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Dieses Archiv dokumentiert die Entwicklung des Mitsubishi Mirage von 1978 bis 2024 durch 93 originale Händlerprospekte aus 24 Märkten weltweit. Die Sammlung umfasst alle Generationen und Karosserievarianten, darunter die Attrage-Serie und spezialisierte Editionen. Ideal für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Forscher, die die Designgeschichte und technische Evolution dieses Kompaktwagens nachvollziehen möchten.
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Im Segment der preiswerten Stadtflitzer konkurrierte der Attrage 2016 gegen den Toyota Wigo und den Honda Brio um Budget-bewusste Käufer in Südostasien. Mit einem 1,2-Liter-Motor, der 78 PS leistet, setzte Mitsubishi auf Zuverlässigkeit statt Leistung. Die Konstruktion bevorzugte mechanische Einfachheit und wartungsfreundliche Systeme – eine Strategie, die sich in Schwellenländ
Der vietnamesische Markt erhielt 2017 eine aufgefrischte Attrage, die Mitsubishi gezielt für Südostasien entwickelt hatte. Mit dem 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor, der 78 PS leistete, richtete sich der Wagen an Käufer, die Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten schätzten. Während Europa längst auf größere Motoren setzte, bewährte sich dieses Konzept in den Ballungsräumen Hano
Der Dreiliter-Motor mit 78 PS blieb das Herzstück der dritten Generation, doch die Ingenieure optimierten Verbrauch und Emissionen für strengere Normen. Mitsubishi behielt die quergelagerte Anordnung bei, um Platz im Innenraum zu maximieren – ein bewährtes Prinzip für den asiatischen Markt, wo Raumangebot über Motorleistung entschied.
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylindermotor mit 78 PS war die technische Grundlage dieser Generation, die Mitsubishi 2020 in Südostasien positionierte. Die Konstruktion setzte auf bewährte Einfachheit: Stahlkarosserie, unkomplizierte Wartung, minimale elektronische Systeme. Für den vietnamesischen Markt war dies kein Kompromiss, sondern ingenieurtechnisches Kalkül.
Das Angebot 2021 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische Limousine, die praktische Limousine mit verlängertem Radstand sowie die Kombi-Ausführung. Alle teilten das bewährte 1,2-Liter-Dreizylinderaggregat mit 78 PS. Der Fokus lag auf Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit für den südostasiatischen Markt, wo Robustheit vor Luxus kam.
Als Mitsubishi 2022 die überarbeitete Attrage auf den südostasiatischen Markt brachte, setzte der Hersteller auf bewährte Sparsamkeit und praktische Robustheit. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS blieb das Herzstück, doch die Modellpflege brachte modernere Sicherheitsausstattung und überarbeitete Innenraumdetails mit sich. Für Käufer in Vietnam war die Attrage weiterhin das p
Das Attrage erreichte 2024 die arabischen und südostasiatischen Märkte als bewährter Stadtflitzer für Schwellenländer. In Ägypten und Saudi-Arabien wurde das kompakte Fünftürer-Modell mit lokalen Ausstattungsvarianten angeboten, während die vietnamesische Fertigung die Verfügbarkeit in Südostasien sicherte. Mitsubishi positionierte den sparsamen Dreiliter-Motor als praktische L
Das 1,2-Liter-Aggregat mit 78 PS blieb das Herzstück dieser Baureihe, doch die Limited Edition 2019 erhielt verfeinerte Motorabstimmung für bessere Durchzugskraft im städtischen Verkehr. Die Ingenieure optimierten die Ventilsteuerung subtil, während das Fünfgang-Schaltgetriebe präziser wurde. Für den südostasiatischen Markt ein bewährtes Konzept, das Zuverlässigkeit über Leistu
Die Attrage Special Edition erreichte 2022 primär den südostasiatischen Markt, wo Mitsubishi das Modell mit gezielten Ausstattungsmerkmalen für Thailand positionierte. Während die Basisvariante mit einem 1,2-Liter-Dreizylindermotor (78 PS) bestückt blieb, konzentrierte sich die Sonderedition auf Komfortelemente und robuste Verarbeitungslösungen für tropische Bedingungen.
