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Dieses Archiv vereint 234 Prospekte zur Mercedes-Benz 170 D und ihren Nachfolgemodellen aus 75 Jahren Automobilgeschichte. Von den Anfängen 1949 bis zur Gegenwart dokumentieren Händlerprospekte aus 23 Märkten die Entwicklung der Baureihen 180, 200, 220, 230, 250, 260E, 300E und 300. Eine Sammlung für Technikhistoriker, Sammler und alle, die die Ingenieurskunst des Hauses Mercedes-Benz nachvollziehen möchten.
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Das Programm 1958 umfasste vier Karosserievarianten: die Limousine, das Coupé, die Cabriolet A und die offene Cabriolet B. Der 1,8-Liter-Motor mit 80 PS versetzte die Baureihe in den gehobenen Mittelstand. Käufer schätzten die robuste Konstruktion und die zuverlässige Ausstattung, die Mercedes in diesem Segment definierte.
Mit der Einführung der W114-Baureihe 1968 hatte Mercedes die Mittelklasse neu definiert. 1970 präsentierten die 200er und 220er Varianten eine bewährte Formel: Frontantrieb, unabhängige Radaufhängung und Sicherheitslenksäule waren Standard. Der 200 mit 1,8-Liter-Motor leistet 95 PS, der 220 mit 2,2-Litern 109 PS. Käufer schätzten die Robustheit und das solide deutsche Ingenieur
Als Mercedes 1987 die C124-Baureihe einführte, positionierte sich das Coupé im gehobenen Segment zwischen Mittelklasse und Oberklasse. Der 200 CE mit 136 PS Hubraum und der kraftvollere 300 CE mit 231 PS sollten kaufkräftige Fahrer ansprechen, die Eleganz und Sportlichkeit vereint suchten. Die niederländischen Märkte erhielten zunächst die beiden Sechszylinder-Varianten mit mod
Die Diesel-Varianten erreichten 1969 zunächst die Märkte Nordeuropas und des Nahen Ostens. Der 200 D mit 2,0-Liter-Motor leistete 55 PS, während der 220 D vier Zylinder mit 2,2 Litern Hubraum und 65 PS bot. In Deutschland etablierten sich beide Typen schnell bei Käufern, die Zuverlässigkeit und Sparsamkeit schätzten – der Diesel war damals noch eine Rarität in dieser Fahrzeugkl
Im Wettbewerb gegen die Volvo 144er und den BMW 2002 positionierte sich die neue Diesel-Baureihe als technisch überlegene Alternative. Der 200 D mit 55 PS aus 2,0 Litern und der stärkere 220 D mit 65 PS aus 2,2 Litern boten Käufern, die auf Langlebigkeit setzten, eine Antwort auf steigende Benzinpreise. Mercedes hatte damit die erste moderne Diesel-Limousine der gehobenen Klass
Die Diesel-Palette erreichte 1973 auch die mittlere Baureihe: der 200 D mit 55 PS, der 220 D mit 65 PS und der 240 D mit 72 PS standen auf dem internationalen Markt zur Verfügung. Während Nordeuropa die Selbstzünder längst schätzte, öffnete sich der deutschsprachige Raum dieser Antriebsart erst allmählich. Die Motorisierungen entstammten bewährter Hubraumabstufung und spiegelte
Gegen die Benzinkrise von 1973 positionierte Mercedes die Diesel-Reihe als verlässliche Alternative. Der 200 D mit 55 PS, der 220 D mit 65 PS und der 240 D mit 72 PS boten Käufern Langlebigkeit statt Sparsamkeit als primäres Versprechen. In einem Markt, der plötzlich Verbrauch neu bewertete, etablierten sich diese Selbstzünder als Symbole technischer Substanz.
Der Reihenvierzylinder-Dieselmotor war das Fundament dieser Generation: 2,0 Liter mit 55 PS im 200 D, während der 240 D bereits 65 PS mobilisierte. Mercedes setzte auf langlebige Konstruktion statt kurzfristige Leistung. Die 300 D brachte erstmals einen Fünfzylinder mit 80 PS ins Portfolio und sprach Käufer an, die Dauerhaftigkeit über alles stellten.
Als Mercedes 1985 die W123-Baureihe überarbeitete, standen drei Dieselvarianten im Mittelpunkt: der 200 D mit 60 PS, der 250 D mit 72 PS und der 300 D mit kraftvollen 80 PS. Die niederländischen Märkte schätzten besonders die Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit dieser Selbstzünder, die mit ihrer bewährten Motorentechnik Millionen Kilometer versprachen.
Der Reihenmotor war das Herzstück der überarbeiteten W114-Familie: Der 200 mit 1,8 Liter Hubraum leistete 95 PS, während die 230 mit 2,3 Litern auf 120 PS kam und die 250 mit 2,8 Litern 130 PS erreichte. Diese Motorisierungen wurden 1973 mit verbesserter Gemischaufbereitung und Abgasreinigung ausgestattet, um strengere europäische Abgasvorschriften zu erfüllen.
Während die BMW 5er und Audi 100 längst turbogefüttert waren, setzte Mercedes auf bewährte Saugmotoren: Der 200er mit 1,8-Liter-Vierzylinder (109 PS), der 230er mit 2,3-Liter-Reihensechser (136 PS) und der 250er mit 2,5-Liter-Triebwerk (138 PS) verkörperten die Philosophie solider, wartungsfreundlicher Motorik. Der W123 bewies, dass Langlebigkeit wichtiger war als Turbo-Mode.
Die W123-Nachfolge erreichte 1984 zunächst den deutschsprachigen Markt mit vier Motoren: Der 200er mit 2,0-Liter-Vierzylinder (109 PS), die 230E und 260E mit 2,3 und 2,6 Litern (136 und 160 PS), sowie die 300E mit dem neuen 3,0-Liter-Sechszylinder (177 PS) als Flaggschiff der mittleren Klasse. Deutschland erhielt die komplette Palette zuerst, während andere Märkte schrittweise
Die W124-Generation erreichte 1989 zunächst die deutschsprachigen Märkte mit vier- und sechszylindrigen Motoren. Der 200er mit 1,8-Liter-Hubraum leistete 122 PS, während die 300er-Variante mit 3,0 Litern 188 PS abgab. In Österreich und der Schweiz kam die Baureihe später an, doch in Deutschland etablierte sie sich sofort als Maßstab für Mittelklasse-Ingenieurkunst. Automatikget
Die Baureihe bot 1980 drei Motorvarianten: den 200er mit 109 PS aus 2,0 Litern Hubraum, den 230er mit 136 PS sowie den 300er mit 185 PS Sechszylinder. Neben der klassischen Limousine stand die Kombi-Variante zur Wahl, die besonders bei Familien und gewerblichen Nutzern beliebt war. Die Ausstattungspalette reichte vom schlichten Basismodell bis zur luxuriösen Ausführung mit Lede
Die Baureihe W123 erreichte 1983 ihre letzte Produktionsjahre, als Mercedes-Benz die Kombiversion mit neuer Frontgestaltung in den Markt brachte. Während andere Märkte längst auf die W124-Generation warteten, erhielten Käufer in Südeuropa und Skandinavien noch die bewährte Langstreckenlimousine mit 2,0- oder 2,3-Liter-Motoren. Der Kombi war in dieser Phase besonders in Benelux
Die Baureihe 1985 bot Käufern drei Motorvarianten: den 200er mit 94 PS aus 2,0 Litern, den 230er mit 136 PS und den 300er mit 188 PS Sechszylinder. Alle drei teilten sich die bewährte Stufenheck-Kombi-Karosserie, die Mercedes-typisch mit Stahlblechdach und optional verzinktem Unterbau gegen Rostbefall schützte. Die Motorenpalette spiegelte die deutsche Ingenieurstradition wider
Die Baureihe W124 Estate erreichte 1988 zunächst die Märkte Westeuropas mit klarem Fokus auf Deutschland und die Benelux-Länder. Hier bot Mercedes zwei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 136 PS und den 3,0-Liter-Sechszylinder mit 177 PS. Die Kombikarosserie verkörperte das Konzept des Premium-Kombi neu—Stauraum ohne Kompromisse bei Fahrkomfort und Verarbeitungsqual
Gegen Ende der siebziger Jahre positionierte sich die W123-Baureihe als solide Alternative zu den sportlicheren Angeboten von BMW und Audi. Der 200er mit seinem 2,0-Liter-Vierzylindermotor, der 109 PS leistete, sprach Käufer an, die Zuverlässigkeit über Dynamik stellten. Die japanische Variante erhielt spezifische Ausstattungsdetails für den dortigen Markt.
Der japanische Markt erhielt 1981 die W123-Baureihe in vollständiger Ausstattung: Der 200er mit 109 PS aus 2,0 Litern und der 300er mit 185 PS aus 3,0 Litern Hubraum standen Käufern in Tokio und Osaka zur Wahl. Mercedes-Vertretungen in Japan positionierten beide Varianten als Langstreckenfahrzeuge für anspruchsvolle Geschäftsleute, ausgestattet mit den damals modernen Sicherhei
Als die W124-Generation 1989 in den Markt kam, setzte Mercedes mit dem 200 und 300 neue Maßstäbe für die Mittelklasse. Der 2,0-Liter-Vierzylindermotor leistete 136 PS, während die 3,0-Liter-Sechszylinder-Variante 190 PS mobilisierte. Die Niederländer schätzten besonders die Allwettersicherheit und das robuste Fahrwerk dieser Baureihe.
