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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 23 Prospekte des Subaru 360 aus den Jahren 1958 bis 1971. Die Händlerprospekte dokumentieren die Entwicklung des legendären japanischen Kleinwagens über mehr als ein Jahrzehnt hinweg, von frühen Modellen bis zu den Varianten 360 Custom und 360 Convertible. Das Material stammt aus zwei Märkten und zeigt die technische sowie designerische Evolution dieses Fahrzeugs. Ideal für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die Wurzeln des modernen Subaru erforschen möchten.
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Als Subaru 1958 den 360 auf den japanischen Markt brachte, positionierte sich das Unternehmen gezielt im Segment der erschwinglichen Kleinwagen. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum leistete bescheidene 16 PS, doch die kompakte Konstruktion und das geringe Leergewicht von etwa 380 kg machten den 360 zur praktischen Lösung für japanische Stadtkäufer der N
Das Angebot umfasste damals nur eine Karosserievariante: die zweitürige Limousine mit 2,5 Metern Länge. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum leistete bescheidene 16 PS, genügte aber für die innerstädtische Mobilität. Vier Sitze, Schiebedächer und Heizung waren Standard – Subaru zielte auf Käufer, die Zuverlässigkeit vor Gimmicks schätzten.
Als Subaru 1960 den 360 auf den japanischen Markt brachte, positionierte sich der Hersteller bewusst im Segment der wirtschaftlichen Kleinwagen. Das luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum leistete bescheidene 16 PS, reichte aber für urbane Mobilität aus. Die Karosserie aus Stahl war robust konstruiert, während die kompakte Abmessung von knapp 3,6 Metern Länge
Der quer eingebaute Zweizylinder-Zweittakt mit 356 cm³ Hubraum leistete 16 PS und prägte den Charakter dieses Kleinwagens grundlegend. Die Gewichtseinsparung durch die kompakte Bauweise – nur 380 kg Leergewicht – ermöglichte sparsamen Betrieb bei bescheidener Leistung. Subarus Konstrukteure setzten auf Simplizität und Zuverlässigkeit für den japanischen Massenmarkt.
In einer Zeit, als sich die japanische Automobilindustrie gegen europäische und amerikanische Konkurrenz behauptete, setzte Subaru mit dem 360 einen anderen Weg: ein luftgekühlter Zweitakter-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum und 25 PS, der Effizienz vor Prestige stellte. Gegen den Toyota Publica und den Datsun Bluebird positionierte sich dieser Winzling als pragmatische Alternativ
Der Boxer-Zweizylinder mit 356 cm³ Hubraum war das Herzstück dieser Generation, ein luftgekühlter Antrieb, der 25 PS abgab und das Fahrzeug auf knapp 1100 kg hielt. Subaru hatte die Motorarchitektur bewusst gewählt, um Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit für den japanischen Massenmarkt zu sichern. Die kompakte Bauweise ermöglichte trotz geringem Platzbedarf eine überrasc
Das Angebot für den US-Markt 1968 war begrenzt: Der 360 erreichte Amerika als Importfahrzeug mit luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor, 25 PS Leistung und 356 cm³ Hubraum. Subaru positionierte den winzigen Wagen als sparsame Alternative für preisbewusste Käufer an der Westküste, wo japanische Kleinwagen langsam Fuß fassten. Die Verfügbarkeit blieb auf wenige Bundesstaaten besch
Während europäische Hersteller den Kleinwagen längst als Massenprodukt etabliert hatten, positionierte sich Subarus 360 1969 als unkonventionelle Alternative. Mit seinem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor von nur 36 PS und 356 Kubikzentimetern war er technisch bescheiden, doch die Konstruktion offenbarte Subarus Ingenieursdenken: Frontantrieb, unabhängige Radaufhängung an al
Das japanische Heimatmodell erreichte 1970 auch den amerikanischen Markt, wo die Linkslenkervariante mit dem bekannten Zweizylinder-Boxermotor von 356 cm³ Hubraum und 25 PS angeboten wurde. Der Linksverkehr-Export blieb jedoch begrenzt; Subaru konzentrierte sich auf den US-Markt mit rechtsgelenkten Fahrzeugen. In Japan selbst blieb der 360 das Volumenmodell für Käufer mit klein
1966 erreichte Subarus Kleinwagenlinie den europäischen Markt noch nicht, doch in Japan etablierte sich die 360er-Serie als Massenfahrzeug. Die neue 450er-Variante mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor von 443 cm³ Hubraum bot gegenüber der bisherigen 356er mehr Leistung und Platz. Während die 360er weiterhin das Einstiegssegment dominierte, richtete sich die 450er an
Die Modellpalette von 1960 umfasste neben der Limousine auch eine Cabriolet-Variante, die dem winzigen Zweizylinder-Boxermotor mit 16 kW Leistung eine offene Bühne gab. Vier Sitze, Kurbelfenster und ein manuelles Verdeck waren die Realität im japanischen Kleinwagensegment dieser Jahre.
