Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Zwanzig Jahre Entwicklungsgeschichte des Skoda Superb dokumentiert in 99 Prospekten aus 20 Märkten. Dieses Archiv vereint Händlerprospekte aller Generationen – vom klassischen Sedan über die Combi-Variante bis zu innovativen Modellen wie dem iV und Scout. Für Automobilhistoriker, Technikbegeisterte und Journalisten bietet die Sammlung einen umfassenden Überblick über Design-, Ausstattungs- und Antriebsentwicklung eines europäischen Klassikers.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Die Combi-Variante des Superb kam 1910 mit drei Motorisierungen in den Handel: ein 1,8-Liter-Benziner mit 120 PS, ein 2,0-Liter mit 140 PS und ein 2,0-Liter-TDI-Diesel, der 170 PS leistete. Neben der klassischen Fünfsitzer-Bestuhlung bot Skoda auch eine Siebensitzer-Konfiguration an. Die Ladekapazität von 1.950 Litern bei umgeklappten Rücksitzen machte den Kombi zum praktischen
Der Superb Combi kam 2014 mit überarbeiteter Frontpartie und neuer LED-Lichttechnik in den Handel. Das Triebwerk blieb das bewährte 1,8-Liter-TSI-Aggregat mit 160 PS, doch die Fahrwerksabstimmung wurde straffer kalibriert. Škoda setzte auf die Kombination aus praktischem Laderaum und gehobener Materialqualität, die den tschechischen Kombi ins Premium-Segment rückte.
Die Combi-Baureihe umfasste 2015 drei Motorisierungen: den 1,4-Liter-TSI mit 150 PS, den 2,0-Liter-TDI mit 150 PS und eine 2,0-Liter-Diesel-Variante mit 190 PS. Zusätzlich stand ein sparsamer 1,6-Liter-TDI mit 105 PS zur Verfügung. Das Angebot reichte vom praktischen Basis-Modell bis zur üppig ausgestatteten Elegance-Ausstattung mit Ledersitzen und Panoramadach.
Als die zweite Generation 2015 in den Handel kam, positionierte sich der Superb Combi als Raumwunder mit praktischem Anspruch. Der 2,0-Liter-TDI mit 150 PS bot genug Durchzugskraft für Langstreckenfahrten, während die Kofferraumtiefe von bis zu 1950 Millimetern Lademengen ermöglichte, die Konkurrenten neidisch machten. Škoda hatte verstanden, was deutsche und tschechische Käufe
Die nordischen Märkte erhielten 2020 eine Combi-Generation, die Škodas Ingenieursarbeit in voller Breite zeigte: Plattform aus dem VW-Konzern, Vierzylinder mit 190 PS oder 200 PS TDI, Allradantrieb optional. Norwegen und Schweden schätzten die Robustheit, die Sicherheitsausstattung mit Notbremsassistent und die Speicherkapazität von 1.950 Litern ohne Rücksitzklappung.
Gegenüber den etablierten deutschen Kombi-Rivalen bewies die 2024er Superb ihre Wettbewerbsfähigkeit durch konsequente Alltagstauglichkeit. Mit bis zu 265 PS aus dem 2,0-Liter-TSI und einem Kofferraum von 712 Litern setzte sie auf Substanz statt Marketing-Versprechen. Die Ingenieure behielten die bewährte MQB-Architektur bei, während Assistenzsysteme und Infotainment merklich a
Das Aggregat dieser Premium Edition war ein 2,0-Liter-TDI mit 150 PS, der die Effizienz tschechischer Ingenieurskunst widerspiegelte. Die Motorenwahl für 2018 betonte Škodas Fokus auf Langstreckentauglichkeit und Kosteneffizienz, während die Ausstattung mit modernem Infotainment und erweiterten Fahrerassistenzsystemen den gehobenen Anspruch des Segments erfüllte.
Die zweite Generation des Superb erreichte 2010 die deutschsprachigen Märkte mit gestärktem Selbstbewusstsein. Das überarbeitete Modell war nun in Österreich und der Schweiz gleich präsent wie in der Heimat, mit regional angepassten Ausstattungspaketen und einer erweiterten Motorenpalette. Der 2,0-Liter-TSI-Benziner leistete 200 PS und setzte neue Maßstäbe für die Mittelklasse.