Die Taxi-Variante der W123-Baureihe bot 1976 gleich zwei Motorisierungen: den 200er mit 95 PS aus 2,0 Litern und den stärkeren 300er mit 136 PS Hubraum. Beide Versionen teilten sich das bewährte Stahlchassis und die großzügige Innenraumgestaltung, die Berufschauffeure schätzten. Neben den Standardausstattungen für den Taxibetrieb waren robuste Sitzbezüge und verstärkte Federung
Das Längsmotoraggregat mit 2,0 und 2,3 Litern Hubraum prägte die Taxivariante 1989: robuste Vierzylinder, die 94 respektive 136 PS leisteten und für zuverlässige Alltagsarbeit ausgelegt waren. Mercedes konzipierte diese Baureihe konsequent für Fahrgastbetrieb – verstärkte Aufhängung, haltbare Polsterung, großzügige Türöffnungen. Die Ingenieure prioritäisierten Verschleißfestigk
Die Modellpalette 1992 umfasste vier Varianten: den 200 mit 1,8-Liter-Vierzylinder, den 200E mit 2,0 Litern und 136 PS, den 300E mit 2,6-Liter-Sechszylinder sowie den 400E als Spitzenvariante. Jede Ausstattungslinie bot unterschiedliche Komfortelemente und Sicherheitsausstattungen, wobei die Ingenieure beim 400E auf eine Motorleistung von 320 PS setzten.
Gegen Ende der 1980er Jahre konkurrierte die W124-Baureihe mit dem Jaguar XJ und dem BMW 5er um Käufer, die Zuverlässigkeit über Sportlichkeit stellten. Die Dieselvarianten 200D und 300D boten hier Vorteile: Der 2,0-Liter-Motor leistete 60 PS, der 3,0-Liter 90 PS. Beide Aggregate bestachen durch Langlebigkeit und niedrige Betriebskosten, was sie im deutschsprachigen Raum zur be
Das Programm umfasste 1969 zwei Karosserievarianten: die viertürige Limousine und das zweitürige Coupé, beide auf dem W114-Chassis aufgebaut. Der 220er mit 2,2-Liter-Hubkolbenmotor leistete 95 PS, während die 250er-Variante mit 150 PS deutlich potenter ausfiel. Käufer konnten zwischen verschiedenen Ausstattungslinien wählen und profitierend von Mercedesʼ bewährter Konstruktions
In einer Zeit, als die Mittelklasse zwischen dem kompakten 200er und dem gehobenen 280er wählen musste, positionierte sich die 230er als praktische Antwort. Der 2,3-Liter-Sechszylinder mit 136 PS bot ausreichend Elastizität für europäische Autobahnfahrten, während die selbsttragende Karosserie und hydraulische Servolenkung den Fahrkomfort der Baureihe W123 definierten. Japanisc
Für den japanischen Markt kam die 230er 1980 als Dreiliter-Alternative zum stärkeren 280er an. Mit 136 PS aus dem Sechszylinder und klassischen Proportionen sprach sie Käufer an, die Mercedes-Qualität ohne Sportlichkeit suchten. Die Ausstattung folgte deutschem Standard: robuste Technik, Komfortelektrik, Klimaanlage serienmäßig. Japan erhielt die vollständige Palette, doch dies
Im Wettbewerb mit dem BMW 2002 und dem Opel Commodore positionierte sich die 230er und 250er Reihe 1970 als technisch überlegene Alternative. Die Reihensechszylinder mit 110 respektive 130 PS Leistung verkörperten Mercedes-Benz' Überzeugung von Langlebigkeit durch bewährte Konstruktion. Während Konkurrenten auf Downsizing setzten, vertraute man hier auf solide Hubraum: 2,3 und
Der Vierzylinder-Reihenmotor mit 2,3 Litern Hubraum leistete 136 PS und bildete das Einstiegsangebot der neuen CE-Coupé-Reihe. Mercedes vertraute auf bewährte Technik: Einzelradaufhängung, Vier-Ventil-Köpfe und eine robuste Fünfgang-Handschaltung, die den praktischen Anforderungen des deutschen Käufers entsprach. Der 300 CE brachte zusätzliche 20 PS durch Sechszylinder-Kraft un
Das Coupé-Programm von 1989 umfasste zwei Motorisierungen: Der 230 CE mit 2,3-Liter-Sechszylinder (136 PS) sprach den preisbewussten Käufer an, während der 300 CE-24 mit 2,6-Liter-Zwölfzylinder und 188 PS die Oberklasse definierte. Beide teilten die elegante C-Karosserie, doch nur die Zwölfzylinder-Variante bot das Prestige der Doppel-Zündanlage – ein technisches Merkmal, das M
Der quer eingebaute Sechszylinder mit 2,3 Litern Hubraum und 136 PS trieb die Baureihe 124 an, während die 3,0-Liter-Variante mit 24 Ventilen 190 PS leistete. Beide Coupés teilten sich das moderne Leichtmetallchassis und die hochwertige Innenausstattung, die Mercedes in diesem Segment etabliert hatte. Die Motorenwahl spiegelte die Strategie wider, verschiedene Käufersegmente an
Gegen die etablierte Konkurrenz von Volvo und BMW positionierte sich die Baureihe 123 als pragmatische Alternative für Familien, die Raumkomfort ohne sportliche Ansprüche suchten. Der 230er mit 123 PS und der 300er mit 185 PS boten ausreichend Leistung für den europäischen Markt. Die Kombiversion kombinierte Mercedes-Qualität mit funktionaler Alltagstauglichkeit und sprach beso
Der Reihensechszylinder mit 2,3 Litern Hubraum und 123 PS trieb die 230C an, während die 280C und 280CE mit dem bewährten 2,8-Liter-Motor in zwei Leistungsstufen (185 oder 204 PS) bestückt waren. Diese Motorisierungen spiegelten Mercedes-Benz' Ingenieurphilosophie wider: zuverlässige, langlebige Aggregate statt kurzlebiger Höchstleistung. Die Coupé-Varianten teilten sich die W1
Als die Baureihe 1979 in die Showrooms kam, stellte Mercedes-Benz zwei Motorvarianten zur Wahl: den 230C mit 2,3-Liter-Reihensechser und den 280C beziehungsweise 280CE mit 2,8-Liter-Aggregat. Die Coupé-Karosserie vereinte Eleganz mit praktischem Nutzen, während die Ausstattungslinie zwischen komfortabel und sportlich differenzierte. Der Markt in Deutschland schätzte die Zuverlä
Während die Golf-Fraktion mit Frontantrieb punktete, behielten die C-Klasse-Coupés ihre Hinterachse und den Längsbau-Charakter. Der 230CE mit 136 PS Hubraum und der stärkere 280CE mit 185 PS boten dem anspruchsvollen Käufer eine andere Philosophie: Präzision statt Mode, bewährte Technik statt Experiment. Beide teilten sich die Plattform der W123-Limousine, nur eben mit Coupé-El
Die Coupé-Varianten erreichten 1981 zunächst die westeuropäischen Märkte, während Linkslenker-Ausführungen erst später in Skandinavien und Großbritannien verfügbar waren. Der 230CE mit 136 PS Sechszylinder und der 280CE mit 185 PS bildeten eine klar gestaffelte Motorenpalette, die auf etablierte Mercedes-Technik setzte. Beide Modelle teilten die selbsttragende Karosserie der C1
Das Coupé-Angebot 1983 umfasste zwei Varianten: den 230 CE mit 2,3-Liter-Sechszylinder und 136 PS sowie den 280 CE, dessen 2,8-Liter-Motor 185 PS lieferte. Beide teilten sich die elegante C123-Karosserie, doch nur der stärkere 280 CE bot das volle Potenzial dieser Baureihe aus. Die Motorenpalette war bewusst gestaffelt: Der 230 CE sprach den sparsameren Käufer an, während der 2
Das internationale Angebot 1970 umfasste den 250er Coupé in mehreren Märkten: Während Skandinavien und Benelux das Modell mit vollständiger Ausstattung erhielten, blieb die Verfügbarkeit in Südeuropa zunächst begrenzt. Der 2,5-Liter-Motor mit 150 PS war in allen Regionen identisch, doch die Spezifikationen für Emissionsvorschriften unterschieden sich je nach Zielmarkt erheblich
Gegen den Golf und den Kadett E behauptete sich die W124-Limousine 1991 durch handwerkliche Substanz: Der 250 D mit 82 PS Dieselleistung sprach Flottenfahrer an, während die 260 E mit ihrem 2,6-Liter-Sechszylinder und 160 PS den Komfortanspruch erfüllte. Daimler-Benz setzte auf Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit statt auf Spektakel.
Die Baureihe W114 erreichte 1972 auch Japan als vollständig ausgestattete Limousinen-Familie: Der 250er mit 2,5-Liter-Motor leistete 130 PS, während der neue 280 mit 2,8-Litern auf 160 PS kam. Beide Märkte erhielten identische Ausstattungspakete, doch die japanischen Importe zeigten früher die später europaweit eingeführte Zahnriemenantrieb-Technik. Linkslenker dominierten die
Die Modellpalette 1991 umfasste zwei Motorvarianten: den 250er mit 2,6-Liter-Sechszylinder und 156 PS sowie den stärkeren 300er mit 3,0 Litern und 188 PS. Beide Aggregate arbeiteten mit Viergang-Automatik. Neben der klassischen Limousine bot Mercedes die Kombi-Version an – eine elegante Lösung für Käufer, die Raumkomfort mit Oberklasse-Anspruch vereinen wollten. Die Ausstattung
In einer Zeit, als die Mittelklasse-Coupés zwischen sportlichem Anspruch und Alltagstauglichkeit zerrissen wurden, positionierte sich die C-Baureihe als technisch fundierte Alternative. Der 250C mit seinem 2,5-Liter-Sechszylinder und 150 PS sowie die stärkeren 280C und 280CE mit 185 PS stellten sich gegen den Opel Commodore und den BMW 3.0 CS durch Zuverlässigkeit statt Bravur.
