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Dieses Archiv vereinigt 52 Prospekte zum Volkswagen Scirocco aus vier Jahrzehnten (1974–2017). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Sportcoupés von der Ur-Fassung über GTi, GLi und GTS bis zur Million-Edition. Originalbroschüren aus zwölf Märkten zeigen regionale Varianten und Ausstattungslinien. Für Enthusiasten, Historiker und Journalisten, die die Designgeschichte und technische Evolvierung dieses Kultmodells nachvollziehen möchten.
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Der japanische Markt erhielt 1974 eine begrenzte Auflage des Scirocco mit 1,5-Liter-Motor und 75 PS. Volkswagen positionierte das Coupé als Lifestyle-Fahrzeug für wohlhabende Käufer in Tokio und Osaka, wo europäische Sportlichkeit großen Anklang fand. Die Linienführung von Giugiaro machte das Modell auch fernab Europas zum Blickfang.
Das quergelagerte 1,5-Liter-Aggregat mit 75 PS war das Fundament dieser ersten Scirocco-Generation, deren Plattform vom Golf abgeleitet wurde. Volkswagen setzte auf bewährte Technik statt Experimente: MacPherson-Federung vorn, Schraubenfeder hinten, Zahnstangenlenkung. Die Karosserie aus Stahlblech verband sportliche Linienführung mit praktischer Raumausnutzung. Für den europäi
Das Angebot 1976 umfasste zwei Motorvarianten: den 1,5-Liter-Motor mit 75 PS für den österreichischen Markt und die leistungsstärkere 1,6-Liter-Version mit 110 PS für anspruchsvollere Käufer. Beide teilten sich die Karosserie des sportlichen Coupés, das sich durch präzise Federung und straffe Lenkung auszeichnete. Die Ausstattungslinie bot Kombinationen aus Kunstleder und Stoff
Als der Scirocco 1977 in überarbeiteter Form zu den Händlern kam, hatte Volkswagen das Coupé präzise auf die Erwartungen des gehobenen Käufers zugeschnitten. Der 1,6-Liter-Motor leistete nun 110 PS, die Federung war straffer abgestimmt, und die Innenausstattung wirkte deutlich hochwertiger als zuvor. Auf dem deutschen Markt etablierte sich das Modell rasch als Alternative zu sp
Für die US-Märkte kam der Scirocco 1979 mit dem 1,6-Liter-Motor zu 81 PS, während Europa bereits die 100-PS-Version kannte. Die amerikanische Spezifikation bedeutete Kompromisse bei Abgasreinigung und Verdichtung, doch der Wagen behielt seine Sportlichkeit. Nur das Coupé-Modell wurde exportiert; die Karosserie mit ihren flachen Seitenflanken und dem breiten Stand sprach für sic
Mitte 1980 stand der Scirocco in direkter Konkurrenz zum Golf GTI und dem Ford Fiesta XR2. Während diese Rivalen auf Massenmarkt-Dynamik setzten, bewies Volkswagens Coupé eine andere Philosophie: Die 1,6-Liter-Motoren mit 75 oder 85 PS verbanden Alltagstauglichkeit mit eleganter Linienführung. Der Scirocco adressierte Käufer, die Sportlichkeit nicht als Lautstärke verstanden, s
Der französische Markt erhielt 1981 eine Scirocco mit überarbeiteter Frontpartie und neuem Kühlergrill. Die Motoren blieben bewährt: der 1,5-Liter-Vergaser mit 70 PS oder der 1,6-Liter-Einspritzer mit 110 PS. Während Skandinavien längst auf die zweite Generation wartete, behielt Frankreich diese Übergangsversion mit modifizierten Stoßfängern und verbessertem Innenraum.