Der Superb hatte sich unter der Motorhaube grundlegend gewandelt: ein 1,8-Liter-TSI mit 160 PS ersetzte ältere Konzepte, während die Direkteinspritzung Effizienz und Drehmoment verband. Škoda setzte auf Piezo-Injektoren und variable Ventilsteuerung, um den DACH-Markt mit Sparsamkeit zu überzeugen, ohne auf Fahrdynamik zu verzichten.
Als die zweite Generation 2008 startete, positionierte sich der Superb als pragmatische Alternative zu etablierten Mittelklässlern. Bis 2013 hatte Skoda die Baureihe verfeinert: Der 1,8-TSI-Motor leistete 160 PS, während die 2,0-TDI-Diesel mit 140 PS punktete. Das Raumangebot und die Verarbeitungsqualität sprachen für sich – der DACH-Markt honorierte diese Substanz mit stabilen
Gegen etablierte Konkurrenten wie Passat und Mondeo trat die zweite Superb-Generation 2014 mit neuem Selbstbewusstsein an. Der 1,8-TSI-Motor mit 160 PS bot europäische Effizienz ohne Kompromisse bei der Ausstattung. Škoda bewies damit, dass tschechische Ingenieurskunst im Mittelklasse-Segment ernstzunehmend war.
Die Schweizer und deutschen Märkte erhielten 2015 ein überarbeitetes Superb-Programm mit optimierter Motorenpalette: Der 1,4-TSI mit 150 PS und der 2,0-TDI mit 150 oder 184 PS dominierten das Angebot. Während die Schweiz auf Ausstattungsvielfalt setzte, bevorzugten deutsche Käufer das bewährte Diesel-Portfolio mit verbessertem Verbrauch.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-TSI mit 150 PS blieb das Einstiegsaggregat, doch die Palette wuchs um einen 2,0-Liter-TDI mit 190 PS, der Langstreckenfahrten wirtschaftlicher gestaltete. Škoda behielt die bewährte Plattform bei, optimierte aber Federung und Lenkung für präzisere Straßenlage. Der DACH-Markt honorierte diese Sorgfalt sofort.
Die Superb-Baureihe 2017 bot vier Karosserievarianten: Limousine, Combi, sowie die neu hinzugekommenen Sportlinien. Unter der Haube arbeiteten Benziner zwischen 110 und 206 PS, Diesel bis 190 PS. Das Angebot spannte sich vom praktischen Einstiegsmodell bis zur vollausgestatteten Topversion mit erweiterten Fahrerassistenzsystemen und digitalisiertem Cockpit.
Als die dritte Generation 2015 debütierte, positionierte sich der Superb neu gegen etablierte Mittelklasse-Konkurrenz. 2018 brachte die Modellpflege verfeinerte LED-Scheinwerfer, überarbeitete Stoßfänger und ein aktualisiertes Infotainment-System. Unter der Haube arbeiteten Benziner bis 280 PS und Diesel bis 190 PS. Der Innenraum bot großzügige Abmessungen: 4,86 Meter Länge, 1,
Im Wettbewerb gegen Passat, Mondeo und Insignia bewies die dritte Generation des Superb 2019, dass Skoda längst in der Oberklasse angekommen war. Der 2,0-Liter-TDI mit 150 PS oder der 1,4-TSI-Benziner legten den Grundstein für eine Modellreihe, die deutsche Käufer ernst nahmen. Die Ingolstädter Konkurrenz musste aufpassen.
