Was Sie hier finden
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 41 Prospekte des Peugeot 206 aus den Jahren 1999 bis 2013. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser kompakten Baureihe über drei Generationen hinweg – vom klassischen 206 bis zu den sportlichen Varianten 206 GT und 206 GTi 180 sowie dem offenen 206 CC. Originalprospekte aus neun Märkten zeigen regionale Ausstattungsunterschiede und Designvarianten. Ein wertvolles Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Restauratoren und Enthusiasten.
Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Originale Herstellerunterlagen dokumentieren Ausstattungen und Optionen exakt so, wie sie angeboten wurden.
Nutzen Sie die Suche oder den Jahres-Browser unten. Jede Broschürenkarte führt zum vollständigen PDF-Download.
Öffnen Sie ein Jahr, um Details anzusehen und die Broschüre herunterzuladen.
Der japanische Markt erhielt die 206er-Baureihe zunächst in begrenztem Umfang. Die Variante mit 1,4-Liter-Benzinmotor leistete 75 PS und adressierte Käufer, die Peugeots kompakte Effizienz schätzten. Spezifische Ausstattungen wie die Servolenkung und das Fünfgang-Schaltgetriebe entsprachen japanischen Erwartungen an Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS prägte die technische Basis dieses Jahrgangs, während Peugeot die Motorenpalette um sparsamere Varianten erweiterte. Die Konstruktion setzte auf bewährte Frontantriebstechnik, doch die Ingenieure optimierten Federung und Lenkung für präzisere Straßenlage. Im deutschsprachigen Raum etablierte sich der 206 als zuverlässige Alternative
Das Angebot 2002 umfasste vier Karosserievarianten: die zweitürige und viertürige Limousine, das Cabriolet und das praktische Schrägheck. Der Dreizylinder-Benziner mit 1,1 Litern Hubraum leistete 60 PS, während die stärkere 1,4-Liter-Version 75 PS bereitstellte. Für anspruchsvollere Käufer gab es einen 1,6-Liter-Motor mit 110 PS. Diese Vielfalt machte den 206 zur flexiblen Wahl
Als der 206 in überarbeiteter Form 2003 in die Showrooms kam, hatte Peugeot die Kritik an den Kunststoffoberflächen ernst genommen. Die Karosserie erhielt subtile Verbesserungen, während die bewährten Motoren – darunter ein 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS – ihre Zuverlässigkeit behielten. Im deutschsprachigen Raum wurde das Modell für seine praktische Raumaufteilung und das Preis-
Gegen den Honda Jazz und den Renault Clio 3 behauptete sich die 206er-Reihe 2004 durch ihre französische Pragmatik. Der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS war kein Kraftprotz, aber zuverlässig ausgelegt. Peugeot setzte auf solide Verarbeitung und wendiges Handling statt auf technische Spielereien—eine Philosophie, die im deutschsprachigen Raum Käufer anzog, die Wert auf Alltagstaugli
Das Triebwerk der 206er-Reihe 2006 basierte auf bewährter Technik: Der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS war wartungsfreundlich konstruiert und setzte auf Zuverlässigkeit statt Komplexität. Peugeot hatte diese Motorenfamilie über Jahre optimiert, was sich in robuster Alltagstauglichkeit widerspiegelte. Im australischen Markt war diese Konfiguration das Rückgrat des Angebots.
Im siebten Jahr seiner Laufbahn bot der 206 eine bemerkenswerte Modellpalette: drei Karosseriebauarten teilten sich das Angebot, wobei der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS die Einstiegsvariante bildete. Parallel dazu standen ein 1,6er mit 110 PS sowie ein sparsamer HDi-Diesel zur Wahl. Die Ausstattungslinien reichten vom praktischen Basis-Modell bis zur ambitioniert ausgestatteten
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Herzstück der 206er-Reihe 2013, während Peugeot die Ausstattungspalette gezielt verfeinerte. Die Motorenauswahl war bewusst konservativ gehalten: Neben dem Basis-Benziner existierte eine 1,6-Liter-Variante mit 110 PS sowie ein wirtschaftlicher Diesel. Diese Konstanz im Antriebsstrang sprach für Zuverlässigkeit und Wartungs
Auf den französischen Märkten war die 206er-Reihe 2004 längst etabliert, doch die Nordeuropäer erhielten erst jetzt die vollständig überarbeitete Motorenpalette mit verbesserter Abgastechnik. Der SW kombinierte die bewährte Plattform mit praktischem Laderaum, während die Benziner zwischen 75 und 110 PS variierten und das 1,4-Liter-Dieselagregat mit 68 PS punktete.