Der Scirocco kam 1982 mit überarbeiteter Frontpartie und neu abgestimmtem 1,5-Liter-Motor auf den Markt, der 70 PS leistete. Volkswagen hatte die Federung straffer gestaltet und das Lenkgetriebe optimiert, um dem Fahrer mehr Rückmeldung zu geben. Die Karosserie blieb das bewährte Stahlblech-Konzept, doch die Verarbeitungsqualität wurde merklich verbessert.
Mit der Modellpflege 1984 erhielt der Scirocco eine überarbeitete Front und modernisierte Innenausstattung, die den Wagen wieder konkurrenzfähig positionierten. Der 1,6-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,8-Liter-Variante mit 112 PS sportlichere Käufer ansprach. Besonders auf dem japanischen Markt, wo VW eine Nische suchte, zeigte sich das Coupé als
Der Scirocco II erhielt 1987 eine überarbeitete Frontpartie und modernisierte Innenausstattung. Das Triebwerk blieb das bewährte 1,8-Liter-Aggregat mit 112 PS, während die Fahrwerk-Geometrie subtil angepasst wurde. Käufer in den Niederlanden schätzten die Kombination aus sportlichem Handling und praktischer Raumausnutzung, die den Wagen zwischen Golfcabrio und teuren Sportwagen
Das Angebot 1988 umfasste drei Motorisierungen: den 1,6-Liter mit 70 PS, den 1,8er mit 90 PS und die sportliche 16V-Variante, die 139 PS leistete. Neben dem klassischen Coupé stand auch die praktische Targa-Version zur Wahl, die offenes Fahren mit Alltagstauglichkeit verband. Die Ausstattungslinie reichte vom funktionalen Basis bis zum komfortorientierten GT, wobei die Käufer z
Zwischen dem Golf GTI und dem Passat CC positioniert sich die zweite Scirocco-Generation 2008 als sportliches Coupé mit klarem Fokus auf Fahrdynamik. Der 2,0-Liter-TSI-Motor leistete 200 PS und prägte eine neue Ära des aufgeladenen Direkteinspritzers. Der DACH-Markt empfing das Modell als würdigen Nachfolger des Klassikers von 1974.
Das britische Angebot 2009 umfasste das überarbeitete Coupé mit zwei Benzinmotoren: ein 1,4-Liter-Turbocharged-Aggregat mit 122 PS und ein kräftigerer 2,0-Liter-TSI mit 200 PS. Beide Varianten erreichten den UK-Markt mit angepasster Ausstattung und waren über den Vertriebskanal gut verfügbar.
Gegenüber dem Golf und Jetta behauptete sich der Scirocco 2010 als eigenständiger Charakter im VW-Portfolio. Mit Motoren von 1,4 bis 2,0 Liter Hubraum und Leistungen zwischen 122 und 200 PS sprach er Fahrer an, die Sportlichkeit ohne SUV-Kompromisse suchten. Die markante Silhouette und das straffere Fahrwerk unterschieden ihn deutlich vom Massenmarkt.
Der britische Markt erhielt die dritte Generation des Scirocco zunächst mit dem 1,4-Liter-TSI-Motor, der 160 PS leistete und später um stärkere Varianten ergänzt wurde. Die Linkslenkversion für Großbritannien unterschied sich in Details der Innenausstattung und Sicherheitsausstattung, während das Fahrwerk auf europäische Straßenverhältnisse abgestimmt blieb.
Der Scirocco kam 2012 mit überarbeiteter Frontpartie und einem 1,4-Liter-TSI-Motor zu 160 PS in die Showrooms. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk straffer abgestimmt, während die Direkteinspritzung den Verbrauch senkte. Das Interieur erhielt ein modernes Infotainment-System mit USB-Anschluss – eine Antwort auf wachsende Konnektivitätsansprüche.
Die Modellpalette 2013 umfasste drei Motorisierungen: den 1,4-Liter-TSI mit 160 PS, den 2,0-Liter-TSI mit 200 PS und einen 2,0-Liter-TDI-Diesel. Jede Variante stand in mehreren Ausstattungslinien zur Wahl, von der Basis bis zur sportlichen R-Line. Das Coupé behielt sein charakteristisches Design, während die technische Ausstattung kontinuierlich erweitert wurde.
