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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv dokumentiert die BMW 6er-Reihe von 1985 bis 2023 mit 51 Prospekten aus 14 Märkten. Die Sammlung umfasst den 635 CSi, die klassische 6er-Reihe sowie moderne Varianten wie Cabrio, Coupé und Gran Coupé. Originalprospekte von BMW-Händlern weltweit zeigen die Entwicklung dieses Oberklasse-Coupés über vier Jahrzehnte. Ein Archiv für Automobilhistoriker, Sammler und Enthusiasten, die die technische und designhistorische Evolution nachvollziehen möchten.
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Im Wettbewerb mit dem Mercedes-Benz 560 SEC und Jaguars XJ-S bewies die überarbeitete 6er-Reihe 1985 ihre Standfestigkeit. Die Karosserie erhielt subtile Überarbeitungen, während die Motorenpalette vom 633 CSi mit 180 PS bis zum kraftvollen 635 CSi mit 218 PS reichte. Der DACH-Markt schätzte die Kombination aus BMW-Fahrwerk und klassischer Linienführung.
Die niederländischen Märkte erhielten die überarbeitete 6er-Reihe 1986 mit verbesserter Ausstattung und neuer Motorenpalette. Der 635 CSi verfügte über einen 3,4-Liter-Sechszylinder mit 218 PS, während die 628 CSi mit 2,7-Litern und 184 PS eine sparsamere Alternative bot. Beide Varianten zeigten die charakteristische Coupé-Eleganz, die BMW in diesem Segment definierte.
Gegen den Porsche 911 und den Mercedes-Benz SL positionierte sich die 2008er 6er als Gran Turismo mit sportlichem Anspruch. Der 4,8-Liter-V8 leistete 360 PS und machte das Coupé zum Hochleistungsfahrzeug, während die adaptive Fahrwerk-Elektronik und die Direktlenkung Präzision auf Kurvenfahrten versprachen. Der amerikanische Markt erhielt diese Generation als Vollblut-Tourer.
Die niederländischen Märkte erhielten die überarbeitete E63-Generation ab 2009 mit subtil modernisiertem Frontdesign und überarbeiteten LED-Tagfahrlichtern. Die Motorisierung blieb auf bewährtem Kurs: Der 4,0-Liter-V8 mit 507 PS trieb die Coupés und Cabriolets an. Besondere Aufmerksamkeit galt der verbesserten Effizienz und der neuen Infotainment-Architektur, die europäischen A
Gegen die etablierte Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt positionierte sich die 2010er 6er als Gran Coupé mit eigenständiger Philosophie. Der 4,8-Liter-V8 mit 400 PS stand für kraftvolle Eleganz, während das iDrive-System die Bedienung neu definierte. Am US-Markt fand das Coupé seine Käufer zwischen traditionellen Sportwagenfahrern und Luxuskunden, die Gewicht gegen Vielsei
Auf dem spanischen Markt kam die überarbeitete 6er-Reihe 2011 mit gestärktem Angebot an. Der 640i mit 320 PS Sechszylinder-Turbo und der 650i xDrive (450 PS, 4,4-Liter-V8) definierten die Motorenpalette. Beide Märkte erhielten die aktualisierte iDrive-Schnittstelle und LED-Lichttechnik serienmäßig. Das Coupé blieb das Kernmodell, während das Cabriolet Käufer anzog, die Offenfah
Das Sechser-Coupé der F13-Generation kam 2011 auf den Markt und setzte auf ein längeres Radstand als sein Vorgänger. Der 4,4-Liter-Twin-Turbo-V8 mit 407 PS war das Kernstück, dazu kam eine aufgefrischte achtgang-Automatik, die Gewicht sparte und Effizienz erhöhte. Die Ingenieure wählten eine straffer abgestimmte Federung, um die fast 1,7 Tonnen Gewicht präziser zu kontrollieren
Das Angebot 2013 umfasste drei Karosserievarianten: das Coupé mit sportlicher Linienführung, die viertürige Gran Coupé und die offene Cabrio-Version. Der 3,0-Liter-Twin-Turbo lieferte 306 PS, während das stärkere Modell 407 PS mobilisierte. Jede Variante bot umfangreiche Ausstattungspakete und Personalisierungsmöglichkeiten, die Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten.
