelklasse-Segment. Die Ingenieure behielten das bewährte MLB-Evo-Chassis bei, integrierten aber ein neues Infotainment-System mit OLED-Displays und erweiterte Fahrassistenzfunktionen. Der 3,0-Liter-TFSI lieferte 335 PS, während die Plug-in-Hybrid-Variante 449 PS Systemleistung bot. Der Ma
Das quer eingebaute Aggregat mit 3,0 Litern Hubraum leistet 340 PS und definiert die technische Grundlage dieser Generation neu. Audi setzte auf eine komplett überarbeitete Architektur mit optimierter Gewichtsverteilung und verbesserter Aerodynamik, um die Effizienz gegenüber dem Vorgänger messbar zu steigern. Die Ingenieure priorisierten dabei Fahrstabilität und thermisches Ma
Das Aggregat der S-Line-Variante – ein 3,0-Liter-V6-TFSI mit 349 PS – war das Herzstück dieser Auflage und setzte auf bewährte Direkteinspritzung sowie Aufladung. Audi hatte die Kolbenringe und Verdichtung optimiert, um Effizienz und Durchzug im Mittelbereich zu steigern. Die Neungang-Tiptronic vollzog die Gangwechsel präzise, während das Quattro-Allradsystem die Kraft zielgeri
Das Angebot 2023 umfasste vier Karosserievarianten: die viertürige Limousine, das Sportback-Coupé, die Avant-Version und das SUV-Modell. Der S Line kombinierte sportliche Akzente mit Komfortausstattung und bot Käufern eine durchdachte Abstufung zwischen Standard- und RS-Variante. Motoren reichten vom 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS bis zum Diesel-Aggregat.
Die Modellpalette 2016 umfasste drei Leistungsstufen: Der A7 mit 3,0-Liter-TFSI-Motor leistete 333 PS, der S7 bot 445 PS aus gleichem Hubraum mit Kompressor-Unterstützung, der RS7 Performance lieferte 605 PS. Alle drei teilten sich die achtgängige Tiptronic-Automatik und das quattro-Antriebssystem. Die Ausstattungsbandbreite reichte von Basis bis zu umfangreicher Assistenzausst
Die Modellpalette 2015 umfasste neben der Basis-RS7 erstmals die Performance-Variante mit erhöhter Leistung des 4,0-Liter-Biturbo auf 605 PS statt 560 PS. Serienmäßig kamen die adaptiven Luftfedern, das Carbon-Keramik-Bremsensystem und ein überarbeitetes Fahrwerk hinzu. Für den deutschen Markt bedeutete diese Differenzierung eine klare Positionierung im obersten Segment.
Die RS7 Sportback kam 2013 zunächst auf dem deutschen und österreichischen Markt an, wo Audi die viertürige Coupé-Limousine als Flaggschiff des Leistungssegments positionierte. Mit dem 4,0-Liter-V8-Biturbo waren 560 PS verfügbar, eine Kraft, die über das Quattro-System auf alle vier Räder verteilt wurde. Das Gewicht von rund 1.900 kg sprach für eine präzise Ingenieurarbeit im L
Gegen Ende 2013 kam die zweite Generation des RS7 Sportback auf den Markt – ein Gegenpol zu den etablierten Konkurrenten Mercedes-AMG und BMW M. Mit 560 PS aus dem 4,0-Liter-Biturbo-V8 und Allradantrieb positionierte sich Audi bewusst als technologisch versierte Alternative, die Fahrdynamik mit praktischer Fünftürer-Karosserie verband. Die Luftfederung und das Acht-Gang-Automat
Als die RS7 Sportback 2015 in den Handel kam, positionierte sich Audi mit dieser Kombination zwischen Komfort und Rennwagen-Ambitionen neu. Der 4,0-Liter-Biturbo mit 560 PS und 700 Nm Drehmoment definierte die Leistungsklasse im Oberklasse-Segment. Quattro-Allradantrieb und adaptive Luftfederung waren Standard, die dynamische Handhabung auf der Straße unverkennbar Audi.
