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Jahresweise archivierte Seiten mit Broschüren-PDFs, Kerndaten und Links zu verwandten Modellen.
Dieses Archiv vereint 26 Prospekte des Opel Rekord aus drei Jahrzehnten (1953–1984). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung dieser Baureihe über sechs Märkte hinweg und umfasst alle Karosserievarianten: Rekord, Commodore, Commodore GS/E, Rekord Caravan und Rekord Coupé. Händlerprospekte aus dem In- und Ausland zeigen Motorisierungen, Ausstattungen und Design-Evolution. Ein Fundus für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Dokumentaristen.
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Das britische Angebot des Commodore 1973 umfasste die Limousine mit dem bewährten 2,5-Liter-Sechszylinder, der 150 PS lieferte. Rechtslenker-Modelle erreichten den englischen Markt zunächst spärlich; Opel konzentrierte sich auf kontinentale Märkte. In Großbritannien konkurrierten Commodore-Importe mit etablierten Jaguar- und Triumph-Angeboten um Käufer im Oberklasse-Segment.
1978 war die Commodore-Reihe in Westdeutschland und Skandinavien etabliert. Die nordeuropäischen Märkte erhielten das Modell mit spezieller Rostschutzbehandlung und verstärkter Heizanlage, während Deutschland den 2,5-Liter-Sechszylinder mit 150 PS als Kernantrieb bevorzugte. Unterschiedliche Stoßfänger-Ausführungen und Scheinwerfer-Varianten kennzeichneten die regionalen Versio
Der Commodore 1981 setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 2,5-Liter-Reihensechszylinder leistete je nach Ausführung 136 oder 150 PS und prägte das Mitteklassesegment durch solide Ingenieursarbeit. Die Bosch-Zündanlage und robuste Getriebewahl machten ihn zum zuverlässigen Begleiter, während die Fahrwerk-Abstimmung Komfort und Kontrolle ausgewogen verteilte.
Das norwegische Modellprogramm 1970 umfasste die Commodore GS und GS/E mit dem bewährten 2,5-Liter-Sechszylinder, der 150 PS abgab. In Skandinavien wurde dieser Wagen als solide Mittelklasse-Alternative positioniert, während deutsche Käufer das Angebot als Premium-Fahrzeug mit Einzelradaufhängung und verbessertem Fahrwerk schätzten.
Als die Rekord-Serie 1953 in den Markt kam, positionierte sich Opel mit einer modernen Limousine im gehobenen Mittelfeld. Der 1,5-Liter-Motor mit 40 PS bot ausreichend Leistung für die Anforderungen der Nachkriegszeit. Die Karosserie mit ihren sanften Linien und dem geräumigen Innenraum sprach kaufkräftige Familien an, die Wert auf Zuverlässigkeit legten.
Die Rekord-Familie 1957 bot vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das praktische Kombi-Coupé, das elegante zweitürige Coupé und die offene Cabriolets-Version. Der 1,5-Liter-Motor mit 55 PS war robust und wartungsfreundlich konstruiert, während die moderne Ganzstahlkarosserie mit durchgehender Seitenfensterleiste den Zeitgeist widerspiegelte. Damit bediente Opel al
Mit dem Rekord 1958 etablierte sich Opel als Anbieter moderner Mittelklasse. Der neue Wagen mit 1,5-Liter-Motor und 55 PS bot Käufern eine solide Alternative zu etablierten Konkurrenten. Die Karosserie wirkte zeitgemäß, die Ausstattung großzügig. In den Niederlanden fand das Modell schnell Anerkennung bei Flottenkäufern und privaten Interessenten, die Wert auf deutsche Zuverläs
Die Rekord-Reihe 1964 bot vier Karosserievarianten: Limousine, Kombi, Coupé und Cabriolet teilten sich das modernisierte Chassis mit den bewährten Vierzylindern von 1,5 bis 1,9 Liter Hubraum. Der 1,9er entwickelte 85 PS und sprach kaufkräftige Familien an, die Platz mit sportlichem Anspruch verbanden. Opel hatte die Linie gestrafft, die Technik blieb solide—ein Erfolgskonzept f
Der 1968er Rekord setzte auf den bewährten 1,9-Liter-Vierzylindermotor mit 90 PS, der längst zum Klassiker der Mittelklasse geworden war. Opel behielt die robuste Konstruktion bei, während die Ingenieure die Federung straffer abstimmten und die Bremsen verstärkten. Diese Kombination aus Zuverlässigkeit und verbesserter Fahrdynamik machte den Rekord zum bevorzugten Geschäftswage
Die Rekord-Baureihe 1971 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das praktische Kombi-Modell, das sportliche Coupé und die zweitürige Ausführung. Der 1,9-Liter-Motor leistete 100 PS und prägte den Mittelklasse-Standard der frühen siebziger Jahre. Opels Ingenieure setzten auf robuste Technik und zuverlässige Verarbeitung – Merkmale, die den Rekord bei deutsc
Der Rekord erhielt 1975 einen überarbeiteten 1,9-Liter-Motor mit 100 PS, der die bewährte Konstruktion modernisierte. Opel legte Wert auf solide Verarbeitung und wartungsfreundliches Design – Eigenschaften, die deutsche Käufer schätzten. Die Karosserie blieb robust, die Innenausstattung praktisch und langlebig, ohne dabei in Luxus zu verfallen.
Das Angebot 1976 spannte sich vom zweitürigen Coupé bis zur geräumigen Kombi: vier Karosserievarianten teilten sich das Katalogprogramm, angetrieben von Vierzylindern zwischen 1,5 und 1,9 Litern Hubraum. Der Rekord bewährte sich als solider Mittelklässler, dessen konstruktive Zuverlässigkeit den DACH-Markt schätzte. Die Ingenieure setzten auf bewährte Mechanik statt auf Experim
Als der Rekord 1977 zu den Händlern kam, positionierte sich Opel mit dieser Baureihe im Segment der gehobenen Mittelklasse neu. Der Vierzylinder mit 1,9 Litern Hubraum leistete 100 PS und bot deutschen Käufern eine solide Alternative zu etablierten Konkurrenten. Die Karosserie wirkte moderner, die Ausstattung großzügiger als beim Vorgänger.
Der Rekord 1981 erreichte die Märkte Westeuropas mit bewährtem Konzept: Vierzylindermotor mit 1,9 Litern Hubraum, 90 PS stark, kombiniert mit zuverlässiger Schaltgetriebe-Technik. In Großbritannien und Skandinavien als Commodore vermarktet, bot die Baureihe Käufern solide Verarbeitung und praktischen Familienraum zu moderatem Preis. Die Dieselversion mit 2,1 Litern Displacement
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Motor mit 85 PS blieb das Herzstück der E-Serie, doch 1982 erhielt der Rekord eine überarbeitete Frontpartie und modernisierte Innenausstattung. Opels Ingenieure hatten die Fahrwerksabstimmung verfeinert, um auf deutschen Autobahnen mehr Stabilität zu bieten. Die beiden verfügbaren Kataloge dokumentieren das Angebot für den deutschsprachigen Markt
Als die vierte Generation 1984 in die Showrooms kam, positionierte sich der Rekord als bewährte Mittelklasse-Alternative für Käufer, die Zuverlässigkeit über Experimentierlust schätzten. Der 1,8-Liter-Motor mit 90 PS war kein Kraftpaket, aber sein sparsamer Verbrauch und die robuste Konstruktion sprachen für sich. Opel setzte auf solide Ingenieursarbeit statt auf Mode.
Der Kadett Caravan nutzte einen transversal eingebauten 1,1-Liter-Ottomotor mit 55 PS, während die Rekord-Variante mit 1,7-Liter-Aggregaten bis 90 PS aufwartete. Beide Baureihen teilten sich das moderne Frontantriebskonzept, das Opel 1962 mit dem Kadett eingeführt hatte. Die Konstrukteure legten Wert auf Wirtschaftlichkeit und zuverlässige Alltagstauglichkeit – Eigenschaften, d
In den Benelux-Märkten etablierte sich der Rekord Caravan 1963 als praktische Alternative zu französischen Kombis. Mit dem bewährten 1,7-Liter-Reihenvierzylinder und 60 PS prägte Opel hier eine neue Gattung: den erschwinglichen Familienkombwagen für den niederländischen und belgischen Markt, der Zuverlässigkeit vor Glamour stellte.
Als die Rekord Coupé-Serie 1963 in den Showrooms stand, positionierte sich Opel mit diesem zweitürigen Sportwagen im wachsenden Segment der gehobenen Freizeitfahrzeuge. Der 1,7-Liter-Motor mit 90 PS bot ausreichend Leistung für anspruchsvolle Fahrer, die eine Alternative zu teuren Importfahrzeugen suchten. Die markante Chromausstattung und die fließenden Karosserieflanken sprac
Das Coupé erreichte 1966 zunächst die Benelux-Länder und die Schweiz, bevor es in Deutschland angeboten wurde. Die französischen Märkte erhielten das Modell mit spezifischen Instrumententafeln und Ausstattungsdetails, die den dortigen Vorschriften entsprachen. Während die britischen Importe über Vauxhall liefen, blieb der deutschsprachige Raum das Kerngebiet für diese elegante
Das Coupé und Sprint teilten sich 1967 die neue Rekord-Plattform mit einem quer eingebauten 1,9-Liter-Motor, der je nach Ausführung 90 oder 110 PS abgab. Die Ingenieure setzten auf eine robuste Konstruktion mit Einzelradaufhängung vorne, um auch auf deutschen Landstraßen Sicherheit zu bieten.
Als der Rekord II 1972 in den Handel kam, positionierte sich Opel mit dieser Baureihe als solider Mitteklasse-Anbieter gegen Konkurrenten wie Ford Taunus und Vauxhall Victor. Das Modell verkörperte deutsche Ingenieurskunst: Ein 1,9-Liter-Motor mit 102 PS trieb die knapp 1.100 kg schwere Limousine an. Die Karosserie bestach durch praktische Raumausnutzung und zuverlässige Verarb
Die Rekord II-Palette von 1973 umfasste vier Karosserieformen: die klassische Limousine, das geräumige Kombi-Coupé, ein fünftüriges Schrägheck und das sportliche Coupé. Der 1,9-Liter-Motor mit 100 PS blieb das Herzstück der Baureihe, während Käufer zwischen manueller und automatischer Getriebeschaltung wählen konnten. Schiebedächer und verchromte Stoßfänger kennzeichneten die g
Als die Rekord-Baureihe 1966 ihre Kombi-Variante auf den Markt brachte, zeigte sich Opels Verständnis für den praktischen Familienwagen. Der 1,9-Liter-Motor mit 90 PS bot ausreichend Kraft für den deutschen Mittelstand, während die großzügige Ladefläche von 1.700 Litern Nutzwert versprach. Die Karosserie kombinierte Robustheit mit modernem Design.
Das Archiv enthält 26 Originaldokumente zum Opel Rekord. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge und Pressemitteilungen aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Damit bietet sie einen umfassenden Überblick über die Modellgeschichte vom ersten Rekord bis zur Commodore-Ära.
Die Archive spannen von 1953 bis 1984 und dokumentieren über drei Jahrzehnte Modellentwicklung. Alle Hauptgenerationen vom klassischen Rekord über die Rekord Caravan und das Coupé bis zum Commodore sind vertreten. Einige Jahre zwischen den Hauptmodellwechseln können Lücken aufweisen.
Ja, die Originalkataloge und Prospekte sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Sie zeigen werksseitige Farbpaletten, Ausstattungsvarianten und technische Details der einzelnen Modelljahre. Besonders Pressemitteilungen liefern Informationen zu Änderungen und Verbesserungen zwischen den Jahrgängen.
Das Archiv dokumentiert 6 verschiedene Märkte und ihre spezifischen Varianten. Der Rekord wurde in unterschiedlichen Konfigurationen für verschiedene Länder angeboten. Die Sammlung zeigt, wie Opel das Modell an lokale Anforderungen und Vorlieben anpasste.
Diese Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten selbst, nicht auf Fahrzeugspezifikationen. Sie dokumentiert, welche Broschüren, Kataloge und Pressunterlagen verfügbar sind. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Daten und Ausstattungsmerkmale des Fahrzeugs.
Die Sammlung deckt fünf Hauptvarianten ab: Commodore, Commodore GS/E, Rekord, Rekord Caravan und Rekord Coupé. Jede Variante wird durch mehrere Jahrgänge vertreten. Zusammen bilden diese Modelle die komplette Entwicklungslinie von 1953 bis 1984.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente entdeckt und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 26 Dokumenten stellt den Stand dar, wird aber durch weitere Funde ergänzt. Neue Funde werden laufend in die Archive integriert.