Mit der Modellpflege 2014 erhielt die 6er-Reihe ein überarbeitetes Gesicht und modernisierte Cockpit-Elektronik. Der 4,4-Liter-V8-Biturbo blieb das Kraftwerk mit 450 PS, während die Fahrwerksabstimmung subtil verschärft wurde. Der deutschsprachige Markt schätzte die Balance zwischen Luxus und sportlicher Präzision, die diese Generation verkörperte.
Gegen Mitte der 2010er Jahre musste sich die sechste Generation des 6er gegen eine wachsende Konkurrenz behaupten: Mercedes-AMG C63 Coupé, Jaguar F-Type und Porsche 911 drängten in dieses Segment. BMW antwortete mit verfeinerten Turbomotoren – der 640i xDrive brachte 320 PS aus 3,0 Litern Hubraum – und einer überarbeiteten Karosserie, die Eleganz und sportliche Spannung verband
Auf dem deutschen Markt kam die sechste Generation 2015 an – mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten LED-Scheinwerfern, die BMW als Eckpunkte der Modellpflege hervorhob. Im DACH-Raum wurden beide Karosserievarianten angeboten: das Coupé mit 440 PS starkem 4,4-Liter-Biturbo und das Gran Coupé als praktischere Alternative. Die Ausstattungslinien Modern, Luxury und M Sport
Der Reihensechszylinder mit 340 PS prägte die F12-Generation weiterhin, doch 2017 brachte subtile Überarbeitungen der Fahrwerksabstimmung und erweiterte Konnektivitätsfeatures. BMW hatte die Doppelkupplungsgetriebeabstimmung verfeinert, um die Kraftübertragung geschmeidiger zu gestalten. Der DACH-Markt schätzte diese handwerkliche Detailarbeit im Vergleich zur Konkurrenz.
Der nordamerikanische Markt erhielt die zweite Generation des 6er Cabriolets zunächst mit dem 4,0-Liter-V8 zu 400 PS, später kam der turbogelandene 3,0er hinzu. Europa musste sich noch gedulden: Die Vereinigten Staaten waren Priorität für dieses offene Flaggschiff, das dort gegen Jaguar XK und Mercedes-Benz SL antrat.
Die nordamerikanischen Märkte erhielten die überarbeitete 6er-Baureihe 2012 mit dem neuen N55-Sechszylinder-Turbomotor, der 300 PS leistete und gegenüber dem Vorgänger spürbar effizienter arbeitete. BMW konzentrierte sich auf die US-Kundschaft mit speziellen Ausstattungspaketen und Farbvarianten, die dem amerikanischen Geschmack entsprachen. Der Coupé-Charakter blieb unveränder
Das Angebot 2014 umfasste drei Motorvarianten: den 640i mit 320 PS Sechszylinder, den 650i mit 450 PS V8 und den 640d mit 313 PS Diesel. Alle teilten die viertürige Coupé-Karosserie, die BMW als Mittelweg zwischen Limousine und sportlichem Zweitürer positionierte. Die Ausstattungslinien reichten von Basis bis M Sport, mit umfangreicher Konnektivität und Fahrassistenzsystemen.
Als BMW 2017 die Gran Turismo ins Portfolio aufnahm, positionierte sich die Münchner Marke bewusst zwischen klassischer Limousine und praktischem Kombi. Mit 4,95 Metern Länge und einem 3,0-Liter-Reihensechszylinder, der 340 PS leistete, sprach das Modell Käufer an, die Eleganz mit Raumangebot verbinden wollten. Die erhöhte Sitzposition und das großzügige Dachdesign prägten den
Die Modellpalette 2018 umfasste drei Motorvarianten: den 630i mit 258 PS aus 2,0 Litern Hubraum, den 640i xDrive mit 340 PS und den M550i xDrive, dessen 4,4-Liter-V8 462 PS abgab. Hinzu kamen zwei Karosserielängen – die Standard-Ausführung und die 14 cm längere M Sport Edition – sowie umfangreiche Ausstattungspakete für den deutschsprachigen Markt, die digitale Dienste und erwe
Der Reihensechszylinder mit 340 PS antrieb die 2019er Generation, während BMW die Doppellenker-Vorderachse überarbeitete und die Luftfederung straffer abgestimmt hatte. Technisch stand das Modell für Gewichtseinsparungen durch Aluminium-Karosserieteile und eine präzisere Lenkgeometrie, die Ingenieure priorisierten Fahrstabilität auf Autobahnen und in Kurven.
