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Dieses Archiv vereint 124 Prospekte zur Audi A4 Sedan aus drei Jahrzehnten (1994–2024). Die Sammlung dokumentiert die Entwicklung des Modells über acht Generationen hinweg und umfasst Händlerprospekte aus 27 Märkten und Sprachräumen. Neben der Limousine sind Varianten wie A4 Avant, Allroad und spezielle Editionen vertreten. Das Archiv richtet sich an Automobilhistoriker, Enthusiasten und Journalisten, die die Designgeschichte und technische Evolution dieses Klassikers nachvollziehen möchten.
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Das Modelljahr 2010 präsentierte die B8-Generation mit vier Karosserievarianten: Limousine, Avant, Cabriolet und das sportliche S4-Coupé. Der Vierzylinder-Turbomotor mit 211 PS und 1.8 Litern Hubraum definierte die Motorenpalette neu, während die S4 mit 333 PS und Direkteinspritzung Enthusiasten anzog. Kanadische Käufer erhielten Quattro-Allradantrieb als Standard, eine Entsche
Die B8-Generation erhielt 2011 ein Facelift, das die Motorenpalette straffer zusammenfasste. Der 2,0-Liter-TFSI mit 211 PS blieb das Kernstück des Angebots, während der 3,2-Liter-V6 entfiel. Audi konzentrierte sich auf Effizienzgewinne: die neue Direkteinspritzung und das siebengang-S-tronic-Getriebe reduzierten Verbrauch und Emissionen. Der S4 behielt seinen 3,0-Liter-Kompress
Als die B9-Generation 2023 ihre letzte Modellreihe vollendete, stellte Audi die klassische Mittelklasse-Limousine mit überarbeiteter LED-Lichttechnik und verfeinerten Assistenzsystemen vor. Der 2,0-Liter-TFSI mit 204 PS blieb das Rückgrat des Angebots, während die S4 mit ihrem 3,0-Liter-V6-Biturbo und 354 PS den sportlichen Gegenpol bildete. Für den koreanischen Markt bedeutete
Während die vierte Generation des A4 längst etabliert war, musste sich die Limousine 2024 gegen das verschärfte Angebot der C-Klasse und des 3er behaupten. Audi setzte auf die bewährte Kombination aus Längsmotorenkonzept und Quattro-Antrieb, wobei der S4 mit 453 PS aus dem 3,0-Liter-V6-Biturbo die Sportlichkeit unterstrich. Der koreanische Markt erhielt dabei die gleiche Modell
Die zweite Generation des Allroad kam 2009 in den deutschen Markt mit gestärkter Präsenz: Während der Kombi-Markt schrumpfte, positionierte sich der Audi gezielt als Crossover zwischen Geländewagen und Limousine. Die Benelux-Märkte erhielten das Modell mit identischer Ausstattung, doch die Konfigurationstiefe für deutschsprachige Käufer war erheblich – vom 2,0-Liter-TFSI mit 17
Das Quermotor-Konzept mit quer eingebautem 2,0-Liter-TFSI-Motor, der 211 PS leistet, prägte die zweite Generation des Allroad ab 2010. Audi setzte auf Direkteinspritzung und Aufladung, um Effizienz und Leistung zu verbinden – eine Entscheidung, die den Charakter des Wagen als praktisches Allrounder mit sportlichem Anspruch definierte. Die Quattro-Permanentallradanlage war serie
Das Allroad-Angebot 2011 erreichte den deutschsprachigen Markt mit zwei Dieselvarianten: der 2,0-Liter TDI mit 143 PS und die stärkere Version mit 177 PS, beide mit Schaltgetriebe oder Automatik lieferbar. Während Audi in Skandinavien bereits auf die nächste Generation hinarbeitete, blieb diese Baureihe in DACH-Ländern ein bewährter Kompromiss zwischen Geländegängigkeit und All
Gegen die etablierte Konkurrenz von Subaru Outback und Volvo XC70 trat die zweite Generation des Allroad an. Mit dem 211 PS starken 2,0-Liter-Turbomotor und adaptiver Luftfederung bewies Audi, dass Komfort und Geländetauglichkeit keine Gegensätze sein mussten. Das DACH-Publikum schätzte die Kombination aus Avant-Eleganz und erhöhter Bodenfreiheit.
Die Modellpalette 2014 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-TFSI mit 211 PS, den 3,0-Liter-V6-TFSI mit 333 PS und den 2,0-Liter-TDI mit 177 PS. Alle Aggregate waren auf die Allroad-Philosophie zugeschnitten – Elastizität im Alltag, Reserve bei Bedarf. Das adaptive Luftfahrwerk bot fünf Fahrprofile, vom Komfort- bis zum Offroadmodus. Die Wahl zwischen Kombi und SUV-Chara
Der quer eingebaute 2,0-Liter-TFSI mit 211 PS prägte das Antriebskonzept dieser Generation, die Audi 2015 als gereiftes Konzept vorstellte. Längeres Federungsweg und erhöhte Bodenfreiheit unterschieden die Allroad deutlich vom Limousinen-Pendant, während Ingenieure das Fahrwerk gezielt für Schotter und leichte Waldwege auslegten.