Die Coupé-Reihe 1974 umfasste drei Varianten: den 250C mit 2,5-Liter-Sechszylinder und 150 PS, den 280C mit 2,8-Liter-Motor und 185 PS sowie den sportlicheren 280CE. Alle teilten die selbsttragende Karosserie und das unabhängige Doppelquerlenker-Fahrwerk, das Mercedes-typisch Komfort und Präzision verband. Die Ausstattungslinie reichte vom Basis-Interieur bis zur gehobenen Auss
Im Wettbewerb mit dem BMW 3.0 und dem Jaguar XJ6 positionierte sich der 280 als technisch ausgereifte Mitteklasse-Alternative. Der 2,8-Liter-Motor mit 185 PS war auf Zuverlässigkeit ausgelegt, nicht auf Höchstleistung. Die Doppelzündanlage und die robuste Konstruktion sprachen den anspruchsvollen DACH-Käufer an, der Wert auf handwerkliche Qualität legte.
Der 2,8-Liter-Sechszylinder mit 185 PS war das Herzstück dieser Baureihe, ein bewährter Reihenmotor, der bereits seit Jahren in Mercedes-Limousinen arbeitete. 1979 kam die Einspritzversion hinzu – die 280 E mit Bosch-Einspritzung brachte zuverlässige 185 PS ohne die Wartungsanfälligkeit des Vergasers. Der DACH-Markt schätzte diese Kombination aus Robustheit und gemäßigtem Verbr
Die Baureihe 1976 bot vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das Coupé mit sportlicher Linie, die praktische Kombi-Version und eine spezielle Cabriolet-Ausführung. Der 2,8-Liter-Sechszylinder leistete 185 PS und prägte das Angebot für den deutschsprachigen Markt nachhaltig. Jede Variante erhielt unterschiedliche Ausstattungspakete, die Käufer konnten zwischen mehre
Der japanische Markt erhielt die W123-Generation in dieser Ausstattung mit dem bewährten 2,8-Liter-Sechszylinder, der 185 PS entwickelte. Mercedes belieferte Japan über spezialisierte Importeure mit dieser Limousine, die dort als Inbegriff deutscher Ingenieurskunst galt. Linkslenkung war Standard; die Ausstattung folgte europäischen Normen mit lokalen Anpassungen bei Beleuchtun
Als 1992 die überarbeitete Baureihe in die Showrooms kam, hatte Mercedes das Cabriolet-Angebot neu strukturiert. Der 300 CE-24 kombinierte den bewährten Sechszylinder-Reihenmotor mit 220 PS und 315 Nm Drehmoment mit einer eleganten Stoffverdeck-Konstruktion, die den Luxusanspruch der Marke widerspiegelte. Die Karosserie profitierte von verbesserter Korrosionsschutz-Behandlung u
Während die Konkurrenz noch auf konventionelle Benziner setzte, brachte Mercedes 1984 eine Diesel-Alternative in den Kombi-Markt. Der 3,0-Liter-Turbodiesel mit 110 PS bot Langstreckler eine Kombination aus Verbrauchseffizienz und Nutzraum, die zeitgenössische Rivalen nicht leicht überzeugten. Die japanische Ausfertigung dokumentiert Daimlers Vertrauen in Selbstzünder als Zukunf
Der Fünfliter-V8 mit 326 PS war quer ins Heck der W124-Limousine gepresst worden – eine konstruktive Herausforderung, die Porsche gelöst hatte. Die Ingenieure bewältigen damit die Gewichtsverlagerung durch verstärkte Federung und ein neues Differential. So entstand ein ungewöhnliches Kraftpaket für den anspruchsvollen Kunden.
Gegen den 5er BMW und die Jaguar XJ6 positionierte sich die 500 E 1992 als Gegenpol: nicht als Sportlimousine, sondern als Ingenieurswerk. Der 5,0-Liter-V8 mit 326 PS war in die W124-Karosserie integriert worden, ohne deren praktische Raumaufteilung zu opfern. Nur 500 Exemplare entstanden jährlich, handgefertigt in Sindelfingen.
Das E 43 AMG erreichte 2018 zunächst die chinesischen und koreanischen Märkte, bevor es in Europa angeboten wurde. Mercedes nutzte die Gelegenheit, um die Hybrid-Elektrifizierung in die sportliche Mitteklasse zu bringen: Ein 3,0-Liter-Sechszylinder mit 362 PS wurde durch einen 54-PS-Motor unterstützt, was zusammen 435 PS ergab. Das Konzept sollte asiatische Käufer ansprechen, d
Für asiatische Märkte ab 2022 kam die E 53 AMG mit dem neuen 3,0-Liter-Sechszylinder-Turbomotor, der 429 PS abgab und durch Elektroverstärkung eine neue Dimension der Effizienz erreichte. In China und Korea wurde das Modell mit spezifischen Ausstattungslinien angeboten, die lokale Vorlieben beim Interieur und den Fahrassistenzsystemen berücksichtigten.
Der Reihensechszylinder mit Mild-Hybrid-Technik leistet 435 PS und verbindet klassische AMG-Sportlichkeit mit moderner Effizienzstrategie. Die 3,0-Liter-Einheit profitiert von integriertem Elektroverdichter, der Turboloch eliminiert und spontane Kraftentfaltung garantiert. Mercedes setzte hier auf bewährte Ingenieursprinzipien: Hubraum, Saugverhalten, elektronische Präzision.
Auf dem mexikanischen Markt erschien die E 53 mit mildem Hybrid-Antrieb als Einstieg in die AMG-Welt, während die E 63 S mit 612 PS Biturbo-Kraft das Portfolio komplettierte. Beide Varianten vereinten hier erstmals die neue Elektronik-Architektur mit adaptiver Luftfederung und serienmäßigem AMG Dynamic Plus Paket – eine Ausstattungstiefe, die sonst europäischen Märkten vorbehal
Der 3,0-Liter-Biturbo mit 503 PS stand im Zentrum der E 63 S für 2022, während die E 53 mit mildem Hybrid auf 435 PS kam. Mercedes-AMG setzte auf die bewährte Längsmotorisierung der W213-Generation, verfeinerte aber Turboaufladung und Abgasanlage. Die indischen Märkte erhielten beide Varianten mit vollständiger Ausstattung – ein Zeichen, wie wichtig dieser Schwellenmarkt für di
Mit dem Modelljahrgang 2019 positionierte sich die AMG E 53 Coupé als Antwort auf eine wachsende Nachfrage nach Performance-Coupés im Premiumsegment. Der Turbomotor mit 3,0 Litern Hubraum lieferte 435 PS, ergänzt durch ein Mild-Hybrid-System, das zusätzliche 22 kW bereitstellte. Die Kombination aus Leistung und technischer Raffinesse sprach Käufer an, die zwischen sportlichem A
Als Mercedes-AMG 2021 die E 53 Coupé-Linie erneuerte, positionierte sie das Modell bewusst zwischen klassischer Eleganz und Performance-Anspruch. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit integriertem Elektrokompressor leistete 435 PS, die Hybrid-Technik ermöglichte Effizienz ohne Kompromisse bei der Fahrdynamik. Käufer erhielten ein Coupé, das Sportlichkeit mit Alltagstauglichkeit
Das Angebot 2022 umfasste drei Motorvarianten: den mildhybridisierten 3,0-Liter-Sechszylinder mit 435 PS, daneben die vollelektrische EQE-Baureihe und klassische Benziner. Die Coupé-Karosserie bot neben dem E 53 AMG auch konventionellere Versionen, wobei die AMG-Ausstattung mit adaptiver Luftfederung, Mehrkammer-Luftfederung und Performance-Bremsanlage bestechend wirkte.
Das Angebot umfasste sowohl die Limousine als auch das Coupé, beide angetrieben vom neuen 3,0-Liter-Sechszylinder mit 435 PS und 520 Nm Drehmoment. Die Hybrid-Technologie mit integriertem Elektromotor ermöglichte eine Systemleistung von 457 PS. Beide Karosserien teilten sich das AMG-Fahrwerk mit adaptiver Federung und das überarbeitete Interieur mit dem neuen MBUX-Infotainments
Die Modellpalette 2023 umfasste zwei Motorisierungen des AMG E 63 S: den 4,0-Liter-Biturbo mit 612 PS sowie eine Hybrid-Variante, die 639 PS mobilisierte. Beide teilten sich das neunstufige Automatikgetriebe und die adaptive Luftfederung. Das Coupé und die Limousine standen zur Wahl, wobei die Karosserie-Architektur den bewährten Grundsätzen der W213-Generation folgte.
Als die letzte Generation des Sechszylinder-Turbos 2023 in den Markt kam, verabschiedete sich Mercedes-AMG von einer Ära: Der E 63 S Final Edition mit 612 PS war das Schwanengesang einer Motorenphilosophie, die Leistung durch Hubraum und Aufladung definiert hatte. Die DACH-Märkte erhielten diese Abschiedsversion mit vollem Ausstattungsumfang.
Für den chinesischen Markt kam die E 63 S 2018 mit einer speziellen Ausstattungslinie an den Start. Das 4,0-Liter-Biturbo-Aggregat leistete 612 PS und war mit dem 9-Gang-Automatikgetriebe gekoppelt. Mercedes-AMG bot hier Varianten mit lokal angepasster Innenausstattung und erweiterten Konnektivitätsfunktionen an, die auf Käufer in Shanghai und Peking zugeschnitten waren.