Als die dritte Generation 2014 in den Showrooms anrollte, positionierte sich der Scirocco neu zwischen sportlichem Coupé und alltäglichem Begleiter. Der 1,4-Liter-TSI-Motor mit 160 PS bot ausreichend Temperament für den deutschen Markt, während die überarbeitete Frontpartie und LED-Tagfahrlichter das moderne Gesicht unterstrichen. Käufer schätzten die Mischung aus Handling und
Im Segment der sportlichen Kompaktcoupés stand der Scirocco 2015 gegen etablierte Konkurrenz wie den Audi A1 und den Opel Astra GTC. Volkswagen behielt die 1,4-Liter-TSI-Motorisierung mit 150 PS bei, während die Basis-Benziner 122 PS leisteten. Die Fahrwerksabstimmung privilegierte Agilität vor Komfort, ein bewusstes Ingenieurstatement gegen die zunehmend verwässerte Konkurrenz
Das Modelljahr 2016 markierte die letzte Phase des dritten Scirocco in Kontinentaleuropa. Während der britische Markt das Modell bereits verabschiedet hatte, blieb die Verfügbarkeit in Deutschland und angrenzenden Ländern erhalten – mit überarbeiteten LED-Scheinwerfern und feiner abgestimmtem Fahrwerk. Die 1,4-Liter-TSI-Motorisierung mit 150 PS dominierte das Angebot; parallel
Das Aggregat unter der Haube war ein 1,4-Liter-TSI-Motor mit 150 PS, der über ein manuelles Fünfgang- oder DSG-Getriebe Kraft auf die Vorderräder brachte. Diese Konfiguration prägte die dritte Generation des Scirocco, die seit 2008 auf dem MQB-Baukasten ruhte. Volkswagen behielt die bewährte Architektur bei, optimierte aber Verbrauch und Fahrverhalten weiter.
Die Modellpalette 2013 umfasste neben dem GTS auch die Basis- und Comfortline-Versionen. Der GTS setzte auf einen 2,0-Liter-TSI-Motor mit 200 PS und direkter Benzineinspritzung, kombiniert mit manueller oder DSG-Getriebe. Serienmäßig gehörten LED-Tagfahrlichter, 18-Zoll-Räder und ein sportliches Fahrwerk zur Ausstattung. Das Interieur bot Ledersitze und ein aufgewertetes Infota
Gegen Ende der zweiten Generation war der Scirocco GTS 2015 ein Kontrast zu den damaligen Kompaktsportlern. Während Golf GTI und Focus ST mit Turbotechnik punkteten, setzte Volkswagen auf den bewährten 2,0-Liter-TSI mit 220 PS – ein Motor, der Effizienz und Fahrspaß verband. Die DACH-Märkte schätzten diese Auslegung, die weniger Rohheit, dafür aber Alltagstauglichkeit bot.
Die letzte Generation des Scirocco GTS erreichte 2016 ausschließlich den deutschsprachigen Markt als Abschied einer Ära. Mit 220 PS aus dem bekannten 2,0-Liter-TSI-Motor und dem charakteristischen rot abgesetzten Kühlergrill war diese Endversion das Flaggschiff der Baureihe. Während andere Märkte längst ausgestiegen waren, blieb Deutschland dem sportlichen Coupé treu.