Das Allroad-Angebot erreichte 1991 den deutschsprachigen Markt erstmals als praktische Alternative zur klassischen Limousine. Mit erhöhter Bodenfreiheit, Kunststoffschutzleisten und einem Fahrwerk, das zwischen Komfort und Geländetauglichkeit ausbalancierte, sprach das Modell Käufer an, die Flexibilität ohne SUV-Kompromisse suchten. Die quattro-Allradanlage war serienmäßig.
Gegen die etablierte Konkurrenz von Range Rover Evoque und Volvo V90 Cross Country positionierte sich die zweite Generation des Allroad 2017 als technisch versierte Alternative. Der 2,0-Liter-TFSI mit 252 PS und das Quattro-System bildeten die Basis, während die adaptive Luftfederung das Fahrwerk je nach Gelände neu justierte. Audi setzte auf Präzision statt Abenteuer-Rhetorik.
Die Modellpalette 2019 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-Turbobenziner mit 190 PS, den gleichen Hubraum als 45-TFSI mit 245 PS sowie den 2,0-TDI-Diesel mit 190 PS. Alle Varianten teilten sich die bewährte Luftfederung und das permanente Allradantriebssystem, das für die Allroad-Linie charakteristisch blieb. Auch die Ausstattungslinie sport plus ergänzte das Angebot.
Zur Modellpflege 2020 präsentierte sich der A4 Allroad mit geschärftem Design und überarbeiteter Assistenztechnik. Die Baureihe behielt ihren bewährten 2,0-Liter-Turbomotor mit 190 PS, doch die Fahrwerkselektronik wurde verfeinert. Audi adressierte damit Käufer, die Kombi-Praktikabilität mit gehobener Ausstattung suchten – ohne in die Q-Klasse wechseln zu müssen.
Für den chinesischen Markt kam die vierte Generation des Allroad 2023 mit lokal angepassten Ausstattungslinien in den Handel. Die 2,0-Liter-Turbobenziner leisteten 204 PS oder 261 PS je nach Konfiguration. Audi bot das Modell primär über autorisierte Importeure in Metropolregionen an, wo das Allroad-Konzept als Verkörperung europäischer Geländegängigkeit und Komfort hohes Anseh
Als die vierte Generation 2015 eingeführt wurde, positionierte sich der A4 Allroad neu: nicht als rustikales Abenteuer-Modell, sondern als urbaner Komfortkombination mit erhöhter Bodenfreiheit. Die 2018er Absolute-Ausstattung in Japan brachte den 2,0-Liter-TFSI mit 190 PS, Quattro-Antrieb und ein umfassendes Sicherheitspaket. Audi betonte hier weniger Off-Road-Fähigkeit als vie
Im Frühjahr 2001 erreichte die zweite Generation des Avant die deutschen Märkte mit erweiterter Modellpalette. Während der Kombi in Ingolstadt gefertigt wurde, kam die Lieferung zunächst aus belgischen Werkstätten für den deutschsprachigen Raum. Mit 1,8-Liter-Turbomotor (150 PS) oder dem 2,4-Liter-V6 (165 PS) bot Audi eine Motorenwahl, die beide Käuferschichten ansprach – Effiz
Der chinesische Markt erhielt die B9-Generation des Avant mit lokal angepasster Ausstattung: Das 2,0-Liter-Turbomotor-Portfolio bot Leistungsstufen von 150 bis 252 PS, während die Infotainment-Systeme für Tencent-Integration vorbereitet wurden. Audi positionierte das Modell als Angebot für technikaffine Käufer in Metropolen wie Shanghai und Peking.
Das Avant-Programm 2023 umfasste drei Benziner und zwei Diesel-Varianten: der 40 TFSI mit 204 PS, der 45 TFSI mit 265 PS sowie der 50 TFSI mit 367 PS standen neben dem 35 TDI (163 PS) und 40 TDI (204 PS) zur Wahl. Alle Antriebe konnten mit Schalt- oder Automatgetriebe bestellt werden. Das Raumangebot von 505 bis 1.510 Litern Laderaum machte den Kombi zur praktischen Wahl für Fa
Das Black Elegance Paket erreichte den japanischen Markt 2019 als exklusive Ausstattungsvariante des B9-Generationszyklus. Audi konzentrierte sich auf mattschwarze Akzente an Grill, Spiegeln und Felgen, während die 2,0-Liter-Turbobenziner mit 190 PS unter der Haube blieben. Für Japan typisch: besondere Aufmerksamkeit auf Innenraumqualität und verfeinerte Lackierungen, die lokal
Das Black Style Plus Paket erreichte den japanischen Markt 2023 als exklusive Ausstattungsvariante. Audi reservierte diese Spezifikation für Kunden, die Wert auf dunkle Akzente legten: matter schwarzer Kühlergrill, dunkel getönte Scheiben, schwarze Felgen. Der 2,0-Liter-TFSI mit 204 PS blieb das Kernstück, während die Innenausstattung Premium-Materialien betonte. Japan erhielt
Die türkische Montage des A4 Cabrio begann 2005 mit dem überarbeiteten B6-Fahrwerk und dessen 2,0-Liter-FSI-Motor, der 200 PS lieferte. Während Westeuropa längst auf die neue B7-Generation wartete, erhielt der türkische Markt diese Variante mit lokal angepasster Ausstattung und Scheinwerfertechnik für mehrere Jahre Produktionsdauer.