Der 4,0-Liter-Biturbo mit 612 PS war das Kernstück dieser Generation, ein V8, der Leistung und Effizienz nach AMG-Maßstäben vereinte. Die Ingenieure hatten die Motorentechnik grundlegend überarbeitet: neue Turbolader, optimierte Einspritzung, ein 9-Gang-Automatgetriebe, das Kraft präzise an die Straße brachte. Auf dem chinesischen Markt positionierte sich die E 63 S als Höhepun
Im Segment der High-Performance-Limousinen konkurrierte die E 63 2018 gegen etablierte Rivalen wie der BMW M5 und Jaguar XF R-Sport. Mit dem biturbo 4.0-Liter-V8 an Bord, der 612 PS leistet, setzte Mercedes auf aggressive Luftführung und adaptives Fahrwerk. Der DACH-Markt honorierte diese Kombination aus Ingenieursubstanz und Alltagstauglichkeit.
Das Angebot 2023 umfasste beide Karosserievarianten: das Coupé mit festem Dach und das Cabrio mit Elektroverdeck, beide auf der W207-Plattform. Der 4,0-Liter-Biturbo leistete 585 PS und trieb beide Versionen über die 9-Gang-Automatik an. AMG-spezifische Fahrwerkstechnik, adaptive Dämpfung und das Performance-Lenkgetriebe gehörten zur Ausstattung.
Die Modellpalette 2021 umfasste neben der Limousine auch die T-Modell-Variante, beide mit dem 2,0-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, der 150 kW leistet. Das Avantgarde-Paket brachte sportlichere Akzente ins Design, während die Ausstattungslinie gezielt den gehobenen Mittelklasse-Käufer im deutschsprachigen Raum adressierte. Serienmäßig enthalten waren LED-Scheinwerfer und da
Die Modellpalette 2024 umfasste neben dem E 200 Progressive auch die E 300 und E 450 Varianten, jede mit eigenständiger Ausstattungslinie. Der Progressive fokussierte auf praktische Eleganz: LED-Scheinwerfer, digitales Cockpit und eine 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit 170 PS bildeten den Kern. Das Angebot reichte vom Komfort bis zur gehobenen Ausstattung, ohne dabei in
Für den mexikanischen Markt kam das E 300 Coupé 2022 mit einer gezielten Motorisierung: ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 255 PS, der die Anforderungen nordamerikanischer Käufer erfüllte. Die Ausstattung war auf Komfort und digitale Vernetzung ausgerichtet, während die Federung auch auf weniger ebenen Straßen Sicherheit bot. Mercedes positionierte das Modell als Premium-Alternati
Das Angebot 2006 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das Kombi-Modell, die elegante Coupé-Version und das Cabriolet. Der 3,2-Liter-Sechszylinder-Diesel mit 204 PS bildete das Kernstück dieser Baureihe und repräsentierte Daimlers Engagement für langlebige, wirtschaftliche Antriebe im Premium-Segment. Die Ingenieure hatten den Common-Rail-Motor so abgesti
Mit dem E 350 e betrat Mercedes 2021 konsequent den Plug-in-Hybrid-Markt der Oberklasse. Der flüssig arbeitende 2,0-Liter-Benziner mit 211 PS kombinierte sich mit einer 120-kW-Elektromotor zu 320 kW Systemleistung. Die 55-kWh-Batterie ermöglichte bis zu 54 Kilometer rein elektrische Reichweite nach WLTP – für deutsche Pendler ein überzeugendes Versprechen zwischen Effizienz und
Gegen den BMW M5 und das Audi RS 6 musste sich die E 63 AMG 2010 behaupten – und das gelang ihr mit dem 6,2-Liter-V8, der 525 PS abgab. Die Ingenieure hatten das Aggregat für maximale Drehmoment-Entfaltung optimiert, während die Mehrlenker-Hinterachse Präzision und Stabilität garantierte. Auf der Straße zeigte sich die Motorsporttochter unversöhnlich.
Der Vierzylindermotor mit 136 PS war eine bewusste Wahl für den E-Cabrio 200: kompakt, sparsam, aber ohne die Komplexität der Sechszylinder. 1994 setzte Mercedes damit auf Effizienz im Premiumsegment. Die Motoren-Palette des Cabrios spiegelte eine Strategie wider, die Offenfahren auch für Käufer zugänglich zu machen, die nicht die Zweiliter-Grenze überschreiten wollten.
Das Coupé-Angebot 2021 umfasste zwei Motorisierungen: den 258 PS starken Benziner und den 194 PS Diesel, beide mit Neungang-Automatik. Während der 300 d sich durch Effizienz auszeichnete, bot der 300 e als Plug-in-Hybrid eine Synthese aus Leistung und Verbrauchsbewusstsein. Die Karosserie folgte dem überarbeiteten Design der Baureihe, mit verfeinerten LED-Lichtsignaturen und st
Während die Konkurrenz 2017 noch zwischen klassischem Kombi und SUV schwankte, präsentierte Mercedes mit dem E-All-Terrain eine Antwort auf den wachsenden Anspruch nach Geländetauglichkeit ohne Kompromisse. Der 3,0-Liter-V6-Diesel mit 258 PS und intelligente Luftfederung schufen eine Synthese, die Audi Allroad und Volvo V90 Cross Country direkt ansprachen.
Das Cabriolet erreichte südafrikanische Märkte 2023 mit volldigitalisiertem Interieur und dem bewährten Reihensechszylinder, der 362 PS leistet. Die Linkslenker-Ausstattung folgte europäischen Standards, während lokale Spezifikationen wie verstärkte Klimatisierung gegen die Hitze des Kontinents angeboten wurden. Für den ZA-Markt typisch: robustere Materialien in häufig genutzte
Das chinesische Angebot der E-Klasse Cabriolets 2014 konzentrierte sich auf die langgestreckte Variante mit Vierliter-V8-Motor, der 333 PS leistete und auf dem reichhaltigen Ausstattungsniveau des Premiumsegments aufbaute. Die Marktpräsenz beschränkte sich auf ausgewählte Metropolen, wo wohlhabende Käufer das Softtop-Verdeck und die Airscarf-Technologie schätzten.
Die Modellpalette 2017 umfasste neben dem Coupé auch das Cabriolet mit Stoffdach, beide auf der neuen W213-Plattform. Der Reihensechszylinder mit 3,0 Litern Hubraum leistete 258 PS, während die AMG-Variante 476 PS mobilisierte. Vier Ausstattungslinien strukturierten das Angebot, von der eleganten Basis bis zur sportlichen AMG Line mit aggressiverer Optik.
Das Siebenermodul W207 erhielt 2018 seine Krönung: Die neue E-Klasse Cabrio setzte auf die bewährte Plattform, kombinierte sie aber mit überarbeiteten Reihensechszylinder-Aggregaten, die bis zu 258 PS leisteten. Die Ingenieure verstärkten die Karosserie gegen Torsion, integrierten ein elektrohydraulisches Verdeck und schafften damit ein Cabriolet, das Fahrkomfort mit Steifigkei
Die 2019er Baureihe erreichte den deutschsprachigen Markt mit optimierter Ausstattungsstruktur. Während der Cabriolet-Variante die bewährten Reihensechszylinder mit bis zu 362 PS zur Verfügung standen, konzentrierte sich die Markteinführung auf die Märkte Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Stoffverdeck mit elektrischer Bedienung arbeitete nun schneller als zuvor und b
Das überarbeitete Aggregat, ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit 255 PS, bestimmte die technische Ausrichtung der 2020er Serie. Mercedes setzte dabei auf Direkteinspritzung und Turboaufladung, um Verbrauch und Emissionen zu senken – eine Priorität, die in der DACH-Region zunehmend an Gewicht gewann. Die Karosserie blieb in ihrer Grundstruktur erhalten, doch die Motorsteuerung wurde ü
Die Schweizer und norwegischen Märkte erhielten 2021 eine überarbeitete E-Klasse Cabriolet mit verfeinerten LED-Scheinwerfertechnologien und einer neu abgestimmten Luftfederung. Während Skandinavien die erweiterte Sicherheitsausstattung priorisierte, konzentrierte sich die Schweizer Spezifikation auf Komfortdetails und hochwertige Materialverarbeitung im Innenraum.
