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Dieses Archiv vereint 64 Originalprospekte des legendären Peugeot 205 aus den Jahren 1983 bis 1995. Die Sammlung dokumentiert alle Karosserievarianten – vom klassischen 3-Türer bis zur exklusiven Cabrio Roland Garros – und umfasst Händlermaterial aus sechs europäischen Märkten. Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Automobilhistoriker, Restauratoren und Sammler, die die Entwicklung dieses Kultmodells nachvollziehen möchten.
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Als die 205er-Reihe 1983 in den Handel kam, positionierte sich Peugeot deutlich gegen die etablierte Konkurrenz im Segment der kompakten Stadtfahrzeuge. Der Wagen mit seinem 1,0-Liter-Ottomotor oder der optional stärkeren 1,1-Liter-Variante sollte preisbewusste Käufer ansprechen, die Zuverlässigkeit vor Schnörkel bevorzugten. Die französische Konstruktion setzte auf bewährte Te
Im Segment der kompakten Stadtautos musste sich der 205 gegen den Golf II und den Opel Kadett behaupten. Peugeot setzte auf Wendigkeit und Effizienz: Der 1,0-Liter-Motor mit 45 PS und die präzise Lenkung sprachen für urbane Mobilität. Die DACH-Märkte erkannten schnell, dass hier nicht Luxus, sondern intelligente Raumnutzung das Versprechen war.
Die Niederlande erhielten die 205er-Serie ab 1985 mit vollständiger Motorenpalette: vom 954-cm³-Benziner mit 45 PS bis zum 1.6-Liter-Diesel, der 58 PS leistete. Peugeot positionierte das Modell als praktischen Stadtflitzer für den flachen niederländischen Markt, wo die kompakte Abmessung und die wendige Lenkung besonders geschätzt wurden.
Der Vierzylindermotor mit 1,6 Litern Hubraum und 105 PS bildete das Herzstück der Motorisierungspallette. Peugeot hatte die Aggregate aus dem Vorgänger beibehalten, doch die Abstimmung verfeinert: Weniger Vibrationen, bessere Elastizität im mittleren Drehzahlbereich. Für den deutschen Markt war dies die bevorzugte Konfiguration, die Zuverlässigkeit mit sportlichem Anspruch verb
Das Angebot 1987 umfasste vier Karosserievarianten: die zweitürige und viertürige Limousine, das Cabriolet und der praktische Kombi. Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Einstiegsmodell, während die Benziner bis 1,9 Liter mit 105 PS reichten. Peugeot betonte die Fertigungsqualität und Wartungsfreundlichkeit des Modells in den Niederlanden besonders.
Mitte der achtziger Jahre hatte Peugeot mit dem 205 längst bewiesen, dass Kompaktklasse nicht bedeuten musste, auf Fahrspaß zu verzichten. Die 1988er Modellreihe setzte auf bewährte Rezepte: Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS blieb das Arbeitspferd, während die sportlichere GT-Version mit 105 PS deutlich mehr Temperament zeigte. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten besonders d
Gegen Ende der achtziger Jahre hatte sich der 205 längst gegen den Golf und den Kadett behauptet. Die 1989er Palette bot Motoren von 954 bis 1905 cm³, wobei der Vierzylinder mit 75 PS weiterhin das Rückgrat bildete. Peugeot setzte auf bewährte Technik und verlässliche Alltagstauglichkeit statt auf technische Experimente—eine Strategie, die auf dem niederländischen Markt besonde
Als die 205er-Reihe 1990 in überarbeiteter Form zu den Händlern kam, hatte Peugeot die Motorenpalette gestrafft: Der 1,1-Liter-Benziner mit 60 PS blieb Einstiegsangebot, während die 1,4er-Variante nun 75 PS leistete. Der Markt für kompakte Stadtautos war hart umkämpft, doch die französische Konstruktion behielt ihre Robustheit und praktische Raumausnutzung, die den DACH-Käufern
Während die kompakte Klasse 1991 vom Golf III und Escort geprägt wurde, behielt der 205 seine Eigenständigkeit. Der Vierzylinder mit 75 PS oder 105 PS bot Fahrspaß ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit. Die französische Konstruktion setzte auf Wendigkeit statt Hubraum – eine bewusste Entscheidung gegen den damaligen Trend zur Motorisierung.