Die Modellpalette 2007 umfasste drei Karosserie-Varianten: das Coupé blieb das Flaggschiff, das Cabrio bot Frischluft-Fahrvergnügen mit elektrisch bedienbarem Verdeck, und die Limousine adressierte Alltagsfahrer. Der 2,0-Liter-FSI mit 200 PS trieb alle Versionen an; optional stand ein 3,2-Liter-V6 mit 256 PS zur Wahl. Audi hatte die Plattform straffer abgestimmt, während die DA
Als die vierte Generation des A4 in den Markt kam, setzte Audi neue Maßstäbe in der Mittelklasse. Die Baureihe B9 brachte ein 2,0-Liter-Turbomotor mit 190 PS mit sich, während das Fahrwerk durch Mehrlenker-Hinterachse deutlich präziser wurde. Käufer in Deutschland schätzten die neue Mild-Hybrid-Technologie, die erstmals serienmäßig den Verbrauch senkte.
Während die kompakte Mittelklasse 2019 von Golf und Passat dominiert wurde, etablierte sich die A4 L als intelligente Alternative für Käufer, die Raumkomfort ohne Luxus-Ballast suchten. Die Längsvariante für chinesische Märkte bot einen um 110 mm verlängerten Radstand, während der 2,0-Liter-TFSI mit 190 PS das bewährte Audi-Konzept fortführte.
Das A4 L erreichte 2020 ausschließlich den chinesischen Markt als Langversion der Limousine. Mit 4,76 Metern Länge und verlängertem Radstand bot Audi hier eine eigenständige Interpretation für Käufer, die zusätzlichen Platz im Fond erwarteten. Die 1,4-Liter-TFSI-Motoren mit 150 oder 190 PS, kombiniert mit siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe, adressierten Flottenkäufer und Pr
Die Modellpalette 2023 umfasste vier Motorvarianten: den 1,4-Liter-TFSI mit 150 PS, den 2,0-Liter-TFSI mit 204 PS, den 2,0-TFSI mit 261 PS und den 2,0 TDI mit 150 PS. Alle Antriebe arbeiteten mit Schaltgetrieben oder dem siebenstufigen S tronic. Das Raumangebot des L-Modells sprach Käufer an, die Komfort und Alltagstauglichkeit über sportliche Ambitionen stellten.
Als die vierte Generation 2015 debütierte, hatte Audi die A4-Reihe grundlegend erneuert. 2020 präsentierte sich das Modell mit verfeinerten LED-Lichttechnologien und überarbeiteten Benzin- sowie Dieselantrieben. Der 2,0-Liter-TFSI leistete nun 204 PS, während das Diesel-Pendant 163 PS abgab. Das deutsche Publikum schätzte die präzise Verarbeitung und die gereiften Fahreigenscha
Gegen Ende des B9-Zyklus konkurrierte die A4-Baureihe 2021 mit schärfer gewordener Konkurrenz: Der BMW 3er und Mercedes-Benz C-Klasse hatten ihre Cockpits digitalisiert, Audi zog mit dem erneuerten MMI-System nach. Die Motorenpalette reichte vom 150 PS starken 1.4 TFSI bis zum 204 PS Diesel, beide mit 48-Volt-Mildhybrid-Technik. Facelift-Details wie die überarbeiteten Scheinwer
Die österreichische und niederländische Variante des 2022er A4 unterschied sich durch regionale Ausstattungsstandards: Das Infotainment-System MMI mit 10,1-Zoll-Display kam serienmäßig, während die japanische Version mit konservativeren Komfortmerkmalen auskam. Quattro-Allradantrieb war im deutschsprachigen Raum deutlich gefragter als auf dem Inselmarkt.
Das Antriebskonzept der 2023er A4-Reihe setzte auf bewährte Vierzylinder, darunter ein 2,0-Liter-TFSI mit 204 PS in der Basis und ein 3,0-Liter-V6-TDI mit 286 PS für Diesel-Interessenten. Die Mild-Hybrid-Technik durchzog die Palette, während das 48-Volt-Bordnetz Effizienz und Elastizität verband. Audi behielt damit eine Linie bei, die sich im deutschsprachigen Raum bewährt hatt
Die Modellpalette 2024 umfasste vier Karosserievarianten: die klassische Limousine, das geräumige Avant-Modell, die sportive S4-Ausführung und das kompakte Coupé. Jede Variante bot unterschiedliche Antriebskonfigurationen, von effizienten TFSI-Benzinern bis zu mild-hybridierten Aggregaten mit bis zu 265 PS. Die Ausstattungslinie reichte vom sparsamen Sport bis zur technisch vol
Das Modelljahr 2024 präsentierte die S-Line Meisterstück in vier Karosseriefertigung: Limousine, Avant, Coupé und Cabrio teilten sich die Palette. Die Vier-Zylinder-Turbos mit 204 PS oder 265 PS bestimmten das Angebot, während das 48-Volt-Mild-Hybrid-System Effizienz und Fahrdynamik verband. Für den japanischen Markt konzipiert, zeigte sich die Ausstattungslinie als Synthese au
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 3er und Mercedes 190er trat die A4-Limousine 1994 mit einer anderen Philosophie an: Audi setzte auf Frontantrieb und die Längsmontage des 1,8-Liter-Fünfzylinders mit 110 PS statt auf klassische Heckantriebstradition. Diese Wahl machte den Wagen wendiger in der Stadt, großzügiger innen und kostengünstiger zu bauen.