Das Modelljahr 2016 bot die RS7 Sportback in drei Ausstattungsvarianten an: die Basis-RS7, die RS7 plus mit erweitertem Komfort und die RS7 performance mit Carbon-Innenausstattung. Der 4,0-Liter-Biturbo-V8 leistete 560 PS und 700 Nm, während das optional erhältliche Dynamic-Paket die Höchstgeschwindigkeit auf 305 km/h freigab. Serienmäßig kamen Keramikbremsen, adaptives Luftfah
Gegen die etablierte Konkurrenz der schnellen Limousinen trat die 2019er RS7 mit 591 PS und einer völlig neuen fünftürigen Karosserie an. Audi hatte die Sportback-Form vom kleineren RS6 übernommen und schuf damit ein Auto, das den klassischen Viertürer hinter sich ließ. Der V8-Biturbo mit 800 Nm Drehmoment machte Jaguar und BMW M-Modelle zur direkten Messlatte.
Für Japan, Nahost und Malaysia kam die RS7 Sportback 2020 mit dem bewährten 4,0-Liter-Biturbo-V8 in die Showrooms, der 591 PS mobilisierte. Die Märkte erhielten spezifische Ausstattungsvarianten: während Tokio auf die Carbon-Interieur-Option setzte, bevorzugten die Golfstaaten zusätzliche Kühlleistung. Die malaysische Verteilung folgte Audis asiatischer Strategie für Premiumseg
Gegen den BMW M850i xDrive und das Mercedes-AMG GT 63 S Coupé behauptete sich der RS7 Sportback 2021 durch Allradantrieb und praktische Fünftürigkeit. Der 4,0-Liter-Biturbo mit 591 PS war nicht nur Kraft, sondern Audi-typische Ingenieursarbeit: elektrische Verdichterunterstützung ermöglichte spontane Ansprache, während die adaptive Luftfederung Sportlichkeit und Komfort versöhn
Mit der Modellpflege 2022 positionierte sich die RS7 Sportback als Flaggschiff im Premium-Segment, wo Audi das Coupé-Erlebnis mit praktischer Raumlösung verband. Der überarbeitete 4,0-Liter-Biturbo-V8 leistete 591 PS, während das adaptiv luftgefederte Fahrwerk und die neu kalibrierte RS-Dynamiklenker-Hinterachse Handling und Alltagstauglichkeit in Einklang brachten.
Das Modelljahr 2023 präsentierte die RS7 Sportback mit vollständiger Modellpflege: Der 4,0-Liter-Biturbo-V8 leistete nun 661 PS statt 591 PS, die Achtzylinder-Effizienz stieg durch überarbeitete Direkteinspritzung und optimierte Turbolader-Steuerung. Das Angebot umfasste neben der Sportback-Variante auch die Coupé-Ausführung, beide mit neu gestalteter Front, integriertem Luftei
Das vierliterige Bi-Turbo-Aggregat mit 661 PS prägt die technische Philosophie dieser RS7-Generation: eine V8-Architektur, die Audi konsequent mit 48-Volt-Mildhybridtechnik und einer neu entwickelten Achtgang-Tiptronic kombiniert. Die Ingenieure setzten dabei auf variable Ventilsteuerung und direkter Benzineinspritzung, um Effizienz und Leistungsentfaltung in Einklang zu bringe
Der 4,0-Liter-V8-Biturbo mit 661 PS war das Herzstück dieser Performance-Generation. Audi hatte die Verdichtung erhöht und die Turbolader optimiert, um maximale Durchzugskraft zu garantieren. Das Drehmoment von 800 Nm ermöglichte Beschleunigungen, die den Sportwagenstandard neu definierten. Die Ingenieure setzten dabei auf bewährte Technik, verfeinert durch jahrelange RS-Erfahr
Das Angebot für 2024 umfasste neben dem Sportback auch die klassische Limousine und das Avant-Modell, jeweils mit der Performance-Variante erhältlich. Der 4,0-Liter-Biturbo leistet 661 PS und beschleunigt auf 100 km/h in 3,6 Sekunden. Die Ingenieure integrierten ein neu abgestimmtes Luftfahrwerk und aktive Lenkung, die Fahrdynamik und Komfort deutlich verbesserten.
