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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 22 Originalprospekte des Peugeot 306 aus den Jahren 1994 bis 2001. Die Sammlung dokumentiert alle Karosserievarianten: Limousine, Break, Cabrio sowie die Sondermodelle Roland Garros und S16. Die Händlerprospekte stammen aus sechs internationalen Märkten und bieten Technikbegeisterten, Historikern und Sammlern einen authentischen Einblick in die Entwicklung dieses kompakten Franzosen.
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Die Modellpalette 1994 umfasste vier Karosserievarianten: Dreitürer, Fünftürer, Coupé und das praktische Kombi-Modell. Der 1,4-Liter-Motor leistete 75 PS, während die sportlichere 1,6er-Variante 120 PS abgab. Ausstattungslinien von Classic bis zur vollausgestatteten Griffe boten Käufern Flexibilität. Die niederländischen und australischen Märkte erhielten regionale Spezifikatio
Mitte der neunziger Jahre konkurrierte die 306er-Reihe gegen den Golf III und den Astra F in einem Segment, das von Effizienz und Alltagstauglichkeit geprägt war. Peugeots Angebot mit 1,4- und 1,6-Litern sowie dem 2,0-Liter-Benziner positionierte sich durch solide Verarbeitungsqualität und praktische Raumaufteilung. Die japanischen und niederländischen Märkte erhielten Versione
Auf den Benelux-Märkten kam die überarbeitete 306er-Baureihe 1997 mit modernisierter Frontpartie und verfeinerten Innenraum an. Die Motorenpalette reichte vom 1,1-Liter-Dreizylinder bis zum 1,6-Liter-16V mit 110 PS, während die Niederlande bevorzugt die sparsameren Diesel-Varianten erhielten. Peugeot positionierte das Modell als praktischen Stadtbegleiter mit robustem Fahrwerk.
Der quer eingebaute 1,6-Liter-Motor mit 110 PS prägte die Mittelbaureihe 1998 nachhaltig, während Peugeot das Fahrwerk straffer abstimmte und die Lenkung direkter auslegte. Diese technische Reife zahlte sich aus: Käufer schätzten die solide Verarbeitung und die zuverlässige Alltagstauglichkeit, die den 306 in der DACH-Region zur gefragten Alternative machte.
Im Jahr 2000 umfasste die 306er-Palette vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und das wendige Dreitürer-Modell. Die Motorenreihe reichte vom sparsamen 1,1-Liter-Benziner bis zum 110-PS-Aggregat, während Dieselfreunde die bewährten HDi-Einheiten wählten. Jede Variante bot unterschiedliche Ausstattungsstufen und Innenraum-Konfigurationen für diverse Fahreransprüche.
Als der 306 Break 2001 in den Handel kam, hatte Peugeot das Kompaktkombi-Segment längst geprägt. Die Baureihe mit ihrem 1,4-Liter-Benziner (75 PS) oder dem 1,9-Liter-Diesel (70 PS) sprach Familien an, die Platz ohne Kompromisse bei der Wendigkeit suchten. Der französische Hersteller setzte auf bewährte Technik statt auf Experimente.
Das Verdeck des 306 Cabrio folgte bewährtem Peugeot-Konzept: eine hydraulisch gesteuerte Konstruktion über dem 1,4-Liter-Vierzylindermotor mit 75 PS, der auch in der Stufenhecklimousine Dienst tat. Für 1994 behielt Peugeot die Antriebsstränge aus dem Vorjahr bei, konzentrierte sich aber auf Verarbeitungsdetails und Dichtheitsprobleme, die frühe Cabriolets geplagt hatten. Der fr
Die niederländischen Märkte erhielten die 306er Cabrio-Serie 1998 mit verstärkter Ausstattung: Die 1,6-Liter-Benziner mit 90 PS wurden serienmäßig mit Servolenkung ausgeliefert, während die robusteren 110-PS-Varianten als Standardantrieb in den Benelux-Ländern galten. Für Käufer in feuchtem Klima war die verbesserte Abdichtung der Verdeck-Mechanik ein merklicher Fortschritt geg
Das Cabriolet-Programm 2001 umfasste zwei Benzinvarianten: den 1,4-Liter-Motor mit 75 PS und die sportlichere 1,6-Liter-Ausführung mit 110 PS, beide mit manueller Fünfgang-Schaltung. Zusätzlich stand ein 1,9-Liter-Diesel zur Wahl, der 68 PS entwickelte. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Basismodell bis zur gut ausgestatteten Variante mit Klimaanlage und elektrischen
Der 1,6-Liter-Vierzylindermotor mit 90 PS war das Herzstück dieser Sonderedition, die Peugeot 1995 als Hommage an die französische Tennistradition auflegte. Die Konstruktion basierte auf dem bewährten XU-Aggregat, das durch optimierte Ventilsteuerzeiten zusätzliche Zuverlässigkeit gewann. Im DACH-Raum wurde das Modell als Ausdruck sportlicher Eleganz geschätzt, mit verstärkter
Der S16 erreichte den japanischen Markt 1994 als seltene Ergänzung des Peugeot-Angebots. Mit seinem 1,6-Liter-Sechzehnventiler, der 160 PS leistete, sprach er eine kleine Käuferschicht an, die französische Fahrdynamik schätzte. Während Nissan und Honda ihre Civics dominierten, blieb dieser Sportler ein Geheimtipp für Enthusiasten, die Handling über Hubraum bevorzugten.