Während Europas Kleinwagen-Segment von Fiat und Renault dominiert wurde, hatte Subaru mit dem 360 Custom eine andere Antwort parat. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 36 PS war zwar bescheiden, doch die Konstruktion zeigte japanische Ingenieurskunst: unabhängige Aufhängung an allen vier Rädern, eine Leichtbauweise, die nur 380 kg wog. Im heimischen Markt positionierte
Als die 360 Custom 1966 den japanischen Markt erreichte, positionierte sich Subaru gezielt im Segment der erschwinglichen Kleinwagen. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum leistete 25 PS und verkörperte das japanische Nachkriegsdenken: Effizienz statt Ehrgeiz. Die Custom-Variante bot Käufern urbaner Ballungsräume eine robuste Alternative zu Motorrädern mi
Das Angebot 1967 umfasste den luftgekühlten Zweizylinder-Boxer mit 356 cm³ Hubraum, der 20 PS leistete und das Kompaktwagen-Segment definierte. Neben der Standardausführung gab es die Custom-Variante mit verbesserter Ausstattung, beide mit Heckantrieb und robuster Konstruktion für den japanischen Markt konzipiert.
Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum war das Herzstück des 360 Custom, der 1968 mit 25 PS ausgestattet in den japanischen Markt kam. Subaru setzte auf bewährte Ingenieurprinzipien: Heckantrieb, robuste Konstruktion und sparsamen Betrieb. Die kompakten Abmessungen und das zuverlässige Antriebskonzept machten den Custom zum praktischen Stadtauto für junge
Als Subaru 1961 die überarbeitete 360er-Reihe in den Handel brachte, setzte die Deluxe-Variante neue Maßstäbe für den japanischen Kleinwagen. Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 356 cm³ Hubraum leistete 25 PS und prägte die Konstruktionsphilosophie: Funktionalität vor Ornament. Die Karosserie aus Stahlblech, die kompakten Abmessungen und die robuste Hinterradaufhängung
Die Palette umfasste 1971 drei Motorisierungen: das Basismodell mit 25 PS, die mittlere Variante mit 31 PS und das Young S mit 36 PS aus 356 Kubikzentimetern Hubraum. Alle drei teilten sich die Zweitaktmechanik und das charakteristische Frontgetriebe, wobei der Young S durch sportlichere Federung und verstärkte Bremsanlage bestach. Der DACH-Markt erkannte darin das Optimum zwis
Das Modell 450 war Subarus erster Schritt in den europäischen Markt, doch zunächst blieb es japanisches Angebot. Mit einem luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotor von 423 cm³ Hubraum, der 23 PS abgab, entsprach der Wagen ganz den Anforderungen des heimischen Marktes. Die Karosserie aus Stahlblech bot praktische Raumausnutzung auf knappem Radstand – eine Philosophie, die Subaru sp
Während die europäischen Hersteller noch auf Zweitakt-Kleinwagen setzten, präsentierte Subaru 1963 mit dem 450 Deluxe einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxer mit 1,2 Liter Hubraum und 50 PS. Im Vergleich zu primitiven Konkurrenten wirkte dieses Aggregat bemerkenswert ausgereift. Der japanische Markt erkannte schnell, dass hier eine andere Ingenieursphilosophie am Werk war.
Der luftgekühlte Zweizylinder-Boxermotor mit 23 PS trieb die Maia an – eine konstruktive Wahl, die Subarus Philosophie der horizontalen Anordnung fortsetzte. Mit knapp 3,9 Metern Länge und einem Leergewicht um 600 kg verkörperte sie den Gedanken des preiswerten Familienautos, das auch in bergigen Regionen zuverlässig funktionieren sollte.
Das Angebot 1969 umfasste neben der Standard-Ausführung auch eine sportlichere Young S Variante, die mit verbesserter Ausstattung und einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit 67 PS bestückt war. Subaru positionierte die Baureihe als praktisches, zuverlässiges Fahrzeug für preisbewusste Käufer, die Wert auf japanische Verarbeitungsqualität legten. Die Karosserie bot Platz für vier
Während japanische Hersteller in Amerika noch um Glaubwürdigkeit kämpften, positionierte sich der Young SS gegen etablierte Kompaktklasse-Rivalen wie den Datsun 1200 und den Toyota Corolla. Mit einem luftgekühlten Boxer-Zweizylinder von 36 PS setzte Subaru auf Sparsamkeit und Zuverlässigkeit statt auf Leistung. Der Wagen sollte zeigen, dass japanische Ingenieurskunst auch bei k
Das Archiv enthält 23 Originaldokumente zum Subaru 360. Die Sammlung deckt Prospekte, Händlerkataloge und Fabrikunterlagen ab. Sie dokumentieren die gesamte Produktionsgeschichte dieses ikonischen japanischen Kleinwagens von seinen Anfängen bis zum Ende seiner Ära.
Die Sammlung umfasst den Zeitraum von 1958 bis 1971. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer des Original-360. Alle wichtigen Modellvarianten und Überarbeitungen aus dieser Periode sind dokumentiert.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten Originalinformationen zu Ausstattungen, Farbvarianten und Designdetails. Prospekte zeigen authentische Konfigurationen und Originalzubehör der jeweiligen Modelljahre.
Das Archiv dokumentiert zwei Märkte. Neben dem japanischen Heimatmarkt sind auch Export- oder Regionalvarianten vertreten. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen verschiedenen Marktversionen des 360.
Das Archiv deckt mehrere Varianten ab: den Standard-360, die Kombination 360 und 450, das Cabriolet, die Custom- und Deluxe-Versionen. Jede Variante ist mit eigenen Prospekten und Katalogen dokumentiert.
Die Archivseite konzentriert sich auf die historischen Dokumente selbst. Sie zeigt, welche Originalunterlagen erhalten sind. Die Katalogseite dagegen präsentiert die technischen Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Updates erfolgen nach Verfügbarkeit hochwertiger Quellen. Neue Funde werden der Sammlung hinzugefügt.