Als die vierte Generation 2013 in den Markt kam, positionierte sich die A4-Limousine neu gegen wachsende Konkurrenz. Mit dem 2,0-Liter-Turbobenziner à 211 PS und optional einem 2,0-Liter-TDI mit 143 oder 177 PS bot Audi eine klare Antwort auf die technische Leistungserwartung. Das Fahrwerk vereinte Komfort mit präziser Straßenlage—ein Versprechen, das damals differenzierte Käuf
Die Modellpalette 2014 umfasste drei Motorvarianten: den 1,8-Liter-TFSI mit 170 PS, den 2,0-Liter-TFSI mit 225 PS und den 2,0-Liter-TDI mit 143 PS Dieselleistung. Sedan und Avant teilten sich die Plattform, während Premium plus und S line das Ausstattungsangebot strukturierten. Audi betonte dabei die Effizienzgewinne durch leichtere Karosserien und optimierte Schaltgetriebe.
Für den indischen Markt kam die vierte Generation des A4 mit lokalen Spezifikationen: Das 2,0-Liter-Dieselaggregat mit 143 PS war das Zugpferd, während die Benzinvariante 180 PS leistete. Audi positionierte die Limousine als Premium-Angebot für wachsende Mittelschicht, mit verbesserter Klimaanlage und Polsterung für tropisches Klima. Die technische Ausstattung entsprach europäi
Gegen die etablierte Konkurrenz des BMW 3er und Mercedes-Benz C-Klasse setzte Audis vierte Generation des A4 auf Leichtbau: Die Aluminium-Karosserie sparte bis zu 100 Kilogramm ein, während die quattro-Allradoption mit 252 PS-Benziner oder 190 PS-Diesel dem Segment neue Maßstäbe setzte.
Als die überarbeitete A4-Baureihe 2020 in die Showrooms kam, hatte Audi das Fahrwerk neu abgestimmt und die Assistenzsysteme erweitert. Der 2,0-Liter-TFSI mit 190 PS blieb das Einstiegsaggregat, während die Mild-Hybrid-Technologie nun auch in den kleineren Motorisierungen Effizienzgewinne brachte. Käufer im deutschsprachigen Raum schätzten die gründliche Überarbeitung des Infot
Die Modellpalette 2021 umfasste drei Motorisierungen: den 2,0-Liter-TFSI mit 150 kW, die 2,0-TFSI-Variante mit 180 kW und den 2,0-TDI mit 163 kW. Alle Aggregate koppelten an das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Die Ausstattungslinie S-Line bot sportlichere Stoßfänger und Fahrwerkabstimmung, während die Komfort-Variante auf Alltagstauglichkeit setzte. Sitzheizung und das MMI-
Das 2022er Modelljahr setzte auf die längst bewährte Longitudinal-Plattform mit Fünfzylinder-Turbomotoren, die zwischen 204 und 349 PS leisteten. Die Ingenieure behielten das ausgefeilte Federungskonzept bei, während die Elektronik durch erweiterte Fahrassistenzsysteme und eine neugestaltete Infotainment-Architektur substanziell erweitert wurde. Für den deutschsprachigen Markt
Auf den Märkten Bahrain und Montenegro kam die 2023er A4-Limousine mit spezifisch angepasstem Ausstattungsumfang an. Der 2,0-Liter-TFSI mit 204 PS blieb das Kernstück des Angebots, während regionale Varianten bei Innenausstattung und Sicherheitsfeatures unterschieden. Die Mittlere Orgelbank des Cockpits zeigte hier MMI-Navigation mit lokalisierten Kartendaten, was für diese Mär
Gegen Ende 2023 erreichte die überarbeitete B10-Generation die Showrooms – ein Sedan, das sich in einem hart umkämpften Segment zwischen dem Golf und den deutschen Mittelklasse-Rivalen behaupten musste. Audi setzte auf verfeinerte Assistenzsysteme, ein überarbeitetes Infotainment-System und subtile Designanpassungen, um die Konkurrenz von BMW und Mercedes abzuwehren. Der 2,0-Li
Der Vierventiler mit 2,0 Litern Hubraum lieferte 252 PS und prägte die B9-Generation weiterhin durch sein Drehmoment von 370 Nm. Audi behielt die longitudinale Anordnung bei und kombinierte sie mit Allradantrieb als Kernstrategie. Die Ingenieure fokussierten auf Effizienz: Mild-Hybrid-Technologie senkte den Verbrauch, während die Karosserie durch Aluminiumkomponenten leichter w
Die niederländischen Märkte erhielten die A4-Baureihe zunächst in der Limousinen-Ausführung, bevor das Avant-Kombi-Angebot folgte. Mit dem 1,8-Liter-Fünfzylinder zu 125 PS oder dem 2,0-Liter-Fünfventil-Motor mit 140 PS verfügte der Wagen über moderne Motorentechnik. Die Quattro-Variante mit permanentem Allradantrieb war für Käufer in den feuchten Niederlanden eine beliebte Wahl
Gegen Ende der Neunziger Jahre konkurrierten BMW 3er und Mercedes C-Klasse um Premiumkäufer, doch die neue A4-Generation setzte auf Allradtechnik und Leichtbau, um sich abzusetzen. Mit 1,8-Liter-Motoren bis 150 PS und optional quattro-Antrieb sprach Audi eine wachsende Zielgruppe an, die technische Substanz vor Markennostalgie schätzte. Die niederländischen Märkte erhielten das
Das Aggregat unter der Motorhaube war die Neuerung dieses Jahrgangs: Der 2,0-Liter-Turbodiesel mit 170 PS kam erstmals in die amerikanische A4-Reihe, während die benzingetriebenen Varianten mit 200 PS beim 2,0 TFSI unverändert blieben. Die Ingenieure hatten damit eine Antwort auf steigende Spritpreise gefunden, ohne Fahrleistung zu opfern.