Als Mitsubishi 1978 die Mirage in den Markt brachte, positionierte sich das Modell als praktisches Stadtauto mit modernem Frontantrieb. Der 1,4-Liter-Motor leistete 75 PS und bot Käufern eine sparsame Alternative zu etablierten Konkurrenten. Die kompakte Baureihe mit 3,79 Meter Länge sprach Pendler an, die Wendigkeit und Effizienz schätzten. Japanische Ingenieurskunst traf auf
Während der Opel Kadett und der VW Golf die europäischen Kompaktklassen dominierten, positionierte sich die 1979er Mirage als sparsame Alternative mit japanischer Zuverlässigkeit. Der 1,4-Liter-Motor leistete 75 PS und verbrauchte deutlich weniger als seine westlichen Rivalen. Mitsubishi setzte auf bewährte Technik statt technischen Aufwand.
Für den japanischen Markt konzipiert, erreichte die fünfte Generation des Mirage 2012 mit einem 1,2-Liter-Dreizylinder gute Sparsamkeit. Die Karosserie bot Limousinen- und Schräghecklayout; in Nippon war dieses Modell das Rückgrat der Kompaktklasse, während europäische Märkte erst später beliefert wurden. Mitsubishi setzte auf bewährte Zuverlässigkeit statt technische Spielerei
Das Triebwerk der fünften Generation war ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS, der Gewicht und Verbrauch minimierte – eine Ingenieurentscheidung, die den Fokus auf Effizienz statt Leistung widerspiegelte. Die Konstruktion setzte auf bewährte Einfachheit: Saugmotor, manuelle oder CVT-Schaltung, vorne Quermotoreinbau. Damit zielten die Konstrukteure auf Märkte, wo Zuverlässigkeit
Die fünfte Generation des Mirage bot 2014 drei Karosserievarianten: die dreitürige und fünftürige Schräghecklimousine sowie das Schrägheck-Coupé. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS blieb das Kernstück, während Mitsubishi das Innenraum-Design überarbeitete und die Ausstattungslinie erweiterte. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete dies ein Angebot vom sparsamen Basismodell
Als der Mirage 2015 zu den Händlern kam, positionierte sich Mitsubishi das Modell bewusst als sparsamer Stadtwagen für preisbewusste Käufer. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS war weniger eine Leistungsmaschine als vielmehr ein Effizienzkonzept, das Fahrten im Stadtverkehr mit minimalen Betriebskosten versprach. Die Kombination aus leichtem Gewicht und niedrigem Verbrauch mac
Im hart umkämpften Segment der Stadtflitzer konkurrierte die sechste Generation gegen den Honda Jazz und den Toyota Yaris. Mitsubishi positionierte die 2016er Mirage mit einem sparsamen 1,2-Liter-Dreizylinder, der 78 PS leistet, als praktische Lösung für Pendler in Südostasien und auf den Philippinen. Die Karosserie war kompakt geblieben, doch die Innenraumeffizienz wurde weite
Die fünfte Generation des Mirage erreichte 2017 auch den deutschsprachigen Markt mit unverändertem 1,2-Liter-Dreizylinder, der 78 PS abgab. Während Nordeuropa das Modell längst kannte, positionierte sich die Variante hier als praktisches Stadtauto für preisbewusste Käufer. Die Ausstattungspalette reichte vom spartanischen Basis-Trim bis zur besser ausgestatteten Variante mit Kl
Die Modellpalette 2019 umfasste Limousine und Schrägheck, beide mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder, der 78 PS leistete. Mitsubishi behielt die praktische Ausstattungsstruktur bei, wobei das Platzangebot und die Wartungsfreundlichkeit für preisbewusste Käufer zentral blieben. Die mechanische Robustheit stand im Fokus der Ingenieursarbeit.