Gegen die BMW 4er Cabrio und Audi S5 Cabriolet behauptete sich die überarbeitete E-Klasse 2022 durch ihre Kombination aus Eleganz und technischer Substanz. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 258 PS wurde begleitet von optionalen AMG-Varianten bis 530 PS. Das Softtop-Dach mit Magma-Grau-Lackierung und das überarbeitete Interieur mit OLED-Display unterstrichen Mercedès Anspruch auf Kla
Die Coupé-Variante des W207 bot Käufern vier unterschiedliche Antriebsvarianten: Neben dem 3,0-Liter-V6 mit 231 PS stand ein kraftvoller 5,5-Liter-V8 mit 388 PS zur Wahl, ergänzt durch zwei Diesel-Aggregate. Jede Motorisierung prägte das Fahrerlebnis unterschiedlich, während die Ausstattungslinien Elegance, Avantgarde und AMG das Spektrum vom komfortorientierten bis zum sportli
Der quer eingebaute 5,5-Liter-V8 mit 388 PS prägte das Antriebskonzept dieser Coupé-Generation, die 2009 auf Basis der W207-Plattform entstand. Mercedes setzte auf direkteinspritzende Technik und ein siebenstufiges Automatgetriebe, das die Kraftentfaltung präzise dosierte. Die Ingenieure verfolgten dabei das Ziel, sportliche Agilität mit großzügiger Ausstattung zu verbinden – e
Mit der Modellpflege 2014 präsentierte Mercedes-Benz die überarbeitete E-Klasse Coupé als Antwort auf wachsende Nachfrage nach Eleganz im Premium-Segment. Die Frontpartie erhielt straffere Linien, während der 3,5-Liter-V6-Benziner mit 292 PS die bewährte Kraftentfaltung sicherstellte. Besonders der deutschen Kundschaft kam die präzisere Lenkung entgegen, die das Fahrgefühl deut
Das Aggregat war das Herzstück: Beim 2016er Modell kam das bekannte 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 333 PS zum Einsatz, während parallel die 2,0-Liter-Vierzylinderversion mit 241 PS für sparsamere Käufer bereitstand. Mercedes hatte die Motorenpalette bewusst gestaffelt, um beide Anspruchsgruppen zu bedienen. Die Ingenieure setzten dabei auf bewährte Technologie, die bereits im vorheri
Die Schweizer Märkte erhielten die überarbeitete E-Klasse Coupé mit subtilen Modifikationen am Kühlergrill und überarbeiteter LED-Lichttechnik. Die Motoren blieben bewährt: Ein 2,0-Liter-Turbomotor mit 184 PS für Einsteigerbuyer, während ambitionierte Fahrer zum AMG 63 mit 510 PS griffen. Die Ausstattungslinie Avantgarde bot Sportlichkeit ohne Extremismus.
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 6er und Audi A7 musste sich das überarbeitete Coupé 2018 behaupten. Mercedes setzte auf die bewährte Plattform mit neu abgestimmtem Fahrwerk und einer Motorenpalette, die vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 184 kW bis zum AMG 63 mit 585 kW reichte. Die Karosserie wirkte geschärfter, das Interieur moderner – Antworten auf Kritik der Vorgängerg
Als die zweite Generation des E-Klasse Coupés 2019 in den Handel kam, setzte Mercedes auf eine präzisere Formgebung und erweiterte Konnektivität. Das auf der MRA-Plattform basierende Modell bot Sechszylinder-Diesel ab 194 PS sowie Benziner bis 362 PS und kombinierte sportliche Eleganz mit technologischer Substanz, die das Segment neu definierte.
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 4er und Audi A5 positionierte sich die E-Klasse Coupé 2020 durch ihre markante Frontgestaltung und die überarbeitete Motorenpalette. Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 258 PS oder der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 362 PS boten Ingenieuren Raum für differenzierte Leistungsabstufungen. Im DACH-Raum schätzte man besonders die erweiterte Konnektivi
Als die überarbeitete E-Klasse Coupé 2021 in die Showrooms kam, hatte Mercedes das Mittelklasse-Segment neu definiert. Der 2,0-Liter-Vierzylinder mit 255 PS oder der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 362 PS boten Käufern im deutschsprachigen Raum eine klare Wahl zwischen Effizienz und Leistung. Die Ingenieure hatten die Aerodynamik verfeinert, das Interieur mit OLED-Technologie ausge
Das Angebot 2022 umfasste zwei Coupé-Varianten: das klassische C207-Nachfolger-Modell mit dem bekannten 3,0-Liter-Sechszylinder, der 362 PS leistet, sowie die AMG-Ausführung mit 503 PS aus dem 4,0-Liter-Biturbo. Beide Versionen teilten sich die neun-Gang-Automatik und das adaptive Fahrwerk, wobei die deutsche Kundschaft die Vielfalt an Assistenzsystemen und die verfeinerte Inte
Das Coupé der E-Klasse 2023 setzt auf die bewährte Längsmotoren-Architektur mit Mild-Hybrid-Technik: Der 2,0-Liter-Vierzylinder liefert 258 PS, während das optionale 3,0-Liter-Sechszylinder-Aggregat 367 PS mobilisiert. Die Ingenieure verzichteten auf radikale Neuerungen, konzentrierten sich stattdessen auf Effizienzgewinne und die Integration des neuen MBUX-Systems. Der Markt i
Im Segment der Premium-Coupés und Cabriolets 2020 positionierte sich die E-Klasse gegen die BMW 4er-Reihe und das Audi A5 Cabrio mit einer neu entwickelten Plattform, die 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie in den Vierzylindervarianten integrierte. Die Ingenieure legten Wert auf Effizienz ohne Leistungseinbußen: Der 2,0-Liter-Turbobenziner lieferte 255 PS, während die 3,0-Liter-Sec
Für den chinesischen Markt kam die Coupé- und Cabriolet-Variante 2021 mit regionalen Spezifikationen: LED-Technologie serienmäßig, Vier-Zylinder-Benziner mit 258 PS oder der 3,0-Liter-Sechszylinder als Kraftquelle. Die Ausstattung orientierte sich an lokalen Kundenwünschen, während das Fahrwerk für asiatische Straßenverhältnisse abgestimmt wurde.
Das Antriebskonzept der 2022er Baureihe setzte auf bewährte Reihensechszylinder und Achtzylinderblöcke, die mit Mild-Hybrid-Technologie arbeiten. Der 2,0-Liter-Vierventiler leistete 255 PS, während die stärkere Variante mit 3,0-Liter-Hubraum 435 PS abgab. Die Ingenieure verzichteten auf radikale Neuerungen, vertrauten stattdessen auf Zuverlässigkeit und bewährte Fertigungsproze
Das Angebot 2023 umfasste zwei Karosserievarianten: das Coupé mit seiner straffen Linienführung und das Cabrio mit elektromechanischem Verdeck. Beide teilten sich die Plattform und das Motorenprogramm, doch während das Coupé sportliche Straffheit betonte, bot das Cabrio offene Eleganz. Die Motorenpalette reichte vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 255 PS bis zum AMG-gesteuerten 4,0
Als Mercedes 1995 die E-Klasse-Coupés und Cabriolets in den Markt brachte, positionierte sich die Baureihe als direkter Nachfolger der erfolgreichen W124-Linie. Mit Sechszylindermotoren zwischen 2,0 und 3,2 Litern Hubraum bot die Palette elegante Zweitürer für anspruchsvolle Käufer, die Sportlichkeit und Luxus vereint suchten. Die niederländischen Showrooms zeigten beide Kaross
Auf dem nordamerikanischen Markt kam die Baureihe 207 erst 2011 in den Handel, nachdem Europa bereits zwei Jahre Vorsprung genoss. Mercedes brachte beide Karosserievarianten – Coupé und Cabrio – mit identischer Technik, aber unterschiedlicher Gewichtsverteilung in die USA. Das 5,5-Liter-V8-Aggregat leistete 402 PS, während die Sechszylinder-Diesel nur in Europa verfügbar bliebe
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW und Audi trat das überarbeitete Coupé und Cabriolet 2012 an. Mercedes setzte auf die 204er-Plattform mit neuer Front-Optik und verfeinerten Motoren: Der V8 leistete 435 PS, der V6 mit 3,5 Litern 292 PS. Die Fahrwerksabstimmung betonte Komfort ohne Sportlichkeit zu opfern.
Zur Markteinführung 2013 positionierte sich das E-Klasse Coupé als sportliches Gegenpol zur Limousine. Mit dem 3,5-Liter-V6-Benziner von 292 PS und optional dem 4,0-Liter-Biturbo mit 402 PS zeigte Mercedes-Benz, dass Eleganz und Fahrleistung kein Widerspruch sein mussten. Die neu entwickelte Karosserie setzte auf Aluminium-Elemente, um Gewicht zu sparen.
Das Angebot 2014 umfasste zwei Karosserievarianten: das Coupé mit seiner markanten Dachlinie und das Cabriolet mit elektrisch bedienbarem Verdeck. Beide teilten die W207-Plattform und profitierten von Effizienzverbesserungen beim 1,8-Liter-Turbomotor mit 156 PS sowie den stärkeren V6-Aggregaten. Die Ausstattungslinie reichte vom klassischen Interieur bis zur AMG-Sportpaket-Vari
Das neue C207-Fahrwerk erhielt für 2015 eine überarbeitete Federabstimmung, die Komfort und Präzision neu ausbalancierte. Der 4,0-Liter-V8-Biturbo leistete 557 PS und markierte damit die technische Spitze des Cabriolet-Angebots. Die Ingenieure optimierten die Karosserieversteifung trotz fehlenden Daches, während die neue 9-Gang-Automatik Effizienz und Fahrdynamik vereinte.
Das Modelljahr 2016 brachte die zweite Generation der C207-Plattform zu amerikanischen Händlern, wo die offene und coupéhafte Variante separat vermarktet wurden. Der 4,0-Liter-V8 mit 402 PS prägte die Leistungsspitze, während der 3,0-Liter-V6 Turbo mit 329 PS das Einstiegsangebot bildete. Die USA erhielten dabei exklusiv das AMG-Paket mit sportlichem Fahrwerk und Bremsanlage.