Das Triebwerk der S7 Sportback 2019 setzte auf einen aufgeladenen 2,9-Liter-V6-Benziner mit 450 PS, kombiniert mit Mild-Hybrid-Technologie zur Effizienzsteigerung. Diese Antriebsarchitektur, quer zur Fahrtrichtung montiert, speiste ihre Kraft über ein Achtgang-Tiptronic-Getriebe auf alle vier Räder. Audi verband damit hohe Leistungsdichte mit Verbrauchsoptimierung—eine Ingenieu
Das Angebot 2020 umfasste vier Motorvarianten: den 2,9-Liter-V6-Biturbo mit 450 PS, optional als TFSI e-Hybrid mit Systemleistung von 520 PS, sowie den 3,0-Liter-V6 TDI mit 349 PS. Jede Ausstattungslinie bot unterschiedliche Assistenzsysteme und Innenausstattungen, wobei die Sportoptik das aggressive Design unterstrich. Die Kombination aus Allradantrieb und adaptivem Fahrwerk m
Gegen die schneller werdende Konkurrenz aus München und Stuttgart setzte Audi die S7 Sportback 2023 mit überarbeiteter Optik und gestärktem V8-Biturbo durch. Die 591 PS starke Maschine, kombiniert mit der adaptiven Luftfederung, sollte Fahrer überzeugen, die Leistung nicht als Kompromiss verstanden. Im Nahen Osten, wo diese Broschüre zirkulierte, war solche Kraft längst Standar
Als die S7 Sportback 2024 in die Showrooms kam, positionierte sich Audi mit einem Fahrzeug, das den Performance-Komfort neu definierte. Der 4,0-Liter-Biturbo mit 591 PS und elektrischer Unterstützung durch Mild-Hybrid-Technik sprach Käufer an, die Alltags-Eleganz mit Rennstrecken-Ambitionen verbanden. Die DACH-Märkte erhielten eine Variante, die Ingenieurkunst und Pragmatismus
Das Archiv enthält 68 Originaldokumente zum Audi A7. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Werkstattunterlagen aus verschiedenen Märkten und Modelljahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des A7 über mehrere Generationen hinweg.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 2010 bis 2024 ab. Dies umfasst die gesamte Lebensdauer des A7 von seiner Markteinführung bis zur aktuellen Generation. Alle Jahre in diesem Zeitraum sind mit Dokumenten vertreten, ohne Lücken in der Abdeckung.
Ja, die Dokumente eignen sich hervorragend für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Kataloge zeigen Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und Farboptionen. Pressemitteilungen und technische Unterlagen helfen, authentische Details zu verstehen und Wartungsanforderungen zu klären.
Das Archiv enthält Dokumente aus 17 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Dies zeigt, wie Audi den A7 für unterschiedliche Regionen angepasst hat. Regionale Unterschiede in Ausstattung, Motorisierung und Vermarktung werden durch die vielfältige Dokumentensammlung deutlich.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Sammlung. Die Katalogseite präsentiert dagegen technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumente als kulturelle und historische Artefakte, nicht um Fahrzeugleistung.
Das Archiv umfasst mehrere Generationen: den A7, die A7 L, sowie die S7 und RS7 Varianten. Auch die Sportback-Versionen sind vertreten, darunter A7 Sportback und S7 Sportback. Diese breite Abdeckung zeigt die Modellentwicklung über 15 Jahre.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Dokumentfunden erweitert. Neue Kataloge und Pressematerialien werden hinzugefügt, sobald sie verfügbar und digitalisiert sind. Die aktuelle Sammlung von 68 Dokumenten wird kontinuierlich durch sorgfältige Recherche und Partnerschaften ergänzt.