Die Modellpalette 2008 umfasste vier Motorisierungen: den 2,0-Liter-Turbodiesel mit 143 PS, den gleich starken 2,0-FSI-Benziner, den 3,2-V6 mit 256 PS und die Spitzenversion mit 3,0-Liter-TFSI-Motor. Beide Karosserievarianten – Limousine und Avant – teilten sich das auf Längsmontage optimierte Fahrwerk und die bewährte Aluminium-Einzelradaufhängung.
Als die B8-Generation 2008 eingeführt wurde, positionierte sich Audi im Mittelklassesegment neu. Der 2009er Katalog zeigte das Ergebnis: Limousine und Avant teilten sich eine komplett überarbeitete Plattform mit präziserer Lenkung und verbessertem Fahrwerk. Der 2,0-Liter-TFSI mit 211 PS setzte neue Effizienzmaßstäbe, während das optionale Quattro-System Traktion auf allen Achse
Die Modellpalette 2010 umfasste vier Motorisierungen: den 1,8-Liter-TFSI mit 160 PS, den 2,0-Liter-TFSI mit 211 PS, den 2,0-Liter-TDI mit 143 PS und den stärkeren 3,0-Liter-TDI mit 240 PS. Sedan und Avant teilten sich die gleiche Plattform, während Audi das Infotainment-System überarbeitete und die LED-Tagfahrlichter serienmäßig einführte. Die Kombination aus effizienter Benzin
Mit der überarbeiteten B8-Generation 2011 positionierte sich die A4-Reihe neu im Premiumsegment: Sedan und Avant teilten sich ein gestärktes Motorenprogramm mit 1,8-Liter-TFSI-Varianten bis 211 PS sowie 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren, die Effizienz und Leistung vereinten. Die Karosserie erhielt subtile Designanpassungen, während das Fahrwerk straffer abgestimmt wurde. Käufer im de
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW 3er und Mercedes C-Klasse setzte Audi 2012 auf bewährte Technik mit subtiler Überarbeitung. Der 2,0-Liter-TFSI leistet 211 PS, während die Diesel-Variante mit 2,0-Liter-TDI und 143 PS für Sparsamkeit stand. Die B8-Generation zeigte, dass Audi im Premium-Segment durch Qualitätsverarbeitung und das modulare Längsmotorenkonzept bestechte, ni
Die 2013er A4-Baureihe erreichte den deutschsprachigen Markt mit feiner Differenzierung: Während Österreich und die Schweiz das volle Motorenprogramm erhielten, konzentrierte sich die tschechische Variante auf bewährte 1,8- und 2,0-Liter-Benziner sowie den 2,0-TDI. Das Avant-Kombi-Segment profitierte von verbesserter Dachlinienaerodynamik und einer um 30 Liter gestiegenen Ladek
Die vierte Generation des A4 basierte auf der MLB-Plattform, die das Gewicht deutlich senkte und Aluminium-Komponenten gezielt einsetzte. Der 2,0-Liter-TDI mit 143 PS blieb das Arbeitstier für Flottenbesteller, während der 1,8 TFSI mit 170 PS eine sportlichere Alternative bot. Die Ingenieure hatten die Fahrwerksabstimmung verfeinert, ohne dabei Komfort zu opfern—eine Entscheidu
Die vierte Generation des A4 bot 2015 eine bemerkenswerte Modellpalette: Limousine und Avant teilten sich das Fahrwerk, während die Motorisierung von einem 1,4-Liter-TFSI mit 150 PS bis zum 3,0-Liter-TDI mit 272 PS reichte. Das Avant-Konzept gewann an Praktikabilität, die Limousine behielt ihre Eleganz. Quattro-Allradantrieb war optional für beide Karosserievarianten verfügbar.