Der quer eingebaute 1,1-Liter-Motor mit 60 PS prägte weiterhin die Einstiegsvariante, während die 1,4-Liter-Benziner bis 75 PS die mittleren Reihen besetzten. Peugeot hatte die Bohrung minimal angepasst, um Verbrauch und Zuverlässigkeit in Einklang zu bringen. Die Niederländer schätzten besonders die Robustheit des Getriebes und die Langlebigkeit der Fahrwerkskomponenten.
Als die überarbeitete 205er-Reihe 1995 zu den Händlern kam, hatte Peugeot das Modell längst zur Institution gemacht. Die Benziner reichten vom 1,1-Liter-Motor mit 60 PS bis zur 1,9-Liter-Variante, die 130 PS leistete. Besonders im französischen und niederländischen Markt bewies die Baureihe ihre Robustheit durch einfache Wartbarkeit und zuverlässige Alltagstauglichkeit. Die Aus
Als die 205er-Serie 1984 debütierte, stellte sie sich gegen etablierte Konkurrenz wie Golf II und Kadett D. Peugeots Antwort war eine kompakte Limousine mit selbsttragender Karosserie und Frontantrieb, angetrieben von einem 1,1-Liter-Benziner mit 54 PS oder optional dem sportlicheren 1,6-Liter-Motor. Die dreitürige Variante verkörperte den pragmatischen französischen Zugang: le
Das Accent-Modell nutzte den bekannten 1,1-Liter-Motor mit 60 PS, der quer eingebaut wurde und eine zuverlässige Basis für den städtischen Einsatz bot. Peugeot behielt die bewährte Vorderradantriebskonstruktion bei, während die Federung straßenfreundlich abgestimmt wurde. Für 1986 kam eine überarbeitete Innenausstattung hinzu, die den Fokus auf praktische Ergonomie legte.
Während der Golf II und der Kadett E den Markt dominierten, positionierte sich der 205 Accent 1988 als pragmatische Alternative im unteren Segment. Mit einem 1,1-Liter-Motor von 54 PS bot er Käufern, die Zuverlässigkeit vor Prestige wertschätzten, solide Alltagstauglichkeit. Die niederländischen Märkte schätzten seine Wirtschaftlichkeit und die robuste Verarbeitung.
Das Cabriolet-Angebot der 205er-Serie umfasste 1986 drei Motorvarianten: den 1,0-Liter mit 45 PS, den 1,1-Liter mit 54 PS und den sportlichen 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS. Neben der offenen Zweisitzer-Variante blieb das Coupé im Katalog, während die Limousine und das Kombi-Modell das Sortiment abrundeten. Die Ausstattungslinie reichte vom funktionalen bis zum komfortorientiert
Die Schweizer und französischen Märkte erhielten 1988 eine Cabrio-Variante mit bewährtem 1,4-Liter-Motor, der 75 PS lieferte. Während die Schweiz das Modell über etablierte Importeure bezog, profitierte Frankreich von lokaler Nähe und gestaffelter Ausstattung. Elektrische Fensterheber und Servolenkung waren je nach Markt unterschiedlich bestückt.
Das Cabriolet erreichte 1990 die südeuropäischen Märkte zuerst: Frankreich und Spanien erhielten die offene Variante mit dem bewährten 1,4-Liter-Motor à 75 PS bereits im Frühjahr, während Deutschland und die Benelux-Länder erst später folgten. Die Stoffverdeck-Konstruktion war robust ausgelegt für den täglichen Einsatz, die Türfenster ließen sich manuell senken.
Während Golf Cabriolet und Kadett Cabrio das Segment dominierten, setzte die 1991er Variante auf Gewichtsvorteil und Wendigkeit. Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS war kein Kraftpaket, aber die Leichtbauweise der offenen Karosserie machte das Fehlen von Turboaufladung wett. Peugeot vertraute auf französisches Understatement gegen deutsche Ingenieurskunst.