Im Wettbewerb mit dem BMW 4er und Audi A5 positionierte sich die 2017er E-Klasse Coupé und Cabriolet als technisch durchdachte Alternative. Die Motoren reichten vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 241 PS bis zum AMG-V8 mit 585 PS, während die Neungang-Automatik präzise Schaltpunkte setzte. Das Fahrwerk kombinierte Komfort mit sportlicher Präzision—eine Ingenieurslösung, die den DAC
Die Niederlande erhielten die W124-Kombi ab 1993 zunächst mit dem 2,0-Liter-Vierzylinder, später auch mit dem 3,2-Liter-Sechszylinder gute 217 PS. Für den holländischen Markt war die umfangreiche Ausstattung mit Katalysator und ABS bereits Standard. Die Verfügbarkeit unterschied sich je nach Region: während Deutschland den kompletten Motorenbaum angeboten bekam, konzentrierte s
Gegen Mitte der neunziger Jahre konkurrierte die E-Klasse Kombi mit dem BMW 5er Touring und dem Audi A6 Avant um wohlhabende Käufer, die Platz ohne Kompromisse bei Eleganz forderten. Mercedes setzte auf die bewährte Längsmotorisierung und bot Sechszylinder mit bis zu 210 PS, später auch einen V8 mit 320 PS. Die niederländischen Märkte erhielten diese W124-Generation mit vollend
Der W210-Motor in dieser Generation war ein Musterbeispiel deutscher Ingenieurskunst: Der 2,8-Liter-V6 leistete 201 PS und prägte die Mittelklasse-Kombi-Landschaft nachhaltig. Die Fünfzylinder-Diesel-Option mit 2,9 Litern bot 134 PS und sprach Langstreckenfahrer an, die Effizienz schätzten. Allradantrieb war erstmals serienmäßig verfügbar.
Als die vierte Generation 2009 startete, brachte Mercedes die E-Klasse Estate ins Segment, wo Langstreckenkomfort und Nutzwert verschmolzen. Bis 2013 hatte sich die Baureihe bewährt: Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 211 PS setzte den Standard für effizienten Reiseverkehr, während die Luftfederung unebene Straßen schluckte. Die DACH-Märkte schätzten diese Verlässlichkeit.
Die W213-Generation erreichte 2016 zunächst die nordeuropäischen Märkte, bevor die Serienproduktion in Deutschland vollständig anlief. Während die Limousine bereits etabliert war, stellte das Estate-Modell für viele DACH-Kunden die bevorzugte Wahl dar—die Kombination aus 3,5 Metern Gepäckraum und der bewährten Motorenpalette (von 1,6-Liter-Vierzylinder bis zum 3,0-Liter-V6) spr
Als die W213 Estate 2018 in den Handel kam, positionierte sich Mercedes im Kombi-Segment neu. Die Ingenieure setzten auf Leichtbau und Aerodynamik: Mit einem Gewicht ab 1.660 kg und cw-Wert von 0,24 war diese Generation spürbar effizienter. Das Angebot reichte vom E 200d mit 150 PS bis zum E 400 mit 340 PS – eine Palette, die sowohl Flottenmanager als auch Enthusiasten bediente
Das Angebot 2019 umfasste vier Motorvarianten: den 2,0-Liter-Benziner mit 184 PS, den 3,0-Liter mit 258 PS, sowie zwei Dieselvarianten mit 194 und 245 PS. Hinzu kamen die E 350 de Plug-in-Hybrid-Ausführung und die AMG-Versionen. Jede Konfiguration ließ sich mit umfangreichen Ausstattungspaketen kombinieren – vom AIRMATIC-Fahrwerk bis zur intelligenten LED-Beleuchtung.
Als die vierte Generation des E-Klasse Kombi 2020 in die Showrooms kam, prägte sie den Segment mit neuer Eleganz. Der Dreiliter-Reihensechszylinder lieferte 258 PS, während die Mild-Hybrid-Technologie Verbrauch und Emissionen senkte. Mercedes setzte auf digitale Fahrerassistenzsysteme und eine überarbeitete Innenarchitektur, die den Komfort neu definierten.
Die Kombi-Palette der E-Klasse 2021 umfasste drei Motorvarianten: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 258 PS, den 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel mit 340 PS sowie die Plug-in-Hybrid-Ausführung E 350 de. Dazu kamen mehrere Ausstattungslinien, die Käufer in der Schweiz und Deutschland mit erweiterten Assistenzsystemen und neuer Infotainment-Architektur vorfanden. Die Breite des Angebo
Der Längsmotoren-Antrieb blieb auch 2022 das konstruktive Fundament: Die Reihen-Sechszylinder mit bis zu 385 PS Leistung, kombiniert mit der Neungang-Automatik, definierten den technischen Anspruch dieser Generation. Die DACH-Märkte schätzten diese bewährte Architektur, die Zuverlässigkeit mit sportlichem Durchzug verband und in der Kombi-Karosserie maximale Laderaumflexibilitä
Der 2023er E-Klasse Kombi erreichte die deutschsprachigen Märkte mit überarbeiteter Motorenpalette und neuer Infotainment-Generation. Die Plug-in-Hybrid-Variante bot bis zu 320 kW Systemleistung, während die Diesel- und Benzinversionen modernisierte Effizienzstandards erfüllten. Für DACH-Kunden stand das bewährte Raumangebot von 645 Litern Kofferraum unverändert zur Verfügung.
In einem Segment, das von Audi A6 Avant und BMW 5er Touring dominiert wird, bewies die 2024er E-Klasse Kombi ihre Standfestigkeit durch konsequente Ingenieursarbeit. Der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 258 PS und die Plug-in-Hybrid-Variante mit 400 PS Systemleistung adressierten unterschiedliche Käuferbedürfnisse. Die DACH-Märkte erhielten das vollständige Angebot: Luftfederung, ad
Auf dem nordamerikanischen Markt kam die fünfte Generation des E-Class-Portfolios 2018 mit erweiterten Ausstattungsoptionen an. Die Limousine bot Benziner bis 455 PS, während das Kombi-Angebot für Käufer mit Nutzwertdenken reserviert blieb. Sicherheitsausstattung und Konnektivität dominierten die Verkaufsargumente dieser Modellreihe in den USA.
Die nordamerikanische Variante der W213-Generation kam 2020 mit leicht angepasster Ausstattung in den US-Markt. Während Europa längst auf Mild-Hybrid-Technologie setzte, behielten amerikanische Käufer konventionelle Ottomotoren: der 2,0-Liter-Turbomotor mit 255 PS blieb das Einstiegsangebot. Sonderausstattungen wie das AMG Line Package und erweiterte Konnektivität dominierten d
Die neue W213-Generation setzte auf ein transversal angeordnetes Mild-Hybrid-System, das den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 255 PS unterstützte und den Benzinverbrauch spürbar senkte. Mercedes hatte die Elektrifizierung zur Kernstrategie erklärt; selbst die Einstiegsvariante profitierte von dieser Ausrichtung. Der Kraftstoffverbrauch sank gegenüber dem Vorgänger um etwa acht Prozen
Als die W124-Generation 1993 in überarbeiteter Form in den Handel kam, setzte Mercedes neue Maßstäbe für die obere Mittelklasse. Der Vierzylindermotor mit 2,0 Litern Hubraum leistete 136 PS, während die Sechszylinder-Varianten bis 326 PS erreichten. Die Limousine verkörperte deutsche Ingenieurskunst: präzise Schaltgetriebe, robuste Fahrwerksgeometrie und eine Karosserie, die Si
Die niederländischen Märkte erhielten die W210 zunächst mit dem bekannten Sechszylinder-Ottomotor, 220 PS stark und 2,2 Liter Hubraum. Doch Mercedes differenzierte das Angebot regional: während Skandinavien auf den 2,0-Liter-Vierzylinder setzte, bevorzugte der DACH-Raum die größeren Aggregate. Die Ausstattungsvarianten reflektierten lokale Erwartungen an Komfort und Sicherheit.
Das Angebot 2003 umfasste drei Motorvarianten: den 2,6-Liter-V6 mit 201 PS, den 3,2-Liter-V6 mit 221 PS und den 5,0-Liter-V8 mit 302 PS. Jede Ausstattungslinie – Classic, Elegance, Avantgarde – bot unterschiedliche Innenausstattungen und Komforttechnologien. Die Karosserie blieb unverändert, doch die Motorenpalette spiegelte Mercedes' Strategie wider, für jeden Anspruch eine Lö
Als die W212-Generation 2009 in den Handel kam, definierte Mercedes die Mittelklasse neu. Der überarbeitete E-Klasse Sedan bot eine 3,5-Liter-V6-Benziner mit 272 PS oder den sparsamen 2,1-Liter-Diesel mit 170 PS. Die DACH-Märkte schätzten besonders die erweiterte Sicherheitsausstattung und das neu entwickelte 7-Stufen-Automatikgetriebe, das Effizienz und Komfort vereinte.
Die Modellpalette 2010 umfasste vier Motorvarianten: den 1,8-Liter-Kompressor mit 204 PS, den 2,5-Liter-Fünfzylinder mit 204 PS, den 3,5-Liter-V6 mit 268 PS und den 5,5-Liter-V8 mit 382 PS. Jede Konfiguration konnte mit Schaltgetriebe oder der siebenstufigen Automatik bestellt werden. Die Ausstattungslinien Classic, Elegance und Avantgarde bildeten die Hierarchie; Sonderausstat
Als die überarbeitete E-Klasse 2011 in den Markt kam, setzte Mercedes neue Maßstäbe für die obere Mittelklasse. Die Limousine erhielt ein modernisiertes Gesicht, verfeinerte Motorentechnik und ein erweitertes Infotainment-System. Der Vierzylinder-Turbodiesel mit 204 PS bot Effizienz ohne Kompromisse, während die Benziner bis 306 PS bereitstellten. Deutsche Käufer schätzten die
Die überarbeitete E-Klasse kam 2013 zunächst auf den deutschen und österreichischen Markt, bevor sie in die Schweiz und nach Benelux folgte. Das modifizierte Frontdesign mit neuem Kühlergrill prägte den Auftritt, während die Motorenpalette von 204 PS beim E 250 CGI bis 402 PS beim E 500 reichte. Besonders die Einführung des BlueEfficiency-Standards zeigte, wie Mercedes Effizien
Das W212-Facelift von 2014 behielt seinen bewährten V6-Diesel mit 204 PS bei, während Mercedes die Direkteinspritzung verfeinerte und die Abgasreinigung weiter optimierte. Die Ingenieure verlagerten Gewicht nach unten, um die Fahrstabilität zu verbessern, und integrierten ein überarbeitetes Neungang-Automatikgetriebe, das den Verbrauch senkte.