Als die dritte Generation 2015 debütierte, positionierte sich der Superb neu im Oberklasse-Segment. 2020 brachte die Modellpflege verfeinerte LED-Scheinwerfer, ein überarbeitetes Infotainmentsystem und den 2,0-Liter-Diesel mit 147 kW Leistung in den deutschsprachigen Markt. Die Ingenieure setzten auf längere Wartungsintervalle und robustere Getriebelösungen – Zeichen einer reif
Im Segment der oberen Mittelklasse positionierte sich die dritte Generation gegen etablierte Konkurrenten wie den Passat und die A6-Reihe. Škoda setzte auf eine 2,0-Liter-Diesel-Option mit 147 kW sowie Benziner bis 206 kW, kombiniert mit intelligenter Mild-Hybrid-Technik. Der deutsche Markt erhielt die sportliche L&K-Ausstattung mit digitalen Cockpits und erweiterten Fahrassist
Die britische und spanische Marktversion des 2022er Superb unterschied sich subtil von kontinentalen Varianten: Rechtslenkung für Großbritannien, spezifische Abgasnormen für beide Märkte. Die Motorenpalette reichte vom 1,5-TSI mit 130 PS bis zum 2,0-TDI mit 200 PS. Während Australien und Kroatien begrenzte Verfügbarkeit hatten, konzentrierte sich Skoda auf etablierte westeuropä
Der Antriebsstrang basiert auf bewährter Technik: Benziner mit bis zu 272 PS Leistung oder der 2,0-Liter-TDI mit 200 PS prägen das Angebot. Die Plattform MQB Evo ermöglicht präzise Fahrwerksabstimmung, während die Gewichtseinsparung durch Aluminium-Komponenten die Effizienz steigert. Skoda setzte auf Evolution statt Bruch—eine Strategie, die im DACH-Raum Vertrauen schafft.
Die Superb-Palette 2024 umfasst vier Karosserievarianten: Limousine, Combi, iV mit Plug-in-Hybrid und die neue Generation des SUV-Modells. Jede Baureihe bot spezifische Motorisierungen, von Benzinern bis zum 150-kW-Elektro-Anteil des iV. Die Ausstattungslinie reichte von Ambition bis zu eleganten Topvarianten, wobei die tschechische Ingenieurskunst Raumeffizienz mit modernen Fa
Das Angebot 2019 umfasste vier Karosserievarianten: Limousine, Combi, Scout und das neue Sportline-Coupé. Der Scout kombinierte die Geländetauglichkeit des Allradantriebs mit erhöhter Bodenfreiheit und robustem Schutzwerk. Motoren reichten vom 1,4-TSI mit 150 PS bis zum 2,0-TDI mit 190 PS, während die Ausstattungslinie Between Luxus und Praktikabilität verband.
Als die Scout-Variante 2020 in die Superb-Reihe aufgenommen wurde, positionierte sich Škoda bewusst im Segment der Lifestyle-Kombis mit Geländeanspruch. Die Kombination aus erhöhter Bodenfreiheit, robustem Kunststoff-Schutzwerk und der bewährten Plattform MQB sprach gezielt Käufer an, die Komfort und praktische Vielseitigkeit suchten, ohne sich auf reine Geländetauglichkeit fes
Das Aggregat stammt aus bewährter Entwicklung: ein 2,0-Liter-Turbodiesel mit 147 kW Leistung, quer eingebaut und an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt. Škoda hatte diese Kombination für Robustheit und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Die Bodenfreiheit von 200 mm und die erhöhte Federung prägen den Scout als Interpretation zwischen klassischer Limousine und praktischem Gelände
Als Škoda 2004 die zweite Generation des Superb einführte, positionierte sich die Limousine gegen etablierte Mittelklasse-Konkurrenz mit großzügigem Platzangebot und solidem Handwerk. Der 1,9-Liter-Turbodiesel mit 130 PS oder der 2,0-Liter-Benziner leisteten zuverlässige Dienste, während die VW-Plattform Sicherheit und Komfort versprach. Auf dem deutschsprachigen Markt überzeug
Der Längsmotor-Antrieb mit Querlenkerachsen prägte die zweite Generation des Superb ab 2006. Skoda setzte auf bewährte VW-Plattformen: Der 1,8-Liter-Turbobenziner leistete 160 PS, während die 2,0-Liter-Variante 140 PS abgab. Ingenieure optimierten die Federung für europäische Straßen, ohne Komfort zu opfern. Die Karosserie wuchs gegenüber dem Vorgänger, Gewicht und Verbrauch bl
Gegen die etablierten Mittelklässler aus Wolfsburg und München positionierte sich die zweite Generation als ernstzunehmende Alternative. Mit 2,0-Liter-Dieselmotoren bis 170 PS und einer Karosserie, die auf Großzügigkeit statt Sportlichkeit setzte, richtete sich der Superb an Käufer, die Raumkomfort und Zuverlässigkeit höher bewerteten als Markenglanz.