Als die 205er Cabrio-Baureihe 1992 ihre zweite Überarbeitung erlebte, hatten die Ingenieure das Fahrwerk präzisiert und die Motorenpalette gestrafft. Das Angebot reichte vom 1,1-Liter-Benziner mit 60 PS bis zum sportlichen 1,9-Liter-Motor, der 130 PS entfesselte. Die deutsche Kundschaft schätzte besonders die Verwindungssteifigkeit der offenen Karosserie und das präzise Lenkgef
Zur Mitte der neunziger Jahre bot die Cabrio-Reihe drei Motorisierungen: den 1,1-Liter mit 60 PS, den 1,4-Liter-Vergaser zu 75 PS und den 1,6-Liter-Einspritzer, der 105 PS abgab. Die Ausstattungslinie reichte vom praktischen Basismodell bis zur gut ausgestatteten GTi-Variante mit Servo-Lenkung und elektrischen Fensterhebern. Verdeck und Seitenscheiben waren serienmäßig.
Der Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum leistete 100 PS und war in diesem Cabrio-Jahrgang das Herzstück des Angebots. Peugeot hatte die Konstruktion bewährt: Längskraft und Zuverlässigkeit waren die Ingenieurprinzipien, die den 205er seit Anfang der achtziger Jahre prägten. Die Niederländische Variante profitierte von dieser gereiften Plattform.
Das Cabrio-Getriebe blieb das bewährte Fünfgang-Schaltwerk, während der 1,6-Liter-Motor mit 105 PS die sportliche Ausrichtung unterstrich. Peugeot setzte auf Zuverlässigkeit statt Überraschungen: Der Roland-Garros-Sonderedition fehlte es nicht an konstruktiver Substanz, doch die französischen Ingenieure priorisierten Langlebigkeit und Alltagstauglichkeit des Cabriolets im deuts
Das Cabriolet-Programm 1993 umfasste neben der Standardversion auch diese Roland-Garros-Edition, die das sportliche Erbe der Marke mit offenem Fahrerlebnis verband. Der 1,9-Liter-Motor mit 105 PS trieb das leichte Chassis an, während die Spezialausstattung – Ledersitze, Sportfahrwerk, Leichtmetallräder – den Fokus auf Fahrfreude unterstrichen. Für französische Käufer war diese
Im Segment der kompakten Stadtfahrzeuge konkurrierte die 205er Color Line 1993 gegen den Golf III und den Opel Astra F um Käufer, die Wirtschaftlichkeit mit Alltagstauglichkeit verbanden. Peugeot setzte auf bewährte Motorentechnik: Der 1,1-Liter-Benziner mit 60 PS blieb das Einstiegsangebot, während die 1,4-Liter-Variante mit 75 PS für höhere Leistungsansprüche sorgte. Die Colo
Als Peugeot 1987 die 205er-Baureihe um eine Nutzfahrzeugvariante erweiterte, entstand ein praktischer Helfer für das Handwerk. Der luftgekühlte 1,1-Liter-Motor leistete 60 PS und trieb die kompakte Kastenwagen-Karosserie an, die bei knapp 3,6 Metern Länge maximale Ladefläche bot. Niederländische Handwerker schätzten die Wendigkeit im urbanen Raum.
Der 205 D Turbo erreichte 1991 die deutschsprachigen Märkte als kompakte Dieselalternative im expandierenden Kleinwagensegment. Mit einem aufgeladenen 1,9-Liter-Dieselmotor, der 92 PS abgab, sprach das Modell Käufer an, die Verbrauchseffizienz über Höchstgeschwindigkeit stellten. In der Schweiz und Österreich fand die Variante schnell Akzeptanz bei Vielfahrern, während deutsche
Als die überarbeitete 205er-Reihe 1993 in die Ausstellungsräume kam, hatte Peugeot dem Diesel-Segment ein kraftvolles Angebot hinzugefügt: Der 1,9-Liter-Turbodiesel mit 92 PS sollte Pendler ansprechen, die Sparsamkeit ohne Verzicht suchten. Die Turboaufladung war damals noch nicht Standard in dieser Klasse, weshalb dieser Motor eine technische Besonderheit darstellte.