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS war das Herzstück dieser Generation, die Mitsubishi 2020 weiterhin als zuverlässige Basis im Kompaktsegment positionierte. Die Konstruktion folgte bewährten Prinzipien: Leichtbauweise, wartungsfreundliche Architektur, minimaler Wartungsaufwand. In Japan und Südostasien bewährte sich diese Philosophie, wo Alltagstauglichkeit v
Das Angebot 2021 umfasste drei Karosserievarianten: die klassische Limousine, das praktische Schrägheck und die sportlichere Coupé-Version. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS blieb das Herzstück des Antriebsprogramms, während die Ausstattungspalette von der Basisversion bis zur vollausgestatteten Variante reichte. Australien erhielt die komplette Modellrange mit lokaler Konfi
Als Mitsubishi 2022 die sechste Generation des Mirage in den Markt brachte, positionierte sich das Modell neu als stadtgerechter Kleinwagen mit gestiegenen Komfortansprüchen. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS behielt seine Effizienz, während die Karosserie moderner wirkte und das Interieur erstmals mit einem 7-Zoll-Touchscreen aufwartete. In Asien-Pazifik-Märkten wurde der M
Gegen Ende 2023 stand die achte Generation des Mirage in einem Segment, das von asiatischen Kompaktwagen dominiert wurde. Während der Hyundai i10 und der Daihatsu Mira längst etabliert waren, setzte Mitsubishi auf bewährte Einfachheit: ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS, Frontantrieb, minimalistisches Interieur. Der DACH-Markt erhielt diese Variante mit robustem Fokus auf Zuv
In Kanadas Kompaktsegment kam die Mirage 2024 mit bewährter Strategie: Das 78-kW-Dreizylinder-Aggregat arbeitete sparsam, die CVT-Automatik war wartungsfreundlich. Mitsubishi fokussierte auf den nordamerikanischen Markt mit kanadischer Ausstattung—Allwetterreifen serienmäßig, Winterpaket optional. Die Verfügbarkeit beschränkte sich auf wenige Provinzen; ein gezielter Ansatz für
Die Baureihe 2017 umfasste zwei Karosserievarianten: den dreitürigen Mirage und die viertürige G4-Limousine, beide mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylindermotor (78 PS). Das Angebot reichte vom spartanischen ES bis zur besser ausgestatteten SE, wobei die G4 zusätzlich eine GT-Variante bot. Für den US-Markt war dies die letzte Modellgeneration vor der Neuausrichtung.
Der Dreizylinder mit 1,2 Litern Hubraum blieb das Herzstück der achten Generation, nun mit 78 PS und verbesserter Effizienz. Mitsubishi behielt die transversale Anordnung bei und setzte auf bewährte Zuverlässigkeit statt technischer Spielerei. Der DACH-Markt schätzte diese Geradlinigkeit, auch wenn die Konkurrenz lauter warb.
Die amerikanischen Märkte erhielten 2019 eine überarbeitete Mirage-Baureihe, die sich in Nordamerika etabliert hatte. Das Angebot umfasste die dreitürige Schräghecklimousine und die längere G4-Stufenhecklimousine, beide mit dem bekannten 1,2-Liter-Dreizylinder von 78 PS. Während Europa längst andere Wege ging, blieb Mitsubishi in den USA beim bewährten Konzept treu.
Der quer eingebaute 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS blieb das Herzstück dieser Generation, doch 2020 brachte subtile Verbesserungen bei Schaltqualität und Kraftstoffverbrauch. Mitsubishi behielt die bewährte Architektur bei, während Konkurrenten zu größeren Hubraumvarianten übergingen. Die DACH-Märkte erhielten diese Basisversion mit neuer Instrumententafel und verstärkter Kar
Das US-amerikanische Angebot 2021 umfasste den Mirage in zwei Karosserievarianten: die dreitürige Schräghecklimousine und die fünftürige G4-Limousine. Beide teilten sich das bewährte 1,2-Liter-Dreizylinder-Aggregat mit 78 PS, das den Ruf des Modells als äußerst sparsamer Stadtfahrer festigte. Die Verfügbarkeit beschränkte sich auf ausgewählte Bundesstaaten, wo das Modell geziel
Im Wettbewerb gegen den Golf und den Hyundai i20 positionierte sich die 2022er Mirage als sparsame Alternative für preisbewusste Käufer. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS blieb bewährt, doch die überarbeitete Frontpartie und das modernisierte Infotainment signalisierten Mitsubishis Anspruch auf Relevanz im Segment der Stadtflitzer.
