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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung des Mitsubishi Jeep J20 und seiner Nachfolgemodelle über sechs Jahrzehnte. Zwanzig Originalprospekte aus sechs Märkten zeigen die technische und designtechnische Evolution vom klassischen Geländewagen bis zu modernen Mehrzweckfahrzeugen wie Delica, Endeavor und Challenger. Eine Sammlung für Technikhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die japanische Automobilgeschichte nachvollziehen möchten.
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Im australischen Markt 2010 stand der Challenger gegen robuste Konkurrenten wie den Ford Ranger und Toyota HiLux. Mitsubishi positionierte sein Modell mit einem 3,2-Liter-Diesel-Vierzylinder, der 147 kW leistet, als praktische Alternative für Käufer, die Zuverlässigkeit vor Prestige setzten. Die Doppelkabine dominierte das Angebot, während das Fahrwerk für australische Busch- u
Mit der Markteinführung 1983 positionierte sich der Chariot als Mitsubishis Antwort auf den wachsenden Bedarf nach kompakten Mehrzweckfahrzeugen. Die Konstruktion basierte auf bewährten Komponenten der Colt-Plattform, während die Karosserie mit praktischem Raumkonzept und flexiblen Sitzkonfigurationen überzeugte. Der 1,4-Liter-Motor leistete 75 PS und bot Käufern eine wirtschaf
Als Mitsubishi die D3-Reihe 2014 überarbeitete, setzte man auf bewährte Zweckmäßigkeit statt Umbruch. Der 2,0-Liter-Dieselmotor mit 110 PS blieb das Fundament, während die überarbeitete Frontpartie und aktualisierte Innenausstattung den Delica zeitgemäßer machten. Für den japanischen Markt bedeutete das eine Bestätigung: Dieses Auto war nicht zum Glänzen, sondern zum Zuverlässi
Der Vierventiler mit 1,8 Liter Hubraum leistete nun 136 PS und verkörperte Mitsubishis Anspruch auf technische Substanz in der Mittelklasse. Die Konstruktion setzte auf Zuverlässigkeit statt Spektakel: Einzelradaufhängung rundum, hydraulische Servolenkung, und eine Fünfgang-Handschaltung, die präzise ansprach. Für den japanischen Markt 1992 war dies solide Ingenieursarbeit ohne
Das Endeavor-Programm 2010 behielt seinen 3,8-Liter-V6 mit 215 PS bei, während Mitsubishi die Siebenplatz-Architektur beibehielt und die Federung straffer abstimmte. Die Ingenieure fokussierten auf Allradkontrolle und Fahrstabilität im Gelände, ohne das Interieur grundlegend zu überarbeiten. Für den deutschsprachigen Markt blieb das Modell eine Nischenlösung.
Das Angebot umfasste drei Benzinmotoren: einen 1,8-Liter-Vierzylinder mit 140 PS, einen 2,4-Liter mit 170 PS und den 3,0-Liter-V6 erneut mit 220 PS. Daneben stand ein 2,0-Liter-Turbodiesel zur Wahl, der 136 PS abgab. Schiebetüren gehörten zur Ausstattung, ebenso variable Sitzkonfigurationen für fünf bis sieben Insassen. Die deutschen Käufer schätzten besonders die Raumausnutzun
Das luftgekühlte Zweizylinder-Viertakt-Aggregat mit 443 cm³ Hubraum lieferte 28 PS und war typisch für Michigas Philosophie im Kleinwagensegment. Die Konstruktion mit Einzelradaufhängung vorn und Starrachse hinten war bewährt, doch die Gewichtsverteilung von nur 520 kg machte den Skipper agil im dichten Stadtverkehr. Michigas Ingenieure priorisierten Zuverlässigkeit über Leistu
Während die Jeep-Produktion in Japan florierte, positionierte sich Mitsubishis J20 1961 gegen die etablierte Konkurrenz aus Amerika und heimischen Herstellern. Mit einem luftgekühlten Viertakt-Motor von 1,9 Litern Hubraum, der 75 PS entwickelte, bot das Modell eine robuste Alternative für Käufer, die Zuverlässigkeit über Prestige wählten. Die starre Achskonstruktion und das sch
Der längs eingebaute 2,0-Liter-Hubraum mit 80 PS war für japanische Verhältnisse robust dimensioniert und sollte das Fahrzeug auch auf schwierigem Terrain zuverlässig bewegen. Mitsubishi setzte auf bewährte Technik statt Experimente: Starrachsen vorne und hinten, Leiterrahmen, mechanische Bremsen. Diese Konstruktion entsprach dem Anspruch eines echten Arbeitsfahrzeugs, das in F
Das Triebwerk war das Herzstück: ein 2,0-Liter-Benziner mit 75 PS, der in die robuste Leiterrahmen-Konstruktion eingebaut wurde und Mitsubishis Jeep-Ambitionen konkretisierte. Für japanische Verhältnisse stellte diese Motorisierung eine ernstzunehmende Leistung dar, die auch auf unwegsamem Gelände Zuverlässigkeit versprach.