Das Modelljahr 2020 erweiterte das Angebot um drei Karosserievarianten: neben der fünftürigen Limousine standen nun auch eine viertürige Sportversion und eine praktische Kombi-Interpretation zur Wahl. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 340 PS blieb das Kernstück, während die Plug-in-Hybrid-Option mit kombinierter Leistung von 389 PS zunehmend an Bedeutung gewann. Damit adres
Der Reihensechszylinder mit 340 PS prägte 2021 weiterhin die Motorenpalette, doch die Ingenieure optimierten die Effizienz des Achtgang-Automatikgetriebes spürbar. BMW setzte auf eine straffer abgestimmte Fahrwerksgeometrie und verbesserte die Aerodynamik des Gran-Turismo-Konzepts. Die DACH-Märkte profitierten von erweiterten Vernetzungsfunktionen und verfeinerten Materialien i
Für die indischen und taiwanesischen Märkte kam die überarbeitete Gran Turismo 2022 mit lokal angepassten Ausstattungspaketen. Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 340 PS blieb das Flaggschiff, während die Benzin- und Dieselvarianten je nach Region unterschiedliche Emissionsstandards erfüllten. BMW passte Klimatisierung, Materialien und Konnektivität an tropische sowie subtropische
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes-Benz und Audi positionierte sich die sechste Generation 2023 als vielseitiges Raumwunder. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 340 PS dominierte das Angebot, während die Plug-in-Hybrid-Variante Käufern Effizienz versprach. Während SUV-Coupés den Markt eroberten, setzte BMW hier auf klassische Limousinen-Eleganz mit Gran-Turismo-Prak
Während Mercedes-Benz und Audi ihre Coupé-Portfolios erweiterten, positionierte sich die 6er Individual 2006 als Gegenpol: nicht durch Masse, sondern durch handwerkliche Präzision. Der 5,0-Liter-V10 mit 507 PS definierte Leistung neu, doch die Individual-Variante sprach jene an, die Individualität über bloße Zahlen stellten. Karosserie-Optionen, Lederausstattungen und maßgeschn
Für den deutschsprachigen Markt war die 635 CSi 1988 ein Garant für gehobene Mobilität im coupéartigen Format. Mit dem 3,5-Liter-Reihensechszylinder, der 209 PS bereitstellte, sprach BMW gezielt den anspruchsvollen Käufer an, der Eleganz und Leistung in ausgewogener Form suchte. Der DACH-Raum erhielt die volle Ausstattungspalette mit Ledersitzen und Klimaanlage als Standardauss
Im Segment der High-Performance-Coupés konkurrierte die 2009er M6 mit dem Porsche 911 Turbo und dem Mercedes-Benz SL 63 AMG. Der V10-Motor mit 507 PS und 520 Nm Drehmoment war ein Erbe der vorherigen Generation, doch die Ingenieure hatten das Fahrwerk verfeinert und das Doppelkupplungsgetriebe optimiert. Die Karosserie blieb technisch konservativ, setzte aber auf bewährte Aerod
Der M6 von 2014 setzte auf die bewährte S63-Architektur: ein 4,4-Liter-Biturbo mit 560 PS und 680 Nm Drehmoment, der über eine Siebengang-M-Doppelkupplung an die Hinterräder gelangte. Diese Kombination aus Turboaufladung und Doppelkupplung war für BMW-Ingenieure der Weg, Leistung und Effizienz zu vereinbaren. Das Fahrwerk erhielt adaptive Dämpfung; die Bremsanlage arbeitete mit
Das britische Angebot 2015 umfasste die sechste M6-Generation mit rechtslenker Ausstattung und speziellen Instrumenten für den Linksverkehr. Der 4,4-Liter-Twin-Turbo mit 560 PS blieb das Herzstück, während die UK-Märkte zusätzliche Sicherheitsausstattungen und angepasste Garantiebedingungen erhielten. Das Coupé und das Cabrio teilten sich die Palette, beide mit optimierter Brem
Im Jahr 2016 stand die M6 in einem hart umkämpften Segment: Das C63 AMG und der Jaguar F-Type forderten sie heraus. BMW antwortete mit dem überarbeiteten S63-Biturbo, nun 625 PS stark, und einer Fahrwerksabstimmung, die Präzision über bloße Kraft stellte. Die Ingenieure verfeinerten die Bremsanlage und das Lenkverhalten für europäische Kurvenkombinationen.