Als die dritte Generation 2015 debütierte, positionierte sich die A4-Reihe neu im Mittelklassesegment. Die 2016er Modelle zeigten Audis Anspruch auf technische Substanz: Der 2,0-Liter-TFSI mit 190 PS prägte die Kernflotte, während die quattro-Allradanlage für anspruchsvolle Käufer verfügbar blieb. Sedan und Avant teilten das überarbeitete Fahrwerk und die Matrix-LED-Technologie
Im Wettbewerb mit der vierten Golf-Generation und dem erneuerten Mercedes-Benz C-Klasse kam die B9-Generation 2017 mit deutlich geschärftem Auftritt. Der 2,0-Liter-TFSI mit 190 PS war nicht nur leistungsfähiger, sondern auch die Mild-Hybrid-Technologie in höheren Ausstattungen zeigte Audis Weg zu intelligenter Effizienz. Das Fahrwerk sprach eine neue Sprache aus Präzision und K
Die achte Generation des A4 erreichte 2018 zunächst die Märkte Westeuropas, während die DACH-Region mit vollständiger Motorenpalette folgte. Das Facelift brachte verfeinerte LED-Lichttechnik und aktualisierte Infotainmentsysteme, die besonders in Deutschland und Österreich als Standard erwartet wurden. Sechszylinder-Diesel mit 190 PS und Benziner bis 252 PS prägten das Angebot
Das Aggregat im Herzen der B9-Generation war 2019 nicht neu, doch die Überarbeitung des 2,0-Liter-TFSI mit 190 PS und verbessertem Direkteinspritzverfahren zeigte Audis Fokus auf Effizienz ohne Verzicht. Die Ingenieure hatten das Getriebe straffer abgestimmt, die Fahrwerksgeometrie für deutsche Schnellstraßen optimiert. Für den deutschsprachigen Markt bedeutete das: ein Auto, d
Während die asiatischen Märkte Hong Kong und Singapur die überarbeitete B9-Generation erhielten, brachte Audi die Limousine mit neu abgestimmtem 2,0-Liter-Turbodiesel auf 163 PS und das aktualisierte Infotainment-System. Die Avant-Variante folgte mit identischen Antriebsoptionen, speziell für Käufer, die Raumeffizienz in tropischem Klima schätzten. Beide Karosserieformen teilte
Während die Konkurrenz aus München und Stuttgart 2024 mit Elektrifizierung warben, setzte Audi beim A4 Meisterstück auf bewährte Technik: Der 2,0-Liter-TFSI mit 204 PS blieb das Herz des Angebots, flankiert vom 40 TDI mit 204 PS Dieselleistung. Im japanischen Markt positionierte sich der A4 als Verkörperung deutscher Ingenieurskunst gegen die etablierte Konkurrenz von Toyota Ca
Für den chilenischen Markt kam die Dark Edition 2024 mit Ausstattungsmerkmalen, die nordeuropäischen Sicherheitsstandards entsprachen. Das Angebot beschränkte sich auf die Stufenlose Automatik und ein Motor mit 190 PS Leistung. Die schwarzen Akzente an Kühlergrill und Seitenschwellern prägten das Erscheinungsbild; im Interieur dominierten dunkle Bezüge und Aluminium-Elemente.
Die Tuxedo Edition 2018 erweiterte das Angebot um eine eigenständige Ausstattungslinie mit mattschwarzen Akzenten und exklusiven Innenraumdetails. Neben dem bekannten 2,0-Liter-Turbobenziner mit 190 PS standen auch der 3,0-Liter-V6-Diesel zur Wahl, der 272 Newtonmeter Drehmoment lieferte. Das Interieur kombinierte Leder mit Carbon-Applikationen, während die Karosserie in vier V
Gegen die etablierte Konkurrenz von BMW M5 und Mercedes E55 AMG trat der RS4 Avant 2000 an – ein Kombi mit 450 PS aus dem 2,7-Liter-Biturbo-V8, der auf dem deutschen Markt neue Maßstäbe setzte. Die Kombination aus Allradantrieb und praktischem Laderaum sprach Käufer an, die Leistung nicht opfern wollten.
Im Wettbewerb mit dem BMW M5 Touring und Mercedes-AMG E 63 T-Modell positionierte sich der RS4 Avant 2012 als technisch präzisere Alternative. Der 4,2-Liter-V8 mit 450 PS und das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verkörperten Audis Ingenieursphilosophie: Leistung durch Effizienz, nicht durch Hubraum-Exzess. Der DACH-Markt erkannte darin die konsequente Weiterentwicklung des sp
Die B8-Generation des RS4 Avant erreichte 2013 den deutschsprachigen Markt mit unverändertem 4,2-Liter-V8, der 450 PS leistete und das Modell als praktisches Hochleistungs-Kombi positionierte. Während Skandinavien und Großbritannien das Modell bereits kannten, erhielten DACH-Märkte spezifische Ausstattungsvarianten und Farbpaletten, die auf lokale Kundenwünsche zugeschnitten wa
Das Herzstück blieb die Vierventil-Technik: Der 4,2-Liter-V8 mit Direkteinspritzung leistete 450 PS und 430 Nm Drehmoment, angetrieben durch das bewährte Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Gegenüber dem Vorgänger profitierte der Avant von verbesserter Gewichtsverteilung und optimiertem Fahrwerk, während die DACH-Märkte die Carbon-Keramik-Bremsanlage als Serienausstattung erhie
Das Angebot 2015 umfasste zwei Motorisierungen: den 450 PS starken V8 mit Biturbo und optional den 480 PS Variante mit Keramikbremsen. Beide Aggregate teilten sich das Achtgang-Tiptronic-Getriebe und quattro-Allradantrieb. Serienmäßig kamen LED-Scheinwerfer, Panoramadach und adaptives Fahrwerk hinzu. Die Avant-Karosserie bot 505 Liter Laderaum.