Die Modellpalette 2015 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das Coupé, die Cabriolets sowie die elegante T-Modell-Variante. Käufer im deutschsprachigen Raum wählten zwischen dem sparsamen 1,6-Liter-Turbobenziner mit 156 PS, dem 2,0-Liter-Vierzylindermotor in verschiedenen Leistungsstufen oder den kraftvollen Sechszylinder- und V8-Aggregaten. Die Ausstatt
Als Mercedes die überarbeitete E-Klasse 2016 auf den Markt brachte, positionierte sie das Mittelklasse-Flaggschiff neu gegen wachsende Konkurrenz. Die Limousine erhielt ein frisches Gesicht mit LED-Scheinwerfern und überarbeiteter Frontpartie, während die Motorenpalette von einem 2,0-Liter-Turbobenziner mit 184 PS bis zum 3,0-Liter-V6-Diesel reichte. Im DACH-Raum fand das Model
Gegen den Audi A6 und das BMW 5er behauptete sich die 2017er E-Klasse mit einer neuen Motorenpalette: Der 2,0-Liter-Turbodiesel leistete 194 PS, während die Benziner bis 333 PS erreichten. Die AIRMATIC-Federung und das 9G-TRONIC-Getriebe setzten Maßstäbe in der Mittelklasse. Für den nordamerikanischen Markt kam die Limousine mit erweitertem Sicherheitspaket und lokalisierten In
Die chinesische und deutsche Marktversion der W213 E-Klasse 2018 unterschied sich subtil in Ausstattung und Konnektivität. Während DACH-Märkte das volldigitale Instrumentendisplay und die neueste COMAND-Generation erhielten, passte Mercedes die Infotainment-Architektur für chinesische Käufer an. Die Motorenpalette blieb transversal: der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 184 PS oder d
Das Herzstück der W213-Generation war 2019 ein überarbeiteter Vierzylinder-Turbomotor mit 1,5 Litern Hubraum, der 184 PS abgab und durch 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik unterstützt wurde. Diese Kombination senkte den Verbrauch merklich, während die Ingenieure gleichzeitig die Fahrwerk-Abstimmung verschärften. Mercedes positionierte die Variante als Einstiegspunkt zur Limousine, ohn
Die australische und deutsche Fassung der W213-Generation zeigte 2020 unterschiedliche Ausstattungsstandards. Während der DACH-Markt bereits serienmäßig mit dem 9G-Tronic-Automatgetriebe und dem neuen MBUX-Infotainmentsystem ausgestattet war, erhielten die Down-Under-Märkte zunächst begrenztere Konfigurationen. Der 2,0-Liter-Turbobenziner mit 258 PS blieb das Einstiegsangebot;
Die W213-Plattform erhielt 2021 ihre umfassendste Überarbeitung seit dem Facelift: Das Herzstück bildete ein überarbeiteter 2,0-Liter-Vierzylinder mit 255 PS oder der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 367 PS, beide mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technik. Mercedes integrierte das neue MBUX-Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und erweiterte das Sicherheitspaket um präventive Assistenzsyste
Die Modellpalette 2022 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das Coupé, die Cabriolets sowie die neu gestaltete Estate mit verlängertem Radstand. Der Reihensechszylinder mit 258 kW Leistung blieb das Herzstück des Angebots, während die Plug-in-Hybrid-Variante mit kombiniert 320 kW Systemleistung die Elektrifizierungsstrategie vorantrieb. Sonderausstattung
Mit der überarbeiteten E-Klasse 2023 steuerte Mercedes den Mittelklasse-Salon neu an: Die Modellpflege brachte ein frisches Gesicht, überarbeitete LED-Lichtsignaturen und eine neu strukturierte Motorenpalette. Das 2,0-Liter-Turbobenziner-Aggregat leistete nun 258 PS, während die Diesel-Variante 204 PS abgab. Im DACH-Markt zeigte sich besondere Nachfrage nach den hybrid-elektris
Im Wettbewerb mit dem BMW 5er und Audi A6 bewies die 2024er E-Klasse ihre Stellung durch überarbeitete Assistenzsysteme und das neue MBUX-Hyperscreen-Display. Der Vierzylinder-Turbomotor mit 258 PS und die optionale Plug-in-Hybrid-Variante sprachen Käufer an, die Effizienz ohne Kompromisse suchten. Mercedes hatte die Mittelklasse-Limousine technisch konsequent weiterentwickelt.
Der Vierzylinder-Benziner mit 1,8 Litern Hubraum lieferte 184 PS, während das 3,5-Liter-V8-Aggregat 268 PS mobilisierte. Mercedes setzte auf die bewährte Hinterradarchitektur, kombiniert mit einem neuen Siebengang-Automatikgetriebe, das Verbrauch und Dynamik optimieren sollte. Die Karosserie nutzte Aluminiumkomponenten zur Gewichtsreduktion.
Das Angebot 2011 umfasste Limousine und Coupé mit Vier- und Achtzylindermotoren. Der 1,8-Liter-Turbomotor leistete 201 PS, das 3,5-Liter-V8-Aggregat 382 PS. Beide Varianten erhielten das neue 7-Gang-Automatikgetriebe. Die Ingenieure hatten das Fahrwerk straffer abgestimmt, während die Sicherheitsausstattung erweitert wurde. Der deutsche Markt erhielt zusätzlich spezielle Komfor
Im Segment der gehobenen Mittelklasse 2004 musste sich die W211 gegen etablierte Konkurrenz behaupten. BMW 5er und Audi A6 setzten neue Massstäbe, doch Mercedes konterte mit einer Plattform, die Fahrkomfort und Sicherheit neu verband. Der 3,2-Liter-V6 mit 224 PS bot ausreichend Substanz, während das Airmatic-Federungssystem Federungskomfort auf neue Ebenen hob. Deutsche Käufer
Als die W211 in ihrer zweiten Modellgeneration 1999 debütierte, setzte Mercedes bei der Mittelklasse auf Langlebigkeit statt Spektakel. Die 2005er Überarbeitung verfeinerte diesen Kurs: Der 3,0-Liter-Sechszylinder mit 231 PS blieb das Rückgrat, während die Vorderachse straffer abgestimmt wurde. Die DACH-Märkte schätzten diese Kontinuität—eine verlässliche Wahl für Käufer, die S
Die Modellpalette 2006 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das geräumige Kombi-Modell sowie zwei Coupé-Versionen, die parallel im Programm liefen. Der Vierzylindermotor mit 1,8 Litern Hubraum leistete 136 PS, während die V6-Varianten bis 272 PS erreichten. Jede Ausstattungslinie bot spezifische Interieurmaterialien und Technologieausstattungen, die das
Der W211 E-Klasse erhielt 2007 ein umfassendes Facelift, das die Motorenpalette straffer organisierte. Der 3,0-Liter-V6 mit 231 PS blieb Einstiegsmotorisation, während die 5,5-Liter-V8-Variante nun 388 PS abgab. Mercedes verschärfte die Frontgestaltung, modernisierte das Interieur mit überarbeiteter Mittelkonsole und integrierte erstmals das Airmatic-Luftfedersystem serienmäßig
In Nordamerika kam die W212-Generation 2008 mit fortgeschrittener Motorentechnik an: Der 3,5-Liter-V6 leistete 268 PS, der 5,5-Liter-V8 brachte 382 PS. Die kanadischen und US-amerikanischen Märkte erhielten spezifische Emissions- und Sicherheitsausstattung, während die Komforttechnologien wie das AIRMATIC-Fahrwerk bereits Serie waren.
Gegen die BMW 5er-Reihe und das Audi A6 behauptete sich die überarbeitete E-Klasse 2009 durch ihre Kombination aus Fahrkomfort und Effizienz. Der 3,5-Liter-V6 mit 292 PS und die neu entwickelte 7-Gang-Automatik setzten Standards im Segment. Das AIRMATIC-Federungssystem bot Fahrdynamik ohne Kompromisse bei der Alltagstauglichkeit.
Gegen die aufstrebende 5er-Serie und den neuen Audi A6 behauptete sich die W212 mit überarbeiteter Frontpartie und verfeinerten Motoren. Die Vierzylinder-Benziner erreichten nun 204 PS, während die Diesel-Aggregate bis 231 PS leisteten. Technisch setzte Mercedes auf adaptive Dämpfung und ein erweitertes Fahrassistenz-Portfolio, das Sicherheit in den Vordergrund rückte.