Als die sechste Generation 2012 debütierte, hatte BMW dem M6 ein völlig neues Fundament gegeben. Zur Jahrmitte 2017 kam die Modellpflege: Der 4,4-Liter-V8-Biturbo leistete nun 625 PS statt 625 PS, doch die Fahrwerkabstimmung wurde präziser, die Aerodynamik optimiert. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die Kombination aus Allradantrieb und elektronischen Sperren, die auc
Während die M-Division 2013 ihre Coupé-Linie ausbaute, stellte sich die Gran Coupé als viertürige Antwort gegen Porsche Panamera und Aston Martin Rapide dar. Der 4,4-Liter-V8 mit 560 PS und 680 Nm Drehmoment verband Langstreckenkomfort mit Rennstreckenambition. Kaufer erhielten hier Platz für vier Personen ohne Kompromisse bei der Fahrwerksabstimmung oder dem charakteristischen
Als die M6 Gran Coupé 1992 eingeführt wurde, besetzten die Ingenieure eine Lücke zwischen sportlichem Coupé und praktischer Limousine. Für 2014 brachte BMW eine völlig überarbeitete Generation auf den Markt: Der 4,4-Liter-V8-Biturbo leistete nun 560 PS statt 507 PS, während das Gewicht durch Carbonfaserkomponenten gesenkt wurde. Die Karosserie war 80 Millimeter länger geworden,
Das Archiv enthält 51 Dokumente aus dem Zeitraum 1985 bis 2023. Die Sammlung umfasst Broschüren, Händlerkataloge, Pressemappen und Werksliteratur, die mehrere Generationen und Marktregionen abdecken. Die Dokumente zeigen die Entwicklung der 6er-Reihe über fast vier Jahrzehnte.
Die Sammlung erstreckt sich von 1985 bis 2023 und dokumentiert den gesamten Lebenszyklus der 6er-Reihe von ihren Anfängen als 635 CSi bis zu modernen Varianten. Zwischen bestimmten Jahren können Lücken bestehen, je nach Verfügbarkeit und regionalen Veröffentlichungsdaten.
Ja. Originalbroschüren und Händlerkataloge sind wertvolle Referenzen für Restaurierungsprojekte. Sie dokumentieren ursprüngliche Spezifikationen, Farboptionen, Ausstattungsvarianten und Details spezifisch für Produktionsjahre. Konsultieren Sie mehrere Dokumente Ihres Zieljahrgangs für maximale Genauigkeit.
Ja. Das Archiv repräsentiert 14 verschiedene Märkte und regionale Varianten, die zeigen, wie BMW die 6er-Reihe für unterschiedliche Länder anpasste. Jeder Markt hatte eigene Ausstattungsstufen, Pakete und Spezifikationen, alle dokumentiert in der Sammlung.
Die Sammlung umfasst fünf unterschiedliche Karosserieformen: 635 CSi, 6er Coupé, 6er Limousine, 6er Cabrio und 6er Gran Coupé. Jede Variante ist über verschiedene Generationen und Produktionsjahre im Dokumentenarchiv vertreten.
Diese Archivseite konzentriert sich auf originale Werksdokumente und ihren Wert als Sammlerliteratur. Die Katalogseite präsentiert Spezifikationen des Autos selbst. Hier erkunden Sie, was BMW veröffentlichte; dort lernen Sie, was das Auto ist.
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