Gegen die etablierte Konkurrenz von VW Passat und Audi A4 trat die zweite Generation an. Škoda setzte auf Großzügigkeit statt Sportlichkeit: 4,86 Meter Länge, ein 2,0-Liter-TDI mit 140 PS und Platzangebot, das die deutschen Rivalen beschämte. Der Superb 2010 war das Argument für rationale Käufer, die Prestige gegen Wert tauschten.
Die Modellpalette 2012 umfasste drei Motorvarianten: den 1,6-Liter-TSI mit 105 kW, den 1,8-Liter-TSI mit 118 kW und den 2,0-Liter-TDI mit 103 kW Leistung. Hinzu kamen zwei Ausstattungslinien für den indischen Markt, wo der Superb gegen etablierte Konkurrenz aus Japan und Europa antrat. Die Motorenvielfalt spiegelte Škodas Ingenieursphilosophie wider: Effizienz ohne Verzicht auf
Der längsgelagerte 1,8-Liter-TSI mit 160 PS war das Herzstück dieser Generation, die Škoda auf dem indischen Markt positionierte. Die Ingenieure behielten die bewährte Längsmotorisierung bei, während die Karosserie auf 4.860 mm Länge gewachsen war. Dieser Antrieb bot das richtige Gleichgewicht zwischen Effizienz und Drehmoment für indische Fahrbahnverhältnisse.
Der Superb erreichte 2014 den spanischen Markt mit vollständig überarbeiteter Technik. In Spanien kam die Limousine mit dem 2,0-Liter-TDI-Dieselmotor an, der 140 PS lieferte und besonders bei Flottenbestellern Anklang fand. Die nordeuropäischen Märkte erhielten parallel das 1,8-TSI-Benzinmodell. Škodas Strategie in Südeuropa setzte auf Zuverlässigkeit und Raumausstattung statt
Gegen die etablierte Konkurrenz von Passat und Mondeo trat die zweite Superb-Generation 2015 mit verfeinerter Handwerkskunst an. Der 1,4-Liter-Turbomotor leistete 150 PS, doch das Kernversprechen lag in der Raumausnutzung und dem Verarbeitungsstandard, der Škoda aus dem Mittelklasse-Schattendasein hob. Deutsche Käufer erkannten hier Wert jenseits der Markenlogos.
Zur Markteinführung 2016 positionierte sich die dritte Generation des Superb als Raumwunder im oberen Mittelklasse-Segment. Mit 4,86 Meter Länge und einem Radstand von 2,84 Metern bot sie Platzverhältnisse, die etablierte Konkurrenten übertrafen. Der 2,0-Liter-TDI mit 150 PS wurde zum Verkaufsschlager im deutschsprachigen Raum, während die Benzinvariante mit 180 PS optional ver
Der Dreiliter-Motor mit 272 PS war das Herzstück dieser Generation, quer im Motorraum eingebaut und mit direkter Einspritzung ausgestattet. Škoda hatte die Konstruktion straffer gestaltet, während die Doppelkupplungsgetriebe die Effizienz erhöhten. Der indische Markt erhielt eine speziell kalibrierte Variante für tropisches Klima.