Der Schweizer Markt erhielt den GTX 16V als Spitzenvariante mit dem neu entwickelten 1,8-Liter-Vierventiler, der 139 PS leistete. Während in Deutschland bereits der überarbeitete Scirocco II die Showrooms dominierte, blieb die erste Generation in der Schweiz länger aktuell. Das Fünfgang-Getriebe und die straffere Fahrwerksabstimmung machten ihn zum bevorzugten Sportmodell für A
Der Reihenvierzylinder mit 1,8 Litern Hubraum und Sechzehnventiltechnik war das Herzstück dieser Auflage und lieferte 136 PS. Das Aggregat verkörperte Volkswagens Strategie, Leistung durch Ventilüberschuss statt Verdichtung zu gewinnen – eine Entscheidung, die sich auf den Verbrauch auswirkte. Die Kombination aus verbesserter Kühlung und direkter Einspritzung machte den GTX 16V
Als der Scirocco 1976 in der Schweiz angeboten wurde, positionierte sich die GTi-Variante als sportliche Antwort auf den wachsenden Markt für kompakte Coupés. Mit 110 PS aus dem 1,6-Liter-Motor und strafferer Fahrwerksabstimmung sprach Volkswagen Käufer an, die mehr als das Standard-GLi-Modell mit 75 PS suchten. Das Coupé verkörperte damals eine neue Kategorie zwischen Alltagsw
Während der Golf GTI und die Audi TT längst etabliert waren, positionierte sich der Scirocco Million 2013 als eigenständiger Sportwagen im Segment der kompakten Coupés. Mit 200 PS aus dem 2,0-Liter-TSI-Motor und einer Karosserie, die seit 2008 bewährte Proportionen zeigte, bot diese Sonderedition eine Alternative zu den technisch komplexeren Konkurrenten. Die limitierte Million
Als die R-Variante 2010 in den Handel kam, positionierte sich Volkswagen damit im hart umkämpften Segment der kompakten Sportcoupés neu. Das 2,0-Liter-Turbobenziner-Aggregat mit 200 PS setzte auf direkten Druck statt Hubraum—eine Antwort auf veränderte Kundenerwartungen zwischen Effizienz und Fahrvergnügen. Die Ingenieure hatten gezielt auf Gewichtseinsparung und präzise Lenkun
Gegen die etablierte Konkurrenz der Kompaktsportler—Golf GTI, Astra OPC, Focus RS—trat der Scirocco R 2011 mit 265 PS Direkteinspritzung und 1984 cm³ Hubraum an. Der australische Markt erhielt diese Variante als Speerspitze des Herstellers, wo das Differential mit elektronischer Sperre und die adaptive Federung gegen Rivalen im Segment entscheidende Vorteile boten.
Die R-Variante erreichte den australischen Markt 2012 als Hochleistungsinterpretation des Scirocco, mit einem 2,0-Liter-TSI-Motor, der 200 kW abgab. Volkswagen positionierte das Coupé als sportliches Angebot gegen lokale Konkurrenten, während die Ausstattung auf Fahrer-Engagement und Alltagstauglichkeit ausgerichtet war. Das Modell war gezielt für Märkte konzipiert, in denen Ha
Der Scirocco R von 2013 setzte auf einen quer eingebauten 2,0-Liter-TSI-Motor mit 265 PS und 330 Nm Drehmoment – eine direkt eingespreizte Vierventiler-Architektur, die Volkswagen in dieser Kompaktklasse perfektioniert hatte. Das DSG-Getriebe mit sechs Gängen übertrug die Kraft an die Vorderräder, während das XDS-Differenzialsystem die Kurvenlage stabilisierte. Der DACH-Markt s
Das Angebot 2014 umfasste drei Karosserievarianten: das klassische Coupé, das praktische Cabriolet und erstmals eine limitierte Schräghecklimousine für ausgewählte Märkte. Der R-Motor mit 220 PS Hubraum blieb das Flaggschiff, während die Basis-Benziner zwischen 110 und 160 PS variierten. Für den deutschen Markt standen umfangreiche Customisierungsoptionen zur Verfügung, die Käu
Mit dem Modelljahr 2015 präsentierte Volkswagen eine verfeinerte Interpretation des Scirocco R, dessen 2,0-Liter-TSI-Motor nun 280 PS leistete. Die Überarbeitung betraf vor allem die Fahrwerkabstimmung und das Infotainmentsystem, während die aggressive Frontpartie und die breite Spur das sportliche Selbstverständnis unterstrichen. Der deutsche Markt erhielt diese Generation als
Im Segment der kompakten Sportcoupés hatte sich bis 2016 wenig bewegt. Der Scirocco R stand gegen den Golf GTI und Renault Mégane RS, doch während jene auf Massenappeal setzten, blieb Volkswagens Coupé dem Purismus treu. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 220 PS war bewährt, die Lenkung direkt, die Fahrwerksabstimmung konsequent. Das Cockpit wirkte zeitlos statt modisch. Käufer in De
Für die australischen Märkte kam der Scirocco R 2017 mit dem bewährten 2,0-Liter-TSI-Motor, der 220 PS lieferte und das sportliche Erbe der Baureihe fortsetzte. Die Linkslenkung war für rechtsverkehrende Regionen optimiert, während die Ausstattung lokale Sicherheitsstandards erfüllte. Damit blieb das Coupé eine seltene Alternative im Segment.