Gegen Golf R und Mercedes-AMG C63 Estate positionierte sich der RS4 Avant 2017 als Schachzug im Segment der Hochleistungs-Kombis. Die biturbo V6 mit 450 PS und 600 Nm brachte Ingenieurkunst ins Praktische—Quattro-Allradantrieb, adaptive Luftfederung, Keramikbremsen. Deutsche Käufer schätzten die Verlässlichkeit dieser Kombination.
Das Aggregat im Herzen dieses Avant war ein 2,9-Liter-Biturbo-V6, der 450 PS abgab und das Fahrzeug in 3,6 Sekunden auf 100 km/h beschleunigte. Audi hatte die Motorentechnik grundlegend überarbeitet: neue Turbolader, optimierte Einspritzung, präzisere Ventilsteuerung. Der DACH-Markt erhielt diese Generation mit geschärfter Sportlichkeit und bewährter Alltags-Praktikabilität des
Die 2020er RS4 Avant erreichte die asiatischen Märkte mit dem bewährten 2,9-Liter-Biturbo-V6, der 450 PS leistet und die Kombikarosserie zum schnellsten Alltagsfahrzeug in seinem Segment machte. In China, Japan, Malaysia, Singapur und Taiwan wurde das Modell mit regionalen Spezifikationen ausgeliefert – angepasste Infotainment-Systeme, lokale Sicherheitsausstattung und marktspe
Der 2,9-Liter-Biturbo mit 450 PS stand im Mittelpunkt dieser Generation, ein Zwölfzylinder-Erbe in kompakter Form. Audi hatte die Aggregate neu abgestimmt: direktere Kraftübertragung, präzisere Schaltlogik der Achtgang-Tiptronic. Der Avant kombinierte Rennstrecken-Ambitionen mit alltäglicher Ladefläche—ein Kompromiss, den deutsche Käufer damals verstanden.
Das Modelljahr 2022 bot die RS4 Avant in drei Karosserievarianten: als klassische Limousine, als Avant mit 505 Liter Kofferraum und als Coupé. Der 2,9-Liter-Biturbo leistete 450 PS, während die Mild-Hybrid-Technologie den Verbrauch senkte. Serienmäßig kamen adaptive Luftfederung und Keramikbremsen, optional war ein Carbon-Interieur erhältlich.
Als die 2023er-Baureihe in den Handel kam, positionierte sich der RS4 Avant neu gegen den M340i und die Mercedes-AMG C63 Estate. Der 2,9-Liter-Biturbo mit 444 PS und 600 Nm war das Herzstück, doch die Ingenieure hatten auch die Allradlenkung verfeinert und das Fahrwerk straffer abgestimmt. Käufer in Deutschland schätzten die Kombination aus praktischer Raumaufteilung und unbänd
Im Segment der Hochleistungs-Kombis konkurrierte der RS4 Avant 2024 gegen etablierte Rivalen wie den BMW M440i xDrive und den Mercedes-AMG C63 Estate. Audi setzte auf bewährte Technik: Der 2,9-Liter-Biturbo-V6 mit 533 PS und ein Achtgang-Automatikgetriebe definierten den Antriebsstrang. Der Druck kam von der Ingolstädter Strategie, Alltagstauglichkeit mit Rennstrecken-Ambitione
Die RS4 Avant-Palette 2023 umfasste drei Ausstattungslinien: die Basis-RS4, die S sport-Variante mit sportlichem Interieur und die RS Competition als Topmodell. Alle teilten sich den 2,9-Liter-Biturbo mit 503 PS, doch die Competition bot verschärfte Aerodynamik, karminrot gebremste Bremsanlagen und ein strafferes Fahrwerk für Enthusiasten, die maximale Dynamik suchten.