Als Mitsubishi 2023 die Mirage-Reihe in den US-Markt zurückbrachte, positionierte sich das Modell bewusst im Segment der sparsamen Stadtfahrzeuge. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS sollte Käufern eine praktische Alternative zu etablierten Konkurrenten bieten, die sich auf Effizienz und Zuverlässigkeit konzentrierte. Das Angebot umfasste sowohl die klassische Limousine als au
Die Modellpalette 2024 umfasste sowohl die dreitürige Mirage als auch die viertürige G4-Limousine, beide mit dem bewährten 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor, der 78 PS leistet. Das Angebot reichte vom Basis-ES bis zum besser ausgestatteten SE, wobei Klimaanlage, Bluetooth und ein Fünf-Zoll-Touchscreen je nach Ausstattung serienmäßig waren. Die Kombination aus Kompaktheit und praktis
Das viertürige Mitsubishi-Modell erreichte den japanischen Markt 1985 mit einer präzisen Motorisierung: ein 1,5-Liter-Aggregat, das 75 PS leistete und die Anforderungen des Heimatmarkts erfüllte. Während die meisten Exportmärkte erst später beliefert wurden, genoss Japan zunächst das Privileg dieser kompakten Limousine. Die Konstruktion betonte Zuverlässigkeit und Alltagstaugli
Der Dreiliter-Motor mit 78 PS blieb das Herzstück dieser Generation, doch 2017 brachte Mitsubishi verfeinerte Abstimmungen und verbessertes Thermomanagement mit sich. Die Konstruktion folgte bewährten Prinzipien: Quermotor, Frontantrieb, leichte Karosserie. Für den DACH-Raum war das Angebot überschaubar, doch die Zuverlässigkeit sprach für sich.
Als die vierte Generation des Mirage G4 2021 auf den philippinischen Markt kam, positionierte sich Mitsubishi das Modell gezielt gegen den wachsenden Druck von Budget-Konkurrenten. Die Überarbeitung brachte ein modernisiertes Frontdesign, überarbeitete LED-Scheinwerfer und ein verbessertes Infotainment-System mit sich. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS blieb das Herzstück de
Gegen Ende 2022 stand die vierte Generation des Mirage G4 in einem Segment, das von asiatischen Konkurrenten wie dem Honda City und Toyota Vios geprägt war. Mitsubishi setzte auf bewährte Zuverlässigkeit: ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS trieb das kompakte Viertürer-Modell an. Der Fokus lag auf Alltagstauglichkeit und Kosteneffizienz für Märkte, wo Langlebigkeit vor Prestig
Die mexikanische und philippinische Variante des G4 kam 2023 mit regionalen Spezifikationen zu den Märkten. Im Norden Amerikas erhielt die Limousine ein angepasstes Instrumententafel-Layout für US-Norm-Anforderungen, während die südostasiatische Version lokale Klimatisierungssysteme und Schaltgetriebe-Optionen bevorzugte. Beide Märkte teilten das 1,2-Liter-Dreizylindermodul mit
Als Mitsubishi 2014 die Mirage-Palette erweiterte, kam mit der Hello Kitty Edition eine unerwartete Zusammenarbeit in den japanischen Markt. Das 1,2-Liter-Dreizylindermodul mit 78 PS blieb technisch unverändert, doch die Ausstattung zeigte Sanrio-Lizenzierungen im Interieur: spezielle Sitzbezüge, Lenkradabdeckung und Türverkleidungen. Ein Nischenprojekt, das Lifestyle-Käufer an
Als die Mirage Limited Edition 2018 in den Handel kam, positionierte sich Mitsubishi gezielt im Segment der praktischen Stadtfahrzeuge. Mit einem 1,2-Liter-Dreizylinder, der 78 PS leistet, sprach das Modell Käufer an, die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit suchten. Die Ausstattung betonte Alltagstauglichkeit: Klimaanlage, Zentralverriegelung und ein modernes Infotainment-Sy
Das Ralliart-Paket erreichte den thailändischen Markt 2022 als Spezifikation für Käufer, die mehr sportliche Präsenz suchten. Mit 78 PS aus dem 1,2-Liter-Dreizylinder und verstärkter Fahrwerkabstimmung blieb der Mirage praktisch, aber deutlich agiler in Kurvenfahrten. Rot-schwarze Akzente im Interieur und spezifische Felgen unterstrichen die Positionierung als Enthusiasten-Vari
Gegen Ende 2013 stand der Space Star in einem Segment, das von asiatischen Kompaktwagen dominiert wurde. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS war nicht der stärkste, doch Mitsubishi setzte auf Raumeffizienz und praktische Alltagstauglichkeit. Gegenüber dem Honda Jazz und dem Toyota Yaris musste sich der Space Star durch verlässliche Verarbeitung und günstigen Einstiegspreis beh