Der 2.0-Liter-TSI-Motor mit 220 PS war das Herzstück dieser Generation, montiert quer im Fahrzeug und gekoppelt an ein sechsstufiges Schaltgetriebe oder optionales DSG. Volkswagen hatte die Kurbelwelle bewusst für maximale Effizienz und Drehmoment ausgelegt – 280 Nm ermöglichten präzises Handling auf kurvigen Strecken. Diese Konfiguration setzte Maßstäbe im kompakten Sportwagen
Als die Typhoon-Ausstattung 2017 in den Handel kam, positionierte sich Volkswagen mit dieser Sonderedition gezielt gegen die Konkurrenz im Coupé-Segment. Das Modell behielt seinen 1,4-Liter-TSI-Motor mit 150 PS, kombiniert mit DSG-Getriebe, während die Typhoon-Variante durch aggressivere Styling-Details und sportliche Felgen Käufer anzog, die Individualität ohne technische Komp
Das Archiv enthält 52 Originaldokumente zum Volkswagen Scirocco. Diese umfassen Prospekte, Händlerkataloge, Pressematerialien und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Die Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über die gesamte Modellgeschichte des ikonischen Sportwagens von Volkswagen.
Die Dokumentensammlung erstreckt sich von 1974 bis 2017. Dies umfasst die gesamte Produktionsgeschichte des Scirocco, von der ersten Generation bis zur dritten Generation. Alle Hauptproduktionsphasen und Modellvarianten sind in dieser Zeitspanne dokumentiert.
Das Archiv dokumentiert den Scirocco aus 12 verschiedenen Märkten und Regionen. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen europäischen, japanischen und anderen internationalen Versionen. Die regionalen Unterschiede in Ausstattung, Marketing und Spezifikationen sind damit nachvollziehbar.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Prospekte und Kataloge zeigen authentische Farben, Innenausstattungen und Originalzubehör. Pressematerialien und Fabrikdokumentation liefern technische Details und historische Informationen zur korrekten Wiederherstellung.
Das Archiv deckt mehrere Generationen und Varianten ab: den klassischen Scirocco, die Versionen GTi und GLi, das Modell GTS, den GTX 16V sowie die limitierte Million-Edition. Jede Variante ist mit eigenen Dokumenten vertreten, die ihre spezifischen Merkmale zeigen.
Ja, grundlegend. Diese Seite konzentriert sich auf die Originalquellen und deren Sammlung selbst. Die Katalogseite präsentiert dagegen Informationen über das Auto. Hier geht es um die Dokumente, ihre Verfügbarkeit und historische Bedeutung als Quellenmaterial.
Das Archiv wird regelmäßig mit neu entdeckten Dokumenten erweitert. Sammler und Enthusiasten tragen kontinuierlich seltene Prospekte und Kataloge bei. Die genaue Aktualisierungsfrequenz hängt von der Verfügbarkeit authentischer Originalquellen ab.