Als die W212 2012 in ihre zweite Modellhälfte eintrat, brachte Mercedes eine gründliche Überarbeitung in die Showrooms. Die Frontpartie erhielt neue Scheinwerfer mit LED-Technik, während die Motorenpalette mit einem überarbeiteten 2,0-Liter-Turbobenziner mit 156 PS erweitert wurde. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten besonders die verfeinerte Innenraumqualität und die er
Die W212-Generation bot 2013 vier Karosserievarianten: Limousine, T-Modell, Coupé und Cabriolet teilten sich das Angebot. Der Vierzylindermotor mit 1,8 Litern Hubraum leistete 156 PS, während die Sechszylinder-Diesel bis 231 PS erreichten. Das T-Modell erweiterte den Laderaum auf 695 Liter, die Limousine blieb das Volumenmodell. Die US-Märkte erhielten die BlueEFFICIENCY-Techno
Die W212-Generation erhielt 2014 eine Überarbeitung, die das Antriebskonzept verfeinerte. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 156 PS wurde durch Direkteinspritzung effizienter, während die 3,0-Liter-Sechszylinder bis 292 PS leisteten. Mercedes stärkte die Komfortelektronik: das AIRMATIC-Fahrwerk reagierte präziser, die LED-Scheinwerfer setzten neue Maßstäbe. Die Schweizer und deutsche
Gegen die etablierte Konkurrenz der Jaguar XF und des Audi A6 setzte sich die 2016er E-Klasse durch ihre Kombination aus Effizienz und Fahrdynamik durch. Die Motoren, vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 184 PS bis zum 3,0-Liter-V6-Diesel mit 258 PS, zeigten Mercedesʼ Ansatz zur Downsizing-Strategie. Der AIRMATIC-Federung gelang es, Komfort und Sportlichkeit in Balance zu halten.
Als die fünfte Generation 2016 debütierte und 2017 in den Showrooms Einzug hielt, positionierte sich die E-Klasse erneut als Mittelpunkt des Segments. Mit Sechszylinder-Motoren ab 184 PS und dem neuen AIRMATIC-Fahrwerk setzte Mercedes auf Komfort und Effizienz. Die Limousine und der Kombi teilten sich eine Plattform, die Gewicht sparte und Raumeffizienz maximierte—eine Antwort
Die W213-Reihe bot 2020 vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das Kombi-Modell, sowie AMG und Cabriolet-Versionen für unterschiedliche Käuferschichten. Der Antriebsstrang reichte vom 2,0-Liter-Benziner mit 258 PS bis zum 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel mit 330 PS. Das Angebot spiegelte Mercédès' Strategie wider, den E-Segment-Markt vollständig zu bedienen.
Der längsliegende Sechszylinder mit 258 PS war das Herzstück der 2021er E-Klasse, doch die Ingenieure hatten die Aufmerksamkeit auf Effizienz und Hybridisierung verlegt. Die neue Mild-Hybrid-Technik reduzierte Verbrauch und Emissionen messbar, während die neun-Stufen-Automatik präziser schaltete. Für den deutschen Markt kam hinzu: LED-Technologie in allen Varianten, digitales C
Die britische Fassung des W213 E-Klasse Modelljahrgangs 2022 kam mit dem überarbeiteten Interieur und dem erweiterten MBUX-System auf den Markt. Während Kontinentaleuropa bereits ab Frühjahr die neuen Diesel- und Benzinvarianten erhielt, folgte Großbritannien mit spezifischen Ausstattungslinien und angepassten Emissionsnormen. Die Limousine bot 197 PS im E 350d, die Kombi-Varia
Gegen BMW 5er und Audi A6 behauptete sich die 2023er E-Klasse durch konsequente Elektrifizierung: Mild-Hybrid-Technologie durchzog die gesamte Baureihe, während die neuen Vierzylinder-Motoren mit bis zu 367 PS Leistung kombiniert mit 48-Volt-Bordnetz eine Effizienzsteigerung von etwa 15 Prozent erreichten. Die Japanmarkt-Ausgabe betonte dezente Eleganz statt Sportlichkeit.
Mit der Modellpflege 2024 positionierte sich die E-Klasse neu gegen die zunehmende Elektrifizierung des Segments. Die Limousine und der Kombi teilten sich eine überarbeitete Frontpartie und verfeinerte LED-Lichttechnik, während die Motorenpalette vom 2,0-Liter-Turbobenziner mit 255 PS bis zum AMG 53 mit 435 PS reichte. Der DACH-Markt erhielt zuerst die überarbeitete Infotainmen
Der längere Radstand des E-Klasse L war 2023 Mercedess Antwort auf chinesische Erwartungen an Raumkomfort. Mit 130 mm zusätzlichem Platz zwischen den Achsen bot das Sedan hier ein Interieur, das westliche Kompaktheitsideale zugunsten von Großzügigkeit aufgab. Der 2,0-Liter-Turbomotor mit 255 PS blieb technisch konservativ, doch die Luftfederung und das AIRMATIC-System garantier
Das Angebot 2024 umfasste vier Motorvarianten: den 2,0-Liter-Reihenvierzylinder mit 197 PS, den 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel mit 286 PS, den 2,0-Liter-Plug-in-Hybrid mit Systemleistung von 381 PS und den AMG 53 mit 435 PS Biturbo-Sechszylinder. Die Luxusausstattung reichte vom ENERGIZING-Komfortpaket bis zur Burmester-Soundanlage, während das MBUX-Infotainmentsystem mit 12,3-
Als Mercedes-Benz die verlängerte Limousine 2022 auf dem indischen Markt einführte, positionierte sie das Modell als Flaggschiff im Premiumsegment. Die Achsenlast von 3.090 mm bot Fond-Passagieren deutlich mehr Raum, während der 2,0-Liter-Turbomotor mit 194 PS Effizienz und Leistung verband. Dieser Schritt reflektierte die DACH-Ingenieursstrategie: Maß und Substanz vor Überflus
Das Angebot für den indischen Markt umfasste drei Benzinmotoren: den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 258 PS, den 3,0-Liter-Sechszylinder mit 367 PS und den neuen 2,0-Liter-Plug-in-Hybrid mit kombiniert 362 PS. Dazu kam die klassische Automatik oder optional die 9-Gang-Automatik. Serienmäßig gehörten die Airmatic-Federung und das Comand-Infotainment zur Ausstattung.
Das Aggregat im Herzen dieser Sportversion war ein 2,0-Liter-Turbobenziner mit 258 PS, der die Vier-Zylinder-Tradition des Hauses fortsetzte, während die Neungang-Automatik eine Präzision bot, die Mercedes-Fahrer erwarteten. Die Federung war straffer abgestimmt als im Comfort-Pendant, der Wagen lag flacher in den Kurven. Für den chinesischen Markt war dies das Angebot, das spor
Als Mercedes-Benz 1949 die Produktion wieder aufnahm, war der Typ 170 D das erste Dieselmodell der Marke überhaupt. Der vierzylindrige Motor mit 2,2 Litern Hubraum leistete 38 PS und bot Käufern eine kraftstoffsparsame Alternative in einer Zeit knapper Ressourcen. Die Limousine verkörperte den Wiederaufbau: solide Konstruktion, bewährte Technik, praktisch für den Alltag.
Der Reihenvierzylinder mit 1.767 cm³ Hubraum leistete 52 PS und prägte die Nachkriegsproduktion als Kern des 170 S. Diese Motorisierung, gepaart mit Einzelradaufhängung vorn, setzte Maßstäbe für den gehobenen Mittelstand. Das Fahrwerk bewährte sich auf deutschen Straßen durch Robustheit und Zuverlässigkeit – Tugenden, die Käufer in dieser Wiederaufbauzeit schätzten.
Die Palette von 1956 umfasste neben dem Benziner erstmals einen Dieselmotor: der 1,767-Liter-Vierzylinder mit 38 PS war robust und sparsam, ideal für Taxibetriebe und Vielfahrer. Limousine und Cabriolet teilten sich das Angebot, während die Ausstattung vom Wesentlichen bis zur gepflegten Ausführung reichte. Der 180 D etablierte Mercedes im Segment der wirtschaftlichen Alltagsmo
Das Archiv enthält 234 Originaldokumente zur E-Klasse. Die Sammlung umfasst Prospekte, Händlerkataloge, Pressematerialien und Werksunterlagen aus verschiedenen Jahrzehnten. Damit bieten wir eine umfassende Dokumentation der Modellgeschichte von 1949 bis heute.
Das Archiv deckt den Zeitraum von 1949 bis 2024 ab. Die Sammlung dokumentiert die gesamte Entwicklung der Baureihe über sieben Jahrzehnte. Alle bedeutenden Generationswechsel und Modellvarianten sind vertreten, wobei einzelne Jahre unterschiedlich umfangreich dokumentiert sind.
Ja, die Archivdokumente sind ideal für Restaurierungsprojekte. Original-Prospekte und Kataloge zeigen authentische Farbkombinationen, Ausstattungsvarianten und technische Details der jeweiligen Baujahre. Pressematerialien bieten zusätzliche Informationen zur Originalausstattung und Designgeschichte.
Ja, das Archiv dokumentiert 23 verschiedene regionale Märkte. Die Sammlung umfasst Materialien aus Europa, Nordamerika und anderen Märkten, wo die E-Klasse verkauft wurde. Dies ermöglicht Vergleiche zwischen marktspezifischen Varianten und Ausstattungsoptionen.
Das Archiv dokumentiert 180 Generationen und Varianten. Die Sammlung umfasst die Serien 180, 200 und 220, gefolgt von 200, 230 und 250, dann 200, 230E, 260E und 300E, sowie die modernen 200-300 Baureihen. Jede Generation ist mit Originalunterlagen vertreten.
Die Archivseite konzentriert sich auf Originaldokumente und historische Materialien. Hier finden Sie Prospekte, Pressekits und Werksunterlagen aus verschiedenen Epochen. Die Katalogseite dagegen bietet technische Spezifikationen und moderne Informationen zum aktuellen Modell.
Das Archiv wird laufend mit neuen Funden erweitert. Neue historische Dokumente werden regelmäßig recherchiert, digitalisiert und hinzugefügt. Die Häufigkeit der Updates hängt von der Verfügbarkeit von Originalunterlagen ab, die wir aufspüren und archivieren.