Das quer eingebaute 659-cm³-Aggregat mit 54 PS trieb die zweite Generation des Pajero Mini an, ein bewährtes Konzept, das Mitsubishi seit 2003 verfolgte. Die Ingenieure behielten die starre Achsaufhängung bei, während die Servolenkung und ABS-Bremsanlage dem 2008er Modell mehr Sicherheit im urbanen Alltag brachten. Mit nur 1.075 kg Leergewicht blieb das Kei-Car wendbar.
2004 war das Pinin-Angebot im deutschsprachigen Raum auf drei Karosserievarianten verteilt: das klassische dreitürige SUV, die praktischere fünftürige Version und das offene Cabriolet mit Verdeck. Jede Variante teilte sich die bewährte 2,0-Liter-Benzinmotorisierung mit 129 PS und das Allradkonzept, doch die Gesamtlänge variierte zwischen 3,73 und 4,23 Metern je nach Ausstattung
Als Mitsubishi 1998 den kompakten Pajero iO auf den Markt brachte, positionierte sich das Modell gezielt gegen etablierte Konkurrenz im japanischen Freizeitfahrzeug-Segment. Mit einem 1,8-Liter-Benziner von 130 PS und optional erhältlichem Allradantrieb sprach das Fahrzeug Käufer an, die Geländefähigkeit ohne die Masse größerer SUVs suchten. Die Ingenieure hatten ein kompaktes,
Als Mitsubishi 2014 die Baureihe überarbeitete, blieb das Flaggschiff ein Statement japanischer Handwerkskunst. Der 3,8-Liter-V6 mit 280 PS war unverändert, doch die Karosserie erhielt subtile Überarbeitungen: neue Chromleisten, verfeinerte Scheinwerfer, modernisiertes Interieur mit verbesserter Ergonomie. Im Heimatmarkt Japan positionierte sich die Dignität als Chauffeur-Limou
Das quer eingebaute 2,0-Liter-Aggregat mit 105 PS war das Herzstück der 1980er Sapporo – eine bewährte Konstruktion, die Mitsubishi bereits im Galant erprobt hatte. Die Ingenieure setzten auf robuste Technik statt auf Experimente; die Viergang-Automatik und das selbstsperrende Differential sprachen für durchdachte Alltagstauglichkeit. Auf dem deutschen Markt positionierte sich
Der quer eingebaute 2,4-Liter-V6 mit 150 PS trieb die zweite Generation des Space Gear an – eine Maschinenanlage, die Mitsubishi gegenüber dem Vorgänger deutlich robuster ausgelegt hatte. Die Konstruktion folgte bewährten Prinzipien: Stahlmonocoque, unabhängige Vorderachse, starre Hinterachse mit Blattfedern. Im Jahr 2000 verkörperte dieser Antrieb das Vertrauen in langlebige,
Als der Space Star 1999 in den deutschen Handel kam, stellte Mitsubishi ein kompaktes Raumwunder vor, das Familien eine völlig neue Perspektive auf die Golfklasse bot. Mit nur 3,92 Meter Länge fasste der fünfsitzige Kompaktvan bis zu 1.500 Liter Ladevolumen, angetrieben von einem 1,6-Liter-Benziner mit 116 PS. Die Ingenieure hatten hier bewusst auf Raumeffizienz statt sportlich
Als der Space Star 2005 in den Showrooms ankam, positionierte sich Mitsubishi das Modell gezielt gegen den wachsenden Markt der kompakten Familienvans. Mit einem 1,6-Liter-Benziner, der 98 PS leistet, bot die zweite Generation ein praktisches Raumkonzept für Käufer, die Flexibilität ohne Luxus-Aufschlag suchten. Die deutsche Ausstattungslinie betonte Zuverlässigkeit und Alltags