Die GTi-Palette startete 1984 mit zwei Motorisierungen: dem 1,6-Liter-Benziner mit 105 PS und der stärkeren 1,9-Liter-Variante, die 130 PS lieferte. Beide teilten sich die sportliche Karosserie mit Dachspoiler und spezifischen Stoßfängern. Schrägheck und dreitüriger Kombi erweiterten das Angebot, während die Ausstattungslinie zwischen Basis- und vollausgestatteten Versionen wäh
Als die GTi 1985 in den Handel kam, stellte Peugeot ein kompaktes Sportcoupé vor, das den Markt neu definierte. Der 1,6-Liter-Motor mit 115 PS war für seine Klasse beachtlich und verband französische Ingenieurskunst mit praktischer Alltagstauglichkeit. Die Kombination aus Frontantrieb, straffer Federung und präziser Lenkung machte sie zum Benchmark für Hot Hatchbacks im DACH-Ra
Während Golf GTi und Kadett GSi die Kompaktklasse dominierten, etablierte sich der 205 GTi 1986 als ernstzunehmende Alternative. Mit 115 PS aus 1,6 Litern Hubraum und einem Leergewicht von nur 930 kg bewies Peugeot, dass Leistung nicht zwangsläufig von deutschen Ingenieuren kommen musste. Die straffe Federung und das präzise Lenkverhalten sprachen eine andere Sprache als die et
Die GTi kam 1987 zunächst in Frankreich und den Benelux-Ländern an, bevor sie schrittweise in andere europäische Märkte vordrangen. Mit 105 PS aus 1,6 Litern Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h war sie in Deutschland schnell zur Referenz im Segment aufgestiegen. Die niederländischen und belgischen Importeure betonten ihre Alltagstauglichkeit neben der Sportlich
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Motor mit Zylinderkopf von Cosworth lieferte 130 PS und machte die GTi zur Messlatte im Kompaktsport. Peugeot hatte die Ventiltriebsgeometrie verfeinert, das Verdichtungsverhältnis erhöht und eine aggressive Nockenwellenkurve gewählt. Damit war 1988 ein entscheidendes Jahr: Die Baureihe bewies, dass französische Ingenieurskunst im Segment gegen eta
1989 stand die GTi-Palette im Zeichen der Verdichtung: Neben dem bewährten 1,6-Liter-Vierzylinder mit 115 PS gesellte sich erstmals eine 1,9-Liter-Variante hinzu, die 130 PS mobilisierte. Beide Motoren teilten sich das gleiche Fahrwerk, doch die stärkere Version erhielt verstärkte Bremsanlagen und ein sportlicheres Federungstuning. Die Farbpalette umfasste neben klassischem Wei
Der quer eingebaute 1,9-Liter-Motor leistete nun 130 PS statt der früheren 120 PS, eine Steigerung, die Peugeot durch optimierte Ventilsteuerung und Ansaugkrümmer erreichte. Die Fünfgang-Schaltung blieb bewährt, während die Fahrwerksabstimmung weiter verfeinert worden war. Damit behielt der GTi seine Stellung als technisch durchdachter Kleinwagen, der Sportlichkeit mit Alltagst
Die Modellpalette 1991 umfasste neben dem bekannten 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS auch eine überarbeitete 1,9-Liter-Variante, die 130 PS abgab und das Topangebot bildete. Beide Motoren arbeiteten mit Fünfgang-Getriebe; das Handling blieb auf Vorderradantrieb ausgerichtet. Die Karosserie bot Dreitürer und Fünftürer, während die Ausstattungslinie GTi sich durch sportliche Stoßfän
Als die überarbeitete 205er-Baureihe 1992 in die Showrooms kam, behielt der GTi seine Stellung als kompakter Sportwagen mit echtem Anspruch. Der 1,9-Liter-Vierzylindermotor leistete nun 130 PS und bot Käufern eine direkte, unverfälschte Fahrmaschine ohne elektronische Spielereien. Straffere Federung, schärfere Lenkung und die bewährte Frontantriebsgeometrie machten ihn zum Klas
Während die Golf GTi und der Kadett GSi längst etabliert waren, behauptete sich der 205 GTi 1993 durch Gewandtheit statt Hubraum. Mit nur 1,9 Litern Hubraum und 130 PS blieb er leichter als die Konkurrenz, doch die Straßenlage und das präzise Handling machten ihn zum Favoriten der Enthusiasten. Die niederländischen Käufer schätzten diese Philosophie: Agilität vor Rohkraft.