Der Space Star kam 2014 in Deutschland mit bewährter Technik an: ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS trieb das kompakte Raumwunder an. Mitsubishi positionierte das Modell für den deutschsprachigen Markt als praktisches Stadtauto mit überraschend viel Innenraum. Die Ausstattungsvarianten reichten vom sparsamen Basis-Setup bis zur komfortablen Variante mit Klimaanlage und Elektr
Das Triebwerk folgte bewährter Mitsubishi-Philosophie: ein 1,2-Liter-Dreizylindermotor mit 80 PS, sparsam und zuverlässig für den europäischen Markt kalibriert. Die zweite Generation des Space Star behielt die kompakte Architektur bei, während die Ingenieure das Fahrwerk straffer abstimmten und die Geräuschdämmung verbesserten. Käufer in Deutschland schätzten die praktische Rau
Die Modellpalette 2016 umfasste drei Karosserievarianten: den fünftürigen Kompaktwagen, das praktische Kombi-Modell und eine City-Version für urbane Märkte. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS blieb das Einstiegsaggregat, während optional ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 117 PS zur Wahl stand. Beide Motoren zeigten sich sparsam und wartungsfreundlich, was den Anforderungen des d
Mit dem Generationswechsel 2017 positionierte sich der Space Star als praktisches Raumangebot im unteren Segment, wo Käufer zwischen kompaktem Stadtauto und echtem Familienauto abwägen mussten. Die überarbeitete Karosserie behielt die 3,86 Meter Länge, bot aber optimierten Innenraum mit flexiblen Sitzkonfigurationen. Der bekannte 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS trieb das Model
Gegen 2018 war der Space Star längst etabliert im Segment der kompakten Hochdachkombis, wo er sich gegen den Citroën C1 und Peugeot 108 behauptete. Mit 1,2-Liter-Benziner und 78 PS bot er praktische Raumausnutzung statt Leistung. Die deutsche Kundschaft schätzte die Alltagstauglichkeit: variabler Innenraum, solide Verarbeitung, moderates Preisniveau. Ein Arbeitstier ohne Allüre
Im Segment der Kleinwagen mit erhöhter Sitzposition konkurrierte der Space Star 2020 gegen etablierte Rivalen wie den Suzuki Ignis und Hyundai i20 Active. Mitsubishi setzte auf pragmatische Raumeffizienz: Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 78 PS bot ausreichend Alltagsleistung, während das kompakte Äußere urbane Manövrierfähigkeit versprach. Der DACH-Markt schätzte die praktische H
Im südostasiatischen Markt 2021 präsentierte sich der Space Star als bewährte Lösung für urbane Mobilität. Singapur erhielt die dritte Generation mit einem 1,2-Liter-Dreizylinder, der 78 PS abgab und durch niedrige Betriebskosten bestach. Die Ausstattungsvarianten orientierten sich an lokalen Anforderungen: Klimaanlage, Servolenkung und modernes Infotainment waren Standard. Mit
Das Aggregat im 2022er Space Star war ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS, der bewährte Konstruktion aus vorherigen Generationen fortführte. Mitsubishi setzte auf Zuverlässigkeit statt auf technische Spielereien – eine Philosophie, die besonders im deutschsprachigen Markt verfing, wo praktische Langlebigkeit höher geschätzt wurde als Leistungsprotze. Die Wartungsfreundlichkeit
Die Modellpalette 2023 umfasste drei Karosserievarianten: den fünftürigen Kompaktvan, die praktische Schräghecklimousine und das geräumige Kombi-Modell. Alle Versionen teilten sich die 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinmotoren mit 80 oder 100 PS, die bewährte Zuverlässigkeit mit zeitgemäßer Effizienz verbanden. Im deutschsprachigen Raum war der Space Star als pragmatische Alternativ
Mit der Modellpflege 2024 positionierte sich der Space Star neu im Segment der kompakten Mehrzweckfahrzeuge. Die überarbeitete Front mit neuem Kühlergrill und LED-Tagfahrlicht prägt das aktualisierte Erscheinungsbild, während die Motorenpalette unverändert bleibt: 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS für den europäischen Markt. Im Innenraum punktet das Modell mit verbesserter Konne
Die Diamant Edition 2015 bündelte das Angebot des Space Star in drei Motorvarianten: Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS blieb Einstiegsmotor, während die 1,6-Liter-Benziner mit 117 PS beide Karosserieversionen – Fünftürer und die längere Variante – motorisierten. Der Schaltgetriebe-Standard und die optionale CVT-Automatik spiegelten das Ingenieurverständnis der Zeit: Effizien