Das Konzeptfahrzeug basierte auf einer neu entwickelten Plattform, die Mitsubishi für zukünftige Elektromodelle vorsah. Mit einem Radstand von 2.850 mm und einer Gesamtlänge unter 4.600 mm demonstrierte die Studie kompakte Proportionen, die für urbane Märkte optimiert waren. Die Ingenieure integrierten ein modulares Batteriesystem, das verschiedene Reichweiten ermöglichte, währ
Das Archiv enthält 20 Originaldokumente zum Mitsubishi Jeep J20. Die Sammlung umfasst Werksbroschüren, Händlerkataloge und Pressematerialien aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung dieses Fahrzeugs von seinen Anfängen bis in die Gegenwart.
Die Sammlung erstreckt sich von 1961 bis 2023. Sie dokumentiert die gesamte Geschichte des Jeep J20 über sechs Jahrzehnte hinweg. Allerdings gibt es Lücken in der Abdeckung, da nicht für jedes Jahr Dokumente verfügbar sind. Die vorhandenen Materialien zeigen jedoch die Hauptentwicklungsphasen des Modells.
Ja, die Originaldokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie enthalten technische Spezifikationen, Farbangaben, Ausstattungsvarianten und originale Designmerkmale. Besitzer und Restauratoren finden detaillierte Informationen zur korrekten Rekonstruktion authentischer Details. Die Archivmaterialien dienen als zuverlässige Referenzen für genaue Restaurierungen.
Das Archiv enthält Materialien aus 6 verschiedenen regionalen Märkten. Diese Sammlung zeigt, wie der Jeep J20 in unterschiedlichen Ländern vermarktet und angeboten wurde. Marktspezifische Varianten, lokale Anpassungen und regionale Ausstattungsunterschiede sind in den Dokumenten dokumentiert. Dies ermöglicht einen internationalen Überblick über das Modell.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung und Verwaltung von Originaldokumenten. Sie zeigt, welche historischen Materialien verfügbar sind und aus welchen Zeiträumen. Die Katalogseite hingegen präsentiert Fahrzeugtechniken und Leistungsdaten. Das Archiv ist eine Dokumentenressource, der Katalog ein technisches Nachschlagewerk.
Das Archiv deckt mehrere Generationen und Varianten ab: Challenger, Chariot, Delica D3, Delica Van, Emeraude und Endeavor. Diese Modelle zeigen die Entwicklungslinie des Jeep-Konzepts bei Mitsubishi. Jede Generation ist mit Originaldokumenten vertreten, die ihre spezifischen Merkmale und Vermarktungsstrategien dokumentieren.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und katalogisiert werden. Die letzte dokumentierte Aktualisierung reicht bis 2023. Das Team von Automobilisto sucht kontinuierlich nach seltenen Broschüren und Materialien. Besucher können mit neuen Einträgen rechnen, ohne dass ein fester Aktualisierungsplan besteht.