Der japanische Markt erhielt die 306er-Familie 1996 mit gezielter Ausstattung: Der Style war dort das Einstiegsmodell mit dem 1,4-Liter-Benziner (75 PS) und mechanischer Servolenkung, während die Klimaanlage optional blieb. Linkslenker-Spezifikationen für Tokio und Osaka unterschieden sich subtil in den Instrumenten vom europäischen Pendant.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS war bewährte Technik, die Peugeot von der Vorgängergeneration übernahm. Doch die XN-Ausstattung 1995 setzte neue Akzente: verstärkte Federung, verbesserte Bremsanlage und eine Innenausstattung, die Käufer im DACH-Raum als solide und alltagstauglich schätzten. Kleine Limousine mit großem Angebot.
Als die 306er-Reihe 1995 ihre zweite Generation erreichte, positionierte sich der XR als praktische Antwort auf den wachsenden Markt für kompakte Familienautos. Der 1,4-Liter-Motor leistete 75 PS und bot eine solide Balance zwischen Verbrauch und Alltagstauglichkeit. Peugeot setzte auf bewährte Technik: Frontantrieb, McPherson-Federung vorn, robuste Konstruktion für den DACH-Ra
Die niederländischen Märkte erhielten die XR und XRd als kompakte Lösungen für urbane Fahrer, die auf Zuverlässigkeit ohne Kompromisse setzten. Der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS und die Dieselvariante mit 1,9 Litern und 69 PS sprachen Käufer an, die Langlebigkeit über Prestige stellten. Peugeot positionierte beide Versionen als praktische Alltagsbegleiter für den Benelux-Raum.
Während der Golf III und der Kadett GSi das Segment dominierten, positionierte sich der 306 XT 1995 als wendiger Konkurrent mit praktischem Raumkonzept. Der 1,6-Liter-Motor leistete 90 PS und bot Käufern eine Alternative zu etablierten Rivalen, ohne dabei Sparsamkeit zu opfern. In den Niederlanden kam die Baureihe mit Fünfgang-Schaltgetriebe und moderner ABS-Technik in die Show
Das Archiv umfasst 22 Originaldokumente zur Peugeot 306. Die Sammlung besteht aus Prospekten, Preislisten, technischen Datenblättern und Händlerunterlagen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Modellvarianten und deren Ausstattungsmerkmale während des gesamten Produktionszeitraums.
Das Archiv deckt die Jahre 1994 bis 2001 ab. Diese Zeitspanne erfasst die gesamte Produktionsgeschichte der ersten Generation. Alle Jahrgänge sind vollständig dokumentiert, ohne Lücken zwischen 1994 und 2001. Damit lässt sich die Entwicklung des Modells über sieben Jahre nachvollziehen.
Ja, die Originaldokumente sind ideal für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten detaillierte Spezifikationen, Farbvarianten, Ausstattungslisten und technische Informationen für verschiedene Baujahre. Besonders wertvoll sind die Prospekte und Preislisten, die zeigen, welche Optionen und Varianten für Ihr Baujahr verfügbar waren.
Das Archiv enthält Dokumente aus 6 verschiedenen regionalen Märkten. Dies umfasst unterschiedliche Spezifikationen, Ausstattungsvarianten und Marketingmaterialien je nach Land. Diese Vielfalt ermöglicht es, die Unterschiede zwischen europäischen und internationalen Versionen der 306 zu vergleichen.
Das Archiv dokumentiert fünf Hauptvarianten: die Limousine 306, den 306 Break mit erweitertem Kofferraum, das Cabriolet 306 Cabrio, die Sonderausgabe 306 Roland Garros und die sportliche Version 306 S16. Jede Variante ist mit eigenen Prospekten und technischen Unterlagen vertreten.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst, ihre Herkunft, Verfügbarkeit und Vollständigkeit. Die Katalogseite hingegen präsentiert die Fahrzeugtechniken und Spezifikationen. Hier finden Sie Informationen über die Sammlung, nicht über die Autos selbst.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die genaue Updatefrequenz variiert je nach Verfügbarkeit von Quellen. Besuchen Sie regelmäßig die Seite, um neu hinzugefügte Prospekte und Unterlagen zu entdecken.