2017 erreichte die Space Star Edition 100 den deutschen Markt als kompaktes Raumangebot mit klarer Positionierung: Käufer in der DACH-Region fanden einen 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS vor, der Alltagszuverlässigkeit vor Sportlichkeit stellte. Die Ausstattungslinie betonte praktische Ausstattung statt Luxus und sprach Familien an, die Platzeffizienz über Prestige wertschätzte
Als der Space Star Select 2021 in den Handel kam, positionierte sich Mitsubishi mit einem bewusst zugänglichen Angebot im Kompaktsegment. Die Baureihe setzte auf Praktikabilität statt Luxus: Ein 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS trieb das knapp vier Meter lange Fahrzeug an, während das großzügige Platzangebot Familien ansprach. Der Select war das Einstiegsmodell, das zeigen soll
Gegen Mitte 2022 stand der Space Star Select in einem Segment, das vom VW T-Cross und dem Hyundai Kona dominiert wurde. Mitsubishi setzte auf ein bewährtes Rezept: ein 1,2-Liter-Dreizylindermotor mit 78 PS, frontgetriebenes Layout, 4,39 Meter Länge. Die Positionierung als praktischer Stadtflüchter mit robustem Äußeren sprach Käufer an, die Allradtechnik nicht brauchten, aber Bo
Der Space Star Select erreichte 2023 den deutschen Markt als praktisches Kompaktfahrzeug für Pendler und Familien. Mit einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner von 80 PS und Schaltgetriebe bot er solide Alltagstauglichkeit ohne technische Spielereien. Das Angebot konzentrierte sich auf den deutschsprachigen Raum, wo Mitsubishi das Modell gezielt als zuverlässige Alternative zu eta
Das Antriebskonzept des Space Star Select ruht auf einem 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS, der über ein CVT-Getriebe verfügt und den Anforderungen moderner Stadtmobilität genügt. Die Ingenieure setzten auf bewährte Effizienz statt technische Komplexität, wobei die Plattform unverändert blieb. Im deutschen Markt fand dieser pragmatische Ansatz seine Zielgruppe bei Käufern, die Z
In Deutschland kam die Spirit-Variante 2021 mit Fokus auf praktische Ausstattung an den Markt. Der 1,2-Liter-Dreizylinder mit 80 PS bot ausreichend Leistung für urbane Mobilität, während die kompakten Abmessungen und der niedrige Einstiegspreis sie für kostenbewusste Käufer attraktiv machten. Besonderheit war die serienmäßige Klimaanlage, die auch in dieser Basisversion nicht f
Das Archiv enthält 93 Originaldokumente zur Mitsubishi Mirage. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation aus verschiedenen Märkten und Zeiträumen. Diese Materialien dokumentieren die Entwicklung des Modells über mehrere Jahrzehnte hinweg.
Das Archiv erstreckt sich von 1978 bis 2024. Die Sammlung beginnt mit den frühen Markteinführungsdokumenten und reicht bis zu modernen Veröffentlichungen. Dadurch entsteht eine lückenlose Dokumentation der Modellgeschichte über fast fünf Jahrzehnte.
Ja, die Dokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Fabrikdokumentation enthalten technische Spezifikationen, Farbcodes, Ausstattungsdetails und Produktionsinformationen. Sie helfen bei der authentischen Rekonstruktion und beim Verständnis der ursprünglichen Konfiguration.
Das Archiv dokumentiert 24 verschiedene Märkte und regionale Varianten. Dazu gehören Dokumente aus Asien, Europa, Amerika und anderen Regionen. Diese Vielfalt zeigt, wie sich die Mirage in verschiedenen Märkten unterschied und wie Mitsubishi das Modell lokal angepasst hat.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Kontext. Die Katalogseite hingegen bietet detaillierte technische Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier geht es um die Dokumente als historische Quellen, nicht um Motorleistung oder Ausstattungsmerkmale.
Das Archiv deckt mehrere Generationen ab: die klassische Mirage, die Attrage, Attrage Limited Edition, Attrage Special Edition und die Mirage 4 Door. Jede Generation ist mit entsprechenden Prospekten und Katalogen vertreten, was die Entwicklung des Modells über die Zeit zeigt.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue historische Dokumente gefunden und digitalisiert werden. Die letzte Aktualisierung reicht bis 2024. Besucher sollten regelmäßig zurückkehren, da ständig neue Materialien hinzugefügt werden können.