Die japanische Markteinführung dieser limitierten Auflage kam 2020 zu einem Zeitpunkt, als Audi das 25-jährige Bestehen der RS-Linie feierte. Das 450 PS starke Fünfzylinder-Biturbo-Aggregat war bereits bewährt, doch die Jubiläumsedition erhielt exklusive Lackierungen und Interieurdetails, die nur für den japanischen Markt reserviert waren. Audi Japan positionierte das Modell al
Das Aggregat war ein Kernstück dieser Generation: der 4,2-Liter-V8 mit 420 PS, quer eingebaut, trieb alle vier Räder an. Audi hatte die Ventiltriebsgeometrie überarbeitet und ein neues Direkteinspritzkonzept integriert, das Effizienz und Leistung vereinte. Die Karosserie profitierte von Aluminium-Komponenten, die Gesamtmasse blieb trotz Sicherheitsausstattung kontrolliert. Für
Das Antriebskonzept des S4 Avant 2023 basiert auf einem 3,0-Liter-V6-Biturbo mit 331 kW Systemleistung, kombiniert mit der bewährten Quattro-Allradverteilung und einer achtgängigen Automatik. Die Ingenieure behielten das Drehmoment von 500 Nm bei, während die Hybrid-Technologie den Verbrauch senkte. Für den chinesischen Markt wurde die Ausstattung gezielt auf Komfort und digita
Das chinesische Modellprogramm 2019 erhielt den S4 als Limousine mit dem bewährten 3,0-Liter-TFSI-Motor, der 354 PS abgab. Audi positionierte die Variante für den wachsenden Premiummarkt in China, wo Käufer Sportlichkeit mit Allradantrieb und Komfort verbanden. Die Ausstattung orientierte sich an lokalen Erwartungen: MMI-Navigation mit Mandarin-Oberfläche, spezielle Farbtöne un
Als die überarbeitete S4-Generation 2023 in die Showrooms kam, positionierte sich die Limousine als Performance-Angebot für den gehobenen Mittelstand. Der 3,0-Liter-V6-Biturbo lieferte 331 kW und kombinierte Sportlichkeit mit alltäglicher Praktikabilität. Audi setzte auf bewährte Ingenieursprinzipien: quattro-Allradantrieb, adaptive Luftfederung und digitale Fahrassistenzsystem
Das Angebot 1997 umfasste beide Karosserieformen: die Limousine und den Avant. Beiden gemeinsam war der 2,7-Liter-Biturbo-V6 mit 265 PS, der über das bewährte Fünfzylinder-Quattro-System verfügte. Serienmäßig kamen Sechsgang-Schaltgetriebe und adaptive Luftfederung zum Einsatz. Die Palette reichte von sportlichen Felgen bis zu umfangreichen Komfortpaketen, die Käufern maximale
Die Modellpalette 2010 umfasste neben der Limousine auch den Avant als Kombi – beide mit dem überarbeiteten 3,0-Liter-V6-Biturbo, der nun 333 PS lieferte. Audi hatte die Motorleistung gegenüber dem Vorgänger erhöht und das Fahrwerk straffter abgestimmt. Beide Karosserievarianten teilten sich die Achtgang-Tiptronic und das quattro-System, während die Ausstattungslinie zwischen B
Das Aggregat war das Herzstück: ein 3,0-Liter-V6-Biturbo, der 450 PS freigab und die Avant wie die Limousine mit Allradantrieb ausstattete. Audi hatte die Motorsteuerung überarbeitet, die Effizienz gegenüber dem Vorgänger gesteigert. Beide Karosserievarianten teilten sich die achtstufige Automatik und das bewährte Quattro-System, das Fahrern auch auf anspruchsvollen Strecken Si
Als die B9-Generation 2019 in den Showrooms ankam, stellte Audi unter Beweis, dass der S4 die Mittelklasse neu definieren konnte. Der 3,0-Liter-V6-Motor mit 450 PS war nur der Anfang: Audi kombinierte ihn mit einer achtfachen Automatik und dem bewährten Quattro-Antrieb, um eine Balance zwischen Alltags- und Sportlichkeit zu schaffen, die deutschsprachige Käufer schätzten. Die K
Das Archiv umfasst 124 Originaldokumente zum Audi A4. Die Sammlung reicht von Werksbroschüren über Händlerkataloge bis zu Pressemitteilungen und Fabrikdokumentation. Diese Materialien spannen drei Jahrzehnte ab und bieten einen umfassenden Überblick über die Modellentwicklung und Marktpräsentation des A4 weltweit.
Die Dokumentation erstreckt sich von 1994 bis 2024. Der Bestand dokumentiert den kompletten Lebenszyklus des A4 von seiner Markteinführung bis zur Gegenwart. Damit lässt sich die gesamte Modellgeschichte anhand von Originalquellen nachvollziehen und vergleichen.
Ja, die Archivdokumente eignen sich hervorragend für Restaurierungsprojekte. Originalbroschüren und Kataloge zeigen authentische Farbschemas, Ausstattungsvarianten und Seriendetails. Sie ermöglichen es Restauratoren, Fahrzeuge originalgetreu zu rekonstruieren und die genaue Spezifikation eines bestimmten Modelljahrs zu ermitteln.
Das Archiv dokumentiert 27 verschiedene Märkte und regionale Varianten des Audi A4. Dies umfasst unterschiedliche Ausstattungen, Motorisierungen und Marketingansätze für verschiedene Länder und Regionen. Die Sammlung zeigt, wie Audi das Modell lokal angepasst hat.
Das Archiv deckt mehrere A4-Varianten ab: den A4 Allroad, A4 Allroad Absolute, A4 Avant sowie spezielle Editionen wie Black Elegance und Black Style Plus. Die Sammlung dokumentiert damit nicht nur die Standardmodelle, sondern auch Kombi- und Spezialversionen über alle Generationen hinweg.
Die Archivseite konzentriert sich auf die Originaldokumente selbst: ihre Verfügbarkeit, Zeitspanne und regionale Varianten. Die Katalogseite beschreibt dagegen das Fahrzeug selbst mit technischen Details. Hier geht es um die Sammlung als historische Quelle, nicht um die Spezifikationen des A4.
Die Sammlung wird regelmäßig erweitert, wenn neue Originaldokumente erworben und katalogisiert werden. Die aktuelle Spanne bis 2024 zeigt, dass das Archiv kontinuierlich gepflegt wird. Besucher sollten regelmäßig zurückkehren, um neu hinzugefügte Materialien zu entdecken.