Der quer eingebaute 1,4-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,6er-Benziner bis 110 PS Leistung boten. Peugeot hatte die Baureihe 2004 gründlich überarbeitet: neue Stoßfänger, aktualisierte Instrumententafel und verbesserter Innenraum kennzeichneten den Facelift. Die Dieselvariante mit 1,4 Litern Hubraum und 70 PS sprach Flottenkunden an. Technisch soli
Das Angebot 2006 umfasste vier Karosserievarianten: die dreitürige und fünftürige Limousine, das praktische SW-Kombi sowie die offene Cabrio-Version. Der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS blieb das Einstiegsmodell, während die stärkere 110-PS-Variante sportlichere Käufer ansprach. Ausstattungslinien wie Trendy und Griffe reichten vom Nötigsten bis zur gehobenen Austattung.
Gegen den Honda Civic und den Opel Astra stand der 206 CC 2001 als Kabriolett-Alternative im Kompaktsegment. Das Stahlverdeck ließ sich elektrisch in 24 Sekunden versenken, während der 2,0-Liter-Benziner mit 136 PS den Unterschied zu reinen Coupés deutlich machte. Peugeot positionierte das Modell als Lifestyle-Wagen für Käufer, die Offenfahren ohne Sportwagenpreise wollten.
Das Cabriolet-Coupé erreichte den australischen Markt 2002 mit dem gleichen 2,0-Liter-Benziner wie in Europa, doch die Ausstattung war auf lokale Vorlieben abgestimmt. Elektrisches Verdeck, Klimaanlage und Ledersitze gehörten zur Serienausstattung. Peugeot positionierte das Modell als Lifestyle-Fahrzeug für den wohlhabenden Käufer im Süden.
Das Verdeck war das Herzstück dieser Generation: Ein elektrohydraulischer Mechanismus senkte das Dach in nur 25 Sekunden, während der 2,0-Liter-Benziner mit 136 PS die Fahrfreude lieferte. Peugeot hatte die Konstruktion so ausgefeilert, dass auch bei Geschwindigkeit bis 120 km/h offen gefahren werden konnte. Die Ingenieure prioritärierten Komfort und Sicherheit, weshalb das Übe
Das Angebot 2004 umfasste neben dem festen Dach auch die Cabrio-Variante mit ihrem elektrisch öffnenden Hardtop, das in etwa 25 Sekunden verschwand. Hinzu kamen mehrere Motorisierungen: der 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS, der 1,6er mit 110 PS und optional ein 2,0-Liter-Diesel. Ausstattungslinien wie Active und Quiksilver präägten das Angebot im deutschsprachigen Raum.
Als die Baureihe 2005 in den Handel kam, positionierte sich das Cabriolet-Coupé als praktische Alternative zum klassischen Roadster. Mit einem 1,6-Liter-Benziner, der 110 PS leistet, und dem bewährten Stoffdach bot Peugeot ein Fahrzeug für Käufer, die Offenluft-Fahren ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit suchten. Die Kombination aus Komfort und Flexibilität sprach ein b
Gegen Mitte des Jahrzehnts konkurrierte das Cabriolet-Coupé mit etablierten Rivalen wie dem Audi A4 Cabriolet und dem BMW 330i. Die 206 CC setzte auf eine andere Strategie: kompakt, wendig, mit einem 1,6-Liter-Benziner gut für 110 PS, aber deutlich erschwinglicher. Der französische Markt honorierte diese Positionierung, zumal das Verdeck-Glasdach ein Alleinstellungsmerkmal blie
Der japanische Markt erhielt die GT-Variante des 206 mit spezifischen Ausstattungsmerkmalen, die den Anforderungen der dortigen Käufer entsprachen. Das Modell kam mit einem 1,6-Liter-Benziner auf 110 PS und bot eine Ausstattung, die Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit verband. Japanische Importeure schätzten die kompakte Baureihe für ihre Zuverlässigkeit und das ausgereifte F
In einer Zeit, als die kompakte Sportklasse von Golf GTi und Astra OPC dominiert wurde, setzte Peugeot mit dem 206 GTi 180 auf Direkteinspritzung und 180 PS aus 2,0 Litern. Der Vierliter-Hubraum bot eine präzise Alternative zu den etablierten Rivalen, während die straffere Karosserie und das reduzierte Gewicht das Handling auf schmalen Straßen belohnten. Peugeot-Ingenieure hatt
Das Quiksilver-Paket setzte auf den bewährten 1,4-Liter-Benziner mit 75 PS und kombinierte sportliche Akzente mit praktischer Alltagstauglichkeit. Peugeot sprach damit gezielt junge Käufer an, die ein modernes Styling ohne aufwendige Motorentechnik suchten. Die verstärkte Karosserie und die überarbeiteten Stoßfänger prägten das Äußere; innen dominierten farbige Sitzbezüge und e
Zwischen dem Golf IV und dem Civic schuf sich der 206 Quicksilver 2003 seinen Platz durch Direktheit. Die 110-PS-Maschine in Hubraum von 1,4 Litern war kein Prachtexemplar, aber der Wagen wog unter 1.100 kg und reagierte prompt auf Lenkbefehle. Peugeot setzte auf Agilität statt Kraft—eine Antwort auf das Bedürfnis nach handlichem Fahren in europäischen Innenstädten.