Für den asiatischen Markt kam die dritte Generation des Superb 2019 mit spezifischen Ausstattungsmerkmalen an: Das Singapur-Paket umfasste eine Vier-Zonen-Klimaanlage, LED-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und ein 8-Zoll-Touchscreen-Infotainmentsystem. Die 2,0-Liter-TSI-Benziner mit 190 PS blieb die bevorzugte Motorisierung für südostasiatische Märkte, wo Wartungsnetze u
In Indien war die 2021er Superb zunächst als Limousine mit rechtsgelenktem Aufbau erhältlich, wo sie gegen etablierte Konkurrenz wie die Toyota Camry antreten musste. Der 1,8-Liter-TSI-Motor mit 180 PS prägte das Angebot, während die Ausstattungspalette auf lokale Erwartungen zugeschnitten war. Škoda positionierte das Modell als Premium-Alternative für den expandierenden indisc
Gegen Mitte 2022 hatte sich die dritte Generation des Superb längst als ernstzunehmender Konkurrent zu etablierten Mittelklassesedans bewährt. Mit einem 2,0-Liter-Turbodiesel gute 150 PS oder einem 1,5-Liter-Benziner mit 130 PS bot Skoda eine Antriebspalette, die deutsche Käufer mit solider Ingenieursarbeit überzeugte. Das große Raumangebot und die verarbeitungsorientierte Inne
Die Modellpalette 2024 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine mit 2,94 Metern Radstand, das geräumige Kombi-Modell, sowie zwei Plug-in-Hybrid-Konfigurationen mit 245 PS Systemleistung. Der 2,0-Liter-TSI-Motor stand wahlweise mit Mild-Hybrid-Technik zur Verfügung, während die oberen Ausstattungslinien erstmals adaptive LED-Matrix-Scheinwerfer serienmäßig erh
Die SportLine-Ausstattung prägte 2016 das Angebot der zweiten Superb-Generation: Neben der klassischen Limousine stand das Combi-Modell zur Wahl, ergänzt durch spezifische Sportlinien-Details wie die dunkleren Zierleisten und die aggressivere Frontschürze. Der 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS blieb das Kernstück für kaufkräftige DACH-Kunden, während die Benzinvariante mit 180 PS opt
Als die dritte Generation 2015 auf den Markt kam, positionierte sich der Superb neu: nicht mehr nur Raumwunder, sondern auch sportliche Alternative im mittleren Segment. Die SportLine-Ausstattung von 2017 verschärfte diesen Kurs mit einem 2,0-Liter-TDI-Motor, der 150 PS lieferte, strafferer Fahrwerksabstimmung und aggressiverer Frontgestaltung. Damit sprach Skoda erstmals bewus
Gegen die etablierte Mittelklasse – VW Passat, Audi A4, BMW 3er – positionierte sich die zweite Superb-Generation 2018 mit ungewöhnlich großzügigem Platzangebot und robuster Ingenieursarbeit. Der SportLine nutzte einen 2,0-Liter-TSI-Motor mit 190 PS und präzise abgestimmtes Fahrwerk, um Eleganz mit Fahrdynamik zu verbinden. Škoda bewies damit, dass deutsche Ingenieurskunst nich
Das österreichische Marktangebot 2019 präsentierte den Superb SportLine als direkte Antwort auf die deutsche Mittelklasse. Mit 280 PS aus dem 2,0-Liter-TSI-Motor und adaptiver Fahrwerksabstimmung kam die Sportlimousine zu Käufern, die Alltagstauglichkeit mit Fahrdynamik verbinden wollten. Österreich erhielt zunächst die Benzinvariante, während die Dieseloption später folgte.
Im Wettbewerb mit dem Golf und der C-Klasse positionierte sich die SportLine 2020 als technisch vollwertige Alternative ohne das Prestige-Preisschild. Der 2,0-Liter-TSI mit 190 PS bot Fahrwerk-Tuning und aggressivere Optik, während die Ausstattung bewusst auf praktische Details setzte: Panoramadach, Digitales Cockpit, adaptive Dämpfung. Škoda hatte hier nicht kopiert, sondern k
Das Angebot 2023 spannte sich über vier Karosserieveranten: die klassische Limousine, das geräumige Kombi-Format, das sportive Coupé und die praktische SUV-Variante. Der SportLine-Zusatz signalisierte eine Abstimmung, die Fahrwerk und Motor in den Vordergrund rückte – die Benziner reichten bis 245 PS, die Diesel bis 200 PS. Serienmäßig gehörten aggressivere Stoßfänger, breitere
Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 176 kW Leistung prägte die Superb-Palette 2021 entscheidend. Škoda hatte die Motorenfamilie überarbeitet, um EU-Abgasnormen zu erfüllen und zugleich Drehmomentverlauf zu optimieren. SportLine und Scout teilten diese technische Grundlage, differenzierten sich aber durch Fahrwerksabstimmung und Getriebelogik. Der Ingenieuraufwand für diese Konfiguratio
Das Angebot 2018 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische viertürige Limousine, das praktische Kombi-Modell und die sportliche Liftback-Ausführung. Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit 150 PS bot ausreichend Durchzugskraft, während das 1,8-TSI-Benzinmodell mit 180 PS sportlichere Fahrer ansprach. Beide Antriebe arbeiteten mit dem bewährten DSG-Getriebe zusammen. Die Schweizer
Gegen die etablierte Konkurrenz von Passat und Mondeo trat die iV-Variante 2020 mit einem hybridelektrischen Antrieb an. Der 1,4-Liter-TSI-Motor mit 156 PS arbeitete mit einem 114-PS-Elektromotor zusammen, was dem Superb eine Systemleistung von 218 PS bescherte. Im deutschsprachigen Markt wurde diese Kombination als pragmatische Alternative zur reinen Elektromobilität positioni
Dänemarks Importeure erhielten die Superb iV zunächst als Plug-in-Hybrid mit 215 PS Systemleistung, während Skandinavien erst später folgte. Die Kombination aus 1,4-Liter-TSI-Motor und 85-kW-Elektromotor war speziell für nordeuropäische Märkte kalibriert, wo Steuervergünstigungen den Umstieg auf Elektrifizierung beschleunigten.
Der Plug-in-Hybrid mit 1,4-Liter-TSI-Motor und Elektromotor brachte 218 PS in die obere Mittelklasse, während die 13-kWh-Batterie bis 50 Kilometer rein elektrisches Fahren ermöglichte. Škoda betonte die Ingenieurskunst dieser Kombination: Effizienz ohne Verzicht, Reichweite ohne Gewöhnung an Ladesäulen. Der deutsche Markt erkannte sofort den praktischen Wert dieser Hybrid-Strat
Das Archiv umfasst 99 Dokumente mit Broschüren, Händlerkatalogen, Pressemitteilungen und Werksliteratur für den Skoda Superb. Diese Sammlung stellt eine der umfassendsten digitalen Ressourcen für dieses Modell dar und deckt alles von den Startmaterialien bis zu aktuellen Modellaktualisierungen ab.
Die Dokumente erstrecken sich von 2004 bis 2024 und dokumentieren zwei Jahrzehnte der Superb-Geschichte. Diese durchgehende Abdeckung erfasst die Entwicklung des Modells von seiner ursprünglichen Einführung als Limousine über aufeinanderfolgende Generationen bis zur Einführung elektrifizierter Varianten wie dem Superb iV.
Ja. Originalbroschüren und Händlerkataloge enthalten detaillierte Spezifikationen, Optionslisten und zeitgenössische Informationen, die für Restaurierungsarbeiten unverzichtbar sind. Die Werksliteratur bietet Einblicke in die Originalausstattung, Farbschemas und Ausstattungskonfigurationen.
Das Archiv deckt 20 verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Sie finden marktspezifische Broschüren, Ausstattungsstufen und Konfigurationen, die zeigen, wie der Superb in ganz Europa und darüber hinaus verkauft wurde, mit regionalen Unterschieden in Bezeichnungen und Optionen.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst—ihre Verfügbarkeit, ihren Umfang und ihren Forschungswert. Die Katalogseite behandelt die Spezifikationen und Merkmale des Autos. Hier erkunden Sie, welche Originalmaterialien vorhanden sind; dort erfahren Sie von den technischen Fähigkeiten.
Die Sammlung umfasst Dokumente für Superb Combi, Superb iV, Superb Premium Edition, Superb Range und Superb Scout. Diese Vielfalt zeigt die Ausweitung des Modells über die ursprüngliche Limousine hinaus und erfasst Skodas Strategie, verschiedene Kundensegmente zu bedienen.
Das Archiv wird regelmäßig aktualisiert, wenn neue Werksmaterialien, Pressemitteilungen und Händlerkataloge verfügbar werden. Die aktuelle Abdeckung bis 2024 zeigt die aktive Erfassung von aktuellen Materialien und stellt sicher, dass die Sammlung relevant und umfassend bleibt.