1990 erreichte die GTi-Familie Japan mit dem 1.9-Liter-Motor, der 130 PS abgab. Während die europäischen Märkte bereits auf die überarbeitete Generation zusteuerten, bot die japanische Broschüre beide Karosserien – Dreitürer und Cabriolet – als Hochleistungsvarianten an. Für den japanischen Markt wurde die Ausstattung spezifisch zusammengestellt, mit angepassten Sicherheitsauss
Der 1,9-Liter-Motor mit 130 PS war in dieser Generation bereits bewährte Technik, doch die Griffe-Ausstattung von 1990 betonte Wertigkeit statt Rohleistung. Peugeot setzte auf serienmäßige Servolenkung, ABS und eine überarbeitete Innenausstattung mit Velours und Kunststoffverkleidungen, die den Alltag praktischer machten. Die Fahrt blieb direkt, die Federung straff – ein Kompro
1991 erreichte die Griffe-Serie den deutschsprachigen Markt als Sonderausstattung des bewährten GTi. Mit 130 PS aus 1,9 Litern Hubraum bot sie eine präzise Lenkung und sportliche Fahrwerk-Abstimmung, die den Anforderungen anspruchsvoller Fahrer genügte. Die DACH-Region schätzte diese Kombination aus Alltagstauglichkeit und Motorsport-Erbschaft.
Zum Modelljahr 1993 positionierte sich die Gentry als pragmatische Antwort auf den wachsenden Markt für ausgestattete Kleinwagen. Mit dem bewährten 1,1-Liter-Vierzylindermotor und 60 PS sollte sie Käufer ansprechen, die mehr Komfort ohne Sportlichkeit suchten. Die DACH-Region erhielt diese Variante mit verbesserter Innenausstattung und zusätzlichen Sicherheitsdetails.
Als die 205er-Reihe 1988 ihre Umweltlinie einführte, positionierte sich Peugeot bewusst gegen den wachsenden Druck der Abgasbestimmungen. Der Green nutzte einen optimierten 1,4-Liter-Motor mit 75 PS und Katalysatortechnik, die damals noch nicht Standard war. Die Gewichtsersparnis durch gezielten Materialeinsatz half dem Konzept: ein Auto, das Umweltbewusstsein ernst nahm, ohne
Das Angebot 1989 umfasste neben den bekannten Schrägheck- und Cabriolet-Versionen auch die praktische Kombi-Variante, alle angetrieben von Vierzylindern zwischen 1,1 und 1,9 Litern Hubraum. Die Green-Edition setzte dabei auf Sparsamkeit: Der 1,4-Liter-Motor mit 75 PS vereinte wirtschaftlichen Verbrauch mit alltagstauglicher Leistung, während die Ausstattung bewusst auf Essentie
Die Palette der 205er-Reihe 1991 umfasste vier Karosserievarianten: Dreitürer, Fünftürer, das praktische Kombi-Modell und das sportliche Cabriolet. Der Green trat als umweltbewusstes Angebot an, ausgestattet mit einem 1,4-Liter-Benziner à 75 PS, Katalysator und Sparmaßnahmen im Antriebsstrang. Peugeot reagierte damit auf wachsende Emissionsnormen im deutschsprachigen Raum.
Die Modellpalette 1992 umfasste neben der Dreitürer auch Fünftürer und Cabrio-Varianten, wobei der Indiana als sportliche Ausstattungslinie das Angebot abrundete. Der 1,4-Liter-Motor leistete 75 PS und bildete das Rückgrat dieser Baureihe, während Käufer zwischen manueller Schaltung und optionalem Automatikgetriebe wählen konnten.
Während die Golf-Konkurrenz mit aufwendiger Ausstattung punktete, setzte Peugeot 1987 auf Direktheit: Der Junior war das Einstiegsmodell einer Generation, die mit 954 cm³ Hubraum und 45 PS bewies, dass Effizienz nicht Verzicht bedeuten musste. Im niederländischen Markt fand diese Philosophie schnell Anhänger.
Die Niederlande erhielten 1988 eine speziell konfigurierte Version des Junior mit verstärkter Rostschutzbehandlung und angepasster Ausstattung für das feuchte Klima der Benelux-Märkte. Peugeot erkannte die Notwendigkeit, das Einstiegsmodell mit robusteren Materialien auszustatten, um gegen Salzluft und Nässe widerstandsfähig zu bleiben.
Als die 205er-Baureihe 1993 in ihre letzte Phase trat, positionierte sich der Junior als praktisches Einstiegsmodell im wachsenden Segment der Stadtautos. Mit einem 1,1-Liter-Motor, der 60 PS entwickelte, sprach Peugeot gezielt junge Käufer und Erstwagenkunden an. Die Ausstattung blieb bewusst schlicht, doch funktional durchdacht – ein Konzept, das in Frankreich und Deutschland
Die Rallye-Serie 1989 umfasste drei Motorvarianten: den 1,3-Liter mit 75 PS, den 1,6-Liter-Vergaser mit 105 PS und die sportliche 1,9-Liter-Einspritzung mit 130 PS. Jede Konfiguration behielt die charakteristische Straffheit der Federung, während die Bremsanlage verstärkt wurde. Die Ausstattungslinie zeigte Peugeots Verständnis für den ambitionierten Fahrer: Sportlenkrad, Instr
Die Rallye-Palette 1991 umfasste neben dem legendären 1.9-Liter-Motor auch eine 1.6-Liter-Variante für preisbewusste Käufer. Das Coupé und die dreitürige Limousine teilten sich das Chassis, während Schrägheck und Kombi separate Karosserievarianten bildeten. Stoßfänger aus Kunststoff, Sportfedern und verstärkte Bremsanlage definierten die Ausstattung. Peugeot positionierte die R
Der Vierzylindermotor mit 1.9 Litern Hubraum und 160 PS war das Herzstück des GTi, der 1991 in Japan ankam. Peugeot hatte die Ventiltechnik verfeinert und das Ansaugsystem optimiert, um eine Leistung zu erreichen, die im Kompaktsegment unerreicht war. Die Karosserie blieb unverändert, doch die mechanische Substanz machte den Unterschied aus.
Auf dem japanischen Markt kam die 205er-Familie 1992 mit beschränktem Angebot an. Der GTi behielt seinen 1,9-Liter-Motor mit 130 PS, während das Cabrio als offene Alternative für die wärmeren Monate positioniert wurde. Beide Varianten erreichten Japan über Importkanäle und repräsentierten europäische Sportlichkeit in einem Segment, das dort von Kei-Cars und lokalen Herstellern
Das Archiv enthält 64 Originaldokumente zur Peugeot 205. Diese Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressemitteilungen und Fabrikdokumente aus verschiedenen Märkten und Produktionsjahren. Die Dokumente bieten einen umfassenden Überblick über die gesamte Modellpalette und deren Entwicklung.
Das Archiv deckt die Jahre 1983 bis 1995 ab. Dies entspricht der gesamten Produktionsdauer der klassischen 205-Serie. Alle bedeutenden Modelljahre und Überarbeitungen sind dokumentiert, wobei die Sammlung die Entwicklung vom Marktstart bis zur Auslaufphase zeigt.
Ja, die Archivdokumente sind wertvoll für Restaurierungsprojekte. Originalprospekte und Kataloge zeigen authentische Farben, Ausstattungen und Optionen für spezifische Modelljahre. Sie helfen bei der korrekten Rekonstruktion von Originalzustand, Innenausstattung und Zubehör für Ihr Fahrzeug.
Das Archiv dokumentiert sechs verschiedene Märkte und ihre spezifischen 205-Varianten. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungsstufen, Motorisierungen und Designvarianten, die für verschiedene Regionen entwickelt wurden. Die Sammlung zeigt, wie Peugeot das Modell international angepasst hat.
Das Archiv enthält Dokumente zu fünf verschiedenen 205-Varianten: die Basis-205, das 3-Türer-Modell, die Accent-Version, das Cabrio und das spezielle Cabrio Roland Garros. Jede Variante ist mit eigenen Prospekten und Katalogen vertreten, die ihre besonderen Merkmale hervorheben.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Sammlung von Originaldokumenten und deren historischen Wert. Die Katalogseite hingegen präsentiert technische Daten und Spezifikationen des Fahrzeugs selbst. Hier finden Sie Scans und Beschreibungen der Quellenmaterialien, nicht die Fahrzeugdaten.
Das Archiv wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente gefunden und digitalisiert werden. Die aktuelle Sammlung von 64 Dokumenten wird kontinuierlich überprüft und ergänzt. Besucher werden über neue Hinzufügungen informiert, um die Vollständigkeit der Sammlung zu verbessern.