Der 2.0-Liter-Benziner mit 177 PS war das Herz dieser Variante, ein Vierventiler, der die 206er-Reihe in sportliches Terrain katapultierte. Peugeot setzte auf Direkteinspritzung und variable Ventilsteuerung – Technologien, die damals noch nicht jeder Kompaktwagen bot. Die Ingenieure spannten das Fahrwerk straffer, verbauten Bremsanlagen aus dem 306 S16 und gaben dem RC eine Unt
Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS trieb die Limousine an, während Peugeot das Modell in diesem Jahr mit überarbeiteter Frontgestaltung und verbesserter Innenraumausstattung präsentierte. Die Konstruktion folgte bewährten französischen Ingenieurskonzepten: kompakte Abmessungen, zuverlässige Technik, wirtschaftlicher Verbrauch. Im deutschsprachigen Raum blieb der 206 ein preisbewusst
Gegen den Renault Mégane und den VW Golf Variant behauptete sich der 206 SW 2002 durch seine kompakte Wendigkeit und das 110 PS starke 1,6-Liter-Benzinherz. Peugeots Konstrukteure setzten auf Gewichtseffizienz statt Ausstattungsüberfluss – eine Philosophie, die im deutschsprachigen Raum Käufer anzog, die praktische Raumnutzung schätzten.
Als der 206er 2006 in die Showrooms kam, hatte sich die Kompaktklasse längst gewandelt. Peugeot positionierte die Stufenhecklimousine gegen den Golf IV und den Fokus als praktische Alternative für Käufer, die Raumeffizienz vor sportlichem Anspruch setzten. Das 1,4-Liter-Benzinmotör mit 75 PS blieb das Einstiegswerk, während die 1,6er-Variante mit 110 PS mehr Zug versprach. Robu
Als der 206 XBox 360 2006 in die Showrooms kam, positionierte sich Peugeot bewusst im jungen, urbanen Segment. Die Baureihe mit ihrem 1,4-Liter-Motor, verfügbar mit 75 oder 88 PS, sprach gezielt Erstkäufer und Stadtfahrer an. Das XBox-Paket bündelte Sportlichkeit mit praktischer Ausstattung – Klimaanlage, Zentralverriegelung, moderne Infotainment-Integration waren Standard. Peu
Als der 206+ 2009 in die Showrooms kam, hatte Peugeot das Einstiegsmodell gezielt überarbeitet. Die Motorenpalette reichte vom 1,1-Liter-Benziner bis zum 1,6-Liter-HDi-Diesel, der 92 PS leistete. Der DACH-Markt erhielt verstärkt die Ausstattungsvariante mit ABS und Servolenkung als Standard. Damit positionierte sich der 206+ als praktisches Stadtauto für preisbewusste Käufer, d
Mit vier Karosserievarianten prägte der 206+ 2010 das französische Segment der Kompakten: Fünftürer, Coupé, Cabriolet und das praktische Kombi-Modell teilten sich die Baureihe. Der 1,4-Liter-Benziner leistete 75 PS, während die HDi-Dieselvariante mit 1,6 Litern Hubraum 92 PS abgab. Peugeot bot damit eine Vielfalt, die auch deutsche Käufer schätzen sollten.
Das Archiv enthält 41 Originaldokumente zum Peugeot 206. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Vermarktung dieses ikonischen Modells.
Das Archiv dokumentiert den Peugeot 206 von 1999 bis 2013. Dieser Zeitraum erfasst die gesamte Lebensdauer des Modells von seiner Markteinführung bis zum Ende der Produktion. Alle wichtigen Phasen und Überarbeitungen sind in der Sammlung vertreten.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Kataloge zeigen authentische Farbschemas, Innenausstattungen und Serienausstattung. Sie helfen bei der korrekten Rekonstruktion von Originalzustand und Spezifikationen einzelner Modellvarianten und Baujahre.
Das Archiv deckt neun verschiedene Märkte und regionale Varianten ab. Dies umfasst Dokumentation für unterschiedliche Länder und Regionen, wo der 206 verkauft wurde. Jede Variante zeigt marktspezifische Unterschiede in Ausstattung, Design und Vermarktungsstrategien.
Das Archiv enthält fünf Modellvarianten: 206, 206+, 206 CC, 206 GT und 206 GTi 180. Diese Varianten repräsentieren die verschiedenen Karosserieformen und Leistungsstufen während der Produktionsjahre. Jede Variante hat dedizierte Dokumentation mit spezifischen technischen und Design-Details.
Ja, die Archivseite konzentriert sich auf die Dokumente selbst und deren historische Bedeutung. Die Katalogseite präsentiert hingegen technische Spezifikationen des Fahrzeugs. Hier finden Sie Informationen über Verfügbarkeit, Quellen und Herkunft der Originaldokumentation.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Updates erfolgen nach Verfügbarkeit von Material und nach Authentifizierung. Die aktuelle Sammlung mit 41 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt.