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Dieses Archiv vereint 76 Prospekte der Audi A8 aus drei Jahrzehnten, von 1994 bis 2024. Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung der Oberklasse-Limousine über Generationen hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 22 Märkten weltweit. Für Automobilhistoriker, Enthusiasten und Journalisten bietet das Archiv einen umfassenden Überblick über Design, Technik und Positionierung dieser Baureihe.
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In einem Segment, das von der Mercedes S-Klasse und dem BMW 7er dominiert wurde, positionierte sich die erste A8-Generation 1994 durch konstruktive Eigenständigkeit. Das Aluminium-Spaceframe-Konzept war damals ungewöhnlich für diese Klasse; die Ingenieure setzten auf Leichtbau statt konventioneller Stahlrahmen. Mit 3,6 Litern Hubraum und 250 PS bot der V8 Leistung ohne Übergewi
Der niederländische Markt erhielt die erste Generation des A8 in ihrer Vollendungsphase: ein Modell, das mit Aluminium-Spaceframe-Konstruktion und einem 4,2-Liter-V8-Motor gute 300 PS entwickelte. Audi positionierte die Limousine als technologisches Flaggschiff, ausgestattet mit Quattro-Allradantrieb und einem umfangreichen Komfort- und Sicherheitspaket, das europäische Käufer
Als die zweite Generation 1994 eingeführt wurde, positionierte sich die A8 als Flaggschiff gegen die etablierte Konkurrenz. 1998 brachte Audi eine Auffrischung mit überarbeiteten Scheinwerfern und verfeinerten Innenräumen. Der 3,0-Liter-V6 mit 150 kW war das Einstiegsangebot; wer mehr wollte, griff zum 4,2-Liter-V8 mit 220 kW. Die Aluminium-Spaceframe-Konstruktion blieb das Ker
Der Vierliter-V8 mit 350 PS war das Herzstück der überarbeiteten W12-Generation von 2007. Audi hatte die Motorenpalette rationalisiert, setzte aber auf Direkteinspritzung und variable Ventilsteuerung, um Verbrauch und Leistung zu verbessern. Die Ingenieure stärkten das Fahrwerk und verfeinerten die Luftfederung für bessere Bodenhaftung auf deutschen Autobahnen.
Die zweite Generation des A8 bot 2008 drei Motorvarianten: den 3,2-Liter-V6 mit 255 PS, den 4,2-Liter-V8 mit 350 PS und den 6,0-Liter-W12 mit 500 PS. Hinzu kamen eine Langversion und das S8-Modell. Die Ingenieure setzten auf Aluminium-Leichtbau und Vierradlenkung als Kernmerkmale des Portfolios.
Die Modellpalette 2010 umfasste neben der klassischen Limousine auch die langgestreckte L-Version mit um 130 Millimeter verlängertem Radstand. Beide teilten sich das neue MMI-Infotainmentsystem und die überarbeitete Aluminiumkarosserie, während die Motorenauswahl zwischen dem 3,0-Liter-TFSI mit 333 PS und dem sparsamen 2,0-TDI pendelte. Audi hatte damit sein Flaggschiff konsequ
Als die vierte Generation 2010 in den Handel kam, hatte Audi das Flaggschiff grundlegend überarbeitet. Die neue W12-Motorisierung mit 500 PS setzte Maßstäbe, doch auch das 4,2-Liter-V8-Aggregat mit 372 PS sprach für technische Substanz. Das Aluminiumfahrwerk reduzierte das Gewicht erheblich, während die adaptive Luftfederung Komfort und Sportlichkeit vereinte. Der DACH-Markt er
Gegen BMW 7er und Mercedes S-Klasse angetreten, zeigte die zweite Generation des A8 2012 ein neues Selbstbewusstsein. Die Aluminiumkarosserie reduzierte das Gewicht deutlich, während der 4,2-Liter-V8 mit 372 PS den Anspruch auf Sportlichkeit untermauerte. Im DACH-Markt etablierte sich der Audi als technisch ebenbürtig, aber weniger konservativ.
Die zweite Generation des A8 kam 2013 in überarbeiteter Form in die nordamerikanischen und deutschen Märkte. Mit dem 4,2-Liter-V8 in den USA oder dem 3,0-Liter-Supercharged-Sechszylinder in Kanada bot Audi unterschiedliche Antriebe je Region. Das Interieur erhielt das MMI-Navigationssystem mit Touchpad-Steuerung, während die Fahrassistenzsysteme für Nordamerika spezifisch kalib
Die neue W12-Motorenfamilie prägte den Jahrgang 2014 entscheidend: Das vierliterige Triebwerk mit Direkteinspritzung leistete 500 PS und setzte auf die bewährte Längsmontage im Aluminiumrahmen. Audi hatte die Gewichtsverteilung optimiert und die Fünfgang-Automatik durch ein Achtstufen-Getriebe ersetzt, was den Verbrauch senkte.
Die vierte Generation des A8 kam 2015 mit einer Palette von vier Motorvarianten zu den Händlern: der 2,0-Liter-TFSI mit 252 PS, der 3,0-Liter-TFSI mit 333 PS, der 4,0-Liter-TFSI mit 520 PS und der 3,0-Liter-TDI mit 258 PS. Alle vier teilten sich die Leichtbau-Aluminium-Struktur und die Acht-Gang-Tiptronic-Automatik, was den Maschinenpark deutlich vereinfachte und Gewicht sparte
Gegen die etablierte Konkurrenz der Mercedes S-Klasse und des BMW 7er trat die neue A8-Generation 2017 mit leichterer Aluminium-Spaceframe-Konstruktion an. Die Motorenpalette reichte vom 3,0-Liter-V6-TFSI mit 333 PS bis zum biturbo V8, während die Mild-Hybrid-Technologie Effizienzgewinne brachte. Mit diesem Ansatz positionierte sich Audi im Premiumsegment neu.
Die vierte Generation erreichte 2018 europäische Märkte mit einer Doppelplattform: Während Deutschland und Skandinavien das neue MLB-evo-Chassis mit Aluminium-Leichtbau erhielten, boten osteuropäische Märkte zunächst die vorherige W12-Technik an. Das Flaggschiff setzte auf regionale Ausstattungsunterschiede, um lokale Anforderungen zu erfüllen.
Das Mild-Hybrid-System prägte die vierte Generation ab 2019 entscheidend: ein 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS, ergänzt durch einen 48-Volt-Elektromotor, senkte den Verbrauch spürbar. Die Ingenieure hatten die Effizienz ohne Kompromisse bei der Leistung im Blick, während die Luftfederung und das adaptive Fahrwerk den Komfort neu definierten.
Die vierte Generation des A8 setzte auf eine komplett neu entwickelte MLB-Plattform, die erstmals Hybrid-Antriebe in Serie brachte. Der 3,0-Liter-V6 mit 340 PS arbeitete nun mit einem 48-Volt-Mildhybrid-System zusammen, das Schubabschaltung und Rekuperation ermöglichte. Audi verankerte damit eine neue Effizienzphilosophie im Oberklasse-Segment, wo Gewichtsreduktion durch Alumin
Die vierte Generation bot 2022 erstmals drei Motorisierungen: den 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS, den 3,0-Liter-TDI mit 286 PS und den Plug-in-Hybrid TFSI e mit 462 PS Systemleistung. Limousine und langgestrecktes L-Modell teilten sich die Plattform, während die Ausstattungslinie von Basis bis S-Line reichte. Mild-Hybrid-Technologie war Standard.
Als die vierte Generation 2023 in den Markt kam, positionierte sich die A8 neu gegen die etablierte Konkurrenz. Mit dem überarbeiteten Design und der Hybrid-Technologie – ein 3,0-Liter-V6 mit 48-Volt-Unterstützung lieferte 335 PS – sprach Audi gezielt wohlhabende Käufer an, die Effizienz ohne Verzicht erwarteten. Das Interieur mit digitalen Cockpits und KI-gestützten Assistenzs
Das Aluminium-Leichtbau-Chassis der dritten Generation setzte neue Maßstäbe: Die Karosserie wog trotz gestiegener Abmessungen erheblich weniger als beim Vorgänger. Der 4,2-Liter-V8 mit 372 PS war nur eine Option neben dem sparsamen 3,0-Liter-TDI, der 250 PS abgab und den Fokus auf Effizienz unterstrichen. Audi demonstrierte damit, wie man Luxus und Gewichtskontrolle vereinbart.
Die zweite Generation des A8 kam 2011 mit fortgeschrittener Aluminiumkarosserie auf den Markt und bot neben der Standardvariante erstmals die Langversion A8 L mit 13 Zentimetern mehr Radstand. Deutschland und Zentraleuropa erhielten zunächst die 4,2-Liter-Benziner sowie sparsame V6-Diesel, während spätere Modelljahre weitere Effizienzoptionen brachten. Die Ausstattungspalette r
Mit der vierten Generation kam 2010 eine grundlegende Neuausrichtung: Aluminium-Leichtbau prägte nun das Chassis, während die Doppelrahmen-Struktur das Gewicht trotz wachsender Abmessungen hielt. Im Modelljahr 2013 verfeinerte Audi das Angebot mit überarbeiteter Optikgestaltung und erweiterten Assistenzsystemen. Der 4,2-Liter-V8 mit 435 PS blieb das Flaggschiff, doch auch die D
Gegen die etablierte Mercedes-Benz S-Klasse und das BMW 7er angetreten, positionierte sich die vierte Generation des A8 2016 als technologisch ebenbürtig. Das Aluminium-Leichtbau-Chassis reduzierte das Gewicht deutlich, während die neuen Vierventil-Motoren – der 3,0-Liter-TDI mit 320 PS und der 4,0-Liter-V8-Benziner – Effizienz ohne Leistungsverlust versprachen. Der S8 beschleu
Als die vierte Generation 2017 in den Handel kam, hatte Audi das Mittelklasse-Flaggschiff grundlegend modernisiert. Die neue W12-Architektur mit 4,0-Liter-Biturbo und 600 PS im S8 setzte Maßstäbe für Leistung und Effizienz zugleich. Das DACH-Publikum schätzte die präzisere Lenkung und das adaptive Luftfahrwerk, das Komfort und Sportlichkeit neu ausbalancierte.
Das Aggregat der vierten Generation basiert auf der MLB-Plattform, die Audi mit Porsche und Bentley teilt. Der 3,0-Liter-TFSI leistet 340 PS, während die S8-Variante mit 563 PS aufwartet und damit den Anspruch auf Sportlichkeit unterstreicht. Österreichische Käufer schätzten die Kombination aus Aluminium-Leichtbau und Mild-Hybrid-Technik, die 2021 zum Standard wurde.
Die vierte Generation erreichte 2022 den österreichischen Markt mit gestärkter Präsenz im Premium-Segment. Japan erhielt das gleiche Modelljahr mit angepassten Spezifikationen: Sicherheitsausstattung nach lokalen Standards, das bekannte 3,0-Liter-TFSI-Aggregat mit 340 PS und ein überarbeitetes Infotainment-System. Beide Märkte profitierten von der neuen Elektrifizierungsstrateg
Gegen BMW und Mercedes-Benz behauptete sich die vierte Generation mit ihrer neuen Plattform PPE und dem überarbeiteten Mild-Hybrid-System. Der 3,0-Liter-V6 mit 335 PS setzte auf Effizienz statt Hubraum, während die S8-Variante mit 630 PS aus dem Twin-Turbo-V8 die Sportlichkeit bewies. Japanische Käufer schätzten die digitale Ausstattung und das MMI-Infotainment.
Mit der Modellgeneration 2024 positionierte sich die A8-Reihe neu im Segment der Premium-Limousinen. Die Überarbeitung brachte überarbeitete Frontdesign, aktualisierte Assistenzsysteme und eine verfeinerte Materialauswahl in den Innenraum. Der S8 erhielt ein stärkeres Facelift mit sportlicherer Optik und optimiertem V8-Antrieb. Beide Varianten zielten auf Käufer ab, die Technol
Gegen die etablierte Konkurrenz von Mercedes S-Klasse und BMW 7er trat die überarbeitete A8-Baureihe 2016 mit gestärktem Selbstbewusstsein an. Das Facelift brachte schärfere Linienführung, modernisierte LED-Lichttechnik und eine neu strukturierte Motorenpalette: der 3,0-Liter-V6-TDI mit 272 PS blieb das Kernstück, während der S8 Plus sein 4,0-Liter-V8-Biturbo-Aggregat mit 605 P
Als die A8-Generation 1994 Premiere feierte, setzte Audi auf Aluminium-Monocoque – eine damals revolutionäre Leichtbau-Strategie. Der 3.3-Liter-TDi mit 225 PS kam 1999 hinzu und brachte Diesel-Eleganz in die obere Mittelklasse. Schweizer Käufer schätzten die Kombination aus quattro-Dauersystem und modernem Common-Rail-Direkteinspritzer.
Als die vierte Generation 2021 in den japanischen Markt kam, positionierte sich die Grand Touring als Flaggschiff für Käufer, die Understatement mit technischer Substanz verbanden. Die 3,0-Liter-V6-Turbomotoren mit 335 PS oder die 4,0-Liter-V8-Variante mit 500 PS boten japanischen Geschäftsleuten eine Alternative zu etablierten Luxuskonkurrenten. Audi betonte die erweiterte Inf
Die Modellpalette 2012 umfasste vier Varianten: den klassischen A8, die gestreckte L-Version mit 130 mm Radstand-Verlängerung, sowie W12-Modelle für beide Karosserien. Der 4,2-Liter-V8 mit 372 PS blieb das Kernstück der mittleren Motorisierung, während das Aluminiumfahrwerk eine Gewichtsersparnis von etwa 60 kg gegenüber Stahlkonstruktionen ermöglichte.
Die chinesische Fassung der A8 L kam 2019 mit verlängertem Radstand auf den Markt und bediente dort ein Segment, das Audi mit lokalen Ingenieuren und Zulieferern neu definierte. Das Facelift brachte überarbeitete LED-Matrix-Scheinwerfer und ein digital aufgerüstetes Cockpit mit neuer MMI-Bedienung. In Festlandchina war diese Generation entscheidend für Audis Positionierung gege
Das Längsbau-Aggregat der D5-Generation setzte auf bewährte Fünfliter-V10-TDI-Technik, nun mit 286 PS und gestaffelter Abgasreinigung für den chinesischen Markt. Die Achtgang-Tiptronic übertrug die Kraft präzise, während das Luftfedersystem Komfort und Handling in Einklang brachte. Audi hatte für diese Baureihe die Karosserie-Steifigkeit erhöht und die Geräuschdämmung verfeiner
Die chinesische Marktversion des A8 L 2021 erhielt ein Angebot, das speziell auf die Anforderungen wohlhabender Käufer in den Metropolen ausgerichtet war. Mit einem 3,0-Liter-V6-Biturbo, der 340 PS leistet, oder dem stärkeren 4,0-Liter-V8 mit 460 PS, bot Audi unterschiedliche Antriebsvarianten an. Die Ausstattung mit erweiterten Infotainment-Systemen, maßgeschneiderter Innenrau
Gegen BMW 7er und Mercedes S-Klasse trat die W223-Generation an, doch Audis Antwort setzte auf andere Prioritäten: Die 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS stand für Effizienz statt Hubraum-Dominanz, während die Mild-Hybrid-Technik Verbrauch und Emissionen senkte. Im DACH-Raum schätzte man diese Ingenieursphilosophie—weniger Zylindervolumen, mehr Elektronik, spürbar weniger Gewicht als de
Mit der Modellpflege 2023 positionierte sich die A8 L als etablierte Limousine im Premiumsegment, wo Käufer zwischen klassischer Eleganz und digitaler Ausstattung wählten. Der 3,0-Liter-V6-Motor mit 340 PS blieb das Kernstück, während das überarbeitete Infotainment-System und die verfeinerte Materialauswahl im Interieur den Anspruch an Qualität unterstrichen. Der DACH-Markt erh
Das Angebot 2024 umfasste vier Motorvarianten: den 3,0-Liter-TFSI mit 340 PS, den 4,0-Liter-V8 TFSI mit 453 PS, den 3,0-Liter-TDI mit 286 PS und den 55 TFSI e als Plug-in-Hybrid. Jede Ausstattungslinie – Basis, S line, Sport – bot unterschiedliche Karosseriedetails, Interieurambiente und Fahrassistenz-Pakete. Die Horch-Variante repräsentierte dabei Audis Anspruch im chinesische
Im 2022er Modelljahr konkurrierte die A8 L S Line gegen die etablierte Oberklasse: Mercedes-Benz S-Klasse und BMW 7er setzten den Standard, doch Audi positionierte sich durch Leichtbau und MMI-Technologie bewusst anders. Der 4,0-Liter-V8 mit 571 PS bot Leistung ohne Kompromisse beim Verbrauch, während die Luftfederung und das Mild-Hybrid-System die deutsche Ingenieursphilosophi
Das längere L-Modell nutzte den bewährten 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 340 PS, dessen robuste Architektur auch unter extremen Bedingungen zuverlässig arbeitete. Die Sicherheitsvariante 2019 kombinierte diese Motorleistung mit verstärktem Stahlgerüst, gepanzerten Türen und Spezialglas, während die Fahrwerksabstimmung das erhöhte Gewicht kompensierte.
Das Längenmotorkonzept mit dem 3,0-Liter-V6-Diesel, entwickelt für maximale Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen, bildete das Herzstück dieser gepanzerten Limousine. Die Konstruktion des Sicherheitskäfigs aus hochfestem Stahl erhöhte das Leergewicht auf etwa 2.500 kg, während die luftgefederte Achsanlage trotzdem Komfort bewährte. Audi konzentrierte sich auf verdeckte Verstä
Der zwölfzylindrige Biturbo mit 500 PS war das Herzstück der L-Variante, die Audi 2010 als Antwort auf die längsten Limousinen der Konkurrenz positionierte. Der 6,0-Liter-Motor, gepaart mit der Achtgang-Tiptronic, lieferte die Kraft für ein Fahrzeug, das Ingenieurskunst und Luxus auf 5,27 Metern Länge vereinte. Die Luftfederung und das adaptive Fahrwerk ermöglichten Komfort ohn
Als die S8 Plus 2015 in den Handel kam, stellte Audi eine Antwort auf die damalige Konkurrenz im Oberklasse-Segment bereit. Der überarbeitete 4,0-Liter-V8 mit Twin-Turbo leistete nun 605 PS statt 520 PS und beschleunigte den Wagen in 3,8 Sekunden von null auf hundert. Die Karosserie profitierte von verfeinerten Lufteinlässen und einer aggressiveren Optik, während das Interieur
Gegen den BMW M760i und den Mercedes-AMG S 65 positionierte sich der S8 Plus 2016 als technisch fundierte Alternative. Der 4,0-Liter-V8 mit Biturbo leistete 605 PS und 750 Nm, während die Aluminium-Spaceframe-Karosserie Gewicht sparte. Audis Quattro-Allradantrieb und die adaptive Luftfederung definierten eine Philosophie: Leistung durch Präzision, nicht bloße Kraft.
Das japanische Marktangebot 2023 beschränkte sich auf diese eine Broschüre, die den A8 TFSI e als Plug-in-Hybrid in den Tokioter Showrooms positionierte. Der 3,0-Liter-V6-Turbomotor mit 340 PS arbeitete dort mit einer Lithium-Ionen-Batterie zusammen, die rein elektrische Reichweite von etwa 50 Kilometern ermöglichte. Japanische Käufer schätzten die Effizienz in einem Markt, wo
Die Exportversion des S8 erreichte 2011 zunächst Kontinentaleuropa und die DACH-Region mit vollständiger Ausstattung. Das 5,2-Liter-V10-Aggregat leistete 525 PS und prägte den Charakter dieser Generation entscheidend. Während Skandinavien und Osteuropa später beliefert wurden, genossen deutsche und österreichische Kunden Priorität bei der Verfügbarkeit der stärksten Limousine d
Das V8-Biturbo-Aggregat mit 520 PS und 540 Nm Drehmoment prägte die zweite Generation des S8 ab 2012 grundlegend. Der 4,0-Liter-Motor stammte aus der Porsche-Entwicklung und brachte eine völlig neue Effizienz ins Segment der Oberklasse-Sportlimousinen. Die Kombination aus Direkteinspritzung und Turboaufladung reduzierte Verbrauch und Emissionen deutlich gegenüber dem Vorgänger,
Das Modelljahr 2013 bot die S8-Palette in vier Ausstattungsvarianten: die Basis-S8, die sportliche S8 plus mit verschärften Fahrwerkabstimmungen, die elegante S8 competition und das Topmodell S8 competition plus. Alle teilten sich den 4,0-Liter-V8-Biturbo mit 520 PS und 540 Nm Drehmoment. Die Ingenieure setzten dabei auf Leichtbau-Aluminium im Chassis und Carbon-Keramik-Bremsan
Als die neue S8-Generation 2019 in den Handel kam, stellte Audi unter Beweis, dass Luxussportwagen auch Effizienz können. Der 4,0-Liter-V8-Biturbo mit 563 PS und 700 Nm Drehmoment war nicht nur kraftvoll, sondern auch mild-hybrid-unterstützt. Die Kombination aus Luftfederung, adaptiver Fahrwerksregelung und Allradantrieb machte diese Limousine zur Synthese aus Sportlichkeit und
Das Modelljahr 2020 bot die S8-Reihe in drei Varianten: die sportliche Limousine mit 563 PS starkem 4,0-Liter-Biturbo, das dynamische Coupé und die praktische Avant-Version. Audi verband dabei konsequent Leistung mit Effizienz – der neu entwickelte mild-hybrid-Antriebsstrang reduzierte den Verbrauch spürbar, während die Allradlenkung das Fahrverhalten präzisierte.
Gegen Ende 2021 präsentierte Audi die vierte Generation des S8, die sich gegen die etablierte Konkurrenz aus München und Stuttgart behaupten musste. Der 4,0-Liter-V8-Biturbo lieferte 563 PS und setzte auf die bewährte Luftfederung mit adaptiver Dämpfung. Im Nahost- und Singapur-Markt wurde das Flaggschiff als ultimative Geschäftsklasse-Alternative positioniert.
Im Nahen Osten und Südafrika angekommen, präsentierte sich die S8 2023 als Flaggschiff für anspruchsvolle Märkte. Der 4,0-Liter-Biturbo mit 571 PS stand für Audi-Ingenieurskunst auf höchstem Niveau. Beide Märkte erhielten die vollständige Ausstattung: adaptives Luftfahrwerk, Keramikbremsen und das MMI-Touchdisplay der neuesten Generation. Besonders in den Golf-Staaten war die N
Das Archiv enthält 76 Originaldokumente zum Audi A8. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressematerialien und Werkstattunterlagen aus verschiedenen Jahrzehnten. Diese Dokumente stammen aus unterschiedlichen Märkten und Modellgenerationen, was einen umfassenden Überblick über die Entwicklung dieser Luxuslimousine bietet.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1994 bis 2024 ab. Die Sammlung beginnt mit dem ersten A8 von 1994 und reicht bis zu aktuellen Modellen. Dies ermöglicht eine lückenlose Dokumentation der gesamten Modellgeschichte über drei Jahrzehnte hinweg.
Ja, die Archivdokumente sind hervorragend für Restaurierungsrecherchen geeignet. Originalprospekte und Kataloge zeigen authentische Farben, Polsterungen und Ausstattungsvarianten. Technische Daten und Spezifikationen helfen dabei, Fahrzeuge originalgetreu wiederherzustellen oder zu konservieren.
Ja, das Archiv enthält Dokumente aus 22 verschiedenen Märkten und regionalen Varianten. Dies umfasst unterschiedliche Länderversionen mit lokalen Spezifikationen, Ausstattungsoptionen und Marketingmaterialien. Diese Vielfalt ermöglicht einen internationalen Vergleich der A8-Modelle.
Das Archiv dokumentiert mehrere A8-Generationen: den klassischen A8, die A8 3.3 TDi Quattro, die A8 und A8 L Varianten sowie den A8 Grand Touring. Diese Abdeckung zeigt die Entwicklung des Modells von der ersten Generation bis zu modernen Versionen mit verschiedenen Motorisierungen.
Die Archivseite konzentriert sich auf historische Originaldokumente und deren Sammlungsgeschichte. Die Katalogseite dagegen präsentiert technische Spezifikationen und Fahrzeugdaten des A8 selbst. Hier geht es um die Dokumente als Artefakte, nicht um die Fahrzeugeigenschaften.
Das Archiv wird regelmäßig mit neuen Dokumentfunden erweitert. Die aktuelle Sammlung reicht bis 2024, was zeigt, dass kontinuierlich neue Materialien hinzugefügt werden. Besucher sollten regelmäßig vorbeischauen, um kürzlich hinzugefügte Dokumente zu entdecken.